Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
In allen Religionen gibt es bestimmte Speisen, die zu Fastentagen oder -zeiten zubereitet werden. ORF-Regisseurin Gundi Lamprecht hat Menschen aus verschiedenen Religionen gebeten, Einblicke in ihre Fastentraditionen zu geben. Für "kreuz & quer" ist daraus eine "Koch-Show" der besonderen Art geworden: Es geht nicht nur um Rezepte zur Fastenkulinarik, sondern auch um die religiösen und spirituellen Hintergründe der Kochkünste in Judentum, Christentum und Islam, in Buddhismus und Hinduismus.
Im "kreuz & quer plus" startet die dreiteilige Reihe "Was bleibt - Kunst, Glaube, Erinnerung" mit: "Gott hat kein Museum" - KULTUM Graz.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
In detailreichen Porträts erzählt die Reihe Helden der Evolution bildstark und packend vom Leben unterschiedlichster Spezies. Dabei bietet jede einzelne Folge erstaunliche Einblicke in das Verhalten faszinierender Arten und taucht stets unmittelbar ein in die Lebensräume der jeweiligen tierischen Protagonisten.
Es geht um Erfolgsmodelle der Evolution, in dieser Folge zeigen wir atemberaubenden Bilder von Huftieren und ihren großen Herdenverbänden.
Spielende Tiere, vor allem junge, sind lustig anzusehen, verfolgen aber ernsthafte Ziele. Sie spielen meist, um sich auf die Selbstständigkeit vorzubereiten und perfektionieren dabei Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Kondition. Auch arttypisches Leben in der Gemeinschaft lernen sie im Spiel. Das kostet Zeit und Energie, macht aber Spaß. Forscher zeigen, warum und wie unterschiedlich Affen, Vögel, Raubkatzen und viele andere spielen.
Wie kann man einen Garten oder Balkon clever, schnell und einfach gestalten, ohne lange auf ein imposantes Ergebnis zu warten? Dieser Herausforderung stellen sich Gartenprofi Josef Starkl und Moderatorin Katharina Gritzner in einer neuen Folge von "GartenKULT". Mit Tipps, Tricks und praktischen Helfern technischer Natur gelingt es ihnen, ohne viel Mühe eine Wohlfühloase zu erschaffen.
Harry Prünster führt durch einzigartige Wintergebiete in Österreich. Ob mit Wander- oder Skistöcken, untermalt mit Bildern von der Landschaft und anderen Besonderheiten der Gegend macht Harry den Zusehern Lust auf Bewegung in der Natur und macht Lust aufs Einkehren, indem er interessante Hütten vorstellt. Traumhafte Landschaften, kulinarische Genüsse, kulturelle Schmankerln, Wellness- und Freizeitangebote, gastfreundliche Menschen und extravagante Besonderheiten der Region werden im Mittelpunkt der Sendung stehen.
Harry Prünster führt durch einzigartige Wintergebiete in Österreich. Ob mit Wander- oder Skistöcken, untermalt mit Bildern von der Landschaft und anderen Besonderheiten der Gegend macht Harry den Zusehern Lust auf Bewegung in der Natur und macht Lust aufs Einkehren, indem er interessante Hütten vorstellt. Traumhafte Landschaften, kulinarische Genüsse, kulturelle Schmankerln, Wellness- und Freizeitangebote, gastfreundliche Menschen und extravagante Besonderheiten der Region werden im Mittelpunkt der Sendung stehen.
"ORF III AKTUELL am Nachmittag"verstärkt jeweils montags und mittwochs um 16.00 Uhr die bereits etablierte Infoleiste von ORF III. Mit vertiefenden Analysen, spannenden Diskussionen und fundierter Berichterstattung begleitet die Sendung die politischen Entwicklungen in & um Österreich. Eine breite Palette an Hintergrundberichten, Meinungen von Expertinnen und Experten bzw. Live-Interviews geben einen umfassenden Überblick über die relevanten Geschehnisse im In- und Ausland.
