Kultur Heute
- 30'
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
| Sender | Zeit | Zeit | Titel | Start | Titel |
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| ORF III Info |
Kultur Heute
MAGAZIN
Kultur Heute
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
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| ORF III Info |
WETTER/INFO
NACHRICHTEN
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| ORF III Doku |
Der Tod: Das muss ein Wiener sein!
DOKUMENTATION
Der Tod: Das muss ein Wiener sein!
Der Umgang mit dem Tod war in Wien immer schon etwas Besonderes. Nirgends sonst werden persönliches Ansehen und soziale Stellung bis über die Grabstätte hinaus zelebriert, quasi ins "Unvergängliche". So spannt sich ein pittoresker Bogen von der "schönen Leich'" mit prunkvoller Kutschenfahrt und Prozession bis zum schlichten Armenbegräbnis "auf Anordnung der Sanitätsbehörde"; von Ehrengräbern in mehreren Klassen - "mit" und "ohne Obhut" -, monarchistischem Pomp inklusive Titeldemonstration in der Kapuzinergruft bis hin zu den schlichten Beerdigungen von "ins Wasser Gegangenen" auf dem Friedhof der Namenlosen. Ein Fernseh-Feuilleton von Martin Polasek
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| ORF III Info |
"Säg amol" - Vorarlberg im Interview
GESPRÄCH
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| ORF III |
Katholischer Gottesdienst zu Allerheiligen aus Reinprechtspölla in Niederösterreich
GOTTESDIENST
Katholischer Gottesdienst zu Allerheiligen aus Reinprechtspölla in Niederösterreich
ORF III überträgt den katholischen Gottesdienst zum Festtag Allerheiligen live aus der Pfarrkirche St. Pankraz in Reinprechtspölla . Mit der Gottesdienstgemeinde feiert Pfarrer H. Sebastian Schmölz Can.Reg. die heilige Messe.
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| ORF III Doku |
Magischer Herbst - Das ewige Licht zu Allerheiligen und Allerseelen
DOKUMENTATION, A
Magischer Herbst - Das ewige Licht zu Allerheiligen und Allerseelen
Zu Allerheiligen und Allerseelen treffen sich die Verwandten, um gemeinsam den Toten zu gedenken.
Frisch sind sie geputzt die Friedhöfe zu Allerheiligen und Allerseelen, die Blaskapellen spielen auf und die Toten, so scheint es, werden an diesen Tagen in das Leben der niederösterreichischen Dörfer mit einbezogen. Allerheiligen und Allerseelen sind aber auch wichtige Tage für die Patenkinder. Kleine Geschenke und das traditionelle Gödenkipfl sind ebenfalls ein Grund für einen Besuch. Ein Fest, bei dem die Gäste mit Allerheiligenstrietzel, Selabrot und einer kräftigen Wein- oder Mostjause bewirtet werden.
Die Herbstnebel, die blattleeren Bäume und die Lichter der Friedhöfe in der Abenddämmerung sorgen für eine besondere Stimmung, in der auch so manche Geschichten erzählt werden. Geschichten von verschwundenen Menschen, geheimnisvollen Ereignissen und der einen oder anderen Hexe, die an diesen Festtagen ihr Unwesen treiben soll.
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| ORF III Doku |
Die Königin von Wien - Anna Sacher und ihr Hotel
DOKUMENTATION, A 2016
Die Königin von Wien - Anna Sacher und ihr Hotel
Das Hotel Sacher ist Zentrum der Wiener Gesellschaft in einer Zeit, in der Mitteleuropa einen nie dagewesenen Umbruch erlebt.
Der Film von Beate Thalberg räumt mit manchem Klischee auf erzählt davon, wie es sich für Gäste und Besitzer des Hotels anfühlt, eine entscheidende Epoche mitzugestalten: Boom und Krise der Gründerzeit, die Blütezeit der "Wiener Moderne", technische Neuerungen, die das private Leben tief verändern und rasant beschleunigen.
Anna Sacher führt ihr Hotel als einfallsreiche Unternehmerin und erwirbt als Wissensträgerin unter den Eliten Österreichs große Macht.
1930 übernimmt die Familiendynastie Gürtler das Königreich "Sacher". Die Nachfolger erkennen die Story hinter dem Mythos und erzählen sie weiter.
