Es ist Österreichs einziges Gefängnis für Frauen, die Justizanstalt Schwarzau. In dem alten kaiserlichen Jagdschloss gibt es auf 24 Hektar Platz für 171 Insassinnen; gerade noch ausreichend, da in Österreich nur rund 6% aller Straftäter weiblich sind. "ATV - Die Reportage" blickt hinter die Tore der Justizanstalt und zeigt, wie die Insassinnen leben, womit sie zu kämpfen haben und wie sie auf die Zeit nach der Haft vorbereitet werden.
"ATV - Die Reportage" lässt sich für 48 Stunden einsperren und zeigt den Gefängnisalltag in Österreich: Morgens um 6 Uhr aufstehen, acht Stunden arbeiten oder manchmal nur im Bett liegen bleiben, abends entweder fernsehen oder sich beim Sport erholen - der Alltag von Gefängnisinsassen dürfte den meisten Menschen aus ihrem täglichen Leben bekannt sein. Einziger, aber wesentlicher Unterschied: Häftlinge sind naturgemäß eingesperrt, sie müssen so leben.
"ATV - Die Reportage" porträtiert Gefängnisinsassen und begleitet sie für 48 Stunden in ihrem Gefängnisalltag. Aber auch die andere Seite, die Arbeit der Justizwachebeamten wird gezeigt. Wie die Häftlinge selbst stoßen sie oft an die Grenzen ihrer psychischen Belastbarkeit, denn ihr Beruf ist definitiv nicht zu vergleichen mit den üblichen nine-to-five Jobs.
Das Leben in der Donaumetropole ist so vielfältig wie ihre Bewohner. Welche Themen bewegen die Wiener, was muss man gesehen haben und wo gibt es das beste Essen? "Das Stadtmagazin" zeigt, was gerade in Wien los ist.
Die beiden Wasserpolizisten Leo und Günther müssen sich um einen betrunkenen und hochaggressiven U-Bahn-Fahrgast kümmern. Außerdem werden die beiden Beamten zu einer Massenschlägerei gerufen. Erich, der Leiter der Wasserpolizei, kümmert sich unterdessen weiter um das Einlernen seiner neuen Kollegin Mariella. Vinzenz tritt im achten Bezirk seinen ersten Nachtdienst an und Mario und Michi nehmen derweil einen 120 Meter langen Donau-Kreuzer unter die Lupe.
Für die Wasserpolizisten Leo und Günther steht ein spannender Nachtdienst an: Ein Wiener meldet einen Einbruchdiebstahl in seiner Wohnung. Vor Ort finden die Beamten ein verwüstetes Zuhause vor - der Täter muss über die Terrassentüre eingestiegen sein. Außerdem kümmern sich Leo und Günther um einen Fall von häuslicher Gewalt. Die Hubschraubereinheit der Polizei fahndet unterdessen nach einem abgestürzten Segelflieger. Ob der Pilot überlebt hat, ist noch unklar.
Die Nachrichten, über die Österreich spricht - top-aktuell und informativ. Die ATV-Reporter stellen die Fragen, auf die Sie eine Antwort wollen. Der perfekte Nachrichtenmix präsentiert von Meinrad Knapp, Sylvia Saringer, Jenny Laimer und Benedikt Gmeiner.
Simone und Ronald Huemer wollten für sich und ihren Sohn in Stadelbach nahe Villach in Kärnten ihr Traumhaus errichten lassen. Doch der 127 qm große und 239.500 Euro teure Holzriegelbau entpuppte sich als reinster Alptraum. Schon von Beginn an gab es Probleme. Die beiden Kärntner haben bereits die volle Summe an den heimischen Generalunternehmer bezahlt, dieser arbeitet jedoch nicht mehr weiter. Kann Günther Nussbaum helfen?
Im idyllischen Leonstein am Rande des Nationalparks Kalkalpen in Oberösterreich wollten sich Ognjen und Maja Ozren ihren Traum vom Eigenheim erfüllen. Kosten sollte der Ziegelmassivbau, der von einem heimischen Generalunternehmer belagsfertig erbaut werden hätte sollen, rund 375.000 Euro. Die jungen Oberösterreicher sind aber bereits rund 100.000 Euro über dem vertraglich vereinbarten Budget und das Haus ist immer noch nicht fertig. Zudem waren leider richtige Pfuscher am Werk.
Günther Nussbaum hat es in Kärnten mit einem verpfuschten Ziegelmassivbau aus den 50er Jahren zu tun. Undichte Fenster und Türen, eine kaputte Fassade und lockere Dachziegel - ein marodes Gebäude, für das Ulrike Skrivanek und Horst Fertsak weiter Miete bezahlen, obwohl sie es bereits aus gesundheitlichen Gründen verlassen mussten. Auch Gerhard Gugler und Sabine Aichberger-Gugler bitten Nussbaum um Hilfe. Ihr Problem: Feuchtigkeit im Keller und der Garage ihres Neubaus.
Familie Schöll-Jarolin sich ein gebrauchtes Haus für 180.000 Euro gekauft. Auf den ersten Blick ein Schmuckstück - doch kurz nach der Schlüsselübergabe wuchsen im Erdgeschoss die Schwammerl. Der Hauschwamm hat sich quer durch alle Wände gefressen. Kostenschätzung für die Sanierung: Mehr als 80.000 Euro. Geld, das die Familie nicht mehr hat. Dr. Christian Horwath will wissen, wie schlimm es um das Haus wirklich bestellt ist.
Wenn sich der Traum vom eigenen Haus zum existenzbedrohenden Albtraum entpuppt - das muss leider Jungfamilie Karlovcec in der Steiermark hautnah erleben. Die Familie zog in ein Haus, das nach und nach zahlreiche Mängel aufweist. Darunter beispielsweise ein Rohrbruch unter der Terrasse und Schimmelbefall. Kann die Familie noch von dem Kaufvertrag zurücktreten?
Als Frau Otasek nach einem Stromausfall einen Dienstleister rief, konnte er den Schaden zwar nicht beheben, setzte die Wienerin aber massiv unter Druck und verlangte 400 Euro. Christian Horwath will recherchieren, ob es weitere Geschädigte gibt und eine Sammelklage möglich ist. Auch Markus Spitzer benötigt weiter Hilfe: Die Gemeinde hat sich mittlerweile zu dem Wasserschaden gemeldet, doch das Haus scheint kaum mehr bewohnbar zu sein. Günther Nussbaum wird zu Rate gezogen.
Simone und Ronald Huemer wollten für sich und ihren Sohn in Stadelbach nahe Villach in Kärnten ihr Traumhaus errichten lassen. Doch der 127 qm große und 239.500 Euro teure Holzriegelbau entpuppte sich als reinster Alptraum. Schon von Beginn an gab es Probleme. Die beiden Kärntner haben bereits die volle Summe an den heimischen Generalunternehmer bezahlt, dieser arbeitet jedoch nicht mehr weiter. Kann Günther Nussbaum helfen?
Im idyllischen Leonstein am Rande des Nationalparks Kalkalpen in Oberösterreich wollten sich Ognjen und Maja Ozren ihren Traum vom Eigenheim erfüllen. Kosten sollte der Ziegelmassivbau, der von einem heimischen Generalunternehmer belagsfertig erbaut werden hätte sollen, rund 375.000 Euro. Die jungen Oberösterreicher sind aber bereits rund 100.000 Euro über dem vertraglich vereinbarten Budget und das Haus ist immer noch nicht fertig. Zudem waren leider richtige Pfuscher am Werk.