In "Siggis" Werkstatt kommen Säge, Bleistift und Leim zum Einsatz. Der Handwerker aus Schleswig-Holstein stellt in dieser Folge Tischplatten für ein Restaurant fertig. Fliesenlegerin Jessica saniert mit ihrer Tochter Mandy in der Nähe von Siegen ein Badezimmer. Die 15-Jährige absolviert bei ihrer Mutter ein Praktikum. Dennis und Lasse verstärken in einem Neubau in Bielefeld den Schallschutz, denn die Heizungsanlage des Gebäudes entpuppt sich als problematische Lärmquelle. Und Kranführer Vitali montiert mit seinem Arbeitskollegen Uwe einen Balkon.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
In Südfrankreich absolvieren die Gebrauchtwagen-Profis die langsamste Probefahrt aller Zeiten. Mike Brewer und Marc "Elvis" Priestley testen in der Nähe von Montpellier einen Citroën 2CV Fourgonnette auf Herz und Nieren. Das Vehikel hat nur 18 Pferdestärken. Das war auch schon 1962 knapp bemessen. Aber die "Kastenente" sollte keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Sie war stattdessen robust und einfach zu reparieren. Außerdem hat der Wagen sehr viel Charakter. Deshalb können die britischen Kraftfahrzeugexperten an der Mittelmeerküste nicht widerstehen.
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Die Lage in Cricklewood ist angespannt, denn anstatt ihre Sachen zu packen, filmen Kekwa Ndongu und ihre Angehörigen die Gerichtsvollzieher mit ihren Smartphones. An der Rechtslage ändert das wenig: Die Familie muss ihr Zuhause innerhalb einer Stunde verlassen. Brian O'Shaughnessy und Delroy Anglin werden ebenfalls in Sachen Mietschulden tätig. Das Duo soll im Auftrag des britischen High Court in der Grafschaft Kent einen Betrag von umgerechnet 13 500 Euro eintreiben. Wenn der Schuldner nicht zahlen kann, droht ihm Ungemach.
Die Gerichtsvollzieher Steve und Ben sollen ein Haus im Westen Londons zwangsräumen, da Mieter Serge den Eigentümern 16.000 Euro schuldet. Das Einfamilienhaus ist groß mit vielen Zimmern. Die Gerichtsvollzieher dürfen sich Zutritt verschaffen und bemerken schnell, dass hier mehrere Leute leben. Serge hat vorgegeben, der Besitzer des Hauses zu sein und fünf Zimmer à 500 Pfund illegal untervermietet. Nun muss er den Geschädigten gegenübertreten, die ihre Wohnungen binnen einer Stunde verlassen müssen. Die Gerichtsvollzieher müssen eine Eskalation verhindern, denn die Zwangsräumung droht außer Kontrolle zu geraten.
Dan Measey und Renee Everest legen in Australien alte Stollen der Pioniere frei, in denen sich womöglich die letzten Vorkommen roter Kristallopale verbergen. Doch wo hohe Gewinne winken, lauern auch erhebliche Gefahren. Dan gerät in Coober Pedy mit seinem Bagger auf einer instabilen Abbruchkante ins Wanken. Mat Kathagen schmiedet rund 480 Kilometer entfernt ebenfalls einen riskanten Plan: Der Schatzsucher will auf dem Horse Paddock Claim in Andamooka genau dort graben, wo er bei einem Deckeneinsturz unter Tage beinahe lebendig begraben wurde.
Der "Schwarzlicht-Crew" läuft die Zeit davon, denn schon bald wird es im Outback zwischen Coober Pedy und Central Australia zu heiß, um dort nach Opalen zu graben. Im Sommer steigen die Temperaturen in der Region auf bis zu 50 Grad. Doch die Bedingungen sind schon jetzt alles andere als ideal: Der Nordwind treibt den Staub bis in die Dunkelkammer. Auch die "Außenseiter" kämpfen in Down Under mit dem Wetter. Angel Dempsey und Issy Glen sind in Andamooka gezwungen, unter einer Plane zu arbeiten, damit ihre offene Mine bei starkem Regen nicht vollläuft.