So wird Fünf-Sterne-Luxus in der Anmutung eines Jahrhundertwende-Palais zu einer Zeitkapsel inmitten globalisierter Gleichschaltung.
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| ORF III Doku |
Königin Josefine - Die Hawelkas und ihr Café
MENSCHEN, A 2002
Königin Josefine - Die Hawelkas und ihr Café
Bis zu ihrem Tod vor 15 Jahren stand sie in ihrem Café und empfing im meist überfüllten Wiener Lokal schon am Eingang ihre Gäste: Josefine Hawelka, ein Wiener Original. Sieben Jahrzehnte lenkte sie gemeinsam mit ihrem Mann die Geschicke des Caféhauses.
Im Porträt von 2002 stellte Andrea Eckert die rührige Dame vor: Was sie alles über ihre Stammgäste von einst zu erzählen wusste, von Elias Canetti über Heimito von Doderer, Helmut Qualtinger, Friedrich Torberg bis Oskar Werner. Der Film zeigt sie nicht nur im Umgang mit Gästen und Kellnern, sondern auch mit ihrer Kaffeemaschine oder gar den berühmten Buchteln.
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| ORF III Doku |
Hedy Lamarr: Die österreichische Hollywood Legende
PORTRÄT, 2017
Hedy Lamarr: Die österreichische Hollywood Legende
Sie wurde als schönste Frau der Welt in den Dreißigerjahren berühmt, doch ihr technisches Vermächtnis ist bis jetzt weniger bekannt. Hedy Lamarr, geborene Hedwig Eva Maria Kiesler, führte ein Leben, das ebenso turbulent wie tragisch war. Mit 19 Jahren war sie im tschechischen Film "Ekstase" in einer Nacktszene zu sehen und ihr Auftritt schlug Wellen, die bis zum Papst reichten. Ihr Leben sollte sich durch die Heirat mit dem 14 Jahre älteren Rüstungsmagnaten Fritz Mandl wieder beruhigen. Nachdem er ihr das Schauspielen untersagt und zu enge Grenzen gesetzt hatte, verließ Hedy den reichen Industriellen nach vier Jahren Ehe und kam nach Paris und London nach Hollywood.
Neben ihrer Karriere in Hollywood unterstützte die geborene Jüdin die Alliierten auch im Kampf gegen den Nationalsozialismus. Gemeinsam mit einem Freund entwickelte sie das sogenannte Bandspreizverfahren, welches sie patentieren ließ und den Alliierten Vorteile beim Funkverkehr verschaffte. Noch heute dient dieses Verfahren als Grundlage für Bluetooth oder WLAN.
Die Dokumentation aus der Reihe "Heimat bist du großer Töchter" folgt Lamarr als Verkörperung der Weiblichkeit im Zerrspiegel gesellschaftlicher Erwartungen und Ansprüche und erzählt von ihrem Leben, das dramatischer kaum hätte sein können: Sechs Ehemänner, unzählige Liebschaften, später viele Schönheitsoperationen und schließlich der Abstieg in die Armut und Bedeutungslosigkeit gealterter Filmstars der goldenen Zeiten Hollywoods. Und mittendrin eine der wichtigsten technischen Erfindungen der Welt.
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| ORF III Doku |
Peter Rapp - Der ewige Showman
MENSCHEN, A 2024
Peter Rapp - Der ewige Showman
Er war Moderator, Schauspieler und Entertainer. Sein Name ist untrennbar mit dem österreichischen Fernsehen verbunden: Peter Rapp. Mit "Spotlight" präsentierte er von 1969 an Stars der internationalen und österreichischen Musikszene von Abba bis Waterloo dem Fernsehpublikum. Aus der Sendung "Die große Chance" ist so mancher Star der heimischen Szene, wie etwa Andy Borg hervorgegangen. In den 1980er und 1990er Jahren war Peter Rapp Gastgeber nahezu jeder großen Hauptabendshow des ORF. Mit seiner unvergleichlichen Eloquenz und seinem Markenzeichen, dem "Henriquatre", auch "Bart der Könige", war er der König der Entertainer und der Publikumsliebling schlechthin. Seine Lebensgeschichte ist dabei genauso turbulent, wie seine Fernsehgeschichte. Peter Rapp wird 1944, im letzten Kriegsjahr des Zweiten Weltkrieges, in Wien geboren. Die bescheidenen Verhältnisse seines Elternhauses zwingen den jungen Rapp sich schon in Kindheitstagen in den Straßen des Wiens der Nachkriegszeit zu bewähren. Darin sieht er - nach eigener Aussage - auch den Grund, dass er, obwohl seines Gesangstalents wegen als Sängerknabe aufgenommen, diese bald wieder verlassen musste.
