In Oberstdorf wird die Skisprung-Arena aufwendig saniert und umgebaut. Die Gesamtkosten des Bauprojekts belaufen sich auf 40 Millionen Euro. Zwei Baggerfahrer tragen im steilen Hang unter schwierigen Bedingungen 10 000 Kubikmeter Erde und Fels ab. In Nürnberg soll unterdessen ein neues Wohnviertel mit 380 Wohnungen entstehen. Doch bevor die Bauten in die Höhe wachsen, wird dort unterirdisch Schmutzwasser abgeleitet. Und in Nandlstadt hängt in 13 Meter Höhe ein "Smart-Home" am Kran. Das Fertighaus-Modul soll an ein Eigenheim andocken.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Formel-1-Technik für die Straße: Mike Brewer interessiert sich in dieser Folge für einen Mercedes SL 55 AMG. Das Modell kam 2002 auf den Markt. Mit seinem 493 PS starken V8-Motor erreicht der Sportwagen eine Spitzengeschwindigkeit von 250 Stundenkilometern. Auf den ersten Blick hinterlässt das Fahrzeug einen exzellenten Eindruck. Aber die Eigentümerin macht den britischen Kfz-Experten auf ein Problem am hydraulischen Fahrwerk aufmerksam. Und das könnte die Gebrauchtwagen-Profis in der Werkstatt teuer zu stehen kommen. Kauft Mike das Vehikel trotzdem ein?
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Holzfiguren, Puppen und Figurinen aus französischem Porzellan: Bei einer Kontrolle am Flughafen Sabiha Gökçen in Istanbul kommen im Gepäck einer Reisenden aus Genf diverse Mitbringsel zum Vorschein. Dem Pass der Frau entnehmen die Zollbeamten, dass sie innerhalb eines Jahres vierzigmal in die Türkei ein- und ausgereist ist. Handelt es sich bei den verdächtigen Objekten tatsächlich um Geschenke oder sind sie für gewerbliche Zwecke bestimmt? Ein Passagier aus den USA gerät ebenfalls in Erklärungsnot. Warum führt der Mann so viele Vitaminpillen mit sich?
Keine persönlichen Gegenstände, stattdessen eine große Menge Porzellan: Eine Reisende hat am Flughafen ungewöhnlich viele Teller in ihren Koffern verstaut. Dabei handelt es sich um handgefertigte Stücke. Wollte die Frau die Einfuhrabgaben für das hochwertige Geschirr umgehen und die Ware später zum Verkauf anbieten? Und im Hafen der türkischen Metropole wird ein Schiffscontainer als verdächtig eingestuft. Laut Frachtbrief besteht die Ladung aus Fruchtsaft und Wasser. Aber möglicherweise verbirgt sich darin Schmuggelware. Auf dem Röntgenbild sind Auffälligkeiten zu erkennen.
Der 100 000-Dollar-Fund hat den "Tunnelratten" kein Glück gebracht. Im Gegenteil: Bayden Pearse und sein Vater Rodney haben sich zerstritten und gehen fortan bei der Schatzsuche getrennte Wege. Col Duff bricht unterdessen bei Temperaturen von bis zu 40 Grad im Schatten tief ins australische Outback auf. Die 400 Kilometer lange Reise führt den Abenteurer von Winton nach Jundah, wo sein Kumpel Ron Nenney in der abgelegenen Wildnis eine der größten Opal-Minen des Landes betreibt. Das Duo sucht mithilfe von Satellitenbildern nach einem neuen Schürfspot.
Je mehr Gestein Jaymin Sullivan und seine Gefährten in der Mine abtragen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Glücksritter in New South Wales kostbare Edelsteine finden. Deshalb klotzt das Team unter Tage ran, was das Zeug hält. Aber dann wird die Truppe durch einen Fehltritt zurückgeworfen. Noah hat sich einen riesigen Nagel in den Fuß getreten - und das nächste Krankenhaus ist 240 Kilometer weit entfernt. Chris Cheal und sein 18-jähriger Sohn Oscar hoffen derweil in Lightning Ridge kurz vor dem Ende der Schürfsaison auf einen fetten Jackpot.
