Projektleiter Branko Tesic und Kranführer Hubert Maltan montieren in Kaprun einen freischwebenden Panoramasteg aus Glas. Auf die Männer wartet im Zillertal eine echte Herausforderung, denn dort sind Windstärken bis zu 12 Meter angekündigt. Im Universitätsklinikum in Schleswig-Holstein sterilisieren zukünftig Roboter die chirurgischen Instrumente. Und Einweiser Mariusz Rothermel und Kranführer Günther Mühleck haben auf dem Messegelände in Frankfurt am Main mit Platzmangel zu kämpfen. Ihre Baustelle liegt eingezwängt zwischen Hotels und Glasfassaden.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Bevor die SUVs ihren Siegeskurs antraten, waren bei der Kundschaft klassische Kombis sehr beliebt. Wenn man seine Familie sicher von A nach B kutschieren wollte, war der Volvo 240 das Auto der Wahl. Damit konnte man bei Bedarf auch einen sperrigen Kleiderschrank transportieren. Der Wagen galt obendrein als unverwüstlich. Deshalb entwickelte er sich in den Achtzigerjahren zu einem weltweiten Verkaufsschlager. Mike Brewer hat im Internet ein Modell aufgetan, das ausschließlich in Großbritannien verkauft wurde. Hält der Torslanda, was er verspricht?
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Chris und Sam sind auf dem Weg zum Blenheim Palace, eines der berühmtesten Schlösser Englands, um Schulden von fast 18.000 Pfund einzutreiben. Der Herzog von Marlborough wurde von seinem Anwalt verklagt, der seit über einem Jahr auf seine Bezahlung wartet. Mit einem Vollstreckungsbescheid in der Hand bitten sie den Butler um Einlass. Aber der Herzog ist nicht zu Hause, und angeblich gehören alle Gebäude und Vermögenswerte einer Stiftung. Die Gerichtsvollzieher vermuten jedoch, dass sich in den herzoglichen Privaträumen auch Wertobjekte befinden. Nun müssen sie herausfinden, was sie pfänden dürfen.
Die Gerichtsvollzieher sind in ganz Großbritannien im Einsatz. Scott und sein Team stehen vor der Zwangsräumung eines Bürogebäudes, das von 30 Personen illegal bewohnt wird. Barrikaden und eine unklare Gefahrenlage machen den Einsatz riskant. Gleichzeitig versucht Lewis, 216.000 Pfund bei einem reichen Schuldner einzutreiben, der sich mit juristischen Manövern gegen die Pfändung wehrt. Und Alex trifft auf einen Gastwirt, der nach Pandemie und Inflation vor dem finanziellen Ruin steht. Die Episode zeigt, wie Gerichtsvollzieher zwischen Gesetz, Menschlichkeit und harter Durchsetzung navigieren müssen.
Angel Dempsey und Juan Vasco haben sich auf der Suche nach einem neuen Claim mit ihrem Wagen festgefahren. Kann sich das Duo mit einer Seilwinde aus dieser misslichen Lage befreien? Die Tarantos verladen unterdessen 30 Tonnen Ausrüstung. Die Mine des Teams ist erschöpft, deshalb wechseln Joe, Micky und Viviane den Standort. Und Isaac Andreou sucht mit seiner Schwester Sofia in South West Queensland nach seltenen Yowah-Opalen. Die auffällige Musterung der Edelsteine entsteht durch Risse im Eisenerz. Manche Exemplare sind bis zu 100 000 Dollar wert.
Ein großer Claim mit viel Geröll: Die "Schwarzlicht-Crew" verlegt ihre zehn Tonnen schwere Anlage in Australien an einen anderen Standort. Aber der Umzug tut "Opalzilla" nicht gut. Ein Kabelbruch setzt die Maschine außer Gefecht. Die Cheals bleiben auf dem "Lemonade Field" ebenfalls nicht von technischen Schäden verschont. Die Achse der Waschanlage ist gebrochen. Können Chris und seine Söhne Oscar und Rory das Problem mit Ersatzteilen aus einem alten Truck beheben? Und die "Durchstarter" wollen mit dem Presslufthammer den Weg in eine Mine freilegen.
Ein Müllwagen ist von einer Landstraße abgekommen. Zwei Räder stehen im Graben und der Aufbau hat sich im Gebüsch verfangen. Um den 20-Tonner wieder auf die Fahrbahn zu stellen, ist viel Zugkraft nötig. Gary Thornton und sein Team bringen am Unfallort einen Kranwagen in Stellung. Mark Snodin hilft derweil dem Fahrer eines Lieferwagens aus der Bredouille. Der Mann hat sein Vehikel in einem Wohngebiet auf einer Grasfläche geparkt. Auf dem weichen Untergrund finden die Räder keinen Halt. Aus eigener Kraft kann sich das Fahrzeug nicht von der Stelle bewegen.