In der Dokumentation von Georg Schütz kommen langjährige Wegbegleiter und Wegbegleiterinnen aus der Fernseh- und Musikbranche zu Wort, mit denen er zwei Leidenschaften gemeinsam hatte: die Liebe zur Musik und die Leidenschaft Fernsehen.
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| ORF III Doku |
Otto Schenk - Porträt eines Unermüdlichen
KÜNSTLERPORTRÄT, 2017
Otto Schenk - Porträt eines Unermüdlichen
Basis der Dokumentation ist ein langes, persönliches und sehr intimes Gespräch mit Otto Schenk über sein Leben, seine Karriere, seine Frau und seine Wohnsitze. Wir erfahren über seine Kochkünste, seine Reiseunlust, seine Liebe zur Musik, so wie seine philosophischen Gedanken über Leben und Tod.
20 Interviewpartner, darunter Dominique Meyer, Rudolf Buchbinder, Heinz Marecek, Harald Serafin, Hilde Dalik und persönliche Freunde wie Peter Landesmann, Thaddäus Podgorski runden das Bild des großartigen Menschen Otto Schenk ab und erzählen lustige berufliche und private Begegnungen mit ihm.
Wir erleben Otto Schenk als Dirigent der ungarischen Kammerphilharmonie als humoristischen Gesprächspartner von Michael Niavarani im Globe Theater, als Opernregisseur mit Stars wie Anna Netrebko und Plácido Domingo und als Bühnenpartner zahlloser Stars der Vergangenheit und Gegenwart.
Wir beobachten ihn in seiner Garderobe der Kammerspiele vor der Vorstellung und begleiten ihn im Auto auf seinen langen Tourneen. Wir erleben ihn als Palatschinkenkoch beim Seewirt und als liebevollen Ehemann.
Eine Vielzahl von Ausschnitten aus seinen erfolgreichsten Produktionen, darunter seine besten Szenen mit Helmut Lohner, seine Paraderolle als Josef Bieder, aus dem "Untermieter", seine unvergesslichen Fernsehsketche und den Höhepunkten aus seinen humorvollen Lesungen bieten ein Kaleidoskop über sein großartiges künstlerisches Schaffens.
Gedreht wurde unter anderem in seiner privaten Bibliothek in Wien, auf seiner Lesetournee in Stockerau und in seinem Seehaus am Irrsee. Zahlreiche historische Aufnahmen aus dem ORF Archiv ergänzen das Bild seines vielfachen Schaffens.
Seine elegischen Gedanken über den letzten Lebensabschnitt und seinen Nachlass werden ergänzt durch seine Interpretation des Hobelliedes von Ferdinand Raimund und konterkariert durch humorvolle Anekdoten über Leben und Tod.
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| ORF III Doku |
Franz Antel - Meister der Unterhaltung
KÜNSTLERPORTRÄT, A 2013
Franz Antel - Meister der Unterhaltung
Anlässlich des 100. Geburtstages von Franz Antel beleuchtet eine neue Dokumentation Leben und Werk des österreichischen Filmemachers auf ganz neue Weise. Jenseits der Seitenblicke und Gala-Abende zeigt Regisseur Wolfgang Liemberger eine Laufbahn voller Erfolge und Brüche des Gern-Geschmähten und doch schillernden (Lebens-)Künstlers.
Karl Merkatz - der legendäre Bockerer in den Antel-Filmen - führt durch die verschiedenen Stationen im Leben der österreichischen Filmlegende.
