Nachhaltig bis zum Tod! Hinterlassen wir den Planeten besser oder schlechter als wir ihn aufgefunden haben? Welche Bestattungsform ist eigentlich die ökologischste? Tragen wir nachunserem Ableben weiterhin die Verantwortung für die kommenden Generationen? Diesen und weiteren Fragen geht Comedian, Autor und Influencer Michi Buchinger auf den Grund.
Zu Beginn der zweiten Staffel beschäftigt sich der Wiener Rapper und unser Host YUGO mit dem Thema Live-Musik. Lassen sich Festivals und Konzerte klimafreundlich gestalten, oder schließt das eine das andere aus? Und welche Rolle spielen Musiker*innen im Kampf gegen den Klimawandel?
Querdenker Karl Zeugswetter (Gerald Votava) ist wegen des Verdachts einer paranoiden Persönlichkeitsstörung bei Meiberger in Therapie. Ihn quält die Angst, dass Spione aus Nordkorea ihm auf der Spur sind. Meiberger gelingt es, Karl die Ängste zu nehmen und jeglichen Bezug zur Realität zu entkräften. Karl ist beruhigt, verlässt entspannt Meibergers Haus _ und wird plötzlich von einem Geländewagen überfahren. Die Kripo fahndet nach dem Fahrzeug während Meiberger sich die Frage stellen muss: Hat er Karls Situation falsch eingeschätzt? Litt Karl am Ende gar nicht an Paranoia, sondern war wirklich jemand hinter ihm her? Meiberger versucht die Wahrheit herauszufinden und stößt dabei auf beunruhigende Erkenntnisse.
Eine Freundin von Meibergers Sohn Patrik ist vom Dach der Schule gesprungen. Sie lebt noch, hat aber offenbar ein Medikament genommen, das in Zusammenhang mit dem Sprung steht. Patrik glaubt nicht an einen Suizidversuch und bittet seinen Vater um Hilfe. Gemeinsam kommen sie einem Psychopathen auf die Spur, der im Internet emotional labile Jugendliche anzieht und gezielt ins Verderben führt. Meiberger muss den Unbekannten schnell finden, bevor es das nächste Opfer gibt.
Welcher Fußballfan wünscht sich nicht, hinter die Kulissen der Nationalmannschaft zu blicken? Live dabei, wenn der Trainer das Team motiviert! Gemeinsam mit Alaba, Sabitzer oder Gregoritsch auf's Spielfeld treten. In der ersten Folge dieser einzigartigen Dokumentationsreihe begleiten wir die Superstars des österreichischen Fußballs während der Zeit der ersten beiden Qualifikationsspiele und erleben mit, wie sich Teamgeist formt. Wir sind mit der Mannschaft beim Training in Windischgarsten und lernen von Trainer Ralf Rangnick, wie man mit einem Karabiner eine Mannschaft zusammenhält. Außerdem ist für ihn gegenseitiges Vertrauen und Konzentration auf die individuellen Stärken essenziell, um gemeinsam über sich hinaus zu wachsen. Und wir erleben, dass auch die Verletzten David Alaba und Marko Arnautovic wichtige Beiträge zum Zusammenhalt liefern können. Eine weitere "gute Seele" ist Fritz Grampelhuber, der Koch wird von den Spielern nicht nur kulinarisch, sondern auch menschlich hochgeschätzt. Wir sitzen vor dem ersten Spiel der Qualifikationsrunde beim Team und hören der motivierenden Rede des Trainers vor dem Anpfiff zu. Der Druck bei der Partie in Linz gegen Aserbaidschan ist enorm, das Spiel beginnt schwierig, aber ein Sieg muss her. In der Dokumentation lassen Kapitän Marcel Sabitzer, Michael Gregoritsch, Christoph Baumgartner & Co.nochmal die stärksten Momente Revue passieren, die schlussendlich zum 4:1 führen. Wir fiebern außerdem beim ungleich schwierigeren Spiel gegen Estland mit. Die Last wiegt schwer, denn ein Sieg ist Pflicht. Rangnick beschwört die Mannschaft und verlangt "Vollgas" von allen, um die erste Etappe auf dem Weg zur EM erfolgreich zu meistern. Gemeinsam mit Gregoritsch, Kainz und Alaba erleben wir dieses aufwühlende Spiel noch einmal. Ein Spiel, dessen erste Halbzeit mit der Führung Estlands enttäuschend ende