Jordan Chetty muss in der Nachtschicht nicht lange auf seinen ersten Auftrag warten. Denn auf einem Lkw-Parkplatz im Südosten Englands steckt ein Auflieger fest. Die Stützen des Vehikels haben sich durch den frischen Asphalt gebohrt. Ein stählerner Unterfahrlift soll den Anhänger aus der misslichen Lage befreien. Die Maschine kann bis zu 80 Tonnen in die Höhe wuchten. Und in Seaham hat sich ein Kühllaster an den Stahlbalken an der Unterseite einer Brücke verhakt. Gary Thornton versucht das Fahrzeug zu bergen, ohne an dem Bauwerk weitere Schäden anzurichten.
Firmenboss Michael Manousakis will mit Julie an seiner Seite in einer Beechcraft Model 18 Richtung Osten abheben. Aber der Flieger springt nicht an. Streikt auf dem Flugplatz Mendig nur die Batterie? Und in Merseburg geht es anschließend ans Eingemachte. Flugzeuge, Feuerwehrautos, Motorräder und Ostalgie auf Rädern: In Sachsen-Anhalt wird dem Ober-"Steel Buddy" ein komplettes Museum zum Kauf angeboten. Das klingt nach einem Jahrhundert-Deal. Aber bevor der Chef von "Morlock Motors" das Scheckbuch zückt, will er die Exponate erst mal unter die Lupe nehmen.
Julie hält für die "Steel Buddies" in ihrer Heimat nach vielversprechenden Fahrzeugen Ausschau und sie versorgt die Mechanik-Cracks zudem mit Ersatzteilen. Aber wo stöbert sie die Raritäten auf und wie gelangen die Vehikel in den Westerwald? "Miss Morlock USA" plaudert in dieser Folge aus dem Nähkästchen. Ein Freund und Geschäftspartner liefert der Truppe in Peterslahr obendrein einen Willys Jeep M38 A1 vor die Haustür. Und Joachim hat noch mehr zu bieten. Beim Anblick von 45 Tonnen Stahl und schweren Laufketten juckt es Michael Manousakis in den Schrauberfingern.
Michael Manousakis und sein Team sollen für einen Militärfahrzeug-Enthusiasten Ersatzteile für einen 74 Jahre alten Panzerkampfwagen auftreiben. Zwischen dem Sammler und den Mechanik-Experten von "Morlock Motors" bahnt sich möglicherweise eine lukrative Partnerschaft an. Und auf dem Firmenhof in Peterslahr interessiert sich ein potenzieller Käufer für einen restaurierten Ford M151 MUTT. Der Kunde möchte das amerikanische Gelände-Vehikel als Aushängeschild für seine Werbeagentur nutzen. Aber dann springt der aufpolierte Oldtimer plötzlich nicht mehr an.
Die "Steel Buddies" haben ein Rad ab? Schön wär's, denken sich die Schrauber aus dem Westerwald. Denn bei einer 70 Jahre alten Douglas DC-3 stellt ein Reifenwechsel eine echte Herausforderung dar. Und rohe Gewalt ist in dieser Folge auch keine adäquate Lösung. Ersatzteile für Flugzeug-Oldtimer sind selten und teuer. Deshalb müssen Michael Manousakis und seine Mechaniker bei der Arbeit sicherstellen, dass nichts zu Bruch geht. Der Rest der Truppe beschäftigt sich unterdessen auf dem Firmengelände in Peterslahr mit einem neuen, tonnenschweren Spielzeug.
Die Männer der Feuerwache 4 in Stuttgart treten eine 24-Stunden-Schicht an, in der sie nicht nur ihre Fahrzeuge und die Einrichtung in Schuss halten. Die Truppe ist auch bei verschiedenen Einsätzen gefordert. In dieser Folge retten die Notfallhelfer eine Rollstuhlfahrerin, sie löschen einen Mülleimerbrand und sie kümmern sich um die Erstversorgung nach einem Autounfall. Ein nächtlicher Brandmelderalarm hält sie weiter auf Trab. Der Alltag auf der Wache ist geprägt durch einen Mix aus Adrenalin und Routine. Teamarbeit wird dabei großgeschrieben.
Markus, Andi und ihre Arbeitskollegen zeigen bei einer Atemschutzübung Nervenstärke. Danach stellen Jürgen und Michael ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis. Das Duo baut einen Couchtisch aus Holz. Und Sebastian hält die Truppe mit seinen Backkünsten bei Laune. Solche Momente liefern einen wohltuenden Kontrast zu den stressigen und emotional aufwühlenden Einsätzen der Feuerwehrleute. In dieser Folge finden die Männer in einer Wohnung eine verstorbene Person. Bei einem Wasserrohrbruch und einem möglichen Gasaustritt ist das Team ebenfalls zur Stelle.
Ein Fahrradfahrer hat auf dem Heimweg einen jungen Fußgänger leicht gestreift. Daraufhin kam es auf der Straße zu Handgreiflichkeiten. Die Polizei schickt den Mann in die Notaufnahme des Klinikums am Winterberg, damit das medizinische Personal mögliche Verletzungen dokumentieren kann. Und in Riesa hat sich ein Patient den Ellenbogen ausgekugelt. Der Assistenzarzt für Anästhesie übernimmt im Elblandklinikum die möglichst schonende Sedierung. Dann beginnt der körperlich anstrengende Part: Das Gelenk wird wieder in die richtige Position gezogen.