Als ein Schleppnetzfischer die ausgebrachten Körbe von Keith Colburn und Jake Anderson bedroht, wenden die Kapitäne eine Guerilla-Taktik an, um den Trawler aus ihrem Fanggebiet zu vertreiben. Derweil hat sich Rick Shelford mit der "Aleutian Lady" weit in den Nordwesten gewagt. Bis zur russischen Grenze sind es nur wenige Kilometer. Einem Tipp zufolge sollen sich hier, in dem entlegenen Teil des Beringmeers, reiche Schneekrabben-Gründe befinden. Die Seeleute könnten so ihre 50-Tonnen-Quote im Nu erfüllen! Aber bei eiszeitlichen Temperaturen von unter -30 Grad droht sogar robusten Krabben der Kältetod.
Da Keith Colburn wegen seiner Rückenverletzung zu einem Arztbesuch in Anchorage gezwungen ist, übernimmt sein Bruder Monte vorübergehend das Kommando auf der "Wizard". Jenseits des 166. Längengrads, im westlichen Fanggebiet für Bairdi-Krabben, geraten die Crew und das Schiff prompt in eine prekäre Lage, als bei schwerem Seegang die Steuerung streikt! Hunderte Kilometer entfernt müssen auch andere Besatzungen der Fangflotte schwierige Situationen meistern: Die "Aleutian Lady" erleidet einen Wassereinbruch und auf der "Northwestern" bricht Kapitän Sig Hansen ohnmächtig unter Deck zusammen.
Die Kundschaft wartet auf die bestellten Fahrzeuge. Aber passende Ersatzteile findet man nicht an jeder Ecke und die Schrottplätze in den USA sind Hunderte Kilometer voneinander entfernt. Deshalb hat sich Michael Manousakis für seine Einkaufstour ein Flugzeug gekauft. Damit kann der Chef von "Morlock Motors" kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten düsen. Zumindest in der Theorie, denn der Profihändler hat den Flieger bis dato nur auf Bildern gesehen. Ob die Maschine tatsächlich flugtauglich ist, muss sich erst noch herausstellen.
Gekauft wie nicht gesehen: Michael Manousakis hat in Nashville drei ausrangierte Schulbusse erworben. Aber sind die Oldtimer noch fahrtauglich? Außerdem stehen die Vehikel im US-Bundesstaat Tennessee in drei verschiedenen Lagern und verschifft werden sie im 870 Kilometer entfernten Hafen von Savannah. Um die Neueinkäufe dorthin zu verfrachten, bleiben Michael nur 24 Stunden. Das ist Stress pur! Denn wenn die Busse zu spät am Ziel ankommen, droht dem Chef von "Morlock Motors" wegen weiterer Ausgaben ein Verlustgeschäft.
Kaum Rost und ein unschlagbarer Preis? Michael Manousakis hat im Internet einen Oldie mit beachtlichem Sammlerwert aufgetan. Denn einen gut erhaltenen Willys MB findet man nur selten. Aber hält der robuste Jeep aus dem Zweiten Weltkrieg tatsächlich, was er online verspricht? Auf dem Firmenhof von "Morlock Motors" prüft der Ober-"Steel Buddy" den altgedienten Veteranen gewissenhaft auf Herz und Nieren. Zum Auftakt der sechsten Staffel schlagen zudem zwei Geschäftsleute aus Indien im Westerwald auf. Die weit gereisten Besucher haben Autoteile im Gepäck.
