Das Stubaital zählt zu den bekanntesten Regionen Tirols - und doch ist es ein Rückzugsort, wo das alpine Leben in Reinkultur zu spüren ist. Die Almen und Wiesen rund um den Stubaier Gletscher sind eine bestens gepflegte Kulturlandschaft, wo man außer weidenden Kühen kaum Gesellschaft hat, wenn man es nicht möchte. Gestalter Christian Papke zeigt in dieser Landleben Produktion, wie die angestammten Menschen hier leben: ihren Alltag, ihre Wünsche, ihre Träume. Wer von hier ist, den zieht es kaum weg, und wenn dann immer wieder zurück in die Tiroler Heimat.
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Der Kirtag in der steirischen Gemeinde Rottenmann ist mittlerweile weit über die Grenzen hinaus bekannt. Neben Auftritten der Stadtkapelle und des örtlichen Trachtenvereins steht das Fest vor allem für Gemeinschaft und Brauchtum: Schuhplatteln, Tanzen und Kulinarik. Lange Tradition hat auch die Wallfahrtsmesse im idyllischen Oppenberg. Nach vielen Jahren im Ausland hat Michaela Schweiger damit begonnen, in der Nähe von Rottenmann auf knapp achthundert Metern Gemüse anzubauen. Oberhalb von Rottenmann betreibt Hüttenwirt Clemens Fuxjäger seit 2018 die Rottenmanner Hütte auf 1.650 Meter Seehöhe. Da die Alpenvereinshütte nur zu Fuß erreichbar ist, werden Essen, Getränke, Holz und andere wichtige Dinge großenteils mit der Materialseilbahn angeliefert. Bleibt nach der Arbeit noch Zeit, macht sich der gebürtige Windischgarstner Clemens Fuxjäger auf den Weg zum zwanzig Gehminuten entfernten Globuckensee, sei es zum Schwimmen oder einfach um abseits des Rummels die Ruhe zu genießen. Waltraud und Fritz Tasch sind die letzten, die auf der Hinteregger Alm noch eine Milchwirtschaft betreiben. Rund um die Almhütte von Wolfgang Frosch weiden im Sommer seine Noriker. Vor dem Umzäunen stellt Wolfgang Frosch aus umliegenden Bäumen neue Zaunpfähle her. R: Michael Weinmann
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
ORF-III-Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher diskutiert auch heute wieder in ihrer "Runde der ChefredakteurInnen" über die jüngsten politischen Entwicklungen des Landes.
Genau dort, wo sich Waldviertel und Weinviertel begegnen, da liegt er - der Manhartsberg in Niederösterreich. 537 Meter hoch und mehr einem Rücken gleich, kündigt er die Granit-Hochebene des Waldviertels an. Die Region rund um den Manhartsberg erstreckt sich von Straß bis hinauf nach Eggenburg und Sigmundsherberg. Und sie überrascht mit spannenden Einblicken über und unter der Erde. Ein "Erlebnis Österreich" aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich zeigt die Besonderheiten des Manhartsbergs. Einst vom Urzeitozean umgeben, findet man hier noch heute fossile Spuren der Erdgeschichte. Auch Edelsteine, wie Granate, gibt es noch am Manhartsberg zu entdecken. Die 350 Millionen Jahre alte Amethystader bei Maissau ist in Europa einzigartig. Der Sandstein aus der Region ziert den Stephansdom und Ringstraßenbauten.
Heinz Fischer kennt Österreich nicht nur politisch - als bekennender Naturfreund hat er viele Regionen unseres Landes auch selbst durchwandert und kennt Land und Leute. Kaum ein Ort, der ihm fremd wäre und wo ihn nicht der eine oder andere Weg einmal hergebracht hätte. Für diese ORF III Produktion setzt sich der Altbundespräsident in den Helikopter und fliegt zu jenen Orten, mit denen ihn am meisten verbindet. Eine sehr persönliche Reise, in der sich seine ganze Lebenserfahrung spiegelt.
