Für "Terra Xplore" entdeckt die Diplom-Biologin und Wissenschaftsjournalistin Jasmina Neudecker die Lebenswelt der Zuschauerinnen und Zuschauer auf ihre besondere Art und Weise. Mit Neugier und wissenschaftlicher Tiefe findet sie Antworten, die überraschen und inspirieren. Das Besondere des Formats besteht darin, Wissenschaft erlebnisreich und emotional zu vermitteln. Wäre es nicht wunderbar, wenn wir schlechte Angewohnheiten und Ängste einfach mit einem Fingerschnippen verschwinden lassen könnten? Das ist es, was sich viele Menschen von Hypnose erhoffen. Aber ist das überhaupt möglich? Die beiden Naturwissenschaftlerinnen Jasmina Neudecker und Mai Thi Nguyen-Kim verfügen über genug Neugier, aber auch Skepsis, um sich auf einen Versuch einzulassen. Und wenn sie schon dabei sind, dann wollen sie nicht nur in Trance geraten, sondern sich auch gleich therapieren lassen. Mai Thi beispielsweise hat nämlich große Angst vor Spinnen. Ob sie die mithilfe von Hypnose überwinden kann? Diese und viele weitere Fragen beantwortet "Terra Xplore".
Die Fahrräder beladen, losradeln und auf unbestimmte Zeit die Welt entdecken. Diesen mutigen Traum verwirklicht ein junges Paar auf seiner Tour durch Australien und Japan. In einer spannenden Mischung aus Reportage und unterhaltsamer Dokumentation erzählt "Abenteuer Freiheit" von Reise- und Entdeckerlust. "Terra X" stellt Menschen vor, die auf ganz unterschiedliche Weise die Kontinente erleben. Im Sommer 2021 kündigen Louisa (27) und Tobi (28) Jobs und Wohnungen und verabschieden sich auf unbestimmte Zeit von Freunden und Familie. Was für andere nur Wochenendvergnügen ist, ist jetzt ihr Leben: eine Weltreise auf einfachen Tourenrädern - gebraucht gekauft und leicht zu reparieren. Fit werden wollen sie auf der Reise. Ihr Zuhause ist ein kleines Zweipersonenzelt. Einziger Luxus: gepolsterte Hosen, Campingstühle und alle sieben Tage eine heiße Dusche und ein Bett. Das Team von "Terra X" trifft die beiden zum ersten Mal an der wilden Südküste Australiens. Sie radeln rund 4000 Kilometer über den Kontinent. Jedes Fahrrad wiegt einschließlich Gepäck fast 50 Kilogramm. Louisa und Tobi überqueren den Kontinent von Ost nach West. Dabei müssen sie auch über die Nullarbor-Ebene, eine flache, 200.000 Quadratkilometer große Karstwüste. Nullarbor bedeutet "kein Baum" - und keine Versorgung über fast 200 Kilometer. Dort im Outback kann eine Reifenpanne schnell lebensgefährlich werden. Nach der fast menschenleeren Weite Australiens wagen sie ausnahmsweise den großen Sprung mit einem anderen Verkehrsmittel, dem Flugzeug. Das dicht besiedelte Japan ist das Kontrastprogramm für die passionierten Radler. Vor Louisa und Tobi liegt einer der härtesten Abschnitte der Reise: die nördlichen Japanischen Alpen - mit steilen Anstiegen, engen Serpentinen und einigen Umwegen. Denn während im Tal schon die prächtigen Kirschbäume blühen, sind manche eisigen Bergpässe und Campingplätze noch gesperrt. Wildcampen ist allerdings gefährlich, denn in den Bergen gibt es Braunbären - und Japanmakaken. Die Tiere wärmen sich in der kalten Jahreszeit gern in heißen Quellen auf. Louisa und Tobi tauchen tief ein in die japanische Kultur. Sie schlafen in einem Ryokan, einem traditionellen Gasthaus, auf Futons und Reismatten, lernen bei einer alten Dame auf dem Land japanisch kochen und besuchen die schwarze "Krähenburg" in Matsumoto. Sie ist eine der wenigen, original erhaltenen Samurai-Burgen aus dem frühen 16. Jahrhundert, an deren ausgeklügeltem Treppensystem Angreifer hätten scheitern sollen. 40.000 Kilometer im Sattel werden bis zur Ausstrahlung dieses Films zusammenkommen. Danach ist erst einmal Schluss, so der Plan - oder?