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| ORF III Doku |
Karlheinz Böhm - Vom Kaiser Franz Joseph zum "Mister Karl"
MUSIKERPORTRÄT, A
Karlheinz Böhm - Vom Kaiser Franz Joseph zum "Mister Karl"
Am 16. März 2008 wird Karlheinz Böhm 80 Jahre alt. Ein Mann mit einem unglaublichen Lebensweg - bis Anfang der 80er Jahre war er Schauspieler und Regisseur, seitdem ist er als Wohltäter und Äthiopienhelfer erfolgreich. Weltberühmt wurde er in der Rolle des Kaisers Franz Joseph an der Seite von Romy Schneider in der Sissi-Trilogie, danach schockierte er das Publikum im Psychothriller "Peeping Tom" und profilierte sich als Charakterdarsteller in mehreren Filmen von Rainer Werner Fassbinder und als Theater- und Opernregisseur. Der Film thematisiert nicht hur die berufliche Karriere und die soziale Arbeit des Karlheinz Böhm, sondern auch Höhen und Tiefen in seinem Privatleben - vier Ehen, drei Scheidungen, sieben Kinder stehen für glückliche und schmerzliche Beziehungen. Zu seinen Eltern hatte er ein enges, aber auch schwieriges Verhältnis, besonders zu seinem Vater, dem großen Dirigenten Karl Böhm. Die Dokumentation ergründet überraschende und neue Facetten dieser Ausnahmepersönlichkeit und beschreibt, wie er seine Ausstrahlung und sein Handwerk für sein humanitäres Engagement nützt.
Ein Film von Kurt Mayer und Wolfgang Niedermair
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| ORF III |
Filmlegenden - Romy Schneider
FILM/KINO/TV, 2021
Filmlegenden - Romy Schneider
Die ORF-III-Produktion widmet sich dem Leben der wohl bekanntesten österreichischen Schauspielerin aller Zeiten: Romy Schneider. Sie ist die süße Sissi gewesen und später die zerbrechliche Schönheit, der ganz Frankreich zu Füßen lag. Sie war die folgsame Tochter daheim und die "Femme fatale" in ihren französischen Filmen. Sie wollte aus dem starren Korsett ausbrechen, in das Familie und Kostümfilme sie gesteckt hatten, und wurde zur Gefangenen im Netz großer Emotionen. Für Orson Welles war sie die beste Schauspielerin ihrer Generation. Hollywood jubelte, vierzig Jahre nach Greta Garbo und Marlene Dietrich, fünfzehn Jahre nach Marilyn Monroe hätte die Leinwand wieder einen großen Star. Ihr Lächeln, ihre geheimnisvollen Blicke bleiben unvergessen. Und auch das Rätsel um den mysteriösen Tod von Romy Schneider ist auch nach mehr als 40 Jahren immer noch ungelöst. Der Grund dafür ist die fehlende Autopsie, denn die Ärzte wollten keine durchführen. Die Todesursache erschien ihnen klar: Herzversagen in Folge einer Überdosis! Romy Schneider, da waren sich damals viele einig, konnte einfach nicht mehr. Um Romy Schneider und der Lösung der vielen Rätsel rund um sie möglichst nahezukommen, kommen in der neuen Dokumentation von Regisseurin Gabriele Flossmann Menschen zu Wort, die man bisher kaum oder noch nie gehört hat - obwohl jeder und jede Einzelne von ihnen eine höchst eigene Expertise hat. Wie Mathieu Carriére, Romys Filmpartner in ihrem letzten Film "Die Spaziergängerin von Sans-Souci". Als enger Freund und Vertrauten war Carriére drei Tage vor ihrem Tod bei Romy zu Gast. Zu Wort kommt auch Gertraud Jesserer, die Jugendfreundin, mit der Romy Schneider bis zuletzt in engstem Briefkontakt stand. Weitere Gesprächspartner sind Günter Krenn, Autor mehrere Romy-Schneider-Biografien, der international renommierte Psychiater Alfried Längle, Ariane Rykov, die Leiterin des Romy-Schneider-Archivs sowie Romys Tochter Sarah Biasini, die sich in ihrem Buch "Die Schönheit des Himmels" erstmals öffentlich mit ihrer früh verstorbenen Mutter auseinandergesetzt hat.
