Kultur Heute
- 30'
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
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Kultur Heute
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WIR - Das Volksgruppenmagazin
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WIR - Das Volksgruppenmagazin
Das Fernsehmagazin für Kroaten, Roma, Slowaken, Slowenen, Tschechen und Ungarn.
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DialogForum
DISKUSSION Africa Now!
DialogForum
Africa Now!
Auf dem jüngsten Erdteil geht die Post ab: Afrikanische Kunst, Kultur, Wirtschaft und Innovation nehmen an Tempo auf, während man in Österreich noch vielfach allein die Kriege, Korruption und Katastrophen des Kontinents im Auge hat. Was kann Afrika? Dieser Frage geht der aktuelle multimediale Schwerpunkt des ORF nach. Und das DialogForum fragt: Welche Aufgabe haben insbesondere öffentlich-rechtliche Medien, wenn es um ein realistisches Bild von Afrika geht? Eine Debatte mit Vertreterinnen und Vertretern der Diaspora, des Journalismus und der Wirtschaft.
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ORF III AKTUELL
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ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
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Land der Berge
LANDSCHAFTSBILD Rund ums Karwendel, 2022
Land der Berge
Rund ums Karwendel
Diese "Land der Berge"-Produktion zeigt die atemberaubende Gipfelwelt des Karwendels sowie die Tiroler Silberstadt Schwaz und ihre facettenreiche Umgebung. Ausgangspunkt ist das 2.344 Meter hoch gelegene Kellerjoch, das über Schwaz thront. Im 15. Jahrhundert war Schwaz zum bedeutendsten Silberabbaugebiet in Europa geworden. Für Kaiser Maximilian war das Schwazer Silber eine wichtige Einnahmequelle. Und von hier aus kontrollierten die Fugger im ausgehenden Mittelalter den Handel in der Region. Die Burg Freundsberg ist ein weiteres Wahrzeichen der Stadt. Der bekannte TV-Moderator Harry Prünster kennt die Burg und Schwaz sehr gut: Er stammt aus Fiecht bei Schwaz und beschreibt einzigartige Wanderziele im Karwendel. Von Stans bei Schwaz gelangt man in die Wolfsklamm. Über Jahrtausende grub sich das Wasser den Weg durch das Gestein. Eine atemberaubende Wanderroute führt durch die Klamm, an deren Ende das Felsenkloster St. Georgenberg liegt. Die Benediktinerabtei mit ihrer fast tausendjährigen Geschichte ist heute noch ein beliebtes Pilgerziel und bietet Wandernden Rast und Ruhe. Weiter geht es anschließend ins Engtal, das ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen ins Karwendel ist. Der Kletterexperte Paul Gürtler, dem im Karwendel viele Solobesteigungen gelungen sind, führt abschließend durch seine Bergheimat zum Etappenziel: Der Lamsenspitze und ihrer atemberaubenden Aussicht.
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Vogelparadies Weidmoos - Neues Leben für eine Salzburger Torfwüste
NATUR UND UMWELT
Vogelparadies Weidmoos - Neues Leben für eine Salzburger Torfwüste
Das "Vogelparadies Weidmoos" liegt 20 Kilometer nördlich der Stadt Salzburg im Flachgau nahe der Grenze zu Oberösterreich. Das 140 Hektar große Gebiet zählt heute zu Österreichs spektakulärsten Naturschutzprojekten. Ornithologen haben im Weidmoos mittlerweile bereits 150 Vogelarten dokumentiert. Aushängeschild des Projektes ist das weißsternige Blaukehlchen mit 30 Brutpaaren. Dazu kommen seltene Pflanzen wie Wiesenorchideen, Teufelskralle, Wollgras oder Sonnentau. In dem Film "Vogelparadies Weidmoos" werden in beeindruckenden Bildern von Kameramann Franz Schwaighofer sowohl die Entstehung als auch die Artenvielfalt und das "Habitatmanagment" in dieser ehemaligen Industriebrache in verschiedenen Jahreszeiten gezeigt.