Es ist die Erfüllung eines Lebenstraums: eine gewaltige Reise quer durch Südamerika. Mit Hündin Pepper fahren Svenja (33) und Sebastian (38) mit ihrem Camper über den Kontinent. "Terra X" stellt Menschen vor, die auf ganz unterschiedliche Weise die Welt für sich erleben. So ist "Abenteuer Freiheit" eine Mischung aus Reise- und Entdeckerlust, aus spannender Reportage und unterhaltsamer Dokumentation. Wenn Svenja und Sebastian morgens ihre Tür aufmachen, sehen sie Canyons oder Lagunen und manchmal 6000 Meter hohe Berge. Ein Jahr haben sie sich für das Abenteuer ihres Lebens Zeit genommen. Es ist eine Reise voller Überraschungen, die ihnen immer wieder viel abverlangt. Sie steigen auf den Pastoruri, einen der letzten Tropengletscher, in über 5200 Metern Höhe, und sehen den dramatischen Rückgang des einstigen Eis-Giganten. Auf der "Death Road" kriechen sie vom bolivianischen Hochland steile Serpentinen hinab in den tropischen Nebelwald. Dafür müssen sie ihren alten Camper, einen ausgebauten Kastenwagen mit Hochdach, auf den engen Pisten haarscharf vorbei an Lastwagen und riesigen Schlaglöchern steuern, eine schmale Straße ohne Leitplanken. An deren Rändern geht es oft 500 Meter in die Tiefe. Sie erleben auch die andere Seite des Reisens abseits der ausgetretenen Pfade. In Kolumbien wird Svenja mit ihrer Hündin von zwei Kampfhunden angegriffen; in Ecuador will eine Polizeistreife Schmiergeld von dem Paar erzwingen. Aber sie erfahren auch zahlreiche positive und beeindruckende Momente, jene, für die sie eigentlich aufgebrochen sind in die Ferne. Auf dem riesigen Titicacasee treffen sie auf die Kultur der Uros, die bereits vor den Inka dort gelebt haben und noch immer winzige Inseln aus selbst geflochtenem Totora-Schilf bewohnen. Im Heiligen Tal sehen sie eine antike Inka-Stätte jenseits des Trubels um Machu Picchu - einer der ganz wenigen Orte der Inka, an dem die spanischen Konquistadoren eine Niederlage erlitten. Nachfahren der Inka zeigen Svenja und Sebastian, wie sie ihre Kleidung noch heute mit Pflanzen und Insekten färben, die sie in ihren Gärten finden - so wie ihre Vorfahren vor bereits 500 Jahren. Die Höhe der Anden und die oft fehlende Infrastruktur macht diese Region zu keinem einfachen Reiseland - besonders mit ihrem Gefährt, einem Auto ohne Allradantrieb und Komfort. Ihre Sechs-Quadratmeter-Wohnfläche haben Svenja und Sebastian Schritt für Schritt so ausgebaut, dass möglichst viel Geld für die eigentliche Reise übrig bleibt. Weil sie sich über ihre Social-Media-Kanäle nur ein kleines Zubrot verdienen und ihre Ersparnisse nicht endlos reichen, hat ihre Reise ein eingebautes Enddatum. Wann genau das sein wird, wissen sie nicht. Vorher wollen sie aber auf jeden Fall noch ein absolutes Highlight sehen - die größte Salzwüste der Welt. Die "Terra X"-Kamera ist in ganz besonderen Momenten dabei. Darüber hinaus ergänzt das Paar mit eigenen Aufnahmen außergewöhnliche Erlebnisse, vor allem dann, wenn Unerwartetes geschieht - und das passiert nicht zu selten.
