Über einen Zeitraum von drei Jahren versucht Wildbiologe und Naturfilmer Ben Masters mit Hilfe spezieller Kamerafallen das Verhalten der scheuen Katzen auf ihren Streifzügen durch das dichte Unterholz des texanischen Buschlandes zu dokumentieren. Ben trifft sich mit Experten, die seit Jahrzehnten den Ozelot wissenschaftlich erforschen und mit Artenschutzprojekten versuchen, die texanischen Bestände zu erhalten. Doch nicht nur Wissenschaftler und Mitarbeiter des U.S. Fish and Wildlife Service arbeiten daran, die bedrohte Katzenart zu retten. Um die schwindenden Ozelot-Bestände aufzufrischen, denken Naturschützer ebenso wie Farmer die Möglichkeit der Wiederansiedlung von Tieren an, die aus Regionen mit stabilen oder sogar wachsenden Ozelot-Populationen stammen. Ben Masters geht dieser Option nach und besucht Wildbiologen in Tamaulipas in Mexiko.
Auf ihren Reisen quer durch Frankreich wollen die Korrespondentinnen und Korrespondenten des ZDF-Studios Paris vor allem Geschichten erzählen, auf die Gäste aus anderen Ländern vielleicht nicht auf den ersten Blick stoßen würden. So besuchen sie ein rollendes Kino in der französischen Provinz, begleiten den Gärtner von Versailles und treffen junge Erwachsene, die sich bewusst taufen lassen. Paris gilt auch kulturell als Hauptstadt. Voller Kulturangebote, Museen, Theater und Kinos. In den kleinen abgelegenen Dörfern der französischen Provinz sieht das anders aus. Wenn überhaupt, gibt es hier oft nur noch eine Bar und einen Bäcker. Gerade deshalb rollen durchs Tal der Loire regelmäßig drei Cinemobile. Trucks, die sich mit wenigen Handgriffen in ein vollausgestattetes Kino verwandeln. Kultur auf Rädern für Menschen, für die der Aufwand, ins Auto zu steigen, um Kultur zu erleben, sonst zu groß wäre.
Der "Ghan" durchquert den australischen Kontinent von Norden nach Süden durch das wilde Outback. Sand und Hitze machen dem Wartungsteam auf der 2979 Kilometer langen Strecke zu schaffen. Auf seiner Fahrt führt der "Ghan" immer eine zweite Diesellokomotive mit - als Ersatz, falls die erste ausfällt. Schließlich ist der Zug zwei Tage in der Wildnis unterwegs, wo er mit Tieren kollidieren oder durch extreme Wetterereignisse ausgebremst werden kann.
Der "Ferrocarril Chihuahua al Pacífico", kurz "Chepe", wurde einst für den Güterverkehr gebaut, um Kupfer und Getreide aus den Bergen an die Küste zu bringen. Heute verkehren dort bequeme Personenzüge, die bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt sind. Die Dokumentation begleitet Bahnangestellte und Streckenkontrolleure, die für kleine und große Reparaturen an der eingleisigen Strecke verantwortlich sind.
Sie ist Europas riskanteste Bergwanderroute: Die Trans-Korsika Route "GR 20" hat schon manchen Wanderer das Fürchten gelehrt. Schwindelerregende Abgründe, manchmal gesichert nur mit Ketten, an denen man sich festhalten muss, um nicht abzurutschen; brüchiges Gestein, wo ein falscher Tritt tödlich enden kann. Eine Gegend voller Angstmomente für Unerfahrene wie für Profis. Wie im vorletzten Juni, als hier sieben Kletterer ums Leben kamen. Doch wer es bis in die obere Berghütte geschafft hat, genießt nicht nur den Rotwein, sondern eine tiefe Entspanntheit.