Auf den ersten Blick scheint die 167. Sendung Klingendes Österreich ein "weinseliges"
Schwergewicht zu bekommen. Die Namen: Stainz, Arnfels, Leutschach und Gamlitz stehen dafür. Allerdings besteht der Reichtum des Rebenlandes auch aus vielen großartigen kulturellen Schätzen, wie die hallstattzeitlichen Fürstengräber und das Museum von Großklein, den Schlössern Gleinstätten, Ottersbach und Ehrenhausen, den Ausgrabungen aus der Römerzeit von Flavia Solva und Seggauberg bei Leibnitz. Ein Film von Elisabeth Eisner.
Klingendes Österreich widmet diesmal seine Aufmerksamkeit den Donaubergen, deren ruhevolle Zeitlosigkeit dem großen Donaustrom seinen weltberühmten Rahmen verleiht. Die Sendung beginnt im Mostviertel bei einem "Mostbaron", wo die Früchte der landschaftsprägenden Birnbäume in edle Getränke verwandelt werden. Die alten Kirchen von Rems und Erla, das Schloss und der Markt Wallsee, der Tierpark Haag, Ardagger und der Kollmitzberg zeugen von der Vielfalt südlich der Donau. Höhepunkt - im besten Sinne des Wortes - ist der Jauerling. Mit 962 Metern Höhe kann er als Sinnbild eines "Donauberges" gelten. Ein Film von Elisabeth Eisner.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Auf über 2.700 Meter führt der Spitzkofel in den Lienzer Dolomiten, eine urige Landschaft, die die Menschen rundherum geprägt hat. Am Fuß des Bergs besucht diese neue Landleben-Ausgabe den Hauger Schützenverein bei einer festlichen Exerzierübung. Der gelernte Zimmermann Manfred Wendlinger ist vor drei Jahren dazu übergegangen, auch das Schindelmachen zu erlernen, eine alte Technik, die sich heute wieder großen Zuspruchs erfreut. Harald Tiefenbacher baut als Jäger gemeinsam mit zwei Kollegen den neuen Hochstand fertig, bevor sich die Gruppe in der Hütte zu einer geselligen Runde zusammensetzt. Veronika Petutschnig hat sich vor einigen Jahren eine Werkstatt für Glasbläserei eingerichtet. R: Patrick Pongratz
Wer die Region um Lech einmal im Sommer erlebt hat, versteht, dass hier viel mehr zu finden ist als nur ein Wintersportort. Zwischen 1.400 und 1.700 Metern Seehöhe steigt der Weg von Lech nach Zürs an, ein hochalpines Terrain, wie es typisch ist für den Arlberg. Landwirtschaft wird hier seit Ewigkeiten betrieben, bis heute nach bergbäuerlichen Maßstäben, weil hier oben im steilen Gelände viele Maschinen nichts vermögen. Nach getaner Arbeit trifft man sich in der Gemeinde bei einem geselligen Spiel, einer Musi oder einfach im Wirtshaus. Christian Papke hat das gemeinschaftliche Treiben und den Alltag der Menschen hier für Landleben porträtiert.
Ein richtiger Blumenschmuck gehört zu jedem Dorf, und manche übertreffen sich dabei. Auf jeden Balkon, in jeden Kreisverkehr gehören Blumen, in abgestimmter Farbenpracht, stets frisch und leuchtend. Unter den heimischen Gemeinden hat sich ein regelrechter Wettbewerb entwickelt, wessen Schmuck der schönste sei. Hinter dem perfekten floralen Erscheinungsbild steckt viel Arbeit, die schon früh im Jahr einsetzt und viel Hingabe und Zeit erfordert. Heimat Österreich portraitiert einige der Orte, die alles tun, damit es bei ihnen kräftig blüht.
Baut der Iran an der Atombombe? Diese Sorge treibt die Welt seit Jahrzehnten um. Der Zweiteiler "Iran und die Bombe" zeichnet die Genese des iranischen Atomprogramms nach, das sich trotz massiver Sanktionen immer weiterentwickeln konnte.
Der erste Teil der Dokumentation zeigt den Sinneswandel des Westens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zu Zeiten des Schahs gilt der Iran noch als verlässlicher Partner und wird aktiv von den USA unterstützt. Das ändert sich, als islamische Fundamentalisten an die Macht kommen und sich das Atomprogramm zu eigen machen. Eine Geschichte voller Lügen und Geheimnisse.
