Eine vierköpfige Familie wendet sich mit ihrem Wunsch nach einem Camper Van an Brett. Doch leichter gesagt als getan. Denn mit einer Küche, einem Etagenbett für die Kinder und einem Bad, haben die Vier konkrete Vorstellungen von ihrem Zuhause auf vier Rädern. Kann Brett den Outdoor-Traum verwirklichen?
Musiker Greg will sich für seinen kreativen Künstler-Lifestyle einen voll ausgestatteten Tourbus bauen lassen, mit dem er von Gig zu Gig jetten kann. Die Vorgaben? Gemütliches Schlafgemach, Indoor-Dusche und ein Tonstudio sollen rein! Während sich Designerin Kasey um die passenden Stilelemente im Space-Cowboy-Look kümmert, müssen Firmenboss Brett und sein Schrauber-Trupp vor allem das Platzproblem im Innenraum lösen. Doch am Ende liefern die Profis ein echtes Glanzstück ab, das selbst dem Singer-Songwriter die Sprache verschlägt.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Ein japanischer Klassiker mit Wankelmotor: Der Mazda RX7 hat ein tolles Fahrwerk, 250 PS und einen unvergleichlichen Sound. Selbst vor einem Porsche muss sich der asiatische Flitzer nicht verstecken. Deshalb ist das Auto auf dem Gebrauchtwagenmarkt ein echter Dauerbrenner. Doch Vorsicht: Der Motor des Sportwagens gilt als anfällig, und wenn man beim Kauf nicht aufpasst, treibt einen die exotische Technik in den Ruin. Edd und Mike haben in dieser Episode die dritte Generation des RX7 ins Auge gefasst. Die britischen Autokenner halten nach einem günstigen Modell der Marke Ausschau, um dieses mit Profit weiterzuverkaufen.
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Unter extremen Bedingungen überleben nur die Stärksten. Das bekommen die Bushcraft-Experten auf der Pazifikinsel Vancouver Island am eigenen Leib zu spüren. Der Kreis derer, die sich in der kanadischen Wildnis behaupten können, wurde in den vergangenen Wochen immer kleiner. Denn die Männer waren großen Entbehrungen ausgesetzt. In solchen Ausnahmesituationen spielt der Kopf eine sehr wichtige Rolle. Um den Belastungen in der Wildnis zu trotzen, ist ein eiserner Wille unabdingbar.
Hunger, Erschöpfung und wilde Tiere: Die Outdoor-Cracks waren auf Vancouver Island großen Herausforderungen und Gefahren ausgesetzt. Und die Wildnis forderte ihren Tribut. Ein Großteil der Bushcraft-Experten musste bereits aufgeben. Von den ursprünglich zehn Kandidaten sind nur noch zwei übrig. Die beiden Männer harren nun schon seit über sechs Wochen in totaler Isolation auf dem Eiland aus. Die Survival-Challenge entwickelt sich auf den letzten Metern zu einem packenden Zweikampf.
Mike muss in Tasmanien schwimmen. Dem Outdoor-Crack bleibt in der Wildnis keine andere Wahl, denn seine Angelschnur hängt an einem Baumstamm fest. Vom Ufer aus kann der Survival-Kandidat sie nicht loslösen und seine kostbaren Haken möchte er auch nicht aufgeben. Deshalb beißt Mike auf die Zähne und wagt sich Schritt für Schritt ins eiskalte Wasser vor. Und Michael zieht an einen anderen Standort um. In einer nahe gelegenen Bucht hofft er auf bessere Jagderfolge, denn in den letzten 26 Tagen hat sich der 43-Jährige fast nur von Grünpflanzen ernährt.
Der Umzug an den neuen Standort hat Michael viel Energie gekostet. Und er war schon vor dem Marsch sehr entkräftet. Der 43-Jährige hatte vom ersten Tag an Probleme, sich mit ausreichend Nahrung zu versorgen. Protein stand bei ihm noch gar nicht auf dem Speiseplan. Wie lange hält der Abenteurer das noch durch? Gina verliert ebenfalls an Gewicht, denn jede Anstrengung kostet wertvolle Kalorien. Aber bevor die Survival-Kandidatin in der Wildnis kürzertritt und sich öfter ausruht, muss sie dafür sorgen, dass sie es in ihrem selbst gebauten Unterschlupf warm hat.