Der Olymp ist das höchste Gebirge Griechenlands. Bergsteiger und Wanderer aus aller Welt kommen hierher, angezogen von der grandiosen Landschaft und der griechischen Mythologie. Auch die beiden Filmemacher Alba Prol Cid und Raúl Garcia wagen den Aufstieg. Die 12 griechischen Götter sollen die majestätischen Gipfel des Olymps bewohnen. Es gibt Dutzende von Routen, um diese Gipfel zu erreichen. Alba und Raúl haben sich für den klassischen Aufstieg entschieden, der am Meer beginnt, 20 Kilometer lang ist und einen Höhenunterschied von 2.900 Metern überwindet.
Die beiden spanischen Wanderer Raul und Alba befinden sich auf heimischem Boden: auf dem berühmten Jakobsweg - dem Camino de Santiago. Er besteht aus einem Netzwerk von grenzüberschreitenden Pilgerwegen und endet in der Kathedrale Camino de Compostela. Alba und Raul haben sich für den französischen Jakobsweg, den Camino Francés, entschieden, und das Zelt mitgenommen. Sie wollen zwar nicht jede Nacht darin verbringen, aber es ist Hochsaison, und die Herbergen könnten ausgelastet sein. Ausgangspunkt ist die Pyrenäenstadt Saint-Jean-Pied-de-Port. Der Weg teilt sich in 32 Etappen von je 20 bis 30 Kilometern Länge.
Der Pacific Crest Trail ist einer der längsten und beeindruckendsten Fernwanderwege der Welt. Er durchquert die Staaten Kalifornien, Oregon, Washington sowie die gewaltige Mojave-Wüste, stets entlang der Westküste. Mit seinen rund 4265 Kilometern ist er aufgrund des anspruchsvollen Geländes nur für erfahrene Wanderer geeignet. Jedes Jahr reisen Millionen Menschen nach Los Angeles, aber nur rund 800 wagen die Herausforderung, die Westküste entlangzuwandern. Das junge spanische Paar Alba und Raul macht sich auf den Weg, den berühmten Wanderweg zu begehen.
Die beiden spanischen Wanderer Alba und Raúl sind in Mittelamerika unterwegs, auf einem Wanderweg vom Atlantik durch den Dschungel Costa Ricas bis zum Pazifik. Der Camino de Costa Rica durchquert das Land von Küste zu Küste. Er führt in 16 Etappen von der Gemeinde Barra de Pacuare an der Karibikküste bis nach Quepos, dem Tor zum Nationalpark Manuel Antonio.
Im Land der aufgehenden Sonne wandert das junge Paar Alba und Raul auf dem Kumano Kodo - einem Netzwerk aus sieben Pilgerwegen, das mit unzähligen Tempeln und heißen Quellen aufwartet. Die Wege bestehen aus unbefestigten, unebenen, zum Teil gepflasterten Abschnitten, aus vielen Treppen und schmalen Straßen durch kleine Dörfer. Bis zu ihrem Ziel auf der Kii-Halbinsel ist es eine lange Reise. Doch die Wanderung durch die herrliche Natur, vor allem im Herbst, ist es wert.
Alte Tempelanlagen, moderne Wolkenkratzer und die vielfältige japanische Küche - eine Reise durch Japan steht für viele der Wunschliste. Unterwegs mit dem Zug erleben die Filmemacher Nina Heins und Felix Leichum das Land. In der Metropole der Superlative, Tokio, tauchen sie ein ins moderne Japan und erkunden in der alten Kaiserstadt Kyoto das genaue Gegenteil: alte Tempelanlagen und Schreine. Bei einem Abstecher nach Osaka probieren sie sich durch japanische Streetfood-Köstlichkeiten.
Die Städte entlang der Adria, die Bucht von Kotor und atemberaubende Berglandschaften - der Film lässt die Vielseitigkeit des Balkanlandes Montenegro erleben. Die kleinste der ehemaligen Republiken Ex-Jugoslawiens hat unfassbar viel zu bieten. Die Filmemacher Nina Heins und Jonas Weinhold stürzen sich ins Abenteuer Montenegro und treffen Menschen, die ihnen ihre Heimat zeigen. Die Reise startet an der Küste, wo die Bucht von Kotor an einen Fjord in Skandinavien erinnert.