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Der Flug des Seeadlers
TIERE, A 2011
Der Flug des Seeadlers
Victors Leben beginnt so wie das eines jeden Seeadler-Kükens. Er nimmt durch seine Eischale seine Eltern wahr, die unermüdlich Wache über ihn und seinen Bruder halten. Dann kommt der große Tag - seine Schale passt ihm nicht mehr, die Nährstoffe werden knapp, und so beginnt er sich unter Aufwand all seiner Kräfte zu befreien. Er pickt ein Loch in die Eischale und befreit sich. Victor ist erschöpft. Das Leben beginnt also mit Erschöpfung.
Ein Seeadler-Leben ist tatsächlich nicht leicht. Ursprünglich war der Seeadler fast überall in Europa verbreitet und in verschiedenen Ländern wurde er zum Wappentier. Durch Verfolgung, den erhöhten Einsatz von Pestiziden und durch die Zerstörung seines Lebensraumes wurde er im 19. und 20. Jahrhundert an den Rand der Ausrottung getrieben. Diese Umstände haben ihn auch zu einem der scheuesten Greifvögel Mitteleuropas gemacht.
Dieses Animal-Drama erzählt die wahre Geschichte eines Jahre lang beobachteten Individuums, die Lebensgeschichte des Seeadlermännchens Victor.
Ein Film von István Nádaskay und Elisabeth Korinek-Schönthal
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Der Flug der Eule
TIERE
Der Flug der Eule
Die Geschichte eines jungen Schleiereulenweibchens, das durch widrige Umstände seinen Lebensraum verliert und sich mühsam wieder einen neuen Platz sucht, bildet die Rahmenhandlung des Films. Auf der Suche nach einer Bleibe trifft es über ein Jahr hinweg auf weitere europäische Eulenarten, die jeweils eine eigene Geschichte erzählen. Am Ende steht der Schleiereulennachwuchs als Hoffnungsträger für alle Eulenarten, deren Existenz von uns Menschen abhängt. In diesem Film sollen sowohl die biologischen Hintergründe der Eulenarten wie auch ein breiter Überblick über deren Lebensräume und Gepflogenheiten gegeben werden. Ein Schleiereulenweibchen verliert nach Abriss eines Hauses ihr Heim. Nun ist sie ist gezwungen, ein neues Revier zu finden. Ein Jahr lang dokumentiert Istvan Nadaskay diese abenteuerliche Suche und zeigt dabei die Geheminisse dieses interessanten Vogels. Mit Hilfe modernster Slow-Motion-Technik lüftet Regisseur Nadaskay das Geheimnis des lautlosen Flugs und die ausgeklügelten Überlebensstrategien der heimischen Eulenarten, von denen einige akut vom Aussterben bedroht sind.
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ORF III AKTUELL am Nachmittag
NACHRICHTEN
ORF III AKTUELL am Nachmittag
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Der Wolf kommt zurück
TIERE
Der Wolf kommt zurück
Ehemalige Beutegreifer wie Wölfe kehren in unsere Wälder zurück. Während sie bei Naturschutzorganisationen höchst willkommen sind, ist die Landwirtschaft alles andere als begeistert darüber. In einigen Tälern ist es bereits heuer soweit, dass manche Almen nicht mehr bewirtschaftet werden, weil im Vorjahr so viele Schafe gerissen wurden, die dem Wolf zugeordnet werden. In Deutschland und der Schweiz gibt es in bereits Nachtwachen gegen Wölfe, um die Schafe zu schützen und auch bei uns haben sich etliche Expertenrunden gegründet, um Lösungen für das "Problem Wolf" zu finden.
Aber auch Konflikte mit Fischottern und Bibern nehmen zu - und mit Kühen auf Almen auch bekannter weise - Mensch und Tier in Konkurrenz sozusagen.