Im ersten Teil begibt sich Heinz Fischer in den westlichsten Teil von Österreich und zeigt den ZuschauerInnen, wie der Rhein im Morgenlicht in den Bodensee fließt, die bekannte Wallfahrtskirche Basilika Rankweil oder den gewaltigen Felsabbruch der Kanisfluh. Dazu erzählt er Interessantes über den Ort Kufstein und als passionierter Bergwanderer von seiner persönlichen Tour zum Piz Buin.
R: Georg Riha
In der zweiten Folge geht es in den Osten. Filmemacher Georg Riha zeigt den Zuschauerinnen und Zuschauern besonders eindrucksvolle Orte in Wien, Niederösterreich und dem nördlichen Burgenland. So kann man unter anderem Mörbisch und den Neusiedlersee, die wildromantische Burg Rappottenstein, Weißenkirchen in der Wachau und den Wiener Wurstelprater bei Nacht sehen. Dazu verrät Heinz Fischer seinen persönlichen Bezug zur Hohen Wand, erzählt von seinen Wanderungen durch das Höllental und als ehemaliges Staatsoberhaupt natürlich von der Hofburg in Wien.
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Das Stubaital zählt zu den bekanntesten Regionen Tirols - und doch ist es ein Rückzugsort, wo das alpine Leben in Reinkultur zu spüren ist. Die Almen und Wiesen rund um den Stubaier Gletscher sind eine bestens gepflegte Kulturlandschaft, wo man außer weidenden Kühen kaum Gesellschaft hat, wenn man es nicht möchte. Gestalter Christian Papke zeigt in dieser Landleben Produktion, wie die angestammten Menschen hier leben: ihren Alltag, ihre Wünsche, ihre Träume. Wer von hier ist, den zieht es kaum weg, und wenn dann immer wieder zurück in die Tiroler Heimat.
Das Südbahn: Einst als mondänes Hotel Treffpunkt der Wiener Gesellschaft ist es heute ein Theaterort, der noch immer die Magie vergangener Zeiten verströmt. "Man das Gefühl, Schnitzler könnte gleich um die Ecke kommen", so Schauspieler Miguel Herz-Kestranek über die einstige Institution. Er begeistert sich ebenso wie Opernsängerin Angelika Kirchschlager oder Regisseur Karl Markovics für diese Spielstätte, die um die Jahrhundertwende sommers wie winters Gäste aus aller Welt beherbergte. Die filmische Reise durch die bewegte Geschichte des Hauses ist auch ein Tableaux der Zeitgeschichte und eröffnet neue Perspektiven auf und über den Semmering. (Doku 2019).
Beim Angeln macht Rudi einen grausigen Fund: Eine junge Frau treibt mit durchschnittener Kehle im Mondsee. Rasch findet Lisa heraus, dass die ermordete Studentin dem verheirateten Unternehmer Albert Killian hatte. Doch auch dessen betrogene Ehefrau und Paul Riff, ein Mitarbeiter der Firma, haben ein Motiv. Und keiner hat ein Alibi.
Coproduktion SAT 1/ORF
Mit Doris Schretzmayer, Heinz Marecek, Dirk Martens, Ernst Konarek, Rainer Egger, Fritz Karl, Christine Buchegger, Manfred Lukas-Luderer
Der Mountainbiker Thomas Kreil ist bei seinem morgendlichen Training aus dem Hinterhalt erschossen worden. Bei ihren Recherchen stoßen Lisa und Rudi auf einen erbitterten Nachbarschaftsstreit zwischen dem Vater des Toten, einem reichen Tourismus-Unternehmer und dem fanatischen Umweltschützer Andreas Rojacher. Aber auch der Bruder des Toten gerät unter Verdacht.
Coproduktion SAT 1/ORF
Mit Doris Schretzmayer, Heinz Marecek, Dirk Martens, Ernst Konarek, Rainer Egger, Brigitte Karner, Dietrich Siegl, Fritz Egger, Sebastian Hölz, Herbert Pendl
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Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Diese "Land der Berge"-Neuproduktion zeigt, wie Dialekt, Volksmusik und Brauchtum die Identität des Innviertels prägen. Durch die historische Nähe zu Bayern ist die enge sprachliche Verwandtschaft bis heute lebendig - was Persönlichkeiten wie Lokalhistoriker Wolfgang Marschall, Dialekt-Bloggerin Astrid Aichinger oder Waldhistoriker Hans Hermandinger humorvoll beleuchten, musikalisch umrahmt von Gruppen wie den Krammerer Sängern oder den Aspacher Tridopplern.