Eisige Winde peitschen mit rund 70 Knoten über die Beringsee und richten auf den Schiffen der Krabbenfischerflotte große Schäden an. Kaum haben sich die Männer durch drei schwere Stürme gekämpft, steht schon das nächste Problem an: Gefrierende Gischt verwandelt die Decks in gefährliche Rutschbahnen. Kapitän Harris hatte sich während eines Sturmes an Bord verletzt und muss jetzt die Zähne zusammenbeißen. Da sein Schiff das Soll an Eismeerkrabben noch nicht erreicht hat, quält sich der Seebär trotz starker Schmerzen hinters Steuer der ¿Cornelia Marie¿. Doch seine Verletzungen sind schwerer, als zunächst angenommen.
Zum ersten Mal seit 17 Jahren läuft die ¿Cornelia Marie¿ ohne ihren Kapitän Phil Harris aus dem Hafen. Anstelle von Harris steuert sein alter Weggefährte Murray Gamrath das Schiff durch die stürmische See. Der Captain kuriert in einem Krankenhaus in Anchorage innere Verletzungen aus, die er sich während eines Sturms zugezogen hatte. Auf der ¿Northwestern¿ ist man unterdessen bemüht, den 5000 Dollar teuren Anker aus dem Meer zu fischen, den das Schiff bei heftigem Seegang verloren hat. Da das Boot wegen der hohen Wellen ständig wegdriftet, brauchen die Männer fast vier Stunden, um das kostbare Gut zu bergen.
Vor zwölf Jahren hat Keith und Les Paradis das Goldfieber gepackt. Die beiden Männer schürfen im Hinterland von British Columbia. In den 1930er-Jahren hat dort ein Bergarbeiter am Shea Creek ein 52 Unzen schweres Nugget gefunden. Aber Keith und sein Bruder sind bei Weitem nicht so erfolgreich. In den letzten vier Sommern konnte das Duo auf dem abgelegenen Claim keine Profite einfahren. Die Ausgaben sind höher als die Einnahmen. Diese Abwärtsspirale wirft Fragen auf. Graben die Schatzsucher am richtigen Ort und wie ist es um ihr Equipment bestellt?
In den 1860er-Jahren lockten große Gold- und Silbervorkommen viele Glücksritter nach Montana. Einige wurden durch harte Arbeit zu Millionären. Und auch heute gibt es im US-Bundesstaat noch rund 1000 Minen. Aber Rich und Kevin Dietz tun sich bei der Jagd nach Ruhm und Reichtum schwer. Das könnte auch an der Waschtrommel liegen, die Rich mithilfe von Internetvideos selbst zusammengebaut hat. Oder haben die Pioniere in der Region schon alle Schätze ausgegraben? Freddy Dodge und Juan Ibarra suchen westlich von Helena nach den Ursachen für die Misere.
Einer Zollbeamtin fallen am Stockholmer Flughafen zwei Passagiere auf. Die jungen Männer vermeiden den Blickkontakt und wirken angespannt. Bei der Gepäckkontrolle stellt sich heraus: Das Duo kam im Urlaub in Spanien in direkten Kontakt mit Betäubungsmitteln. Der Messwert für Kokain ist besonders hoch. Am Airport gerät zudem eine Dame in Erklärungsnot. Die Frau trägt eine große Menge Bargeld bei sich, dessen Herkunft sie nicht plausibel erklären kann. Und am Fährhafen in Nynäshamn werfen die Einreisedokumente von zwei Reisenden aus Danzig Fragen auf.