Atemberaubende Landschaften, spannende Kultur und herzliche Gastfreundschaft zu kleinen Preisen: Albanien lockt Besucher aus aller Welt mit kristallklarem Meer und idyllischen Stränden. Abseits der touristischen Standardpfade warten im bergigen Hinterland noch immer Attraktionen auf ihre Entdeckung. Action in unberührter Natur bietet eine Rafting-Tour im Osumi-Canyon in Zentralalbanien. Die Schlucht von fast zehn Kilometern Länge, durch die sich der Osumi-Fluss schlängelt, ist noch immer ein echter Geheimtipp. Rafting-Guide Alma bietet dort Wassertouren unter haushohen Felswänden an. Doch die zunehmende Zahl an Touristen bedroht die ursprüngliche Natur auch in Albanien. Die vielerorts wild wuchernden Hotel- und Ferienanlagen an der Küste verbrauchen immer mehr Ressourcen, vor allem Wasser.
Der Film begleitet die Filmemacherinnen und Camping-Liebhaberinnen Maike Tschorn und Tanja Höschele bei ihrem Roadtrip durch Istrien. Die Reise mit dem Camper geht von Triest in Italien über Slowenien bis nach Pula in Kroatien. Unterwegs erleben sie die spannende Landschaft Istriens, die wilde Adriaküste und sie treffen besondere Menschen: Lena, die sich in einen Kaffeehausbesitzer in Triest verliebte; Tom und Borut, die alles hinter sich ließen, um in einem slowenischen Bergdorf eine Farm zu betreiben und Visnja, die zusammen mit ihren Hunden feinste Trüffel in den Wäldern Kroatiens sammelt. Ein unvergesslicher Roadtrip in eine der schönsten Regionen Europas.
Die anvisierte Route der beiden Filmemacherinnen Maike Tschorn und Tanja Höschele führt über die Inseln Arran und Mull bis hoch nach Skye. Bei diesem Campervan-Roadtrip warten gleich mehrere Herausforderungen auf die beiden: In Schottland herrscht Linksverkehr und außerdem haben sich beide fest vorgenommen, eine Nacht wildzelten zu gehen. Eine Reise voller spannender Eindrücke, einzigartiger Ausblicke und unvergesslicher Erlebnisse.
Der "Ghan" durchquert den australischen Kontinent von Norden nach Süden durch das wilde Outback. Sand und Hitze machen dem Wartungsteam auf der 2979 Kilometer langen Strecke zu schaffen. Auf seiner Fahrt führt der "Ghan" immer eine zweite Diesellokomotive mit - als Ersatz, falls die erste ausfällt. Schließlich ist der Zug zwei Tage in der Wildnis unterwegs, wo er mit Tieren kollidieren oder durch extreme Wetterereignisse ausgebremst werden kann.
Der "Ferrocarril Chihuahua al Pacífico", kurz "Chepe", wurde einst für den Güterverkehr gebaut, um Kupfer und Getreide aus den Bergen an die Küste zu bringen. Heute verkehren dort bequeme Personenzüge, die bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt sind. Die Dokumentation begleitet Bahnangestellte und Streckenkontrolleure, die für kleine und große Reparaturen an der eingleisigen Strecke verantwortlich sind.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Es ist die Erfüllung eines Lebenstraums: eine gewaltige Reise quer durch Südamerika. Mit Hündin Pepper fahren Svenja (33) und Sebastian (38) mit ihrem Camper über den riesigen Kontinent. Wenn sie morgens ihre Tür aufmachen, sehen sie Canyons oder Lagunen und manchmal 6000 Meter hohe Berge. Ein Jahr haben sie sich für das Abenteuer ihres Lebens Zeit genommen. Es ist eine Reise voller Überraschungen, die ihnen immer wieder viel abverlangt. Die Höhe der Anden und die oft fehlende Infrastruktur macht Südamerika zu keinem einfachen Reiseland - besonders mit ihrem alten Gefährt, einem Auto ohne Allradantrieb und Komfort.