Auf den Spuren großer Mundartdichter bewahren Gerti Felix und Karl Pumberger-Kasper das Erbe Franz Stelzhamers, während Gertraud Schatzdorfer an ihren Vater Hans Schatzdorfer erinnert. Ob beim Rieder Viehmarkt mit Jungbauer Alexander, dem "Kranzltag" mit den Goldhaubenfrauen oder bei altem Handwerk: Tradition wird aktiv gelebt. Am Grenzfluss Inn verbinden schließlich Musik und Stammtischkultur - etwa durch Musiker wie Ernst Kreuzmaier und Josef Kili oder Stadtführer Rudolf Lesky in Schärding - und machen den Innviertler Dialekt zum verbindenden Klang der Heimat.
In dieser ORF-III-Produktion aus der Reihe "Bergbauernleben" porträtiert "Land der Berge" zwei Bergbauernfamilien aus Oberösterreich und Osttirol im Wandel der Jahreszeiten. Die vorgestellten "Bioniere" sind Bauern aus Leidenschaft. Zwei unterschiedliche Landschaften stehen zudem im Mittelpunkt: Das Traunviertel, mit seinen unzähligen grünen Hügeln der größte Bergzug im Alpenvorland und das malerische Villgratental mit seinen unberührten Bergen. Wir erleben Herbst und Winter.
Josef Schett wächst im schwer zugänglichen Villgratental mit seinen steilen Hängen auf. Der wuchtige Hof steht an einem Hang, der einem Respekt abverlangt. Von Anfang an spürt er eine tiefe Heimatverbundenheit. Sie lässt ihn bleiben, während viele andere das Tal verlassen. Er übernimmt 1985 den elterlichen Hof, stellt den Betrieb auf Schafzucht um und gründet eine Vermarktungsfirma für Lammfleisch- und Naturprodukte aus Osttirol. Altes bewahren, neue Impulse setzen, so könnte man Josef Schatt am besten beschreiben. Das Hochhubergut liegt auf 640 Meter Höhe, am höchsten Punkt der Region Aschach an der Steyr in der Region Nationalpark Kalkalpen, umringt von sanften Hügeln und einer weitläufigen Landschaft. Dieser atemberaubende Rundumblick, diese Weitsicht, hat die Familie Postlmayr vor 25 Jahren inspiriert, einen anderen Weg zu gehen als die Bauern der Umgebung. Biolandwirtschaft, Regionalität und Tourismus - eine neue Philosophie wollten sie leben.
Durch ihre nachhaltige Lebensweise sind die Bergbauern-Bioniere gleichermaßen Bewahrer und Erhalter von regionalem Kulturgut und Visionäre eines Zukunftswandels. Eine ressourcenschonende Führung ihrer Höfe ist den Biobauern oberste Priorität und eint sie in ihrer Lebensweise. Im Mittelpunkt steht die Vision eines völlig autarken Lebens. Die Dokumentarreihe ermöglicht spannende und authentische Einblicke in die vielfältigen Tätigkeiten der Bauernfamilien. (Doku 2023)
In dieser Dokumentation nähern wir uns dem Künstler Georg Danzer, der über 40 Alben herausgebracht hat, vorallem über seine Lieder. Mehrere Musiker, unter anderen Konstantin Wecker und Norbert Schneider, werden Lieder von Georg Danzer interpretieren und erzählen, warum ihre Wahl auf das jeweilige Lied gefallen ist. Weiters legen wir Augenmerk auf einen bisher wenig gezeigten Abschnitt in Georg Danzers Leben: seine Jugend und Schulzeit.
Durch die Sendung führt Thomas Stipsits.
