(1): Vietnam: Eine grüne Papaya bleibt unvergessen
(2): Ich ringe, also bin ich ... Kanarier
(3): Kroatien: Igors Hähnchen mit Gnocchi
(4): Mehr Freiheit für die Schüler in der südfranzösischen Drôme
James McKay, ein Reedersohn aus Baltimore, kommt nach San Rafael, um die Ranchertochter Pat Terrill zu heiraten. Ihr Vater, Major Terrill, Herr über 10.000 Rinder, schätzt den künftigen Schwiegersohn; sein Verwalter Steve Leech dagegen sieht in McKay einen unerwünschten Nebenbuhler, denn Leech liebt Pat ebenfalls. Bei McKays erster Ausfahrt mit Pat erlaubt sich Buck Hannassey einen bösen Scherz mit dem Gast des Majors. Terrill will den Hannasseys daraufhin eine Lektion erteilen; McKay ist dagegen, weil er Gewalt für kein geeignetes Mittel hält, um Probleme zu lösen.
Zwischen dem Major und dem alten Rufus Hannassey besteht jedoch seit langem eine erbitterte Feindschaft. Denn beide sind erpicht auf ein Stück Land, Big Muddy genannt, das wegen des Wasservorkommens äußerst wertvoll ist. Es gehört Julie Maragon, der Lehrerin von San Rafael. Als sie McKay kennenlernt, finden sich beide sofort sympathisch. Julie erklärt sich bereit, Big Muddy an McKay zu verkaufen, zumal dieser sich verpflichtet, auch Hannasseys Vieh Zugang zu der Wasserstelle zu gestatten. Damit bringt er eine dramatische Entwicklung in Gang ...
"Ein episch breit entwickelter Western mit faszinierenden Landschaftsaufnahmen und hervorragenden Darstellern, der mit fast schon akademischer Virtuosität die Frage erörtert, ob Vernunft und Vertrauen nicht die besseren Mittel zur Konfliktlösung sind als Gewalt. Trotz einiger Längen bezieht der Film neben der genreüblichen äußeren Dramatik daraus auch ein hohes Maß an innerer Spannung."
Mit Jean Simmons, Gregory Peck, Carroll Baker, Charlton Heston, Burl Ives, Charles Bickford, Chuck Connors
Siebenbürgen - Reise in die Natur des Mittelalters
Transsilvaniens Paradiese aus Menschenhand
D 2025
43'
Im Mittelalter drängten vielerorts Siedler die Wildnis zurück, wodurch die Natur bunter und vielfältiger als je zuvor wurde. Wie ging das? Und warum finden wir in Europa solche Fülle nur noch in Siebenbürgen? Zwei Kleinbauern zeigen es. Was sie für ihren Lebensunterhalt tun, erhält die Naturvielfalt. Aber auch hier bedroht die industrielle Landwirtschaft dieses Idyll.
Serbien liegt zwar nicht am Meer - das Wasser prägt das Land aber trotzdem. Die großen Flüsse, allen voran die Donau, versorgen zahlreiche Ökosysteme und schaffen Lebensraum für so verschiedene Tiere wie Braunbären und Gänsegeier. Das Eiserne Tor, ein Durchbruchstal der Donau, ist die größte Flussklippenlandschaft Europas und Unesco-Weltnaturerbe.
Die auf vielen Sendern vorgenommene strikte Trennung von Politik- und Kulturnachrichten wird hier aufgehoben. Es werden Schnittpunkte aus beiden Bereichen präsentiert und Zusammenhänge dargestellt.
Als Marschall befreite er im Zweiten Weltkrieg Jugoslawien von den deutschen Besatzern. Er bot Josef Stalin die Stirn und wurde Präsident auf Lebenszeit. Josip Broz Tito positionierte sich zwischen den Machtblöcken des Ostens und des Westens. In den 1960er Jahren erlebte das Land einen wirtschaftlichen Aufschwung. Nach seinem Tod brach der Vielvölkerstaat brutal auseinander. Wer war Tito?
Während 1944 die Rote Armee in Richtung Berlin vorrückt, plant Stalin bereits, Osteuropa seinem Machtbereich einzuverleiben. Innerhalb weniger Jahre setzt er in den Satellitenstaaten das totalitäre sowjetische System durch - mit allen Mitteln. Der Eiserne Vorhang trennt fortan den Kontinent in Ost und West.
Der gesamte Ostblock feiert im Dezember 1949 Stalins 70. Geburtstag. Alle osteuropäischen Satellitenstaaten stehen zu diesem Zeitpunkt unter der absoluten Kontrolle der Sowjetunion. Kirche und Gläubige werden überwacht, Regimekritiker verfolgt. Die Jugend findet ihren Platz in Reih und Glied bei den Jungpionieren, in Forschung und Lehre werden sozialistische Werte propagiert.
Nach Stalins Tod wächst in den Ostblockstaaten die Hoffnung auf ein Ende der kommunistischen Diktatur. Doch die anschwellenden Proteste werden von Berlin bis Budapest brutal niedergeschlagen. Der Bau der Berliner Mauer bereitet allen Träumen ein jähes Ende. Der Eiserne Vorhang zieht sich fortan mitten durch Europa, die osteuropäischen Satellitenstaaten sind der UdSSR vollends ausgeliefert.
Cooler geht es wohl kaum: Elina Mäkelä ist Kaltwasserschwimmerin. Ihr Ziel ist es, die Polar Ice Mile vor Spitzbergen zu absolvieren. Die Dokumentation begleitet die Finnin bei der Vorbereitung auf dieses Extremsportereignis, das sie an ihre körperlichen und psychischen Grenzen bringt. Besonders im Fokus steht die Ambivalenz von Kälte - es gibt positive und negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Herausforderung, der sich Elina stellt, ist in jedem Fall enorm, und schon im Training wird klar, dass sie sich und ihrem Körper Übermenschliches abverlangt.
Das Kulturmagazin des Senders ARTE wird täglich aus Paris gesendet. Aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft stehen im Zentrum der Sendung und werden versiert unter die Lupe genommen.
Von der Karibik bis zum ewigen Eis: Mit rund 7.500 Kilometern sind die Anden das längste Gebirge der Welt. Es verläuft von den Tropen bis weit in die sogenannten Außertropen. In fünf Folgen entdeckt die Dokumentationsreihe diese unbeschreiblich vielfältige Welt: unberührte Natur, spannende Menschen und eine faszinierende Tierwelt; alte Kulturen, Bräuche und Mythen sowie moderne Lebenswelten der Stadt. Der nördliche Teil der Anden Argentiniens und Chiles beherbergt einige Superlative: So befindet sich in der argentinischen Provinz Mendoza die Mehrzahl der höchsten Andengipfel.