Ein Passagier trägt am Stockholmer Flughafen Arlanda eine größere Menge Bargeld und Schmuck bei sich, den er außer Landes bringen will. Der Reisende hat kein geregeltes Einkommen. Das macht die Beamten misstrauisch. Wenn der Mann nicht belegen kann, woher das Geld stammt, drohen ihm juristische Konsequenzen. Am Zollkontrollpunkt ist in dieser Folge ein Bußgeld fällig. Und im Shopping-Bereich wird eine Person verdächtigt, Kleidung gestohlen zu haben. Die Frau zeigt keine Reue. Im Gegenteil: Sie verhält sich gegenüber der Grenzpolizei sehr aggressiv.
In NRW hat die Feuerwehr alle Hände voll zu tun. Denn in Hagen steht eine Dachgeschosswohnung in Flammen. Bei dem Versuch, eine Person aus dem Gebäude zu befreien, zählt in dieser Folge jede Sekunde. In der 190 000-Einwohnerstadt rücken die Lebensretter:innen außerdem zu einer Unfallstelle aus. Ein Autofahrer ist mit seinem Pkw frontal in den Gegenverkehr gekracht. Ein Opfer schwebt in Lebensgefahr. Und in Iserlohn ist bei einem kniffligen Patiententransport Geduld und Fingerspitzengefühl gefragt. Dort erschweren Gaffer die Arbeit der Einsatzkräfte.
Der erste Patient der Samstagnachtschicht gibt dem medizinischen Personal im Klinikum Ostallgäu-Kaufbeuren Rätsel auf. Die Symptome deuten auf eine mögliche Urosepsis hin - eine lebensbedrohliche Form der Blutvergiftung, die meist von einer Infektion der Harnwege ausgeht. Der Zustand des Mannes verschlechtert sich zusehends. Auch in den Sana Kliniken Lübeck versucht das Team der Notaufnahme, eine präzise Diagnose zu stellen. Doch eine Untersuchung ist nur eingeschränkt möglich, solange die Patientin vollständig bekleidet ist. Die Dame muss sich ausziehen.
Not macht erfinderisch: Kev Whitelaw nutzt bei der Bergung eines Tanklasters im Nordosten Englands die natürlichen Gegebenheiten. Das Fahrzeug ist bei winterlichen Bedingungen von der Straße gerutscht. Eine 100 Jahre alte Eiche im Garten dient dem Abschleppprofi als Ankerpunkt für eine Umlenkrolle. Rund 300 Kilometer entfernt, in den Midlands, sind die Räder einer Kehrmaschine im Boden eingesunken. Diesen Auftrag übernimmt der Seniorchef persönlich. Dave Crouch bringt über 50 Jahre Berufserfahrung mit. Die Arbeit mit schweren Maschinen ist seine große Leidenschaft.
Einsatzleiter Gary Thornton und sein Team machen sich auf den Weg zur schottischen Grenze. Dort sollen die Männer mit einem Kranwagen einen havarierten Tieflader bergen. Die Reifen und Achsen des Vehikels sind defekt. Und der instabile Wohncontainer auf der Ladefläche stellt an einer Schnellstraße ein Sicherheitsrisiko für vorbeifahrende Autos dar. In Watford blockiert ein Bus die Einfahrt zu einem stark befahrenen Kreisverkehr. Anscheinend sind die Druckluftleitungen undicht. Und Joe Campbell vertraut beim Abschleppen in Leicestershire auf eine Allzweckwaffe.
In NRW hat die Feuerwehr alle Hände voll zu tun. Denn in Hagen steht eine Dachgeschosswohnung in Flammen. Bei dem Versuch, eine Person aus dem Gebäude zu befreien, zählt in dieser Folge jede Sekunde. In der 190 000-Einwohnerstadt rücken die Lebensretter:innen außerdem zu einer Unfallstelle aus. Ein Autofahrer ist mit seinem Pkw frontal in den Gegenverkehr gekracht. Ein Opfer schwebt in Lebensgefahr. Und in Iserlohn ist bei einem kniffligen Patiententransport Geduld und Fingerspitzengefühl gefragt. Dort erschweren Gaffer die Arbeit der Einsatzkräfte.