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Heimat Österreich
BRAUCHTUM Die Sonne über dem Gurktal, A 2021
Heimat Österreich
Die Sonne über dem Gurktal
Wer die Alpen von ihrer direktesten Seite erleben möchte, fährt ins Gurktal. Hier entlang des Verlaufs des Flusses Gurk hat sich seit jeher eine ausgedehnte Almwirtschaft erhalten. Was einst den Broterwerb der bäuerlichen Bevölkerung getragen hat, ist heute eine Landschaftspflege mit überschaubarem Ertrag. Dennoch halten viele, die die Höfe seit Generationen besitzen, an der alten Berufstradition fest, teils, weil sie sich dem Erbe der Familie verpflichtet fühlen, teils, weil sie in der bergbäuerlichen Lebensführung einen eigenen Wert erkennen. Christian Greiler vom Sägewerk Greiler hat sich auf die Verarbeitung des Zirbenholzes spezialisiert. Sepp Steiner spricht über seine Rolle als Bauer und Selbstversorger. Erwin Schusser beherrscht noch die alte Kunst der Lärchenharzgewinnung. Peter Trampitsch züchtet Pferde und pflegt seit über vierzig Jahren die Tradition des Kranzelreitens in Weitensfeld. Gestalter Martin Vogg porträtiert in dieser Heimat Österreich Neuproduktion mehrere bäuerliche Familien.
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Ein Schloss am Wörthersee
FAMILIENSERIE Die goldene Nase (Staffel: 3 Folge: 10), A 1992
Ein Schloss am Wörthersee
Die goldene Nase
Der Generaldirektor der Global-Reisen, Dr. Kiefer, hat seinen Besuch angekündigt. Gemeinsam mit Andre will er einen Vertrag für die kommende Hauptsaison aushandeln. Kiefer weiß, dass für seinen Aufenthalt fieberhafte Vorbereitungen im Gange sind. Da tauscht er mit seinem Chauffeur die Rollen, um das Schlosshotel unerkannt zu testen.
Mit Pierre Brice, Klausjürgen Wussow, Ossy Kolmann, Henry van Lyck, Christine Schuberth, Rita Werner, Hanns Eybl
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Ein Schloss am Wörthersee
FAMILIENSERIE Anjas Baby (Staffel: 3 Folge: 11), A 1992
Ein Schloss am Wörthersee
Anjas Baby
Elke sieht nach einer Geschäftsreise im Hotel nach dem Rechten. Als sie Andre dort in charmanter weiblicher Begleitung antrifft, ist ihre gute Stimmung schlagartig dahin. Sorgen bereitet Elke auch der Banker Kramer. Ihm gehört bereits die Hälfte des Schlosshotels. Nun will er noch die andere Hälfte in seinen Besitz bringen. Zu diesem Zweck spielt Kramer der hochschwangeren Anja vor, dass er sie liebt. Als Kramer nach der Entbindung Anjas Kind in Augenschein nimmt, ist seine Überraschung jedoch groß.
Mit Uschi Glas, Pierre Brice, Matthias Bullach, Andrea Heuer, Julia Kent, Barbara Dumba, Henry van Lyck
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ORF III AKTUELL am Abend
NACHRICHTEN
ORF III AKTUELL am Abend
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Nachrichten in Einfacher Sprache
NACHRICHTEN, A 2026
Nachrichten in Einfacher Sprache
Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
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Kultur Heute
MAGAZIN
Kultur Heute
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
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Eine Stadt wird satt - die Verpflegung Wiens
DOKUMENTATION
Eine Stadt wird satt - die Verpflegung Wiens
Eine Großstadt wie Wien mit Essen zu versorgen, war zu früheren Zeiten eine tägliche logistische Meisterleistung. Brot etwa war in der Zwei-Millionen-Metropole immer wieder Mangelware, weil die Bäcker sich durchwegs auf die lukrativeren Süßwaren verlegt hatten. Die Anker-Bäckerei war eine der ersten, die nicht nur im industriellen Maßstab Brot herstellte, sondern auch ein eigenes Vertriebssystem mit Kutschen etablierte. Grundnahrungsmittel wie Fleisch oder Getreide kamen mit der Bahn nach Wien, oft von weit her, etwa aus Ungarn. Märkte wie der Viktualienmarkt wurden zu zentralen Versorgungseinheiten der wachsenden Stadt, ebenso wie die das Schlachthaus in St. Marx, dem ersten von zunächst fünf Schlachthäusern am Stadtrand. Norman Vaughan untersucht in dieser ORFIII Erbe Österreich Neuproduktion die Infrastruktur der Wiener Ernährung in der ausgehenden Monarchie und erzählt den Weg zur Professionalisierung des Lebensmittelhandels.