Nathalie (37), Moritz (40) sowie ihre beiden Kinder Sophie (14) und Jonas (7) sind auf ihrem Katamaran unterwegs in die Karibik. Zwei Jahre lang haben sie sich auf das Bootsleben vorbereitet. Die Familie hat ihren durchgeplanten Alltag in Deutschland eingetauscht gegen ein neues Leben - ohne Gewissheit, was die nächste Woche oder die nächsten Monate bringen. Um sich von der Schulpflicht unabhängig zu machen, mussten sie sich in Deutschland abmelden.
Die Fahrräder beladen, losradeln und auf unbestimmte Zeit die Welt entdecken. Diesen mutigen Traum verwirklicht ein junges Paar auf seiner Tour durch Australien und Japan. Im Sommer 2021 kündigen Louisa (27) und Tobi (28) Jobs und Wohnungen und verabschieden sich von Freunden und Familie. Was für andere nur Wochenendvergnügen ist, ist jetzt ihr Leben: eine Weltreise auf einfachen Tourenrädern - gebraucht gekauft und leicht zu reparieren. Ihr Zuhause ist ein kleines Zweipersonenzelt. Einziger Luxus: gepolsterte Hosen, Campingstühle und alle sieben Tage eine heiße Dusche und ein Bett.
Von der Schulbank aufs Schiff und einmal um den Globus. Zwei Jungs aus Bayern sind mit ihrem Segelboot einfach losgefahren. Vier Jahre lang wollen sie auf den Weltmeeren unterwegs sein. Tim und Vince aus dem Tölzer Land, Anfang 20, nennen sich "die Segeljungs". Sie sind mit ihrem Schiff aufgebrochen, um einige der schönsten und wildesten Orte der Erde zu entdecken: zwischen Karibik, Südsee und Indonesien - eine Reise voller Abenteuer.
Eine sechsköpfige Familie auf großer Abenteuer-Fahrt. An Bord eines selbst ausgebauten LKWs: Timm und Michaela von Bargen mit ihren Kindern. Sie wollen auf der legendären Panamericana von Kanada bis Feuerland fahren. Ein Trip über 18.000 Kilometer. Einfach auf und davon, den Alltag gegen ein großes Abenteuer tauschen. Die wilde Natur der kanadischen Pazifikküste, das paradiesische Costa Rica und die sagenumwobenen Anden - Sehnsuchtsorte, die die sechsköpfige Familie aus Kiel live erleben möchte.
Es ist die Erfüllung eines Lebenstraums: eine gewaltige Reise quer durch Südamerika. Mit Hündin Pepper fahren Svenja (33) und Sebastian (38) mit ihrem Camper über den riesigen Kontinent. Wenn sie morgens ihre Tür aufmachen, sehen sie Canyons oder Lagunen und manchmal 6000 Meter hohe Berge. Ein Jahr haben sie sich für das Abenteuer ihres Lebens Zeit genommen. Es ist eine Reise voller Überraschungen, die ihnen immer wieder viel abverlangt. Die Höhe der Anden und die oft fehlende Infrastruktur macht Südamerika zu keinem einfachen Reiseland - besonders mit ihrem alten Gefährt, einem Auto ohne Allradantrieb und Komfort.
Nathalie (37), Moritz (40) sowie ihre beiden Kinder Sophie (14) und Jonas (7) sind auf ihrem Katamaran unterwegs in die Karibik. Zwei Jahre lang haben sie sich auf das Bootsleben vorbereitet. Die Familie hat ihren durchgeplanten Alltag in Deutschland eingetauscht gegen ein neues Leben - ohne Gewissheit, was die nächste Woche oder die nächsten Monate bringen. Um sich von der Schulpflicht unabhängig zu machen, mussten sie sich in Deutschland abmelden.
