Bei den Royals denkt man an Buckingham Palace oder an Schlösser im schottischen Hochland. Doch zum Reich der Queen gehört auch eine Reihe von Inseln, die dank des Golfstroms teilweise karibisches Flair verbreiten. Die nördlichsten aller königlichen Inseln sind die Shetlands. Das Klima ist regnerisch und windig, die See rau und gefährlich. Von den etwa 100 Inseln sind nur 16 bewohnt. Der Film zeigt, was das Leben der Bewohner der Inselgruppe unter der britischen Krone auszeichnet und warum viele sich kein anderes Leben vorstellen können. Aus dem dicken Pelz der Shetland-Schafe entsteht feine Wolle für die berühmten Pullis mit Fair-Isle-Mustern, die auch von der königlichen Familie getragen werden. Und nicht zuletzt kommt auch das Maskottchen der königlichen Garde von hier das Shetlandpony.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Zimmerpflanzen versorgen Räume mit Sauerstoff und Wohlbefinden, sie erfreuen aber auch das Auge - ob als Raumteiler, dekorative Wand oder Zierde. Manche von ihnen sind pflegeleicht, andere brauchen wieder mehr Fürsorge. Gartenprofi Josef Starkl und Moderatorin Katharina Gritzner zeigen in einer neuen Folge von "GartenKULT" mit einfachen Tipps und Tricks, wie man sein Zuhause ohne viel Mühe in ein Pflanzenparadies verwandeln kann.
Ein kleines Paradies im Alltag, ein Rückzugs- und Erholungsort, ein Symbol für Lebensqualität: Das alles kann der eigene Garten für seine Besitzer sein. Darüber hinaus sind Gärten auch ideal, um Obst, Gemüse und Kräuter aus eigenem Anbau zu ernten.
Sabine Daxberger macht sich auf eine filmische Reise in die Geschichte der Gartenkultur. Ausgangspunkt ist der Weinviertler Bauerngarten der Familie Eisner in Röhrabrunn: Ein Schaugarten, der im Rahmen der Aktion "Natur im Garten" von Interessierten besichtigt werden kann - mit Sommerhäuschen und Teich, jeder Menge Stauden und Blumen. Einige Hühner, Obstbäume, Gemüse- und Kräuterbeete ergänzen die Gartenvielfalt.
Es grünt so grün, wenn Steirer pflanzen, düngen, mulchen, säen und jäten - es sind wahre Paradiese, die sich Hobbygärtner über die Jahre geschaffen haben - grüne Oasen der Ruhe und Entspannung aber auch besondere Rückzugsorte, in denen unscheinbare Raritäten die schönsten Blüten hervorbringen.
Schon immer hat es der Mensch verstanden, sich mit Pflanzen seinen unmittelbaren Lebensraum auf besondere Weise zu gestalten. Und weil die bunte Vielfalt auch stets dem Wandel der Jahreszeiten unterliegt, erfreuen Gärten ihre Besitzer immer wieder aufs Neue. Hinter Hecken und Zäunen verbergen sich nicht selten wahre Gartenparadiese. Ein Film von Robert Sturmer.
Von Prinzen und Prinzessinnen erzählt Anita Lackenberger in ihrer neuen Dokumentation, aber auch von Milchfrauen, Jäger, Fischer, Bäcker und Wurstmachern. Sie zeigt die "Schönbrunner k.u.k. Küche" als "kaiserliche" Lebensart, die sich aber im Biedermeier bis zur "einfachen" Bevölkerung durchgezogen hat. Aus dieser Zeit stammen all die Rezepte die bis heute geschätzt werden, zu denen gibt es eine Unzahl an "Kulturgeschichten" gibt. Gekocht und erzählt wird in dieser Dokumentation sowohl in der Gegenwart, als auch in "Kostüm" in der Vergangenheit.
Berühmte "Highlights" der Wiener Küche wie der Tafelspitz, der Kaiserschmarrn oder die Sachertorte werden präsentiert, aber auch Unbekanntes, Pittoreskes soll seinen Platz finden. Anita Lackenberger serviert eine perfekte Melange aus der Wiener Kultur und dem Wiener Geschmack.
Eine Dokumentation von Anita Lackenberger
Einen ganz besonderen Abwechslungsreichtum bietet die neueste Folge von "Klingendes Österreich": Die 193. Sendung ist an den Grenzen unterwegs - zwischen der Steiermark, Ungarn und dem Burgenland. Beginnend auf der Riegersburg, der einstigen Grenzwächterin gegen die Stürme aus dem Osten, besucht Sepp Forcher dann das traditionsreiche Bad Gleichenberg, schaut von Mogersdorf nach Ungarn hinüber, wo bei St. Gotthard einst eine denkwürdige Schlacht gegen die Türken stattfand, und staunt im ungarischen Ják über die Großartigkeit der in stiller Landschaft stehenden Basilika. Regie führt Elisabeth Eisner.