Im Film zu Wort kommt unter anderen Mehdi Sarram, der 1967 Irans ersten Nuklearreaktor zum Laufen gebracht hat. Und im Interview mit dem ehemaligen deutschen Außenminister Joschka Fischer geht es um die zentrale Frage, warum internationale Bemühungen um eine Lösung des Konflikts seit Dekaden scheitern.
Baut der Iran an der Atombombe? Diese Sorge treibt die Welt seit Jahrezehnten um. Und einiges spricht dafür, dass die Mullahs tatsächlich mehr wollen als nur die friedliche Nutzung der Nukleartechnik. Der zweite Teil zeigt eine Entwicklung, die stark abhängig von den Politikwechseln in den USA ist. Während nach Jahren des Stillstands Barack Obama eine Lösung sucht und sein Atomabkommen mit dem Iran feiert, macht Donald Trump dieses mit einer einzigen Unterschrift wieder zunichte.
Die zweiteilige Dokumentation "Iran und die Bombe" erläutert, wie europäische Atomhändler und kriminelle Wissenschaftler Irans Atomaufstieg unterstützen. Und sie sucht Antworten auf die Frage, warum ein Land, das mit eigenen Gas- und Ölvorkommen keine Atomenergie benötigt, dennoch ein Atomprogramm aufrechterhält. Und warum internationale Bemühungen um eine Lösung des Konflikts seit Dekaden scheitern.
2016 wird Nazanin Zaghari-Ratcliffe am Flughafen von Teheran verhaftet, als sie gerade nach London zurückkehren will. In einem international kritisierten Scheinprozess wird die iranisch-britische Staatsbürgerin der Spionage beschuldigt und zu jahrelanger Haft verurteilt. Ihr Mann Richard erkennt rasch, dass Nazanin nur eine geopolitische Figur im Machtapparat der allmächtigen Revolutionsgarde ist. Die 1979 gegründete Organisation hat sich in wenigen Jahrzehnten von einer kleinen Truppe an der Front des Ersten Golfkriegs zu einer dominierenden politischen, wirtschaftlichen und militärischen Kraft entwickelt. Mit der Kontrolle über Rüstungsindustrie, Raketen- und Atomprogramme sowie über Bauwirtschaft und Energie errichtete sie ein Imperium, das vom Rückzug ausländischer Firmen während der Sanktionen zusätzlich profitierte. Viele ihrer Mitglieder steigen zu einflussreichen Amtsträgern auf, und selbst Präsident Mahmud Ahmadineschad ging aus ihren Reihen hervor. Kritik und Widerstand lassen die Gardisten kaum zu - ein brutales Beispiel dafür ist das Schicksal des Exil-Dissidenten Ruhollah Zam, der nach einer Falle im Irak sein Engagement mit dem Leben bezahlen musste.
Im Herbst 2019 wird der im französischen Exil lebende Oppositionelle Ruhollah Zam von der iranischen Revolutionsgarde im Irak in eine Falle gelockt und anschließend in den Iran verschleppt. Sein Fall offenbart die skrupellosen Methoden einer Organisation, die ihren Einfluss längst über die Landesgrenzen hinaus ausgedehnt hat. Über verbündete Milizen in Irak und Syrien, die Huthi im Jemen, die Hisbollah im Libanon und die Hamas im Gazastreifen hat die Revolutionsgarde ein weitreichendes Netzwerk aufgebaut, das sie mit Geld und Waffen versorgt. Mit dieser asymmetrischen Kriegsführung attackiert sie Gegner wie die USA und Israel indirekt, ohne einen offenen Konflikt auf iranischem Boden zu riskieren. Der Westen reagiert darauf mit massiven Sanktionen, der Einstufung der Revolutionsgarde als Terrororganisation durch die USA und einem harten Erdölembargo. Die Dokumentation zeigt, wie die Garde trotz dieser Maßnahmen dank ausgeklügelter Umgehungsstrategien ihr Erdöl global verkauft und damit jedes Jahr Milliarden einnimmt. Diese Schattenwirtschaft finanzierte ihr Milizennetzwerk - ein System, das jedoch spätestens seit dem 7. Oktober 2023 auch das Risiko eines großen Krieges heraufbeschwört, den die Revolutionsgarde eigentlich stets vermeiden wollte.