Auch Teil 2 der Dokumentationsreihe "Teamgeist _ unser Weg" lässt die Zuschauenden so nah wie noch nie bei unserer Nationalmannschaft sein. Die nächste Runde auf dem Weg zur EM wird eingeläutet. Das Team konnte sich gegen Aserbaidschan und Estland erfolgreich durchsetzen und blickt nun mit vollem Selbstbewusstsein auf die folgenden Spiele gegen Schweden und Belgien. Wir erleben die Mannschaft aber schon davor. Beim Training in Windischgarsten steht für Trainer Ralf Rangnick das Zusammenwachsen der Truppe im Fokus. Es ist eine entspannte Atmosphäre, die Stimmung bestens und das Team rückt noch enger zusammen als eine Hiobsbotschaft von Heinz Lindner kommt. Beim Torwart wurde Hodenkrebs diagnostiziert. Wir sind anschließend dabei, als es nach Brüssel geht. Bei der Anreise läuft einiges schief, aber die vielen Helfer geben ihr Bestes, um die Schwierigkeiten von der Mannschaft fernzuhalten. Rangnick setzt gegen die starken Belgier auf ein offensives Spiel, hier müssen sich alle "engagiert den Arsch aufreißen". Das tun sie, und es geht mit einem verdienten 1:0 durch Michael Gregoritsch in die Pause. Neben Rangnick spricht auch Kapitän David Alaba Klartext und fordert "mehr von allen" ein. In der zweiten Halbzeit folgt allerdings der Ausgleich. Das Spiel wird zur Zitterpartie, und die Österreicher können mit dem Unentschieden und einem Punkt zufrieden vom Platz gehen. Wir lernen außerdem ein weiteres wichtiges Teammitglied kennen: Stefan "Bussi" Kutsenits. Er ist seit rund 15 Jahren Busfahrer der Nationalmannschaft und bringt seine Jungs sicher zum nächsten Spiel. Auch für die Spieler ist klar, Kutsenits ist ein wichtiger Teil der Mannschaft. Wir sehen eine Mannschaft unter Druck. Daheim gegen Schweden muss ein Sieg her. In der Kabine schwört der Trainer sein Team ein, als "positiv Wahnsinnige" dem Gegner keine Chance zu lassen. Arnau
Hondo und sein Team suchen nach einem entführten Teenager. Dabei stoßen sie auf eine berüchtigte Gruppe politischer Extremisten. Luca zweifelt, ob er bereits wieder einsatzfähig ist.
Bei einem Treffen mehrerer Gang-Bosse in einem Hotel will das S.W.A.T.-Team zuschlagen. Doch die Aktion geht nach hinten los und zahlreiche Hotelgäste werden als Geiseln genommen.
Der erst seit drei Monaten in Wien lebende Lukas Deinhofer, wird am hellichten Tag vor ein Auto gestoßen und stirbt. Ein Unfall ist ausgeschlossen, die Tat wurde zwar von Umstehenden bemerkt, die Täterbeschreibung lässt aber zu wünschen übrig. Der unauffällige 40-jährige hatte weder eine Beziehung noch nennenswerte soziale Kontakte, er galt als Einzelgänger. Doch dann werden dutzende Fotos von Kindern auf seinem Handy gefunden, besonders ein Knabe schien es ihm angetan zu haben. War Deinhofer ein Pädophiler? Deinhofer trieb sich bei drei Schulen in Tatortnähe herum, was die besorgte Mutter Helen Bacher berichtet, die deshalb schon eine Plakataktion gestartet hatte. Schuldirektorin Waltraud Puchegger ist entsetzt, sie war der Sache nachgegangen und habe ihre Schüler befragt, doch nirgends gabs Anzeichen für sexuelle Übergriffe. Der Junge auf Deinbergers Fotos ist Moritz Arnberger, um den auch sie sich verstärkt kümmerte, nachdem er seinen Vater verloren hatte. Moritz verneint den Toten zu kennen, genauso wie seine Mutter und ihr Bruder, der das Kind bei Bedarf betreute. Die Geschichte des vermeintlich Pädophilen bekommt plötzlich eine spannende Wendung, als der Browserverlauf seines Laptops zeigt, dass er seine Suchaktion nur aus einem einzigen Grund gestartet hatte. Er wollte dem Jungen helfen, nachdem er Zeuge wurde, wie dieser massiv von einem Mann bedrängt wurde. Sein Todesurteil?