Von der Schulbank aufs Schiff und einmal um den Globus. Zwei Jungs aus Bayern sind mit ihrem Segelboot einfach losgefahren. Vier Jahre lang wollen sie auf den Weltmeeren unterwegs sein. "Abenteuer Freiheit" ist die Mischung aus Reise- und Entdeckerlust, aus spannender Reportage und unterhaltsamer Dokumentation. In drei "Terra X"-Sendungen werden Menschen vorgestellt, die auf ganz unterschiedliche Weise die Welt für sich erleben. Tim und Vince aus dem Tölzer Land, Anfang 20, nennen sich "die Segeljungs". Sie sind mit ihrem Schiff aufgebrochen, um einige der schönsten und wildesten Orte der Erde zu entdecken: zwischen Karibik, Südsee und Indonesien - eine Reise voller Abenteuer. Als Vince und Tim im September 2018 in Deutschland mit ihrem Einmaster aufbrechen, liegt ihre Abi-Feier erst wenige Monate zurück. Ihr Plan ist, mehr als vier Jahre lang um die Welt zu segeln und mit eigenen Augen zu entdecken, was sie bisher nur aus der Reiseliteratur kannten. Die Route führt sie von den Kanarischen Inseln über den Atlantik bis in die Karibik, durch den Panamakanal und weiter in Richtung Südsee und Indonesien. Eine Fahrt, die selbst erfahrenen Seglern alles abverlangt - und eine noch größere Herausforderung ist es, die Tutorials im Internet zu erlernen. Zwei Jahre nach ihrem Aufbruch auf Fehmarn und nach über 20.000 Kilometern auf See erreichen die Segeljungs Französisch-Polynesien. Ab dort begleitet sie "Terra X", ergänzt durch eigene Aufnahmen der Segler, wenn kein Kamerateam dabei sein kann. Auf den teilweise abenteuerlichen Passagen sind aus den Anfängern echte Skipper geworden. Und vor ihnen liegt eine Landschaft, die seit ihrer Entdeckung durch Seefahrer aus England und Frankreich immer wieder als "das Paradies auf Erden" beschrieben wurde. Dort zeigt sich das maritime Leben in seiner vollen Pracht. Für die Segeljungs ist es der ideale Ort für das Tauchen ohne Atemgerät. Haie, Rochen und Muränen aus nächster Nähe bringen die beiden nicht aus der Ruhe. Vor Tahiti aber begegnet ihnen zum ersten Mal ein riesiger Buckelwal mit seinem Kalb - Auge in Auge mit einem der größten Lebewesen auf Erden. Ein Moment, in dem selbst bei den passionierten Tauchern der Adrenalinspiegel steigt. Die beiden erleben aber nicht nur eine heile Welt. Die Korallenbleiche hat viele der Korallen der Atolle auf Französisch-Polynesien zerstört. Ein Zustand, den eine Gruppe junger Leute dort ändern möchte. Vince und Tim treffen die "Coral Gardeners", deren Ziel es ist, die empfindlichen Nesseltiere widerstandsfähiger gegenüber einer veränderten Umwelt zu machen. Die Ozeane helfen Tim und Vince bei ihrem schmalen Budget. Einen guten Teil ihrer Mahlzeiten fangen sie sich selbst. Über Spenden und kurze selbst gedrehte Internetvideos verdienen sie das, was sie für den täglichen Bedarf und die Instandhaltung des Schiffes benötigen. Teuer wird es, wenn wieder eine lange Fahrt bevorsteht und Konserven gebunkert werden müssen. So wie für ihre längste und schwierigste Segeletappe von Französisch-Polynesien bis nach Indonesien, 5500 Seemeilen nonstop. Abwechselnd drei bis vier Stunden Schlaf über mehr als fünf Wochen bringen die beiden an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit. Doch an Bord dürfen sie keine Fehler machen. Mitten auf dem Meer sind sie völlig auf sich allein gestellt. Als kurz vor dem Ziel der Wind ausbleibt und der Schiffsmotor versagt, erreichen sie nur mit Mühe die ersten Inseln des indonesischen Archipels. Und sie wollen unbedingt Komodo erreichen, die "Dracheninsel". Die feinen weißen Sandstrände und die grünen Hügel der Inseln um Komodo erinnern an die Landschaft im Dinosaurierfilm "Jurassic Park" - und tatsächlich lebt dort noch eine urtümliche Echsenart, die ihr Aussehen seit Jahrmillionen nicht verändert hat: der Komodowaran. Gesichert durch einen Ranger hoffen Vince und Tim, eines der scheuen und zugleich gefährlichen Tiere zu Gesicht zu bekommen. Der Wind treibt die Segeljungs weiter nach Sumbawa. Die mehr als 17.500 Inseln des indonesischen Archipels liegen alle auf dem Pazifischen Feuerring, der aktivsten Vulkanregion der Erde. Und vor mehr als 200 Jahren verursachte dort der Ausbruch des Vulkans Tambora eine weltweite Klimakatastrophe. In der Folge herrschten in Europa und Nordamerika Vulkanwinter. Missernten, Hungersnöte und Auswanderungswellen waren die Folgen. Für die Segeljungs kaum vorstellbar, dass an dem heute grün bewachsenen Vulkan einmal die Hölle auf Erden herrschte. Sie wollen bis an den Rand der Caldera wandern. Es heißt, dass im Inneren des Kraters immer noch Schwefeldämpfe nach oben steigen. Nach fast 40 Tagen nonstop auf dem Boot ist es wieder eine neue
