Die Pilgerstadt Lourdes liegt in den französischen Pyrenäen, nahe der spanischen Grenze. Mehr als 3,5 Millionen Menschen aus aller Welt besuchen jährlich die Wallfahrtskirche Notre-Dame de Lourdes. 1858 erschien die Jungfrau Maria der 14jährigen Bernadette Soubirous 18 Mal in der Grotte von Massabielle nahe Lourdes. Nachdem die katholische Kirche den Ort als Pilgerstätte anerkannt hatte, wurde dort einer der größten christlichen Komplexe errichtet. Auf dem Areal befinden sich unter anderem vier religiöse Gebäude: die Basilika der Unbefleckten Empfängnis aus dem Jahr 1866, die Rosenkranzbasilika von 1881, die Basilika des Heiligen Pius X. von 1956 und die Kirche der Heiligen Bernadette aus dem Jahr 1986.
Der französische Kaiser Napoleon I. gilt als großer Feldherr und Reformer. Dass er den Anstoß zur Errichtung wichtiger Gebäude gab, ist weniger bekannt. So haben ihm die Einwohner von Paris neben dem Arc de Triomphe, der Vendome-Säule, dem Palais de la Bourse, der Kirche La Madeleine auch den Bau mehrerer Brücken und Kanäle zu verdanken. Bei der Errichtung dieser imposanten Bauwerke verwendeten Architekten und Baumeister auch bis dahin unbekannte Materialien und neue Konstruktionsmethoden.
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"Eisige Welten" führt in den hohen Norden, in die Heimat der großen borealen Wälder und der kargen Tundren. Diese riesige Wildnis wird von jahreszeitlichen Extremen beherrscht. Der Film zeigt Wölfe, die dort im Winter überleben, indem sie als Superrudel aus 25 Tieren bei der Jagd zusammenarbeiten. Mit dem Amerikanischen Bison haben sie sich keine leichte Beute ausgesucht, doch die mächtigen Wildrinder sind die einzigen Tiere, die den Wölfen zu dieser Jahreszeit als Nahrung dienen.
Die Bewohner der arktischen Regionen haben verschiedene Anpassungsstrategien entwickelt, um die Veränderungen in diesen klimatisch herausfordernden Lebensräumen zu bewältigen. Die Reise beginnt auf dem gefrorenen Kontinent der Antarktis im äußersten Süden, dem lebensfeindlichsten Ort der Erde. Nachdem sie im Winter auf dem Eis aufgewachsen sind, werden die Kaiserpinguinküken im Frühjahr von ihren Eltern verlassen. Um zu überleben, müssen sie ihren eigenen Weg über das tückische Meereis zu den reichen Gewässern des Südlichen Ozeans finden.
"Eisige Welten" führt in den hohen Norden, in die Heimat der großen borealen Wälder und der kargen Tundren. Diese riesige Wildnis wird von jahreszeitlichen Extremen beherrscht. Der Film zeigt Wölfe, die dort im Winter überleben, indem sie als Superrudel aus 25 Tieren bei der Jagd zusammenarbeiten. Mit dem Amerikanischen Bison haben sie sich keine leichte Beute ausgesucht, doch die mächtigen Wildrinder sind die einzigen Tiere, die den Wölfen zu dieser Jahreszeit als Nahrung dienen.
Die Bewohner der arktischen Regionen haben verschiedene Anpassungsstrategien entwickelt, um die Veränderungen in diesen klimatisch herausfordernden Lebensräumen zu bewältigen. Die Reise beginnt auf dem gefrorenen Kontinent der Antarktis im äußersten Süden, dem lebensfeindlichsten Ort der Erde. Nachdem sie im Winter auf dem Eis aufgewachsen sind, werden die Kaiserpinguinküken im Frühjahr von ihren Eltern verlassen. Um zu überleben, müssen sie ihren eigenen Weg über das tückische Meereis zu den reichen Gewässern des Südlichen Ozeans finden.
Schlaghosen, Disco, schrille Farben: Die 1970er - ein Jahrzehnt des Aufbruchs. Auch oder gerade auch im Südwesten. 1972 findet in Germersheim eines der ersten Open-Air-Festivals à la Woodstock statt. Im Fußball wird 1974 zum ersten Mal das Tor des Monats von einer Frau geschossen: von Bärbel Wohlleben aus Ingelheim. Ein Rückblick auf ein spektakuläres Jahrzehnt, von Koblenz bis Konstanz. Woran erinnern sich prominente Vertreter aus dem Südwesten? An wilde Disconächte? An die Fußball-WM 1974? Sie kommentieren die aufregenden, bunten und abwechslungsreichen 1970er Jahre im Südwesten aus heutiger Sicht.
Freiheit, Aufbruch und viel Musik... - das waren die 1980er im Südwesten. Ein turbulentes Jahrzehnt. Die Ära Kohl beginnt, die Grünen gründen sich in Karlsruhe, Proteste formieren sich gegen die Lagerung amerikanischer Raketen, die Neue Deutsche Welle gibt deutscher Musik wieder eine Stimme, Michael Jackson kommt zum Hockenheimring, Nicole gewinnt den Grand Prix Eurovision de la Chanson, Aerobic, Breakdance und der Walkman sind voll im Trend, und: die Mauer fällt. Das alles ist nur eine kleine Auswahl der Ereignisse, die die Menschen im Südwesten in den 1980er Jahren bewegt haben. Was ist aus den Menschen von damals geworden? Die Sendung findet die Geschichten von damals und erzählt sie heute. Auch Prominente wie Popstar Thomas Anders, Sängerin Julia Neigel, SWR Moderator Pierre M. Krause oder Evi Seibert, Leiterin des SWR Hauptstadtstudios Berlin, lassen ihre persönlichen 1980er Jahre im Südwesten Revue passieren