Um einer Überfischung der roten Königskrabben vorzubeugen, hat Alaskas Fischereibehörde die zugelassenen Fangquoten in der Beringsee halbiert. Dieser Beschluss macht die kommende Saison zu einem Vabanquespiel für die Schiffsbesatzungen. Die Kapitäne müssen sich jetzt entscheiden: Entweder sie streiten sich mit den anderen Crews um den stark verringerten Bestand oder sie weichen auf die blauen Königskrabben höher im Norden aus, wo die Wetterverhältnisse noch extremer sind. Für Skipper Scott Campbell auf der "Seabroke" liegt der Fall klar: Er hatte sich bereits im vergangenen Jahr mit seinem Schiff ganz weit hinaus gewagt - und damit große Erfolge verbucht. Deshalb gehen er und seine Männer erneut volles Risiko.
Aller Anfang ist schwer. Die neu formierten Besatzungen der Krabbenfischerboote müssen bei der Arbeit an Deck erst ihren Rhythmus finden, bevor sie richtig durchstarten können. Besonders den Greenhorns, die zum ersten Mal dabei sind, macht die Knochenarbeit auf See schwer zu schaffen. Neuling Danny wäre auf der "Wizard" um ein Haar von einem Fangkorb erschlagen worden. Deshalb hat Skipper Keith Colburn ab sofort ein Auge auf den Anfänger, um ihn vor künftigen Unfällen zu schützen. 770 Kilometer nördlich von Dutch Harbour tragen die Crews der "Seabrooke" und der "Ramblin' Rose" verbissene Revierkämpfe aus. Die Kapitäne der Fangboote wollen im Streit um die besten Krabben-Plätze keinen Zentimeter nachgeben.
Der Zoll kontrolliert am Hafen von Ambarli einen Container aus Costa Rica. Laut Frachtbrief befinden sich darin ausschließlich Säcke mit Kaffeebohnen. Doch es wäre nicht das erste Mal, dass eine solche Lieferung zum Schmuggel illegaler Rauschmittel missbraucht wird. Deshalb fordern die Beamten einen Spürhund an. "Nico" soll die Ware gründlich beschnüffeln. Und eine Fracht aus Kolumbien gilt aufgrund ihrer Transportroute als risikobehaftet. Sie enthält chemische Stoffe. Auch hier vertrauen die Grenzschützer auf die feine Nase eines tüchtigen Vierbeiners.
Ein Passagier aus Istanbul gibt sich am Stockholmer Flughafen Arlanda ahnungslos. Aber das ist nur ein Täuschungsmanöver. Denn der Mann hat in seinem Gepäck nicht deklarierte Zigaretten versteckt und er ist sich dessen vollkommen bewusst. Im Postzentrum lassen sich die Grenzschützer:innen ebenfalls nicht hinters Licht führen. Dort fällt den schwedischen Beamten und Beamtinnen ein Paket auf, das angeblich zwei Staubsauger enthält. Die Sicherheitskräfte sind misstrauisch und sehen sich die Haushaltsgeräte genauer an. Dabei entdecken sie 1,6 Kilo Cannabis.
Klassiker der Luftfahrt haben es ihm angetan. Das gilt besonders für legendäre Maschinen wie den "Rosinenbomber". Deshalb ist Ober-"Steel Buddy" Michael Manousakis in dieser Folge Feuer und Flamme. Der Profi-Händler hat in den USA ein seltenes Modell mit Schlafplätzen aufgetan. Die DST galt in den 1940er Jahren als Inbegriff von Luxus. Daheim im Westerwald wecken derweil zwei Ford A-Modelle das Kundeninteresse. Die Oldtimer haben mit ihrer unverwüstlichen Technik ebenfalls Geschichte geschrieben.