Michael Manousakis ist sehr gespannt auf die neue Lieferung der US-Armee, denn noch weiß der Militärfahrzeughändler nicht, was er da eigentlich gekauft hat. Die Hälfte der Ladung ist in einer Halle bei Pisa zwischengelagert - und ein großer Kran steht fünf Autostunden entfernt. Deshalb brechen die Motor- und Mechanik-Experten in der neuen Staffel nach Bella Italia auf. Die "Steel Buddies" Ingo und Stephan sollen in Aviano die Hebemaschine abholen, um sie über die Alpen nach Peterslahr zu transportieren - während der Boss in der Toskana den Rest der Ware inspiziert.
In dieser Folge sind die Männer der Feuerwache 3 an verschiedenen Einsatzorten gefordert. Mitten in München ist ein Lichtmast in Schieflage geraten und droht umzustürzen. Die Truppe muss ihn sicher und fachgerecht absägen, ohne Schäden anzurichten. Auch der Rettungsdienst benötigt die Unterstützung der Feuerwehr. Das Team hilft einem schwergewichtigen Patienten, der aus dem Bett gefallen ist, mithilfe eines Tragetuchs auf die Beine. Und in einem Bürogebäude wurde Feueralarm ausgelöst. Vor Ort stellt sich jedoch heraus, dass der Rauch "hausgemacht" ist.
Dichter Rauch und Temperaturen von über 600 Grad: Bei einem simulierten Zimmerbrand ist das Team der Feuerwache 3 in München extremer Hitze ausgesetzt. Dieses realistische Szenario steht einmal pro Jahr auf dem Trainingsplan. Dabei wird den Männern körperlich und mental sehr viel abverlangt. Die Mittagspause wird in der bayerischen Landeshauptstadt von einem Einsatz unterbrochen. Ein Rauchmelder hat Alarm ausgelöst, aus der Wohnung sind zudem Hilferufe zu hören. Und in der Fahrzeugwerkstatt klagen die Feuerwehrleute in dieser Folge auch nicht über Langeweile.
In einem Industriegebiet in der Nähe von Leeds hat sich ein Berufskraftfahrer bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt. Der Mann ist unter einen Gabelstapler geraten. Dabei wurden Muskeln, Gefäße, Knochen und Nerven am Unterschenkel durchtrennt. Der Patient muss so schnell wie möglich in den Operationssaal. Dort werden Unfallchirurgen ihr Bestes geben, um sein Bein zu retten. In Topcliffe ist ein Radfahrer mit einem E-Scooter kollidiert. Und in Mirfield blutet eine Frau nach einem Sturz vom Pferd aus dem Ohr. Das ist oft ein Zeichen für einen Schädelbasisbruch.
Auf der M 62 ist ein Vehikel von der Fahrbahn abgekommen. Der Wagen durchbrach einen Zaun und überschlug sich mehrfach. Dabei wurde die Fahrerin schwer verletzt. Das Rettungsteam diagnostiziert eine offene Fraktur am Oberschenkelknochen. Und das Sprunggelenk ist ebenfalls gebrochen. Die Crew von "Helimed 9-9" versorgt in dieser Folge zudem einen Sportkletterer. Der Mann ist im Peak District sechs Meter in die Tiefe gestürzt und auf einem Felsen gelandet. In der Notaufnahme des Northern General Hospitals bereiten sich Ärzte auf die Ankunft des 49-Jährigen vor.
In dieser Folge sind die Männer der Feuerwache 3 an verschiedenen Einsatzorten gefordert. Mitten in München ist ein Lichtmast in Schieflage geraten und droht umzustürzen. Die Truppe muss ihn sicher und fachgerecht absägen, ohne Schäden anzurichten. Auch der Rettungsdienst benötigt die Unterstützung der Feuerwehr. Das Team hilft einem schwergewichtigen Patienten, der aus dem Bett gefallen ist, mithilfe eines Tragetuchs auf die Beine. Und in einem Bürogebäude wurde Feueralarm ausgelöst. Vor Ort stellt sich jedoch heraus, dass der Rauch "hausgemacht" ist.
