Kultur Heute
- 30'
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
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Kultur Heute
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WIR - Das Volksgruppenmagazin
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ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
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Tiere rüsten auf: Der Dschungel
TIERE, 2018
Tiere rüsten auf: Der Dschungel
In Dschungeln und in Wäldern leben mehr tierische Krieger in harter Konkurrenz zueinander als irgendwo sonst auf der Erde. Die üppige Vegetation bietet 80 % aller Landtiere einen Lebensraum mit Verstecken und Fluchtwegen in Hülle und Fülle. Diese komplexen Jagdgebiete erfordern ein tödliches Waffenarsenal. Und ausgefallene Strategien bei der Partnersuche. Doch die hier heimischen Krokodile, Jaguare, Faultiere, Riesenotter, Bartschweine, Insekten und Vögel sind den Herausforderungen gewachsen.
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Tiere rüsten auf: Die Ozeane
TIERE, 2018
Tiere rüsten auf: Die Ozeane
70 % der Erdoberfläche sind heute von Wasser bedeckt. Diese gigantischen Ozeane waren die ersten Schlachtfelder der Erde und sind noch immer ihre größten. Unter Wasser kämpft jedes Lebewesen - vom eindrucksvollen Weißen Hai bis zum winzigen Putzerlippfisch - mit seinem eigenen Waffenarsenal um seine Beute oder darum, nicht selbst zur Beute zu werden. Mit messerscharfen Zähnen, hammerharten Schlägen oder verblüffender Geschwindigkeit treten die Kontrahenten im Wettrüsten gegeneinander an.
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Tiere rüsten auf: Das Flachland
TIERE, 2018
Tiere rüsten auf: Das Flachland
Nirgendwo sind Tiere in ihrem Überlebenskampf so exponiert wie in den weiten Ebenen und Wüsten, die keinerlei Unterschlupf bieten. Einige der größten Tierbestände weltweit leben im Flachland, von Afrika bis Amerika, als scheinbar leichte Beute. Doch sie erkennen Gefahren aus kilometerweiter Entfernung. Raubtiere können sich also nicht allein auf ihre Schnelligkeit und Stärke verlassen, sondern müssen bei der Jagd auf geschickte Tarnung, Strategie und Teamarbeit setzen.
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GartenKULT
PFLANZEN Der essbare Garten
GartenKULT
Der essbare Garten
Salate in den Blumenbeeten, Gemüse am Balkon - Essbares wird wieder vermehrt selbst angebaut, die Selbstversorgung mit frischen Früchten hat immer Saison. Der Trend zu Nahrungsmitteln aus dem eigenen Garten ist unübersehbar. Aber wie gestaltet man solch einen Garten? Und mit welchen Tipps und Tricks kann man sich auf eine reiche Ernte freuen? In einer neuen Folge von "GartenKULT" gehen Gartenprofi Josef Starkl und Moderatorin Katharina Gritzner diesen Fragen nach und zeigen kreative Do-it-yourself-Ideen.
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Harrys liabste Hütt'n
LANDSCHAFTSBILD Stuhleck, Semmering, A
Harrys liabste Hütt'n
Stuhleck, Semmering
Einen 37-fachen Weltmeister, eine Vizeweltmeisterin und jede Menge engagierte Hüttenwirte- und Wirtinnen trifft Harry dieses Mal, wenn ihn sein Weg auf das Stuhleck am Semmering führt. Hier findet vom 26.2. bis 2.3.2014 die Skibob Weltmeisterschaft statt, und bevor sich Harry selber auf den Skibob setzt, geht es zum Alpengasthof von Hans Lentsch. Er setzt auf Hausmannskost wie Selchripperl und Linsen mit Semmelknödel, und aus seiner burgenländischen Heimat hat er das Rezept für Mohnpalatschinken auf den Semmering gebracht. Als Gäste begrüßt Harry hier den Veranstalter der Skibob WM, Christoph Dippold, und Markus Moser, Rekordhalter mit 37 Weltmeistertitel. Gertraud Winter führt das gleichnamige Gasthaus seit 45 Jahren, ihre Spezialität ist der Apfelstrudel, der längste den sie je gemacht hat war 3,20 Meter lang. Zum Abschluss besucht Harry den Kärntnerhof, der von dem gebürtigen Kärntner Günther Schlitzer geführt wird. Der Quereinsteiger hat 1991 sein Büro in Wien aufgegeben, die Hütte übernommen und vor zehn Jahren ausgebaut. Mit einem besonderen Parallelslalom - Skifahrer gegen Bobfahrer - geht der Tag am Semmering zu Ende.