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| ORF III Doku |
ORF Legenden
KÜNSTLERINNENPORTRÄT Waltraut Haas, A 2021
ORF Legenden
Waltraut Haas
Aufgewachsen ist sie im Schlosskomplex von Schönbrunn, studiert hat sie Mode und Musik am Konservatorium Wien und als "Mariandl" bezauberte sie Österreich: Waltraut Haas stand wie kaum eine andere Schauspielerin der Nachkriegszeit für die schönen Seiten des Landes. Die ORF-III-Produktion zeichnet ihren Werdegang zwischen den schönsten Orten der Alpenrepublik und den schrecklichen Zeiten des Zweiten Weltkriegs nach.
Die unbeschwerte Lieblichkeit der Heimatfilme war ein Gegengift zu den Schrecken der unmittelbaren Vergangenheit in der auch Waltraut Haas heranwächst. Im Alter von fünf Jahren verlor sie ihren Vater und wuchs als Halbwaise rund um das Restaurant ihrer Mutter im Schloss Schönbrunn auf. Später sollte Hans Moser so etwas wie ein Vaterersatz für sie werden. Mit vielen Arbeitskolleginnen und -kollegen verband Haas eine lange Freundschaft. Rund 70 Filme und zahllose Theater- und Fernsehproduktionen folgten und machten sie zu einem der beliebtesten Stars ihrer Zeit. Bis in die Gegenwart war ihr Charme und Beliebtheit ungebrochen.
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| ORF III Doku |
Schauspiellegenden - Christiane Hörbiger
KÜNSTLERINNENPORTRÄT, 2023
Schauspiellegenden - Christiane Hörbiger
Sie war ohne Zweifel die "Grande Dame" der österreichischen Schauspielgarde. Ob im Film, im Fernsehen oder auf der Bühne, Christiane Hörbiger schaffte es das unmögliche Kunststück zu vollbringen von allen geliebt zu werden. Über Jahrzehnte hinweg war sie ein Publikumsliebling.
Christiane Hörbiger erzählt in Archivinterviews von ihrem schwierigen Start als Schauspielerin im Schatten ihrer berühmten Eltern, dem schmerzhaften Umgang mit Kritiken aber auch von den Höhepunkten ihrer Karriere. Ihre Schwester Maresa Hörbiger gibt einen Blick auf die private Seite der Hörbiger-Familie. Sie rekapituliert, wie ihre Eltern mit deren umstrittener Rolle im Nationalsozialismus umgegangen sind und wie die Töchter mit diesem Erbe zu ringen hatten. Wegbegleiter und Stars aus dem Filmgeschäft wie Xaver Schwarzenberger berichten vom Leben und Wirken einer Schauspiel-Ikone.
Ihr Leben ist österreichische Theatergeschichte, Filmgeschichte, Fernsehgeschichte. Am 30. November 2022 ist Christiane Hörbiger in ihrer Geburtsstadt Wien gestorben.
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| ORF III |
Erlebnis Bühne
KUNST UND KULTUR Verdis Requiem aus Barcelona - mit Elina Garanca
Erlebnis Bühne
Verdis Requiem aus Barcelona - mit Elina Garanca
Verdis monumentale Vertonung der Missa pro defunctis aus Barcelona in Starbesetzung. An der Seite von KS Elina Garanca singen Eleonora Buratto, Benjamin Bernheim und Riccardo Zanellato unter der musikalischen Leitung von Daniele Gatti. Der italienische Stardirigent steht am Pult der Staatskapelle Dresden. Das berühmte Dies irae und die weiteren Chorstellen übernimmt der katalanische Chor Orfeó Català.
Barcelona 2026
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| ORF III Doku |
Marika Lichter: Ich hab (k)ein Heimatland
MUSIKERINNENPORTRÄT, 2026
Marika Lichter: Ich hab (k)ein Heimatland
Publikumsliebling Marika Lichter begibt sich auf Spurensuche in die familiäre Vergangenheit, die mehr ist als nur persönliche Erörterung. Der außergewöhnliche Theaterabend ist eine Hommage an all die "Vorhergegangenen", eine Auseinandersetzung mit den Begrifflichkeiten "Heimat" und "Zuhause", eine Untersuchung des Phänomens "being jewish" und eine Liebeserklärung an das Leben.