Dichter Rauch und Temperaturen von über 600 Grad: Bei einem simulierten Zimmerbrand ist das Team der Feuerwache 3 in München extremer Hitze ausgesetzt. Dieses realistische Szenario steht einmal pro Jahr auf dem Trainingsplan. Dabei wird den Männern körperlich und mental sehr viel abverlangt. Die Mittagspause wird in der bayerischen Landeshauptstadt von einem Einsatz unterbrochen. Ein Rauchmelder hat Alarm ausgelöst, aus der Wohnung sind zudem Hilferufe zu hören. Und in der Fahrzeugwerkstatt klagen die Feuerwehrleute in dieser Folge auch nicht über Langeweile.
In einem Industriegebiet in der Nähe von Leeds hat sich ein Berufskraftfahrer bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt. Der Mann ist unter einen Gabelstapler geraten. Dabei wurden Muskeln, Gefäße, Knochen und Nerven am Unterschenkel durchtrennt. Der Patient muss so schnell wie möglich in den Operationssaal. Dort werden Unfallchirurgen ihr Bestes geben, um sein Bein zu retten. In Topcliffe ist ein Radfahrer mit einem E-Scooter kollidiert. Und in Mirfield blutet eine Frau nach einem Sturz vom Pferd aus dem Ohr. Das ist oft ein Zeichen für einen Schädelbasisbruch.
Auf der M 62 ist ein Vehikel von der Fahrbahn abgekommen. Der Wagen durchbrach einen Zaun und überschlug sich mehrfach. Dabei wurde die Fahrerin schwer verletzt. Das Rettungsteam diagnostiziert eine offene Fraktur am Oberschenkelknochen. Und das Sprunggelenk ist ebenfalls gebrochen. Die Crew von "Helimed 9-9" versorgt in dieser Folge zudem einen Sportkletterer. Der Mann ist im Peak District sechs Meter in die Tiefe gestürzt und auf einem Felsen gelandet. In der Notaufnahme des Northern General Hospitals bereiten sich Ärzte auf die Ankunft des 49-Jährigen vor.
Ein Fahrradfahrer hat auf dem Heimweg einen jungen Fußgänger leicht gestreift. Daraufhin kam es auf der Straße zu Handgreiflichkeiten. Die Polizei schickt den Mann in die Notaufnahme des Klinikums am Winterberg, damit das medizinische Personal mögliche Verletzungen dokumentieren kann. Und in Riesa hat sich ein Patient den Ellenbogen ausgekugelt. Der Assistenzarzt für Anästhesie übernimmt im Elblandklinikum die möglichst schonende Sedierung. Dann beginnt der körperlich anstrengende Part: Das Gelenk wird wieder in die richtige Position gezogen.
Im Schockraum der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren versammeln sich Expert:innen aus verschiedenen Fachrichtungen. In diesem speziellen Behandlungsraum stehen Geräte bereit, die für eine umfassende medizinische Akutversorgung notwendig sind. Die Ärztinnen und Ärzte erwarten einen Patienten, der möglicherweise eine Gehirnblutung erlitten hat. Und ein älterer Herr hat sich bei Reparaturarbeiten verletzt. Die Wunde hört nicht auf zu bluten. Im Klinikum am Winterberg besteht derweil der Verdacht auf einen Herzinfarkt. Ein Mann ist auf offener Straße zusammengebrochen.
Flugzeug, U-Bahn, Omnibus: Über eine Milliarde Menschen nutzen jährlich das riesige Verkehrsnetz in London. Im gleichen Zeitraum gehen fast eine halbe Million Gepäckstücke verloren. Und alles, was nicht binnen sechs Monaten vom Besitzer abgeholt wird, landet im Auktionshaus. "Koffer-Jäger" Laurence Martin und seine Frau Sally haben es in Großbritannien unter anderem auf eine seltene Schmetterlings-Sammlung und einen Damenring abgesehen. Sollte das Schmuckstück mit echten Diamanten besetzt sein, so wie es bei der Besichtigung scheint, hätte sich die weite Anreise aus Kalifornien bereits gelohnt.