In der Villa des Badener Rechtsanwalts Bruno Hödl werden die Leichen seiner drei Freunde, Apothekerin Eva Gödrös, Thomas Wiesinger und Dr. Rudi Meier, gefunden, alle nach einem Umtrunk vergiftet. Der Hausherr, der alle eingeladen hatte, bleibt vorerst verschwunden. War er es, der seine Freunde auf dem Gewissen hat, und deshalb nicht auffindbar ist? Oder Dr. Meiers Tochter Antonia, mit krimineller Vergangenheit und einem schwachen Alibi, die es in Kauf nahm, drei Menschen zu ermorden, um an ihr fettes Erbe zu gelangen. Dann wird Hödls Leiche im Garten gefunden, ebenfalls mit Blausäure vergiftet. Jemand anderer als er muss also die Einladungen an seinen Freundeskreis ausgeschickt haben. Vielleicht Antonia, deren Fingerabdrücke auf einer der Weinflaschen im Haus gefunden werden? Oder Agata Dukat, Wiesingers Physiotherapeutin, die überraschenderweise als seine Erbin eingesetzt ist, obwohl sie, abgesehen von ihren Sitzungen, keinerlei weitere Verbindung zu ihm hatte. Als Hödls Schwägerin Lena Wundrak nach seiner kürzlich verstorbener Frau Maria befragt wird, erzählt sie, nicht an den natürlichen Tod ihrer Schwester durch Herzversagen zu glauben. Analysen bestätigen ihren Verdacht, Maria wurde mit einem Mittel aus der Apotheke getötet, den Totenschein hat Dr. Meier ausgefüllt und Hödl selbst war zeugungsunfähig. Wer also war der Vater ihres ungeborenen Kindes und was hat ihr Mord mit den Toten in der Villa zu tun?
Meiberger wird von seiner psychopathischen Nachbarin Hannah (Hilde Dalik) festgehalten. An einen Stuhl gefesselt bleibt ihm nur sein Verstand als Waffe gegen eine gefährliche Frau, die nichts mehr zu verlieren hat. Hannah glaubt, dass ihr straffälliger Sohn durch Meibergers Gutachten ins Gefängnis kam. Als er dort Suizid beging, gab die traumatisierte Mutter Meiberger die Schuld daran und fasste den Plan, sich an ihm zu rächen. Sie will dafür sorgen, dass er alles verliert. Meiberger muss alle Register seines Könnens ziehen, um sich dem Psychoduell zu stellen _ wobei der Einsatz nichts Geringeres ist, als sein Leben und das seiner Liebsten.
Gerichtspsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) soll einem Bombenleger (Harald Krassnitzer) das Handwerk legen. Der scheinbar skrupellose Mann spricht in Rätseln und treibt so ein mörderisches Spiel mit der Polizei. Wenn Meiberger es schafft, die Rätsel zu lösen, dann werden alle verschont. Schafft er es nicht, dann detoniert ein Sprengsatz in der Salzburger Innenstadt. Meiberger hilft der Polizei, angeführt von Kripo-Chef Nepo Wallner (Cornelius Obonya) und Inspektor Kevin Ganslinger (Franz Josef Danner), den Sprengsatz zu finden. Doch damit ist das Spiel nicht zu Ende. Vielmehr rückt Meiberger nun ins Visier des Täters, der ihn als würdigen Gegenspieler ausgewählt hat.