Marika Lichter erzählt, zitiert und singt, lässt Vergangenes neu erblühen und beleuchtet das Gefühl des Fremdseins "hier" wie "da" - im Geburtsland wie im Exil. Behutsam ausgewählte Lieder illustrieren und konterkarieren die Dramaturgie des Abends - ob Tango oder Wiegenlied, ob Schlager oder (Operetten-)Arie, Polit-Song oder Liebesballade, die musikalischen Mosaiksteine füllen jene Lücken, die Real-Historie gerissen hat. Jüdische, jiddische Weisen - jüdische Welten werden lebendig und schlagen im Zusammenspiel mit den subtil gesetzten Texten eine Brücke vom Einst ins Heute. Ich habe ein Heimatland ist eine berührende, poetische, aufrüttelnde, zärtliche Melange der Klänge, Gedanken, Findungsversuche, Bekenntnisse und Fragen.
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| ORF III Serie |
Die Piefke Saga - Das Geschäft
COMEDYSERIE, A, D 1991
Die Piefke Saga - Das Geschäft
Karl-Friedrich Sattmann sieht sich als Wohltäter Lahnenburgs gefeiert. Die Schneekanonen-Fabrik wird eröffnet und Joe kann als Schwiegersohn in den Betrieb eintreten. Die 'Ehe' zwischen den Sattmanns
und Tirol ist - nicht nur sinnbildlich - gestiftet.
Mit Brigitte Grothum, Dietrich Mattausch, Ferdinand Dux, Sabine Cruso, Ralf Komorr, Kurt Weinzierl, Tobias Moretti
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| ORF III Serie |
Die Piefke Saga - Die Erfüllung
COMEDYSERIE, A, D 1992
Die Piefke Saga - Die Erfüllung
Nach dem letzten Urlaub der Familie Sattmann in Tirol vergehen einige Jahre. Doch in naher Zukunft will man sich wieder einmal im schönen Lahnenberg erholen. Die Anreise lässt die Schrecknisse des Massentourismus ahnen. Aber gleich hinter der österreichischen Grenze beginnt schlagartig das farbenfroh-glückliche Landleben. Leider trügt die Idylle.
Mit Dietrich Mattausch, Brigitte Grothum, Sabine Cruso, Ralf Komorr, Kurt Weinzierl, Veronika Faber, Josef Kuderna, Tobias Moretti, Gregor Bloéb, Hans Richter
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| ORF III Doku |
Franz Antel - Meister der Unterhaltung
KÜNSTLERPORTRÄT, A 2013
Franz Antel - Meister der Unterhaltung
Anlässlich des 100. Geburtstages von Franz Antel beleuchtet eine neue Dokumentation Leben und Werk des österreichischen Filmemachers auf ganz neue Weise. Jenseits der Seitenblicke und Gala-Abende zeigt Regisseur Wolfgang Liemberger eine Laufbahn voller Erfolge und Brüche des Gern-Geschmähten und doch schillernden (Lebens-)Künstlers.
Karl Merkatz - der legendäre Bockerer in den Antel-Filmen - führt durch die verschiedenen Stationen im Leben der österreichischen Filmlegende.
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Schauspiellegenden - Christiane Hörbiger
KÜNSTLERINNENPORTRÄT, 2023
Schauspiellegenden - Christiane Hörbiger
Sie war ohne Zweifel die "Grande Dame" der österreichischen Schauspielgarde. Ob im Film, im Fernsehen oder auf der Bühne, Christiane Hörbiger schaffte es das unmögliche Kunststück zu vollbringen von allen geliebt zu werden. Über Jahrzehnte hinweg war sie ein Publikumsliebling.
Christiane Hörbiger erzählt in Archivinterviews von ihrem schwierigen Start als Schauspielerin im Schatten ihrer berühmten Eltern, dem schmerzhaften Umgang mit Kritiken aber auch von den Höhepunkten ihrer Karriere. Ihre Schwester Maresa Hörbiger gibt einen Blick auf die private Seite der Hörbiger-Familie. Sie rekapituliert, wie ihre Eltern mit deren umstrittener Rolle im Nationalsozialismus umgegangen sind und wie die Töchter mit diesem Erbe zu ringen hatten. Wegbegleiter und Stars aus dem Filmgeschäft wie Xaver Schwarzenberger berichten vom Leben und Wirken einer Schauspiel-Ikone.
