Die Inselwelt der griechischen Ägäis ist faszinierend und unglaublich vielfältig. Jede hat ihren eigenen Reiz und Charakter. Ikaria, in der nordöstlichen Ägäis, ist die Insel der 100-Jährigen und eine der weltweit fünf "Blue Zones", in der Menschen außergewöhnlich alt werden. Auf der westlichen Kykladeninsel Sifnos wurde der berühmteste Koch und Kochbuchautor Griechenlands, Nikolaos Tselementes, geboren, und so hat Essen auf der Insel auch einen ganz besonderen Stellenwert. Mykonos, die Jetset-Insel, kennt jeder und kann trotzdem noch überraschen! Eine Inselhopping-Tour zum Nachreisen.
Kaum eine andere griechische Inselgruppe zieht Urlauber so magisch an wie die Kykladen. Das blau-weiße Paradies im Mittelmeer zählt zu den schönsten Gegenden in ganz Europa. Autorin Natascha Rhein hat vier unterschiedliche Kykladen-Inseln bereist und stellt ein "Inselhopping" zum Nachreisen vor.
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Vor 500 Jahren setzen der portugiesische Kapitän Ferdinand Magellan und seine Männer im Auftrag der spanischen Krone Segel -zu einem der größten Seefahrt-Abenteuer der Geschichte. Ihre Weltumsegelung hatte damals eine vergleichbare Bedeutung wie die Raumfahrt im 20. Jahrhundert. Zum ersten Mal war es gelungen, die wahre Dimension der Erde in Augenschein zu nehmen. Dabei war das ursprüngliche Ziel der Expedition ein anderes: Eigentlicher Motor seiner legendären Expedition waren die damals unfassbar wertvollen Schätze der Gewürzinseln im Indischen Ozean und im heutigen Indonesien.
Viele kennen Christoph Kolumbus, wenige Amerigo Vespucci. Und doch wurde für die 1492 entdeckte Neue Welt Vespuccis Vorname "Amerigo" Namenspate. Wie kam es dazu? Und wer war dieser kaum bekannte Italiener? Ein Hochstapler, wie später oft behauptet wurde? Oder ein wagemutiger Seefahrer, dem als Erstem klar war, was Kolumbus da eigentlich entdeckt hatte? Vespuccis berühmter Reisebericht "Mundus Novus" veranlasste den elsässischen Kartografen Martin Waldseemüller im Jahr 1507 dazu, auf seiner Weltkarte den bisher in Europa unbekannten Kontinent "Amerika" zu nennen - nach "Amerigo".
Vor 500 Jahren setzen der portugiesische Kapitän Ferdinand Magellan und seine Männer im Auftrag der spanischen Krone Segel -zu einem der größten Seefahrt-Abenteuer der Geschichte. Ihre Weltumsegelung hatte damals eine vergleichbare Bedeutung wie die Raumfahrt im 20. Jahrhundert. Zum ersten Mal war es gelungen, die wahre Dimension der Erde in Augenschein zu nehmen. Dabei war das ursprüngliche Ziel der Expedition ein anderes: Eigentlicher Motor seiner legendären Expedition waren die damals unfassbar wertvollen Schätze der Gewürzinseln im Indischen Ozean und im heutigen Indonesien.
Viele kennen Christoph Kolumbus, wenige Amerigo Vespucci. Und doch wurde für die 1492 entdeckte Neue Welt Vespuccis Vorname "Amerigo" Namenspate. Wie kam es dazu? Und wer war dieser kaum bekannte Italiener? Ein Hochstapler, wie später oft behauptet wurde? Oder ein wagemutiger Seefahrer, dem als Erstem klar war, was Kolumbus da eigentlich entdeckt hatte? Vespuccis berühmter Reisebericht "Mundus Novus" veranlasste den elsässischen Kartografen Martin Waldseemüller im Jahr 1507 dazu, auf seiner Weltkarte den bisher in Europa unbekannten Kontinent "Amerika" zu nennen - nach "Amerigo".
Australien ist der trockenste Kontinent der Erde, und doch geprägt von einer unglaublich vielfältigen Landschaft, die der Lebensraum für eine unvergleichliche Biodiversität ist. In den letzten zwei Jahrhunderten jedoch wurden Ressourcen und Tierwelt bedrohlich ausgebeutet. Mit weltweit einer der höchsten Abholzungsquoten, einem dramatischsten Säugetiersterben und den zunehmend schwindenden Riffsystemen braucht Australiens Natur dringend Rettung.
Die Regenwälder Indonesiens werden immer wieder als Beispiel für den unglaublichen Artenreichtum des Archipels genannt - doch genau diese Biodiversität wird einigen Inseln nun zum Verhängnis. Umweltaktivisten sind deswegen auch hier tätig: Radio Kalaweit sendet rund um die Uhr Popsongs und Nachrichten aus der hauseigenen Gibbon-Rettungsstation. Meeresbiologen setzen auf Aufklärungsarbeit, um Rochen ein Überleben in den Meeren zu sichern, und die Schopfmakaken, die aussehen, als hätte man ihnen einen Bürstenhaarschnitt verpasst, stehen ebenfalls im Mittelpunkt einer Initiative.
Modernste Technologien -wie Nachtsichtgeräte -kommen in Afrika zum Einsatz, um Wilderern das Handwerk zu legen - die Kamera folgt den "Hütern der Natur" an verschiedenen Orten des schwarzen Kontinents. Erfolgreich eingedämmt wurde auch die Wilderei im Kongo: Die Berggorilla-Zahlen steigen wieder. Grund zur Hoffnung - und großartige Resultate für die Naturschützer. Für die Gepardenpopulation ist Dr. Laurie Marker mit ihrem 1990 gegründeten Cheetah Conservation Fund im Einsatz.
Die Serengeti gilt als Paradies für Millionen Tiere. Neue Geschichten aus der Savanne zeigen: Wer hier überleben will, muss heldenhaft kämpfen um Rang, Nahrung und für seinen Nachwuchs. Verspielte Jungtiere bringen ihre Eltern immer wieder in Schwierigkeiten. Das gilt besonders für den Nachwuchs von Elefanten, Geparden oder Hyänen. Sie brauchen Schutz in brenzligen Situationen oder vereiteln durch Übermut und Unachtsamkeit den Jagderfolg der Elterntiere.