Im dritten Teil von "Teamgeist _ unser Weg" begleiten wir die österreichische Nationalmannschaft bis zum Spiel gegen Schweden, gehen mit ihnen durch Höhen und Tiefen. Die Ausgangslage könnte nicht besser sein, doch ein Freundschaftsspiel gibt dem Team einen ordentlichen Dämpfer mit. Aber wer mit Niederlagen gut umgeht, kommt gestärkt daraus hervor. Wir begegnen den Spielern wieder bei einem Lehrgang. Nach dem Sieg gegen Schweden ist die Stimmung bestens und der Weg zum Trainingsplatz von Fans gesäumt. Immer mehr wollen ihre Helden wie David Alaba, Marcel Sabitzer oder Marko Arnautovic begegnen. Beim anschließenden Freundschaftsspiel in Linz gegen die Republik Moldau fordert Trainer Ralf Rangnick ein kreatives, offensives Spiel. Das Stadion ist voll, die Stimmung bestens, aber der Mannschaft gelingt wenig. Nach einem Patzer von Tormann Daniel Bachmann fällt das gegnerische Tor. Wir lernen die österreichische Nummer Eins im Tor, Alexander Schlager, besser kennen. Zur damaligen Situation sagt er: "Man leidet mit, wir sind eine Mannschaft." Schadenfreude spürt er dabei nicht, er kennt den Druck bestens, den man als Tormann aushalten muss. Tormanntrainer Michael Gspurning schätzt Schlagers emotionalen Einfluss sehr: "Ein grundpositiver Typ, der auch seine Meinung sagt, der sehr reflektiert ist." Zurück auf dem Platz muss das Team mit einem 0:1 und von Pfiffen begleitet in die Halbzeitpause gehen. Rangnick fordert mehr Einsatz in der zweiten Hälfte, vor allem den Fans im Stadion ist man das schuldig. Dank Michael Gregoritsch endet die Partie mit einem Unentschieden. Wir erleben beim nächsten Training die Stimmung nach dem Auftritt gegen Moldau. Das Spiel war ein ordentlicher Dämpfer. Körperlich sind alle in bester Verfassung und die Medicals sorgen mit ihrem vielfältigen Know-how dafür, dass es so bleibt. Sie massieren und renken ein, aber ihre Behandlun
"Teamgeist _ unser Weg" geht in die vierte Runde. Es stehen die Spiele gegen Belgien und Aserbaidschan an. Der Gruppensieg ist möglich, aber genau in dieser entscheidenden Phase fallen Stützen wie David Alaba, Marko Arnautovic, Stefan Posch oder Michael Gregoritsch verletzungsbedingt aus. Nach dem Sieg gegen Stockholm ist die Freude bei den Fans und das Selbstbewusstsein bei den Spielern groß. Ein Sieg daheim gegen Belgien würde den Österreichern das vorzeitige EM-Ticket bringen. Aber die Liste der Verletzten ist lang, die halbe Stammelf fehlt, was David Alaba mit dem Wort "Scheiße!" zusammenfasst. Zur mentalen Unterstützung sind er und weitere Kollegen trotzdem beim Spiel vor Ort. Und der Glaube beim Team und beim Trainer ist da: "Lasst uns das Ding hier heute klar machen!" Belgien geht in Führung, aber Trainer Ralf Rangnick ist in der Halbzeitpause überzeugt, dass Österreich das Spiel drehen kann. Maximilian Wöber schwört alle darauf ein: "Dran glauben, Männer!". Die Belgier spielen effizient auf Konter, und so steht es für sie bald 3:0 vor einem ausverkauften Ernst-Happel-Stadion. Aber man darf die Österreicher noch nicht abschreiben. Konrad Laimer schafft das 3:1 in der 73. Minute. Und Marcel Sabitzer, gerade eingewechselt, erhöht kurz vor Spielende mit einem Elfmeter auf 3:2. Das ist der richtige Anlass, um den Steirer besser kennen zu lernen. Rangnick sieht in ihm einen absoluten Führungsspieler: "Die Entwicklung, die er genommen hat, nicht nur als Spieler, sondern auch als Spielerpersönlichkeit, als Mensch, ist absolut beeindruckend." Alaba schätzt an Sabitzer besonders, dass er auf dem Platz mitentscheidet und Verantwortung übernimmt. Zurück im Stadion ist die Stimmung auf dem Höhepunkt, aber der Ausgleich will nicht gelingen, Abpfiff. Trotzdem applaudieren die Fans der Mannschaft und auch der Trainer
Hondo und sein Team müssen schnellstmöglich den Aufenthaltsort ihres ehemaligen Teamleiters Buck herausfinden. Denn sie befürchten, dass er sich etwas antun könnte.