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Die Köche der Hofburg
GESCHICHTE, A 2020
Die Köche der Hofburg
Wenn die Speise Leib und Seele zusammenhält, wie man sagt, kommt den Köchen und Köchinnen der Kaiser eine besondere Stellung zu. Wer weiß, ob ohne eine wohlschmeckende Hofküche die Monarchie überhaupt so lange überlebt hätte? Franz Joseph liebte vor allem Spargel und natürlich seinen Tafelspitz, der mit einer Gabel zerteilbar sein musste. Dazu Kaiserschmarrn und Zwetschgenknödel, und wenn er alleine war, aß er am liebsten am Abend nur eine Saure Milch mit einem Stück Brot. Der Kaiser kam über die viele Arbeit untertags kaum zum Essen, ging daher abends oft hungrig ins Bett. Extra etwas zu bestellen, traute er sich nicht, um die Abläufe nicht durcheinander zu bringen. Katharina Schratt kam auf die Idee, ihm abends eine Dose Zwieback und einen Champagner auf das Zimmer bringen zu lassen. Die ORF III Erbe Österreich Neuproduktion erzählt die Essgewohnheiten der Habsburger aus der Perspektive des Küchenpersonals: zum Beispiel Adolf Rußwurm, der in Schönbrunn für Diäten des Kaisers zuständig war, oder Karl Soukup, der mit einem Meisterstück berühmt wurde, nämlich der Nachbildung des Eiffelturmes beim letzten Hofball 1917 aus Huhn- und Wildhaschée in Aspik.
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Die Anfänge des Stroms in Österreich
DOKUMENTATION
Die Anfänge des Stroms in Österreich
Als der elektrische Strom ab den 1880er Jahren seine ersten zaghaften Schritte unternahm, machte sich wohl niemand ein Bild davon, welchen Siegeszug diese Erfindung bald antreten sollte. Schon auf der Wiener Weltausstellung 1873 erregten einige Elektrik-Exponate Aufsehen. Die Beleuchtung auf den Straßen und in den Wohnungen kam da noch selbstverständlich über das Gas. Doch vor rund hundert Jahren setzte die umfassende Elektrifizierung des Landes ein. Thronfolger Franz Ferdinand interessierte sich sehr für die neue Technik und ließ seinen Sitz in Artstetten damit ausstatten. 1907 entstand das Landes-Elektrizitätswerk des Erzherzogtums Österreich unter Enns, der Vorläufer des heutigen Energieversorgers EVN. Das Speicherkraftwerk Wienerbruck diente der Versorgung der Mariazellerbahn und der Stadt St. Pölten. Nach und nach schritt die Elektrifizierung Wiens und Niederösterreichs voran. Gestalter Martin Vogg erzählt in dieser ORFIII Erbe Österreich Neuproduktion, wie der Strom vor hundert Jahren nach Österreich kam.
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| ORF III Doku |
Der Sagenjäger - Max Müller
DOKUMENTATION
Der Sagenjäger - Max Müller
Der Zauberkogel bei Diex in Kärnten ist ein unscheinbarer, kleiner Hügel, über den es aber auffallend viele unheimliche Geschichten gibt. Max Müller, der als Kind oft bei den Großeltern in Diex war, möchte sein Wissen über den Ort auffrischen und macht sich zusammen mit seinem Freund Anton Napetschnig auf den Weg. Als Wetterscheide hat der Zauberkogel mit seinen heftigen Unwettern immer schon Ängste und Fantasien beflügelt, das können Meteorologe Gerhard Hohenwarter und Hotelwirt Gerwald Kitz bestätigen. Dass die Kirche in der Vergangenheit auch ihren Teil dazu beigetragen hat und Erzählungen über Hexen und Zauberer, die hier gespukt haben sollen, befeuert hat, berichtet Autor und Mythenforscher Wilhelm Kuehs. Im zweiten Teil der Geschichte geht es um Grundlsee, das als einzige Gemeinde Österreichs einen Wassermann im Wappen hat. Im tiefen Winter macht sich der Sagenjäger auf ins steirische Salzkammergut, um mehr über das rätselhafte Wesen in Erfahrung zu bringen, das der Sage nach geholfen haben soll, reiche Salzvorkommen in der Region zu entdecken.