Top-Deal oder Mega-Flop? "Steel Buddy" Michael Manousakis hat in den USA eine Douglas DC-3 an der Angel. Doch lässt sich ein fast 80 Jahre altes Flugzeug mit Profit weiterverkaufen? Beim Testflug von Boston nach Daytona Beach soll der "Rosinenbomber" unter Beweis stellen, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört. In Peterslahr nimmt das Team unterdessen einen ausrangierten Giganten der Bundeswehr in Empfang. Das amphibische Brücken- und Übersetzfahrzeug M2 eignet sich perfekt für eine zünftige Grillparty auf dem Wasser.
Regelmäßige Übungen gehören bei der Feuerwehr zum Berufsalltag. Dabei trainieren die Wachmannschaften die taktische Vorgehensweise bei verschiedenen Einsatzszenarien. In dieser Folge soll das Team in Iserlohn eine Puppe in einer Höhle finden. Der Funkverkehr nach draußen gelingt nur mit einem Trick. Ist die Truppe bei der simulierten Rettungsaktion erfolgreich? In Bautzen herrscht Ausnahmezustand in der Agentur für Arbeit. Dort brennt die Heizungsanlage. In der Stadt an der Spree ist zudem ein Auto mit einem Lkw kollidiert. Ein Insasse schwebt in Lebensgefahr.
Die gefährlichen Chemikalien müssen runter vom Körper! In Chemnitz helfen Feuerwehrleute einem Mann, der sich mit Rohrreiniger verätzt hat. In Mainz rückt ein Team in dieser Folge von "112" zu einem Löscheinsatz aus. Dort sind in einer Hofeinfahrt mehrere Mülltonnen in Brand geraten. Die Flammen drohen auf ein Wohngebäude überzugreifen. Und nach einem schweren Verkehrsunfall müssen die Lebensretter in Rheinland-Pfalz schnell handeln. Ein Auto soll frontal in eine Hauswand gekracht sein. Zwei Personen sind möglicherweise im Fahrzeug eingeklemmt.
Ein 64-jähriger Mann hat an der Küste Cornwalls offenbar einen Herzinfarkt erlitten. Holywell Bay ist sehr abgelegen und besonders im dichten Ferienverkehr nur schwer mit dem Rettungswagen zu erreichen. Doch "Helimed Zero-One" kennt keinen Stau. Das Einsatzteam muss schnell handeln, deshalb entscheidet sich der Pilot für eine Landung direkt am Strand. Und bei einem Flug über das Meer zu den knapp 100 Kilometer entfernten Isles of Scilly gehen die Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter kein Risiko ein. Ihr Hubschrauber könnte im Notfall auch auf dem Wasser landen.
Auf dem Stützpunkt der "Air Ambulance" heult die Sirene. Denn einem Mann wurde mit einer Schrotflinte in die Brust geschossen. Mit einer Geschwindigkeit von 260 km/h eilt das Rettungsteam im Helikopter zum Einsatzort. Dort müssen die Notfallmediziner auch auf ihre eigene Sicherheit achten, denn der Schütze wurde bis dato noch nicht gefasst. Und in der Nähe von York wurde ein Motorradfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Pick-up schwer am Bein verletzt. Der Mann hat sich den linken Unter- und Oberschenkel gebrochen. Ein Knochenende ragt durch die Haut.
Regelmäßige Übungen gehören bei der Feuerwehr zum Berufsalltag. Dabei trainieren die Wachmannschaften die taktische Vorgehensweise bei verschiedenen Einsatzszenarien. In dieser Folge soll das Team in Iserlohn eine Puppe in einer Höhle finden. Der Funkverkehr nach draußen gelingt nur mit einem Trick. Ist die Truppe bei der simulierten Rettungsaktion erfolgreich? In Bautzen herrscht Ausnahmezustand in der Agentur für Arbeit. Dort brennt die Heizungsanlage. In der Stadt an der Spree ist zudem ein Auto mit einem Lkw kollidiert. Ein Insasse schwebt in Lebensgefahr.