Tan bekommt es mit einem alten Bekannten zu tun: Ein Drogendealer, den Tan vor sieben Jahren in den Knast brachte, bricht aus und geht auf Rachefeldzug gegen ihn und seine Kollegen.
Fabrikant Ludwig Winkler wird durch einen Schlag auf den Kopf schwer verletzt. Am Tatort gibt es eine verblüffende Erkenntnis: Winkler und Wohlfahrt gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Ein Erpresserbrief wird im Haus des Junggesellen gefunden, sein Geheimnis soll ihm 100.000 Euro wert sein. Sekretärin Frederike Berbel tut ahnungslos, ihr fällt niemand ein, dem sie so eine schlimme Tat zutrauen würde, auch Winklers Stiefbruder Hannes nicht. Jener gibt zwar Meinungsverschiedenheiten zu, doch letztlich steht für ihn die Familie über allem, was auch seine Frau Luise und Sohn Christian so sehen. Berbel stellt sich als Winklers jahrelange heimliche Geliebte heraus, die sowohl privat als auch in der Firma ersetzt werden sollte. Christian könnte laut Auswertung einer firmeninternen, von ihr betreuten Blutspendenaktion höchstwahrscheinlich Ludwigs leiblicher Sohn sein. Drei Personen also, die mit dem Fabriksbesitzer ein Hühnchen zu rupfen hätten. Wer von ihnen wusste als erstes von diesem Geheimnis und wollte Winkler mit dem Wissen über seine Vaterschaft erpressen? Noch bevor er Auskunft über seinen Angreifer geben kann, verstirbt er. Und die Soko schmiedet einen gewagten Plan. Wohlfahrt soll für 24 Stunden an Winklers Stelle treten, um herauszufinden, wer sich an ihm rächen und die Tat zu Ende bringen will, bevor er endgültig entlarvt wird.
Marie Hölzl ist sechzehn, sie will ihren Schwarm David mit ihrer ersten Party beeindrucken, veranstaltet im Haus von Robert Lehner, mit dem ihre Mutter Kati erst kurz liiert ist. In den Morgenstunden wird Marie von ihren Gästen tot aufgefunden. Beck erkennt sofort, dass es Mord war, die geschockten Jugendlichen verweisen einstimmig auf die einzige Person, die ihrer Meinung nach der Schuldige sein muss _ Nachbar Wilfried Unterberger. Der pensionierte Bundesheer-Oberst soll sich nicht nur lautstark über den Lärm beschwert haben, es gab auch massive Drohungen und er hätte ein Haus voller Waffen. Während Maries Mutter mit ihrem Lebensgefährten ein lauschiges Date in einem Hotel verbrachte, soll laut Unterberger die Party eskaliert sein. Die von den Partygästen beschriebene großartige und harmonische Stimmung war gelogen, tatsächlich tauchen Fotos und Posts im Internet auf, die das Gegenteil zeigen _ Marie war schlicht und ergreifend überfordert vom wilden Treiben ihrer Freunde. Sie machten auch nicht Halt vor einem Einbruch in Unterbergers Haus, um dort Alkohol zu stehlen. Auslöser für ihn seine Wut an Marie abzureagieren? Doch wie sich zeigt, waren er und das Mädchen sogar befreundet. Was genau ist in dieser Nacht zwischen ihnen passiert? Die Spuren am Opfer führen unsere Leute zu einer Handyhülle, gehört sie Maries Mörder?