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Harrys liabste Hütt'n
LANDSCHAFTSBILD Vanet, Zams, A
Harrys liabste Hütt'n
Vanet, Zams
In seiner Tiroler Heimat macht sich Harry Prünster auf den Weg nach Zams, unweit von Landeck auf die Hänge des Venet, einen Teil der Ötztaler Alpen. Die Zammer Alm wird vom gelernten Koch Roland Stecher geführt, er serviert köstliche Kas- und Kirchtagskrapfen. Die beiden Schwestern Katja und Steffi sind in der Nähe von Dresden aufgewachsen und bei der Suche nach einem Arbeitsplatz vor vier Jahren nach Österreich gekommen. Seit zwei Jahren ist Katja nun Wirtin der Jagerhütte. Die Einheimischen von ihrer Küchenkunst zu überzeugen gelang mit ihrer persönlichen Devise: "Ich koch' wie eine Hausfrau - mit Liebe!"
Zum Abschluss trifft Harry im Panoramarestaurant der Gipfelhütte auf 2212 Meter Seehöhe Koch Daniel Wolf und Schokolatier Hansjörg Haag. Er setzt bei seinen Zutaten auf regionale Produkte wie Bergminze vom Venet, Zwetschken aus Stanz und Tiroler Heidelbeeren. Hergestellt wird die Schokolade mit der Milch vom Tiroler Grauvieh.
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Klingendes Österreich
VOLKSTÜMLICHE UNTERHALTUNG Talein - Talaus - Im Großarl- und Gasteinertal, 2014
Klingendes Österreich
Talein - Talaus - Im Großarl- und Gasteinertal
Beide Täler hatten in früheren Zeiten eines gemeinsam: sie waren vom Salzachtal aus nur über Höhenwege zugänglich. Die unbezwingbaren Schluchten der Liechtensteinklamm und der Gasteinerklamm erlauben nur dem Wasser ein Durchkommen. Für unser "Klingendes Österreich" beginnt die Großarler Welt demnach bei der "Alten Wacht", jener Stelle an der sich die Landschaft taleinwärts zu weiten beginnt. Talaus beeindrucken die großen Hotelpaläste um den Gasteiner Wasserfall, das Weitmoser Schlössl in Bad Hofgastein und in Dorfgastein wiederum die Höhenwelt der Almen. Ein Film von Elisabeth Eisner.
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Klingendes Österreich
VOLKSTÜMLICHE UNTERHALTUNG Murstrand und Felswand - Zwischen Leoben und Hochschwab, A 2014
Klingendes Österreich
Murstrand und Felswand - Zwischen Leoben und Hochschwab
Die Schönheitskuren, welche man den Städten Leoben und Bruck an der Mur angedeihen ließ, waren höchst erfolgreich. Wertschätzung des Alten und Freude am Neuen kennzeichnen die Zentren beider Städte an der Mur und sind daher für das "Klingende Österreich" ideale Bezugspunkte für eine Erkundung des Hochschwabgebietes.
St. Katharein, Etmißl, Tragöß, der märchenhaft schöne "Grüne See", die Pfarreralm, Jassing und schließlich die Sonnschienalm säumen den Weg bis zu den Felswänden des Hochschwabgebirges. Ein Film von Elisabeth Eisner.