Was früher ein Stück von Bayern war, heißt seit 1779 Innviertel und ist österreichisch. Der Rupertiwinkel, ein Teil des früheren Erzbistums Salzburg, gehört hingegen seit über 200 Jahren zu Bayern, genauso wie die Stadt Mühldorf am Inn. Wie kam es zu diesem Durcheinander, das an eine verkehrte Welt denken lässt? Sepp Forcher macht in der 195. Ausgabe "Klingendes Österreich" eine Wanderung durch die "Alte, neue und verkehrte Welt an Salzach und Inn" und startet seine Rundreise bei Geretsberg im Innviertel und in der Urlandschaft des Ibmer Moors. Regie führt Elisabeth Eisner.
In Klagenfurt steht auf dem Benediktinermarkt das Denkmal eines Fischers. Unehrlich soll er gewesen und dafür zu Stein geworden sein. Max Müller, ein gebürtiger Klagenfurter, kennt die Sage und beginnt nachzuforschen. Der Sagenjäger erfährt über die im späten Mittelalter geltenden Marktregeln - und wie sie umgangen wurden. Seine Recherchen ergeben ein Sittenbild der damaligen Zeit vor über vierhundert Jahren. In Hallstatt untersucht "Rosenheim-Cop" Max Müller den gewaltsamen Tod eines Bergmannes in den Salzminen vor einigen Jahrhunderten. Handelt es sich um Mord? Der Sage nach soll der Mann von einem Berggeist getötet worden sein, weil er ein Geheimnis ausgeplaudert hatte. Oder waren eifersüchtige Kollegen die Täter? Der Sagenjäger erhält viele Antworten. Dennoch bleibt offen, ob es sich um einen realen Mordfall handelt, der als Sage getarnt weitererzählt wurde, oder ob dieser Mord nie geschehen ist.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Die aktuelle "Land der Berge"-Neuproduktion von Stefan Sternad führt in die Bergsteigerdörfer Osttirols. Es sind Orte, die für viele "am Ende der Welt" liegen. Die Menschen hier sagen etwas anderes: "Da hinten ist nicht Schluss. Da hinten geht es los."
Einheimische wie beispielsweise Theresa Gutwenger, die den elterlichen Hof in Villgraten übernommen hat, oder die zugezogene Tierärztin Valeska Roos lieben den Zusammenhalt im Osttiroler Tal und könnten sich nicht vorstellen wegzuziehen. Dass Tradition und Innovation kein Widerspruch sind, zeigen Menschen wie Ludwig Rainer, einer der letzten Bürstenbinder Österreichs.
Die aktuelle Folge spannt den Bogen weiter nach Obertilliach und Kartitsch - zu Bauern, Wirten, Chronisten und einem Nachtwächter, dessen Ruf seit Jahrzehnten durch das Dorf hallt. Sie alle erzählen von einem Leben in einem anderen Rhythmus.
Tirol und die Berge: Urlaub in den Bergen, Wandern, Ruhe und die Abkehr von der Alltagshektik. Das ist die Philosophie der über 20 Bergsteigerdörfer in Österreich. Ein Bergsteigerdorf ist man nicht, man muss es sich schon verdienen. Ausschlaggebend ist der Schutz der Natur durch die Dorfgemeinschaft, abseits vom Massentourismus. Geprüft wird dies vom Alpenverein, der diese Auszeichnung auch verleiht. Meist an Orte mit einer langen Tradition im Alpintourismus. Sellraintal und Steinberg am Rofan sind zwei dieser Bergsteigerdörfer in Österreich. Diese "Land der Berge"-Produktion schaut sich diesmal das Leben im Tiroler Sellrain und Rofan genauer an und lässt Einheimische zu Wort kommen, die diese Idee mit Begeisterung, aber auch mit allen Herausforderungen, leben..
Kompromisslos, ehrlich und zum Schreien komisch - das ist Petutschnig Hons, der Kultbauer aus Schlatzing. In seinem fünften Kabarettprogramm "Bauernschlau" führt die wortgewaltige Kraft vom Land einen verbalen Kreuzzug gegen Scharlatane und Betrüger, der Lachfalten und Bauchmuskelkater hinterlässt und seinem Publikum ein Werkzeug gegen ungebetene Eindringlinge in die Hand legt. Frei nach dem Motto: "Hons oder gor nit!" ist sein Wort Gesetz, wenn er bauernschlau über Politiker, Betrüger oder den ganz normalen Wahnsinn unseres Alltags philosophiert. Eine Aufzeichnung aus dem Theater Vindobona in Wien.