Für viele seiner Freunde, Fans und Wegbegleiter war er der Schurli, für ein breites Publikum Georg Danzer: Liedermacher, Poet und feinsinniger Intellektueller. Mit seinem Wiener Schmäh und Liedern wie "Jö Schau" oder "Hupf in Gatsch" wurde er bekannt. Doch hinter dem Augenzwinkern steckt weit mehr als Jux und Schlager: politische und poetische, oft melancholische Texte, scharfe Beobachtungen und eine tiefe Nähe zu Menschen am Rand der Gesellschaft. Anlässlich seines 80. Geburtstages erzählt die ORF-Doku Georg Danzers Leben aus seinen Liedern und Texten heraus - mit seltenen Archivaufnahmen, Erinnerungen von Weggefährten und Familie und bislang unveröffentlichten Notizen. Ein persönlicher Blick auf "Schurli Danzer", auf Wien und das Wienerische.
Georg Danzer anno 1976: Er erzählt über seine Jugend, blickt auf seinen bisherigen Werdegang als Sänger zurück und singt u.a. "Jö schau", "Schau Schatzi"i" oder "Elfi".
Im Jahr 2005 war Georg Danzer leider zum letzten Mal am Donauinselfest vertreten und sorgte für ein unvergessliches Konzert. Die Highlights von seinem letztem Donauinselfest-Konzert: Ollas leinwand - Griechenland - Des is mei Frau - Lass mi amoi no d'Sunn aufgeh segn - Weisse Pferde - Vogelfrei - Der Schrei - A erstickter Schrei - Ruaf mi ned an - Die Moritat vom Frauenmörder Wurm - Über meine Seele führt mein Weg - Mei Lebn - Schau Schatzi - Jö schau
Völlig überraschend taucht Charlotte plötzlich bei Gereon auf. Sie will wissen, ob der Güterzug Berlin schon verlassen hat. Mit den Informationen aus Jänickes Notizbuch wollen sie Benda um Unterstützung bitten. Doch dieser winkt ab. Gereon und Charlotte haben keine andere Wahl, als sich alleine auf den Weg zu machen, um den Zug noch rechtzeitig zu stoppen. Unterdessen hat Greta eine folgenschwere Entscheidung getroffen: Gemeinsam mit Otto will sie sich an Benda rächen.
Mit Volker Bruch, Liv Lisa Fries, Peter Kurth, Matthias Brandt, Karl Markovics, Lars Eidinger, Christian Friedel, Julius Feldmeier
Mit letzter Kraft kämpft Gereon um Charlottes Leben. Viel steht auf dem Spiel, die Zeit drängt! Gereon und seine Kollegen müssen so schnell wie möglich Kilometer 127 der Eisenbahnschienen finden, um den Überfall auf den Zug vereiteln zu können. Auf dem Dach des Zuges kommt es schließlich zum finalen Kampf.
Mit Volker Bruch, Liv Lisa Fries, Peter Kurth, Matthias Brandt, Karl Markovics, Lars Eidinger, Christian Friedel, Julius Feldmeier
Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORF III gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 55 Jahren. Die Themen der Sendung:
Fernsehen im Oktober 1987 - 150 Jahre Eisenbahn in Österreich, Wer will mich, WIR - Worüber man spricht: Licht am Tag, Seitenblicke die EAV und Marcel Prawy, WIR - Rollschuhfahrer und Jolly Joker: Männer in Lederhosen
In dieser Dokumentation nähern wir uns dem Künstler Georg Danzer, der über 40 Alben herausgebracht hat, vorallem über seine Lieder. Mehrere Musiker, unter anderen Konstantin Wecker und Norbert Schneider, werden Lieder von Georg Danzer interpretieren und erzählen, warum ihre Wahl auf das jeweilige Lied gefallen ist. Weiters legen wir Augenmerk auf einen bisher wenig gezeigten Abschnitt in Georg Danzers Leben: seine Jugend und Schulzeit.
Durch die Sendung führt Thomas Stipsits.
Georg Danzer anno 1976: Er erzählt über seine Jugend, blickt auf seinen bisherigen Werdegang als Sänger zurück und singt u.a. "Jö schau", "Schau Schatzi"i" oder "Elfi".
Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORF III gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 55 Jahren. Die Themen der Sendung:
Fernsehen im Oktober 1987 - 150 Jahre Eisenbahn in Österreich, Wer will mich, WIR - Worüber man spricht: Licht am Tag, Seitenblicke die EAV und Marcel Prawy, WIR - Rollschuhfahrer und Jolly Joker: Männer in Lederhosen