Die gefährlichen Chemikalien müssen runter vom Körper! In Chemnitz helfen Feuerwehrleute einem Mann, der sich mit Rohrreiniger verätzt hat. In Mainz rückt ein Team in dieser Folge von "112" zu einem Löscheinsatz aus. Dort sind in einer Hofeinfahrt mehrere Mülltonnen in Brand geraten. Die Flammen drohen auf ein Wohngebäude überzugreifen. Und nach einem schweren Verkehrsunfall müssen die Lebensretter in Rheinland-Pfalz schnell handeln. Ein Auto soll frontal in eine Hauswand gekracht sein. Zwei Personen sind möglicherweise im Fahrzeug eingeklemmt.
Ein 64-jähriger Mann hat an der Küste Cornwalls offenbar einen Herzinfarkt erlitten. Holywell Bay ist sehr abgelegen und besonders im dichten Ferienverkehr nur schwer mit dem Rettungswagen zu erreichen. Doch "Helimed Zero-One" kennt keinen Stau. Das Einsatzteam muss schnell handeln, deshalb entscheidet sich der Pilot für eine Landung direkt am Strand. Und bei einem Flug über das Meer zu den knapp 100 Kilometer entfernten Isles of Scilly gehen die Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter kein Risiko ein. Ihr Hubschrauber könnte im Notfall auch auf dem Wasser landen.
Auf dem Stützpunkt der "Air Ambulance" heult die Sirene. Denn einem Mann wurde mit einer Schrotflinte in die Brust geschossen. Mit einer Geschwindigkeit von 260 km/h eilt das Rettungsteam im Helikopter zum Einsatzort. Dort müssen die Notfallmediziner auch auf ihre eigene Sicherheit achten, denn der Schütze wurde bis dato noch nicht gefasst. Und in der Nähe von York wurde ein Motorradfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Pick-up schwer am Bein verletzt. Der Mann hat sich den linken Unter- und Oberschenkel gebrochen. Ein Knochenende ragt durch die Haut.
Die Mitarbeiter der Umweltorganisation "One Earth - One Ocean" fischen mit einem zwölf Meter langen Katamaran in der Ostsee Plastikmüll aus dem Meer. Im Labor des Sammelschiffes werden obendrein Wasserproben analysiert. Teamleiter Attila und seine Arbeitskollegen sorgen derweil im Frankfurter Bahnhofsviertel für Sauberkeit. Dort kommen bei der Straßenreinigung Hochdruck-Geräte zum Einsatz. Und Markus Lindner repariert in der Werkstatt schwere Landmaschinen. Der Mechatroniker-Meister rüstet in dieser Folge einen Häcksler für die Maisernte um.
Straßenwärter Michael repariert auf einer stark befahrenen Bergstraße einen brüchigen Einlaufschacht, damit dort das Regenwasser ablaufen kann. Im niederbayerischen Hengersberg werden unterdessen 32 Waggons mit Schnittholz beladen. Schichtleiter Rainer sorgt im Sägewerk für einen reibungslosen Produktionsablauf. Und Kolonnenführer Marten Lodders gibt mit seinen Arbeitskollegen bei der Maisernte Vollgas. In Deutschland wandert ein Großteil des Ertrages in den Futtertrog. Das Getreide wird außerdem als Energielieferant in Biogasanlagen genutzt.
Notfall in einer Pizzeria: Im Stadtteil Pohjois-Haaga soll ein Mann einen Krampfanfall erlitten haben. Die Symptome halten offenbar seit mehreren Minuten an. Für solche Fälle haben Rettungskräfte Midazolam im Medikamentenkoffer. Mit diesem Wirkstoff lassen sich die Beschwerden schnell und effektiv stoppen. Doch dann ist der Patient plötzlich verschwunden. Und im Kalasatama-Tunnel ist ein Pkw mit hoher Geschwindigkeit gegen eine Wand geprallt. Die Ursache des Unfalls muss noch ermittelt werden. Die Feuerwehr bringt das Fahrzeug in Helsinki aus der Gefahrenzone.