Sie ist einer der größten Publikumslieblinge "Narrisch guat" und Gewinnerin der Kabarett Talente Show, jetzt gibt die charmante Kärntnerin endlich ihr Debüt bei "Kabarett im Turm". In der neuen Ausgabe wirft Katrin Winkler-Jandl einen nicht ganz ernst gemeinten Blick auf eine analoge Kindheit in einem kleinen Dorf, im Kärnten der 1980er Jahre. Ein Leben, irgendwo zwischen Bauernhof, Baumhaus und nicht zu vergessen: Schlagermusik. Aber nicht die Musik von Andreas Gabalier, weil es den damals noch nicht gab. Karel Gott sei Dank. Wie die "Unschuld vom Lande" es dennoch geschafft hat, auch in einer Stadt wie Wien nicht von wilden Tieren gefressen zu werden und wie man es schafft, trotz eines Studiums beruflich völlig erfolglos zu sein, zeigt sie bei der TV-Premiere ihres Programms.
TV-Premiere für das umjubelte Kabarettdebüt von Aliosha Biz. "Fiddler ohne Ruf" ist ein Kabarett-Reigen aus politisch inkorrektem, jüdischem und sonstigem Humor mit viel Musik. Wie alle sowjetischen Kinder musste er bei der Erdäpfelernte helfen und Geige spielen. Als diese kaum zumutbare Kindheit vorbei war, sagte Aliosha eines Tages zu sich selbst: Eigentlich will ich lieber in Wien leben, wo meine Großeltern geboren sind, und schon am Abend des selben Tages stieg er am Südbahnhof aus. Da er nichts verstanden hat, was die Leute um ihn herum sprachen, denn die sprachen garantiert kein Deutsch, hat er sofort beschlossen, Kabarettist zu werden, um die Bräuche und Sitten der Ureinwohner Österreichers zu studieren. Und schon 30 Jahre später wurde er einer.
ORF III bietet der heimischen Pop- und Rockmusik eine Bühne. Mit "Alaska" haben sie einen der schönsten Popsongs des Landes geschrieben und die Charts gestürmt. Und generell ist bei der Indie-Elektronik-Band Kommando Elefant alles möglich - irgendwo zwischen Alltag, Apokalypse und Affekt. Im ORF RadioKulturhaus präsentieren Kommando Elefant als Trio mit Alf Peherstorfer (Gesang, Gitarre, Synth), Günther Pauls und Thorsten Mahr ihre besten Songs, bei denen Indie-Sound auf 80er Jahre Neue Deutsche Welle trifft. Dazu erzählen sie im Gespräch mit ORF III, was die Zukunft bringt und was ihr Schaffen bis dato besonders geprägt hat.
Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 45 Jahren. Der Monat April im Jahr 1970:
Unterhaltsamer Sprachunterricht mit Ulli Petek Georges Creux in "En Francais", Ausschnitt aus "Wünsch Dir was" in der nicht nur die Delfine der Delfinshow, sondern auch der Moderator Dietmar Schönherr baden geht. Konfliktreich geht's in der Sendung Horizonte zu. Kurt Tozzer auf den Spuren Grinzinger Bausünden. Gunter Philipp gibt wertvolle Tipps für das Auto nach dem Winter, von Rostentfernung bis zum neuen Scheibenwischer. Für die Dame von Welt, testet Teletest eine praktische Erfindung: den elektrischen Lockenwickler und Walter Sachers begibt sich philosophisch auf die Spur unserer Sprache in "Was ist Sprache?"
Die aktuelle "Land der Berge"-Neuproduktion von Stefan Sternad führt in die Bergsteigerdörfer Osttirols. Es sind Orte, die für viele "am Ende der Welt" liegen. Die Menschen hier sagen etwas anderes: "Da hinten ist nicht Schluss. Da hinten geht es los."
Einheimische wie beispielsweise Theresa Gutwenger, die den elterlichen Hof in Villgraten übernommen hat, oder die zugezogene Tierärztin Valeska Roos lieben den Zusammenhalt im Osttiroler Tal und könnten sich nicht vorstellen wegzuziehen. Dass Tradition und Innovation kein Widerspruch sind, zeigen Menschen wie Ludwig Rainer, einer der letzten Bürstenbinder Österreichs.
Die aktuelle Folge spannt den Bogen weiter nach Obertilliach und Kartitsch - zu Bauern, Wirten, Chronisten und einem Nachtwächter, dessen Ruf seit Jahrzehnten durch das Dorf hallt. Sie alle erzählen von einem Leben in einem anderen Rhythmus.
