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Do. 17.09.
SOKO Donau
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Zivilcourage
- D, A 2021
- 50'
Der erst seit drei Monaten in Wien lebende Lukas Deinhofer, wird am hellichten Tag vor ein Auto gestoßen und stirbt. Ein Unfall ist ausgeschlossen, die Tat wurde zwar von Umstehenden bemerkt, die Täterbeschreibung lässt aber zu wünschen übrig. Der unauffällige 40-jährige hatte weder eine Beziehung noch nennenswerte soziale Kontakte, er galt als Einzelgänger. Doch dann werden dutzende Fotos von Kindern auf seinem Handy gefunden, besonders ein Knabe schien es ihm angetan zu haben. War Deinhofer ein Pädophiler? Deinhofer trieb sich bei drei Schulen in Tatortnähe herum, was die besorgte Mutter Helen Bacher berichtet, die deshalb schon eine Plakataktion gestartet hatte. Schuldirektorin Waltraud Puchegger ist entsetzt, sie war der Sache nachgegangen und habe ihre Schüler befragt, doch nirgends gabs Anzeichen für sexuelle Übergriffe. Der Junge auf Deinbergers Fotos ist Moritz Arnberger, um den auch sie sich verstärkt kümmerte, nachdem er seinen Vater verloren hatte. Moritz verneint den Toten zu kennen, genauso wie seine Mutter und ihr Bruder, der das Kind bei Bedarf betreute. Die Geschichte des vermeintlich Pädophilen bekommt plötzlich eine spannende Wendung, als der Browserverlauf seines Laptops zeigt, dass er seine Suchaktion nur aus einem einzigen Grund gestartet hatte. Er wollte dem Jungen helfen, nachdem er Zeuge wurde, wie dieser massiv von einem Mann bedrängt wurde. Sein Todesurteil?
Inhalt
Der erst seit drei Monaten in Wien lebende Lukas Deinhofer, wird am hellichten Tag vor ein Auto gestoßen und stirbt. Ein Unfall ist ausgeschlossen, die Tat wurde zwar von Umstehenden bemerkt, die Täterbeschreibung lässt aber zu wünschen übrig. Der unauffällige 40-jährige hatte weder eine Beziehung noch nennenswerte soziale Kontakte, er galt als Einzelgänger. Doch dann werden dutzende Fotos von Kindern auf seinem Handy gefunden, besonders ein Knabe schien es ihm angetan zu haben. War Deinhofer ein Pädophiler? Deinhofer trieb sich bei drei Schulen in Tatortnähe herum, was die besorgte Mutter Helen Bacher berichtet, die deshalb schon eine Plakataktion gestartet hatte. Schuldirektorin Waltraud Puchegger ist entsetzt, sie war der Sache nachgegangen und habe ihre Schüler befragt, doch nirgends gabs Anzeichen für sexuelle Übergriffe. Der Junge auf Deinbergers Fotos ist Moritz Arnberger, um den auch sie sich verstärkt kümmerte, nachdem er seinen Vater verloren hatte. Moritz verneint den Toten zu kennen, genauso wie seine Mutter und ihr Bruder, der das Kind bei Bedarf betreute. Die Geschichte des vermeintlich Pädophilen bekommt plötzlich eine spannende Wendung, als der Browserverlauf seines Laptops zeigt, dass er seine Suchaktion nur aus einem einzigen Grund gestartet hatte. Er wollte dem Jungen helfen, nachdem er Zeuge wurde, wie dieser massiv von einem Mann bedrängt wurde. Sein Todesurteil?