Morgan Freeman spielt den Leiter der Villa Capri, einem Resort in Palm Springs. Als der charmante Leo (Tommy Lee Jones) einzieht, beginnt ein Wettstreit zwischen den beiden Männern um die Gunst von Suzie (Rene Russo), die ebenfalls neu angekommen ist.
Emily fügt sich Dawkins Wunsch, um zu Nick geführt zu werden und plant währendessen eine geschickte List. Als Nicks Schuldgefühle und Paranoia ihn zu erdrücken drohen, schafft er es, sie zu überwältigen.
Nick wird weiterhin gefoltert, aber findet eine Chance, seinen Kidnappern zu entkommen. Cal und Emily machen sich auf den Weg, Nick zu retten und nähern sich währendessen an. Als sie den mysteriösen Ort erreichen, finden sie Beweise, die auf Nicks Fall in Boston hinweisen, aber es gibt keine Spur von Nick.
Während einer Rodeo-Veranstaltung ist ein Gebäude eingestürzt und TC und Drew eilen zur Hilfe. Der schwer verletzte Cowboy Shane zeigt sonderbare Symptome, während seine Freundin Lindsay angesichts des Unglücks verzweifelt. Unterdessen konfrontiert Paul Krista mit einer Blinddarmoperation, die sie vor einigen Wochen durchgeführt hat und die dem Patienten nun Schmerzen bereitet. In der Zwischenzeit treffen Gwen und Kenny an einem Unfallort auf Scott, der einen Teenager angefahren hat. Im Krankenhaus will Scott die OP eigenhändig durchführen _ eine delikate Angelegenheit, wie einige finden.
TC stellt seinem Team den Therapieleiter Colonel Elwood "Smalls" Green vor, der die Gruppe prompt mit einem besonderen Gruß aus dem Weißen Haus überrascht. Derweil helfen Jordan und Paul einem Neunjährigen, der mit hohem Fieber eingeliefert wird. Als die angespannte Mutter des Jungen plötzlich heftige Symptome zeigt, begreift das Team, dass bei dieser Familie offenbar noch einiges mehr im Argen liegt. Währenddessen erleben Ragosa, Drew und Krista den mit Abstand seltsamsten Fall der Nacht. Schuld ist scheinbar der Vollmond.
Emilies Freund erzählt Simon, dass sie heiraten wollen, und bittet ihn um Geld. Simon lässt sich darauf ein, denn Geld ist die einzige Verbindung, die er mit seiner Tochter hat. Inzwischen ist Geld auch das Mittel, das Attias vergiftet. Er ist gefangen in einer Spirale aus exorbitanten Ausgaben und unaufhaltsamen Exzessen, mit einem Hang zur Gefahr und dem drängendem Wunsch, sich mit Julias italienischen Mafiafreunden einzulassen. Fitous wird über den verschwenderischen Lebensstil der Gauner befragt, was Simon zu einem kleinen Hinweis in seiner Wohnung führt. Das reicht aus, um Fitous mit einem Offshore-finanzierten Projekt in Verbindung zu bringen _ aber könnte er auch etwas mit dem Mord an Bouli zu tun haben?
Fitous ist in Israel auf der Flucht und Emilie ist allein unterwegs. Es stellt sich heraus, dass sie und ihr Freund nie vorhatten, zu heiraten, und dass ihr Freund Simon um Geld betrogen hat. Derweil ist Julia schwanger, doch Attias ist nicht in der Lage, sie zu versorgen _ er ist kokainsüchtig und befindet sich in einem unkontrollierbaren Sturzflug von maßlosen Ausgaben. Der unerbittliche Druck von Simons Ermittlungen zwingt Attias, eine Reihe von Fehlern zu begehen, und schon bald hat er sich mit skrupellosen Drogenhändlern eingelassen. Nachdem er das fehlende Geld zu den Banken in Hongkong zurückverfolgt hat, wird Simon mit der Heuchelei des Bankensystems konfrontiert. Er hat es mit einem ganzen Finanzsystem zu tun, doch die Schlinge um Attias zieht sich zunehmend zu.