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Eine Stadt wird satt - die Verpflegung Wiens
DOKUMENTATION
Eine Stadt wird satt - die Verpflegung Wiens
Eine Großstadt wie Wien mit Essen zu versorgen, war zu früheren Zeiten eine tägliche logistische Meisterleistung. Brot etwa war in der Zwei-Millionen-Metropole immer wieder Mangelware, weil die Bäcker sich durchwegs auf die lukrativeren Süßwaren verlegt hatten. Die Anker-Bäckerei war eine der ersten, die nicht nur im industriellen Maßstab Brot herstellte, sondern auch ein eigenes Vertriebssystem mit Kutschen etablierte. Grundnahrungsmittel wie Fleisch oder Getreide kamen mit der Bahn nach Wien, oft von weit her, etwa aus Ungarn. Märkte wie der Viktualienmarkt wurden zu zentralen Versorgungseinheiten der wachsenden Stadt, ebenso wie die das Schlachthaus in St. Marx, dem ersten von zunächst fünf Schlachthäusern am Stadtrand. Norman Vaughan untersucht in dieser ORFIII Erbe Österreich Neuproduktion die Infrastruktur der Wiener Ernährung in der ausgehenden Monarchie und erzählt den Weg zur Professionalisierung des Lebensmittelhandels.
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Die Köche der Hofburg
GESCHICHTE, A 2020
Die Köche der Hofburg
Wenn die Speise Leib und Seele zusammenhält, wie man sagt, kommt den Köchen und Köchinnen der Kaiser eine besondere Stellung zu. Wer weiß, ob ohne eine wohlschmeckende Hofküche die Monarchie überhaupt so lange überlebt hätte? Franz Joseph liebte vor allem Spargel und natürlich seinen Tafelspitz, der mit einer Gabel zerteilbar sein musste. Dazu Kaiserschmarrn und Zwetschgenknödel, und wenn er alleine war, aß er am liebsten am Abend nur eine Saure Milch mit einem Stück Brot. Der Kaiser kam über die viele Arbeit untertags kaum zum Essen, ging daher abends oft hungrig ins Bett. Extra etwas zu bestellen, traute er sich nicht, um die Abläufe nicht durcheinander zu bringen. Katharina Schratt kam auf die Idee, ihm abends eine Dose Zwieback und einen Champagner auf das Zimmer bringen zu lassen. Die ORF III Erbe Österreich Neuproduktion erzählt die Essgewohnheiten der Habsburger aus der Perspektive des Küchenpersonals: zum Beispiel Adolf Rußwurm, der in Schönbrunn für Diäten des Kaisers zuständig war, oder Karl Soukup, der mit einem Meisterstück berühmt wurde, nämlich der Nachbildung des Eiffelturmes beim letzten Hofball 1917 aus Huhn- und Wildhaschée in Aspik.
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Die Anfänge des Stroms in Österreich
DOKUMENTATION
Die Anfänge des Stroms in Österreich
Als der elektrische Strom ab den 1880er Jahren seine ersten zaghaften Schritte unternahm, machte sich wohl niemand ein Bild davon, welchen Siegeszug diese Erfindung bald antreten sollte. Schon auf der Wiener Weltausstellung 1873 erregten einige Elektrik-Exponate Aufsehen. Die Beleuchtung auf den Straßen und in den Wohnungen kam da noch selbstverständlich über das Gas. Doch vor rund hundert Jahren setzte die umfassende Elektrifizierung des Landes ein. Thronfolger Franz Ferdinand interessierte sich sehr für die neue Technik und ließ seinen Sitz in Artstetten damit ausstatten. 1907 entstand das Landes-Elektrizitätswerk des Erzherzogtums Österreich unter Enns, der Vorläufer des heutigen Energieversorgers EVN. Das Speicherkraftwerk Wienerbruck diente der Versorgung der Mariazellerbahn und der Stadt St. Pölten. Nach und nach schritt die Elektrifizierung Wiens und Niederösterreichs voran. Gestalter Martin Vogg erzählt in dieser ORFIII Erbe Österreich Neuproduktion, wie der Strom vor hundert Jahren nach Österreich kam.