Im Schockraum der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren versammeln sich Expert:innen aus verschiedenen Fachrichtungen. In diesem speziellen Behandlungsraum stehen Geräte bereit, die für eine umfassende medizinische Akutversorgung notwendig sind. Die Ärztinnen und Ärzte erwarten einen Patienten, der möglicherweise eine Gehirnblutung erlitten hat. Und ein älterer Herr hat sich bei Reparaturarbeiten verletzt. Die Wunde hört nicht auf zu bluten. Im Klinikum am Winterberg besteht derweil der Verdacht auf einen Herzinfarkt. Ein Mann ist auf offener Straße zusammengebrochen.
Die Männer der Feuerwache 4 in Stuttgart treten eine 24-Stunden-Schicht an, in der sie nicht nur ihre Fahrzeuge und die Einrichtung in Schuss halten. Die Truppe ist auch bei verschiedenen Einsätzen gefordert. In dieser Folge retten die Notfallhelfer eine Rollstuhlfahrerin, sie löschen einen Mülleimerbrand und sie kümmern sich um die Erstversorgung nach einem Autounfall. Ein nächtlicher Brandmelderalarm hält sie weiter auf Trab. Der Alltag auf der Wache ist geprägt durch einen Mix aus Adrenalin und Routine. Teamarbeit wird dabei großgeschrieben.
Markus, Andi und ihre Arbeitskollegen zeigen bei einer Atemschutzübung Nervenstärke. Danach stellen Jürgen und Michael ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis. Das Duo baut einen Couchtisch aus Holz. Und Sebastian hält die Truppe mit seinen Backkünsten bei Laune. Solche Momente liefern einen wohltuenden Kontrast zu den stressigen und emotional aufwühlenden Einsätzen der Feuerwehrleute. In dieser Folge finden die Männer in einer Wohnung eine verstorbene Person. Bei einem Wasserrohrbruch und einem möglichen Gasaustritt ist das Team ebenfalls zur Stelle.
Ein Fahrradfahrer hat auf dem Heimweg einen jungen Fußgänger leicht gestreift. Daraufhin kam es auf der Straße zu Handgreiflichkeiten. Die Polizei schickt den Mann in die Notaufnahme des Klinikums am Winterberg, damit das medizinische Personal mögliche Verletzungen dokumentieren kann. Und in Riesa hat sich ein Patient den Ellenbogen ausgekugelt. Der Assistenzarzt für Anästhesie übernimmt im Elblandklinikum die möglichst schonende Sedierung. Dann beginnt der körperlich anstrengende Part: Das Gelenk wird wieder in die richtige Position gezogen.
Im Schockraum der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren versammeln sich Expert:innen aus verschiedenen Fachrichtungen. In diesem speziellen Behandlungsraum stehen Geräte bereit, die für eine umfassende medizinische Akutversorgung notwendig sind. Die Ärztinnen und Ärzte erwarten einen Patienten, der möglicherweise eine Gehirnblutung erlitten hat. Und ein älterer Herr hat sich bei Reparaturarbeiten verletzt. Die Wunde hört nicht auf zu bluten. Im Klinikum am Winterberg besteht derweil der Verdacht auf einen Herzinfarkt. Ein Mann ist auf offener Straße zusammengebrochen.
Manfred Gilow will seinem unerfahrenen Schützling so viel beibringen wie möglich. Dazu bietet sich in dem kleinen Ort Estancia in New Mexico schon bald die Gelegenheit. Nach einem versuchten Einbruch in einem Seniorenheim führt der junge Polizist David zum ersten Mal eigenständig eine Befragung durch. Danach besprechen die Gesetzeshüter beim wöchentlichen Teammeeting anstehende Aufgaben. Und in einer Wohnwagensiedlung hat ein Mann offenbar zu viel Schmerzmittel und Alkohol konsumiert. Er wird für weitere Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht.
Manfred Gilow und David fahren in Estancia zusammen Streife. Dabei zeigt der "Germinator" dem jungen Police Officer, wie man das Polizeiauto bei einer Verkehrskontrolle richtig positioniert. Das Duo hält obendrein nach einer Person Ausschau, die über der Stadt eine Drohne fliegen lässt. Und in dieser Folge steht im US-Bundesstaat New Mexico auch ein Schießtraining auf der Agenda. Der Waffenbeauftragte, ein ehemaliger SWAT-Polizist, macht die Truppe mit einer besonderen Technik vertraut. Dabei wird das Ziel mit Hilfe eines roten Punktes anvisiert.
"Koffer-Jäger" Mark Meyer hat gerade in Louisiana für 150 Dollar einen rostigen Ventilator ersteigert. Das Ganze war ein Missgeschick. Der Schnäppchenjäger wollte eigentlich auf einen ganz anderen Gegenstand bieten. So ein Lapsus unterläuft mitunter auch echten Profis. Dumm ist nur, dass sich am Ende auch Marks zweites vermeintliches Highlight als Niete entpuppt.