Ihr Leben ist österreichische Theatergeschichte, Filmgeschichte, Fernsehgeschichte. Am 30. November 2022 ist Christiane Hörbiger in ihrer Geburtsstadt Wien gestorben.
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Peter Rapp - Der ewige Showman
MENSCHEN, A 2024
Peter Rapp - Der ewige Showman
Er war Moderator, Schauspieler und Entertainer. Sein Name ist untrennbar mit dem österreichischen Fernsehen verbunden: Peter Rapp. Mit "Spotlight" präsentierte er von 1969 an Stars der internationalen und österreichischen Musikszene von Abba bis Waterloo dem Fernsehpublikum. Aus der Sendung "Die große Chance" ist so mancher Star der heimischen Szene, wie etwa Andy Borg hervorgegangen. In den 1980er und 1990er Jahren war Peter Rapp Gastgeber nahezu jeder großen Hauptabendshow des ORF. Mit seiner unvergleichlichen Eloquenz und seinem Markenzeichen, dem "Henriquatre", auch "Bart der Könige", war er der König der Entertainer und der Publikumsliebling schlechthin. Seine Lebensgeschichte ist dabei genauso turbulent, wie seine Fernsehgeschichte. Peter Rapp wird 1944, im letzten Kriegsjahr des Zweiten Weltkrieges, in Wien geboren. Die bescheidenen Verhältnisse seines Elternhauses zwingen den jungen Rapp sich schon in Kindheitstagen in den Straßen des Wiens der Nachkriegszeit zu bewähren. Darin sieht er - nach eigener Aussage - auch den Grund, dass er, obwohl seines Gesangstalents wegen als Sängerknabe aufgenommen, diese bald wieder verlassen musste.
In der Dokumentation von Georg Schütz kommen langjährige Wegbegleiter und Wegbegleiterinnen aus der Fernseh- und Musikbranche zu Wort, mit denen er zwei Leidenschaften gemeinsam hatte: die Liebe zur Musik und die Leidenschaft Fernsehen.
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Hedy Lamarr: Die österreichische Hollywood Legende
PORTRÄT, 2017
Hedy Lamarr: Die österreichische Hollywood Legende
Sie wurde als schönste Frau der Welt in den Dreißigerjahren berühmt, doch ihr technisches Vermächtnis ist bis jetzt weniger bekannt. Hedy Lamarr, geborene Hedwig Eva Maria Kiesler, führte ein Leben, das ebenso turbulent wie tragisch war. Mit 19 Jahren war sie im tschechischen Film "Ekstase" in einer Nacktszene zu sehen und ihr Auftritt schlug Wellen, die bis zum Papst reichten. Ihr Leben sollte sich durch die Heirat mit dem 14 Jahre älteren Rüstungsmagnaten Fritz Mandl wieder beruhigen. Nachdem er ihr das Schauspielen untersagt und zu enge Grenzen gesetzt hatte, verließ Hedy den reichen Industriellen nach vier Jahren Ehe und kam nach Paris und London nach Hollywood.
Neben ihrer Karriere in Hollywood unterstützte die geborene Jüdin die Alliierten auch im Kampf gegen den Nationalsozialismus. Gemeinsam mit einem Freund entwickelte sie das sogenannte Bandspreizverfahren, welches sie patentieren ließ und den Alliierten Vorteile beim Funkverkehr verschaffte. Noch heute dient dieses Verfahren als Grundlage für Bluetooth oder WLAN.
Die Dokumentation aus der Reihe "Heimat bist du großer Töchter" folgt Lamarr als Verkörperung der Weiblichkeit im Zerrspiegel gesellschaftlicher Erwartungen und Ansprüche und erzählt von ihrem Leben, das dramatischer kaum hätte sein können: Sechs Ehemänner, unzählige Liebschaften, später viele Schönheitsoperationen und schließlich der Abstieg in die Armut und Bedeutungslosigkeit gealterter Filmstars der goldenen Zeiten Hollywoods. Und mittendrin eine der wichtigsten technischen Erfindungen der Welt.
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