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Eine Stadt wird satt - die Verpflegung Wiens
DOKUMENTATION
Eine Stadt wird satt - die Verpflegung Wiens
Eine Großstadt wie Wien mit Essen zu versorgen, war zu früheren Zeiten eine tägliche logistische Meisterleistung. Brot etwa war in der Zwei-Millionen-Metropole immer wieder Mangelware, weil die Bäcker sich durchwegs auf die lukrativeren Süßwaren verlegt hatten. Die Anker-Bäckerei war eine der ersten, die nicht nur im industriellen Maßstab Brot herstellte, sondern auch ein eigenes Vertriebssystem mit Kutschen etablierte. Grundnahrungsmittel wie Fleisch oder Getreide kamen mit der Bahn nach Wien, oft von weit her, etwa aus Ungarn. Märkte wie der Viktualienmarkt wurden zu zentralen Versorgungseinheiten der wachsenden Stadt, ebenso wie die das Schlachthaus in St. Marx, dem ersten von zunächst fünf Schlachthäusern am Stadtrand. Norman Vaughan untersucht in dieser ORFIII Erbe Österreich Neuproduktion die Infrastruktur der Wiener Ernährung in der ausgehenden Monarchie und erzählt den Weg zur Professionalisierung des Lebensmittelhandels.
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Die Köche der Hofburg
GESCHICHTE, A 2020
Die Köche der Hofburg
Wenn die Speise Leib und Seele zusammenhält, wie man sagt, kommt den Köchen und Köchinnen der Kaiser eine besondere Stellung zu. Wer weiß, ob ohne eine wohlschmeckende Hofküche die Monarchie überhaupt so lange überlebt hätte? Franz Joseph liebte vor allem Spargel und natürlich seinen Tafelspitz, der mit einer Gabel zerteilbar sein musste. Dazu Kaiserschmarrn und Zwetschgenknödel, und wenn er alleine war, aß er am liebsten am Abend nur eine Saure Milch mit einem Stück Brot. Der Kaiser kam über die viele Arbeit untertags kaum zum Essen, ging daher abends oft hungrig ins Bett. Extra etwas zu bestellen, traute er sich nicht, um die Abläufe nicht durcheinander zu bringen. Katharina Schratt kam auf die Idee, ihm abends eine Dose Zwieback und einen Champagner auf das Zimmer bringen zu lassen. Die ORF III Erbe Österreich Neuproduktion erzählt die Essgewohnheiten der Habsburger aus der Perspektive des Küchenpersonals: zum Beispiel Adolf Rußwurm, der in Schönbrunn für Diäten des Kaisers zuständig war, oder Karl Soukup, der mit einem Meisterstück berühmt wurde, nämlich der Nachbildung des Eiffelturmes beim letzten Hofball 1917 aus Huhn- und Wildhaschée in Aspik.
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Die Anfänge des Stroms in Österreich
Als der elektrische Strom ab den 1880er Jahren seine ersten zaghaften Schritte unternahm, machte sich wohl niemand ein Bild davon, welchen Siegeszug diese Erfindung bald antreten sollte. Schon auf der Wiener Weltausstellung 1873 erregten einige Elektrik-Exponate Aufsehen. Die Beleuchtung auf den Straßen und in den Wohnungen kam da noch selbstverständlich über das Gas. Doch vor rund hundert Jahren setzte die umfassende Elektrifizierung des Landes ein. Thronfolger Franz Ferdinand interessierte sich sehr für die neue Technik und ließ seinen Sitz in Artstetten damit ausstatten. 1907 entstand das Landes-Elektrizitätswerk des Erzherzogtums Österreich unter Enns, der Vorläufer des heutigen Energieversorgers EVN. Das Speicherkraftwerk Wienerbruck diente der Versorgung der Mariazellerbahn und der Stadt St. Pölten. Nach und nach schritt die Elektrifizierung Wiens und Niederösterreichs voran. Gestalter Martin Vogg erzählt in dieser ORFIII Erbe Österreich Neuproduktion, wie der Strom vor hundert Jahren nach Österreich kam.