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ORF III AKTUELL am Abend
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Nachrichten in Einfacher Sprache
NACHRICHTEN, A 2026
Nachrichten in Einfacher Sprache
Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
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Kultur Heute
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Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
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Wien wie es niemals war
STADTBILD (Folge: 2)
Wien wie es niemals war
Wien war in der Ringstraßenzeit das vielleicht heißeste Pflaster Europas. Die Metropole wuchs in wenigen Jahrzehnten auf zwei Millionen Einwohner, allen war klar, dass sich die Stadt entsprechend rasch modernisieren musste. Umso gewagter waren die Pläne, die damals entstanden. Kaum jemand hätte Wien mehr verändert als Otto Wagner. Seine Visionen ähneln mehr Chicago als dem, was wir heute als Wien kennen. Großflächig und rasterartig bahnen sich seine Ideen ihren Weg, um, wie er damals meinte, bis zu drei Millionen Menschen unterzubringen. Im zweiten und letzten Teil zeigen Judith Doppler und Kurt Mayer, wie Wien heute aussehen könnte, wenn sich diese Ideen damals durchgesetzt hätten. Beeindruckende Computeranimationen visualisieren Otto Wagners Wien, als wäre es tatsächlich gebaut worden.
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Wiener Plätze - Wien damals
STADTBILD (Folge: 2), A 2020
Wiener Plätze - Wien damals
Wien ist anders - diesen Slogan haben Befürworter und Kritiker der Stadt stets beide im Mund geführt, einmal ohne und einmal mit Ironie. Wien war tatsächlich anders: Wenn man sich die Aufnahmen aus den sechziger und siebziger Jahren ansieht, kann man kaum glauben, dass sie von derselben Stadt stammen, in der wir heute leben. Im zweiten Teil dieser Wien-Serie setzt Regisseurin Patrice Fuchs ihre Erkundung durch das Wien der letzten Jahrzehnte fort und vergleicht ikonische Orte von heute mit ihrem Archiv-Erscheinungsbild damals. Selbst heute so beliebte und teure Gegenden wie die Mariahilferstraße oder der Spittelberg waren lange triste und heruntergekommene Ecken, wo die Stadtpolitik vor Spekulanten und anderen Geschäftemachern kapituliert hatte.
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Wien 1873 - Expo, Krach und Cholera
DOKUMENTATION
Wien 1873 - Expo, Krach und Cholera
Das Jahr 1873 war für Wien in mehrfacher Hinsicht ein markantes. Die Weltausstellung holte die weite Welt in die Kaiserstadt, endete aber durch den Ausbruch der Cholera-Epidemie in einem Desaster. Die erste Wiener Hochquellleitung, die im selben Jahr eröffnet wurde, hätte genau solche Massenerkrankungen verhindern sollen - frisches Wasser aus den Alpen statt verseuchter Hausbrunnen. Doch so schnell konnte die neue Errungenschaft ihre Wirkung nicht entfalten. Auch das Imperial, ein Kind der Weltausstellung, begeht heuer sein 150-jähriges Bestehen als Hotel. Die Dokumentation taucht ein in dieses bewegende Jahr, das alle Höhen und Tiefen einer Großstadt enthält. R: Isabel Gebhart, Buch: Andreas und Carola Augustin.
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Der Wienfluss
LANDSCHAFTSBILD, 2018
Der Wienfluss
Der Wienfluss ist die wichtigste "Landmark" im Westen Wiens. Er verbindet Schloss Schönbrunn mit dem Naschmarkt und dem Stadtpark. Otto Wagner hatte die Idee, diesen ganzen Flussverlauf zu überwölben und hier eine Prachtstraße zu errichten. Am Ende wurden es nur einige Kilometer rund um den Karlsplatz, an denen der Wienfluss unterirdisch geführt wird. Schon immer war die Wien, die als Alpinfluss geführt wird, bei den Bewohnern der Stadt wegen ihres sprunghaft anschwellenden Pegelstandes gefürchtet. Trotzdem brauchte es bis zum Ende des 19. Jahrhunderts - lange nach der Donauregulierung - um die Wien in einem massiven Bett zu bändigen. Folge eins der Serie über die Wiener Gewässer dreht sich um den Wienfluss und seinen Einfluss auf die Wiener Stadtgeschichte.