Der erste Patient der Samstagnachtschicht gibt dem medizinischen Personal im Klinikum Ostallgäu-Kaufbeuren Rätsel auf. Die Symptome deuten auf eine mögliche Urosepsis hin - eine lebensbedrohliche Form der Blutvergiftung, die meist von einer Infektion der Harnwege ausgeht. Der Zustand des Mannes verschlechtert sich zusehends. Auch in den Sana Kliniken Lübeck versucht das Team der Notaufnahme, eine präzise Diagnose zu stellen. Doch eine Untersuchung ist nur eingeschränkt möglich, solange die Patientin vollständig bekleidet ist. Die Dame muss sich ausziehen.
Not macht erfinderisch: Kev Whitelaw nutzt bei der Bergung eines Tanklasters im Nordosten Englands die natürlichen Gegebenheiten. Das Fahrzeug ist bei winterlichen Bedingungen von der Straße gerutscht. Eine 100 Jahre alte Eiche im Garten dient dem Abschleppprofi als Ankerpunkt für eine Umlenkrolle. Rund 300 Kilometer entfernt, in den Midlands, sind die Räder einer Kehrmaschine im Boden eingesunken. Diesen Auftrag übernimmt der Seniorchef persönlich. Dave Crouch bringt über 50 Jahre Berufserfahrung mit. Die Arbeit mit schweren Maschinen ist seine große Leidenschaft.
Einsatzleiter Gary Thornton und sein Team machen sich auf den Weg zur schottischen Grenze. Dort sollen die Männer mit einem Kranwagen einen havarierten Tieflader bergen. Die Reifen und Achsen des Vehikels sind defekt. Und der instabile Wohncontainer auf der Ladefläche stellt an einer Schnellstraße ein Sicherheitsrisiko für vorbeifahrende Autos dar. In Watford blockiert ein Bus die Einfahrt zu einem stark befahrenen Kreisverkehr. Anscheinend sind die Druckluftleitungen undicht. Und Joe Campbell vertraut beim Abschleppen in Leicestershire auf eine Allzweckwaffe.
In den USA gibt es mehr als elf Millionen Wohnmobilbesitzer. Aber es sitzen nicht immer Amerikaner hinter dem Steuer. Campo und Katie Campbell aus Oxfordshire haben sich mit ihren drei Töchtern eine Auszeit genommen, um die Welt zu bereisen. Auf ihrer Tour durch die Staaten wohnt die Familie in einem "Thor Majestic". Der Fernsehmoderator Matt Allwright plant 8000 Kilometer entfernt ein Kanuabenteuer auf der Themse. Und in einer Fabrik in Indiana werden Luxus-Camper gebaut. Die "Holiday Rambler" kosten zwischen 150 000 und einer halben Million Dollar.
Rusty hatte vor fünf Jahren einen Schlaganfall. Seither ist der gelernte Chiropraktiker auf den Rollstuhl angewiesen. Aber dieser Schicksalsschlag hält ihn nicht vom Reisen ab. Die ehemalige Tennisspielerin Annabel Croft und ihr Mann Mel sind ebenfalls gerne unterwegs. Das Paar hat seinen Mercedes Sprinter in ein gemütliches Heim auf Rädern verwandelt. Und im luxuriösen Wohnmobil-Ressort des Unternehmers Ron Anderson parken echte Hingucker mit großen Schlafzimmern und prunkvollen Bädern. Für stolze 1250 Dollar übernachtet man dort wie ein Hollywoodstar.
Travoski-Kristalle? Von diesen Edelsteinen hat Seth Gold noch nie etwas gehört. Eine Kundin versucht ihm im "American Jewelry and Loan" für teures Geld einen billigen Ring anzudrehen. Doch da ist die Dame bei dem erfahrenen Pawn-Shop-Manager an der falschen Adresse. Denn der kennt sich mit Schmuck bestens aus und kann echte Swarovski-Steine auf den ersten Blick von wertlosen Imitaten unterscheiden. Aus diesem Geschäft wird nichts! Ein Leichenwagen dagegen ist unter gewissen Umständen eine lohnenswerte Investition.