Auf über 2.700 Meter führt der Spitzkofel in den Lienzer Dolomiten, eine urige Landschaft, die die Menschen rundherum geprägt hat. Am Fuß des Bergs besucht diese neue Landleben-Ausgabe den Hauger Schützenverein bei einer festlichen Exerzierübung. Der gelernte Zimmermann Manfred Wendlinger ist vor drei Jahren dazu übergegangen, auch das Schindelmachen zu erlernen, eine alte Technik, die sich heute wieder großen Zuspruchs erfreut. Harald Tiefenbacher baut als Jäger gemeinsam mit zwei Kollegen den neuen Hochstand fertig, bevor sich die Gruppe in der Hütte zu einer geselligen Runde zusammensetzt. Veronika Petutschnig hat sich vor einigen Jahren eine Werkstatt für Glasbläserei eingerichtet. R: Patrick Pongratz
Wer die Region um Lech einmal im Sommer erlebt hat, versteht, dass hier viel mehr zu finden ist als nur ein Wintersportort. Zwischen 1.400 und 1.700 Metern Seehöhe steigt der Weg von Lech nach Zürs an, ein hochalpines Terrain, wie es typisch ist für den Arlberg. Landwirtschaft wird hier seit Ewigkeiten betrieben, bis heute nach bergbäuerlichen Maßstäben, weil hier oben im steilen Gelände viele Maschinen nichts vermögen. Nach getaner Arbeit trifft man sich in der Gemeinde bei einem geselligen Spiel, einer Musi oder einfach im Wirtshaus. Christian Papke hat das gemeinschaftliche Treiben und den Alltag der Menschen hier für Landleben porträtiert.
Ein richtiger Blumenschmuck gehört zu jedem Dorf, und manche übertreffen sich dabei. Auf jeden Balkon, in jeden Kreisverkehr gehören Blumen, in abgestimmter Farbenpracht, stets frisch und leuchtend. Unter den heimischen Gemeinden hat sich ein regelrechter Wettbewerb entwickelt, wessen Schmuck der schönste sei. Hinter dem perfekten floralen Erscheinungsbild steckt viel Arbeit, die schon früh im Jahr einsetzt und viel Hingabe und Zeit erfordert. Heimat Österreich portraitiert einige der Orte, die alles tun, damit es bei ihnen kräftig blüht.
Auf über 2.700 Meter führt der Spitzkofel in den Lienzer Dolomiten, eine urige Landschaft, die die Menschen rundherum geprägt hat. Am Fuß des Bergs besucht diese neue Landleben-Ausgabe den Hauger Schützenverein bei einer festlichen Exerzierübung. Der gelernte Zimmermann Manfred Wendlinger ist vor drei Jahren dazu übergegangen, auch das Schindelmachen zu erlernen, eine alte Technik, die sich heute wieder großen Zuspruchs erfreut. Harald Tiefenbacher baut als Jäger gemeinsam mit zwei Kollegen den neuen Hochstand fertig, bevor sich die Gruppe in der Hütte zu einer geselligen Runde zusammensetzt. Veronika Petutschnig hat sich vor einigen Jahren eine Werkstatt für Glasbläserei eingerichtet. R: Patrick Pongratz
Wer die Region um Lech einmal im Sommer erlebt hat, versteht, dass hier viel mehr zu finden ist als nur ein Wintersportort. Zwischen 1.400 und 1.700 Metern Seehöhe steigt der Weg von Lech nach Zürs an, ein hochalpines Terrain, wie es typisch ist für den Arlberg. Landwirtschaft wird hier seit Ewigkeiten betrieben, bis heute nach bergbäuerlichen Maßstäben, weil hier oben im steilen Gelände viele Maschinen nichts vermögen. Nach getaner Arbeit trifft man sich in der Gemeinde bei einem geselligen Spiel, einer Musi oder einfach im Wirtshaus. Christian Papke hat das gemeinschaftliche Treiben und den Alltag der Menschen hier für Landleben porträtiert.