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Wien wie es niemals war
STADTBILD (Folge: 2)
Wien wie es niemals war
Wien war in der Ringstraßenzeit das vielleicht heißeste Pflaster Europas. Die Metropole wuchs in wenigen Jahrzehnten auf zwei Millionen Einwohner, allen war klar, dass sich die Stadt entsprechend rasch modernisieren musste. Umso gewagter waren die Pläne, die damals entstanden. Kaum jemand hätte Wien mehr verändert als Otto Wagner. Seine Visionen ähneln mehr Chicago als dem, was wir heute als Wien kennen. Großflächig und rasterartig bahnen sich seine Ideen ihren Weg, um, wie er damals meinte, bis zu drei Millionen Menschen unterzubringen. Im zweiten und letzten Teil zeigen Judith Doppler und Kurt Mayer, wie Wien heute aussehen könnte, wenn sich diese Ideen damals durchgesetzt hätten. Beeindruckende Computeranimationen visualisieren Otto Wagners Wien, als wäre es tatsächlich gebaut worden.
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Wiener Plätze - Wien damals
STADTBILD (Folge: 2), A 2020
Wiener Plätze - Wien damals
Wien ist anders - diesen Slogan haben Befürworter und Kritiker der Stadt stets beide im Mund geführt, einmal ohne und einmal mit Ironie. Wien war tatsächlich anders: Wenn man sich die Aufnahmen aus den sechziger und siebziger Jahren ansieht, kann man kaum glauben, dass sie von derselben Stadt stammen, in der wir heute leben. Im zweiten Teil dieser Wien-Serie setzt Regisseurin Patrice Fuchs ihre Erkundung durch das Wien der letzten Jahrzehnte fort und vergleicht ikonische Orte von heute mit ihrem Archiv-Erscheinungsbild damals. Selbst heute so beliebte und teure Gegenden wie die Mariahilferstraße oder der Spittelberg waren lange triste und heruntergekommene Ecken, wo die Stadtpolitik vor Spekulanten und anderen Geschäftemachern kapituliert hatte.
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Wien 1873 - Expo, Krach und Cholera
DOKUMENTATION
Wien 1873 - Expo, Krach und Cholera
Das Jahr 1873 war für Wien in mehrfacher Hinsicht ein markantes. Die Weltausstellung holte die weite Welt in die Kaiserstadt, endete aber durch den Ausbruch der Cholera-Epidemie in einem Desaster. Die erste Wiener Hochquellleitung, die im selben Jahr eröffnet wurde, hätte genau solche Massenerkrankungen verhindern sollen - frisches Wasser aus den Alpen statt verseuchter Hausbrunnen. Doch so schnell konnte die neue Errungenschaft ihre Wirkung nicht entfalten. Auch das Imperial, ein Kind der Weltausstellung, begeht heuer sein 150-jähriges Bestehen als Hotel. Die Dokumentation taucht ein in dieses bewegende Jahr, das alle Höhen und Tiefen einer Großstadt enthält. R: Isabel Gebhart, Buch: Andreas und Carola Augustin.
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Der Wienfluss
LANDSCHAFTSBILD, 2018
Der Wienfluss
Der Wienfluss ist die wichtigste "Landmark" im Westen Wiens. Er verbindet Schloss Schönbrunn mit dem Naschmarkt und dem Stadtpark. Otto Wagner hatte die Idee, diesen ganzen Flussverlauf zu überwölben und hier eine Prachtstraße zu errichten. Am Ende wurden es nur einige Kilometer rund um den Karlsplatz, an denen der Wienfluss unterirdisch geführt wird. Schon immer war die Wien, die als Alpinfluss geführt wird, bei den Bewohnern der Stadt wegen ihres sprunghaft anschwellenden Pegelstandes gefürchtet. Trotzdem brauchte es bis zum Ende des 19. Jahrhunderts - lange nach der Donauregulierung - um die Wien in einem massiven Bett zu bändigen. Folge eins der Serie über die Wiener Gewässer dreht sich um den Wienfluss und seinen Einfluss auf die Wiener Stadtgeschichte.