Die Fahrräder beladen, losradeln und auf unbestimmte Zeit die Welt entdecken. Diesen mutigen Traum verwirklicht ein junges Paar auf seiner Tour durch Australien und Japan. Im Sommer 2021 kündigen Louisa (27) und Tobi (28) Jobs und Wohnungen und verabschieden sich von Freunden und Familie. Was für andere nur Wochenendvergnügen ist, ist jetzt ihr Leben: eine Weltreise auf einfachen Tourenrädern - gebraucht gekauft und leicht zu reparieren. Ihr Zuhause ist ein kleines Zweipersonenzelt. Einziger Luxus: gepolsterte Hosen, Campingstühle und alle sieben Tage eine heiße Dusche und ein Bett.
Peru erstreckt sich entlang der Pazifikküste, mit Wüstenregionen, einem Hochland, und den tropischen Regenwäldern des Amazonas. Viele Touristen kommen wegen der faszinierenden Natur und Kultur, der Gastronomie und des geheimnisvollen Reichs der Inka. Von Lima aus geht es für das junge spanische Paar Alba und Raul in Richtung Anden, ins Herz der Inka-Kultur. Der Inka-Trail gehört zu den berühmtesten Wanderwegen der Welt. Er führt durch tropische Wälder, über einen Gebirgspass bis zu einem der sieben Weltwunder: Machu Picchu.
Die beiden spanischen Wanderer Alba und Raúl sind in Mittelamerika unterwegs, auf einem Wanderweg vom Atlantik durch den Dschungel Costa Ricas bis zum Pazifik. Der Camino de Costa Rica durchquert das Land von Küste zu Küste. Er führt in 16 Etappen von der Gemeinde Barra de Pacuare an der Karibikküste bis nach Quepos, dem Tor zum Nationalpark Manuel Antonio.
Im Land der aufgehenden Sonne wandert das junge Paar Alba und Raul auf dem Kumano Kodo - einem Netzwerk aus sieben Pilgerwegen, das mit unzähligen Tempeln und heißen Quellen aufwartet. Die Wege bestehen aus unbefestigten, unebenen, zum Teil gepflasterten Abschnitten, aus vielen Treppen und schmalen Straßen durch kleine Dörfer. Bis zu ihrem Ziel auf der Kii-Halbinsel ist es eine lange Reise. Doch die Wanderung durch die herrliche Natur, vor allem im Herbst, ist es wert.
Die beiden spanischen Wanderer Raul und Alba befinden sich auf heimischem Boden: auf dem berühmten Jakobsweg - dem Camino de Santiago. Er besteht aus einem Netzwerk von grenzüberschreitenden Pilgerwegen und endet in der Kathedrale Camino de Compostela. Alba und Raul haben sich für den französischen Jakobsweg, den Camino Francés, entschieden, und das Zelt mitgenommen. Sie wollen zwar nicht jede Nacht darin verbringen, aber es ist Hochsaison, und die Herbergen könnten ausgelastet sein. Ausgangspunkt ist die Pyrenäenstadt Saint-Jean-Pied-de-Port. Der Weg teilt sich in 32 Etappen von je 20 bis 30 Kilometern Länge.
Wer den Stress im Flugverkehr vermeiden, aber trotzdem nicht auf den Urlaub im Ausland verzichten möchte, ist im Nachtzug gut aufgehoben. Abends macht man es sich im Abteil bequem, der Zug ruckelt vor sich hin, und am nächsten Tag ist man am Wunschziel angelangt. So ist es zumindest im Idealfall. Alexandra Kosma und Patrick Wira testen parallel zueinander die Nachtzugfahrten von Hamburg nach Stockholm und Wien. Patrick im neuen Nightjet und Alex im alten. Beide nehmen die Abteile unter die Lupe, vergleichen Preise, versuchen auf den Liegen etwas Schlaf zu finden, probieren das Essen und sprechen mit anderen Reisenden über ihre Erfahrungen.