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Eine Stadt wird satt - die Verpflegung Wiens
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Eine Stadt wird satt - die Verpflegung Wiens
Eine Großstadt wie Wien mit Essen zu versorgen, war zu früheren Zeiten eine tägliche logistische Meisterleistung. Brot etwa war in der Zwei-Millionen-Metropole immer wieder Mangelware, weil die Bäcker sich durchwegs auf die lukrativeren Süßwaren verlegt hatten. Die Anker-Bäckerei war eine der ersten, die nicht nur im industriellen Maßstab Brot herstellte, sondern auch ein eigenes Vertriebssystem mit Kutschen etablierte. Grundnahrungsmittel wie Fleisch oder Getreide kamen mit der Bahn nach Wien, oft von weit her, etwa aus Ungarn. Märkte wie der Viktualienmarkt wurden zu zentralen Versorgungseinheiten der wachsenden Stadt, ebenso wie die das Schlachthaus in St. Marx, dem ersten von zunächst fünf Schlachthäusern am Stadtrand. Norman Vaughan untersucht in dieser ORFIII Erbe Österreich Neuproduktion die Infrastruktur der Wiener Ernährung in der ausgehenden Monarchie und erzählt den Weg zur Professionalisierung des Lebensmittelhandels.
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Der Flug der Eule
TIERE
Der Flug der Eule
Die Geschichte eines jungen Schleiereulenweibchens, das durch widrige Umstände seinen Lebensraum verliert und sich mühsam wieder einen neuen Platz sucht, bildet die Rahmenhandlung des Films. Auf der Suche nach einer Bleibe trifft es über ein Jahr hinweg auf weitere europäische Eulenarten, die jeweils eine eigene Geschichte erzählen. Am Ende steht der Schleiereulennachwuchs als Hoffnungsträger für alle Eulenarten, deren Existenz von uns Menschen abhängt. In diesem Film sollen sowohl die biologischen Hintergründe der Eulenarten wie auch ein breiter Überblick über deren Lebensräume und Gepflogenheiten gegeben werden. Ein Schleiereulenweibchen verliert nach Abriss eines Hauses ihr Heim. Nun ist sie ist gezwungen, ein neues Revier zu finden. Ein Jahr lang dokumentiert Istvan Nadaskay diese abenteuerliche Suche und zeigt dabei die Geheminisse dieses interessanten Vogels. Mit Hilfe modernster Slow-Motion-Technik lüftet Regisseur Nadaskay das Geheimnis des lautlosen Flugs und die ausgeklügelten Überlebensstrategien der heimischen Eulenarten, von denen einige akut vom Aussterben bedroht sind.
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Der Flug des Seeadlers
TIERE, A 2011
Der Flug des Seeadlers
Victors Leben beginnt so wie das eines jeden Seeadler-Kükens. Er nimmt durch seine Eischale seine Eltern wahr, die unermüdlich Wache über ihn und seinen Bruder halten. Dann kommt der große Tag - seine Schale passt ihm nicht mehr, die Nährstoffe werden knapp, und so beginnt er sich unter Aufwand all seiner Kräfte zu befreien. Er pickt ein Loch in die Eischale und befreit sich. Victor ist erschöpft. Das Leben beginnt also mit Erschöpfung.
Ein Seeadler-Leben ist tatsächlich nicht leicht. Ursprünglich war der Seeadler fast überall in Europa verbreitet und in verschiedenen Ländern wurde er zum Wappentier. Durch Verfolgung, den erhöhten Einsatz von Pestiziden und durch die Zerstörung seines Lebensraumes wurde er im 19. und 20. Jahrhundert an den Rand der Ausrottung getrieben. Diese Umstände haben ihn auch zu einem der scheuesten Greifvögel Mitteleuropas gemacht.
Dieses Animal-Drama erzählt die wahre Geschichte eines Jahre lang beobachteten Individuums, die Lebensgeschichte des Seeadlermännchens Victor.
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