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Wien wie es niemals war
STADTBILD (Folge: 2)
Wien wie es niemals war
Wien war in der Ringstraßenzeit das vielleicht heißeste Pflaster Europas. Die Metropole wuchs in wenigen Jahrzehnten auf zwei Millionen Einwohner, allen war klar, dass sich die Stadt entsprechend rasch modernisieren musste. Umso gewagter waren die Pläne, die damals entstanden. Kaum jemand hätte Wien mehr verändert als Otto Wagner. Seine Visionen ähneln mehr Chicago als dem, was wir heute als Wien kennen. Großflächig und rasterartig bahnen sich seine Ideen ihren Weg, um, wie er damals meinte, bis zu drei Millionen Menschen unterzubringen. Im zweiten und letzten Teil zeigen Judith Doppler und Kurt Mayer, wie Wien heute aussehen könnte, wenn sich diese Ideen damals durchgesetzt hätten. Beeindruckende Computeranimationen visualisieren Otto Wagners Wien, als wäre es tatsächlich gebaut worden.
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Wiener Plätze - Wien damals
STADTBILD (Folge: 2), A 2020
Wiener Plätze - Wien damals
Wien ist anders - diesen Slogan haben Befürworter und Kritiker der Stadt stets beide im Mund geführt, einmal ohne und einmal mit Ironie. Wien war tatsächlich anders: Wenn man sich die Aufnahmen aus den sechziger und siebziger Jahren ansieht, kann man kaum glauben, dass sie von derselben Stadt stammen, in der wir heute leben. Im zweiten Teil dieser Wien-Serie setzt Regisseurin Patrice Fuchs ihre Erkundung durch das Wien der letzten Jahrzehnte fort und vergleicht ikonische Orte von heute mit ihrem Archiv-Erscheinungsbild damals. Selbst heute so beliebte und teure Gegenden wie die Mariahilferstraße oder der Spittelberg waren lange triste und heruntergekommene Ecken, wo die Stadtpolitik vor Spekulanten und anderen Geschäftemachern kapituliert hatte.
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Wien 1873 - Expo, Krach und Cholera
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Wien 1873 - Expo, Krach und Cholera
Das Jahr 1873 war für Wien in mehrfacher Hinsicht ein markantes. Die Weltausstellung holte die weite Welt in die Kaiserstadt, endete aber durch den Ausbruch der Cholera-Epidemie in einem Desaster. Die erste Wiener Hochquellleitung, die im selben Jahr eröffnet wurde, hätte genau solche Massenerkrankungen verhindern sollen - frisches Wasser aus den Alpen statt verseuchter Hausbrunnen. Doch so schnell konnte die neue Errungenschaft ihre Wirkung nicht entfalten. Auch das Imperial, ein Kind der Weltausstellung, begeht heuer sein 150-jähriges Bestehen als Hotel. Die Dokumentation taucht ein in dieses bewegende Jahr, das alle Höhen und Tiefen einer Großstadt enthält. R: Isabel Gebhart, Buch: Andreas und Carola Augustin.
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Der Wienfluss
LANDSCHAFTSBILD, 2018
Der Wienfluss
Der Wienfluss ist die wichtigste "Landmark" im Westen Wiens. Er verbindet Schloss Schönbrunn mit dem Naschmarkt und dem Stadtpark. Otto Wagner hatte die Idee, diesen ganzen Flussverlauf zu überwölben und hier eine Prachtstraße zu errichten. Am Ende wurden es nur einige Kilometer rund um den Karlsplatz, an denen der Wienfluss unterirdisch geführt wird. Schon immer war die Wien, die als Alpinfluss geführt wird, bei den Bewohnern der Stadt wegen ihres sprunghaft anschwellenden Pegelstandes gefürchtet. Trotzdem brauchte es bis zum Ende des 19. Jahrhunderts - lange nach der Donauregulierung - um die Wien in einem massiven Bett zu bändigen. Folge eins der Serie über die Wiener Gewässer dreht sich um den Wienfluss und seinen Einfluss auf die Wiener Stadtgeschichte.
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Tohuwabohu
SKETCH (Folge: 8), A
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