Tirol und die Berge: Urlaub in den Bergen, Wandern, Ruhe und die Abkehr von der Alltagshektik. Das ist die Philosophie der über 20 Bergsteigerdörfer in Österreich. Ein Bergsteigerdorf ist man nicht, man muss es sich schon verdienen. Ausschlaggebend ist der Schutz der Natur durch die Dorfgemeinschaft, abseits vom Massentourismus. Geprüft wird dies vom Alpenverein, der diese Auszeichnung auch verleiht. Meist an Orte mit einer langen Tradition im Alpintourismus. Sellraintal und Steinberg am Rofan sind zwei dieser Bergsteigerdörfer in Österreich. Diese "Land der Berge"-Produktion schaut sich diesmal das Leben im Tiroler Sellrain und Rofan genauer an und lässt Einheimische zu Wort kommen, die diese Idee mit Begeisterung, aber auch mit allen Herausforderungen, leben..
Wer weit hinauf steigt im Kleinwalsertal, der findet sie noch: die Almwirtschaft, wo die Uhren noch ein bisschen anders gehen. Heimat Österreich besucht drei hoch gelegene Alpen und ihre Bewohner und bleibt dort oben bis zum Viehscheid. Denn dann wird es Zeit für die Hirten und ihre Tiere, wieder ins Tal hinabzusteigen. Mit 284 Tieren hat Wolfgang Ott die bei weitem größte Herde im ganzen Tal zu hüten. Sein Gebiet zählt zu den ältesten zusammenhängenden Hochweiden der Alpen. Der Tradition nach muss er mit dem Vieh bis spätestens St. Bartholomä ins untere Lager ziehen. Für Hannes Appelt ist es der erste Sommer hier in den Bergen des Kleinwalsertals. Zwei Jahre lang hat er nicht mehr als Hirte gearbeitet, um den Sommer über nicht von seiner Tochter getrennt zu sein. Jetzt ist Leni drei Jahre alt und groß genug, um ihn auf die Innere Stierhofalpe zu begleiten. Etwas tiefer, im Wildental, liegt die Alpe Kuhgehren. Sie ist auch für ungeübte Wanderer leicht zu erreichen. Schon als kleines Mädchen hat Lisa Hiesinger hier ihre Sommerferien verbracht. Jetzt ist sie die Hüttenwirtin. R: Sandra Schlittenhardt
In Österreich gibt es mehr als 50.000 Kilometer Wanderwege, die sich durch üppige Wälder, grüne Täler und charmante Dörfer erstrecken. Die unzähligen Wege und Hütten bilden seit über 150 Jahren das Rückgrat der alpinen Infrastruktur und sind gleichzeitig "Österreichs größter Sportplatz". Wer die Berge und das Wandern liebt, ist sich oft nicht bewusst, dass die Wege und Steige alles andere als naturgegeben sind. Wanderwege anzulegen, sie zu betreuen und zu pflegen ist viel Arbeit, die oft unsichtbar bleibt.
Oberhalb von Bludenz und des Klostertals lag beispielsweise der historische Hinterbirgweg über viele Jahre brach, erst vor kurzem wurde er wieder revitalisiert. Von Profis wie auch ehrenamtlichen Wegemachern, die sich dafür extra Urlaub nehmen. Man muss die Berge also schon lieben, um hier oben hart zu arbeiten. Gut gepflegte Wanderwege durch Täler und Almen regeln auch das friedliche Miteinander von Mountainbikern und Wanderern, so gelebt im Tiroler Wipptal.
Diese "Land der Berge"-Produktion blickt hinter die Kulissen des Alpenvereins, begleitet Wegewarte bei ihrer Arbeit und zeigt dabei vom Montafon über den Hochschwab in der Steiermark bis ins Tiroler Zillertal einige der schönsten Wanderregionen Österreichs.
Was früher ein Stück von Bayern war, heißt seit 1779 Innviertel und ist österreichisch. Der Rupertiwinkel, ein Teil des früheren Erzbistums Salzburg, gehört hingegen seit über 200 Jahren zu Bayern, genauso wie die Stadt Mühldorf am Inn. Wie kam es zu diesem Durcheinander, das an eine verkehrte Welt denken lässt? Sepp Forcher macht in der 195. Ausgabe "Klingendes Österreich" eine Wanderung durch die "Alte, neue und verkehrte Welt an Salzach und Inn" und startet seine Rundreise bei Geretsberg im Innviertel und in der Urlandschaft des Ibmer Moors. Regie führt Elisabeth Eisner.