In "Terra X - Weltstädte: Paris" ergründet "Terra X"-Moderator und Psychologe das Savoir-vivre der Pariser und die Magie der Weltstadt an der Seine. Paris - das ist ein Gefühl. Kaum eine Stadt erobert allein mit dem Klang ihres Namens so sehr die Sinne. Warum gerade diese einst unbedeutende Siedlung zur Weltstadt aufgestiegen ist, erforscht der "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid. Die Stadt des Lichts ist einer der Beinamen, den Paris seit Jahrhunderten trägt. Er bezog sich eigentlich auf die Einführung der Straßenbeleuchtung unter Ludwig XIV., ist aber auch in einem breiteren Sinne zutreffend. Denn über Jahrhunderte hinweg war Paris nicht nur die Hauptstadt Frankreichs, sondern galt als Hauptstadt der Welt. Weil die Metropole an der Seine der Welt das Licht der Aufklärung und damit die Idee der Freiheit und Gleichheit der Menschen gebracht hat. Weil sie als Hauptstadt des Wissens galt, in der Forscher an großen Universitäten die Welt veränderten - während neue, riesige Museen und Sammlungen das Volk aus der Unwissenheit befreiten. Weil ihr der Ruf vorauseilte, dass alle Feinheiten zivilisierten Lebens hier auf die Spitze getrieben werden. Paris gilt bis heute als Stadt des Savoir-vivre, als Weltstadt der Mode und des ungetrübten Vergnügens. Gleichzeitig war Paris aber auch die Stadt schwärender Klassengegensätze, Handlungsort gleich mehrerer blutiger Revolutionen, Schauplatz einer radikalen Umformung der Stadt und Vertreibung der Arbeiterschaft aus dem Stadtkern. Die Errungenschaften, für die Paris bis heute gefeiert wird - gesellschaftlich wie architektonisch - wurden in der Regel hart erkämpft. Paris ist auch eine Stadt der starken Symbole. Der Eiffelturm als Schlüsselanhänger allein ist ausreichend, uns das gesamte Tableau dieser Stadt mit ihren genormten Bürgerhäusern, dem Seine-Kanal und den berühmten Plätzen und Gebäuden vor Augen zu führen. Damit ist auch klar: Paris ist nicht nur eine reale Stadt. Es ist auch eine mythische Stadt, zelebriert von unzähligen Künstlern und Schriftstellern über Jahrhunderte hinweg. Psychologe Leon Windscheid taucht in die Geschichte der Metropole ein und trifft Menschen, die ihm helfen, den Mythos von Paris zu entschlüsseln und auch zu entlarven. Wie sehen die Pariser und Pariserinnen ihre Stadt heute, und wie sieht die Seele dieser Stadt neben all den Klischees wirklich aus?
Wie tickt New York? In der "Terra X"-Sendung "Weltstädte - New York" erforscht der "Terra X"-Moderator Leon Windscheid die Seele, Magie und Geschichte der amerikanischen Metropole. Wie konnte aus einem Stützpunkt von Pelzhändlern und wagemutigen Siedlern eine atemberaubende Weltstadt erwachsen? Das fragt sich der "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid in "Terra X: Weltstädte - New York". Für viele ist New York die Stadt der Städte. Ein Weltwunder, das sich hoch in den Himmel schraubt und immer wieder neue Rekorde bricht. Ein Symbol für Dichte und pulsierendes Leben, ein wimmelnder Schmelztiegel, der nie zur Ruhe kommt. Und tatsächlich ist New York im Laufe von nur 400 Jahren zu einem atemberaubenden Superorganismus angewachsen, der sich jeder Beschreibung zu entziehen scheint. Heute bezieht die Stadt Arbeitskräfte, Ressourcen, Energie, Wasser und Kapital aus aller Welt, nur um immer weiter dem Himmel entgegen zu wachsen. So sind die Wolkenkratzer zum Symbol der Stadt geworden. Die Skyline New Yorks kennt man aus zahlreichen Filmen und Serien. Sie sind das sichtbare Zeichen von Wagemut und Fortschritt, aber auch Größenwahn und Bauspekulation im New York der 1920er- und 1930er-Jahre. Die neueste Generation von Wolkenkratzern nennen die New Yorker "Supertalls". Denn sie sind nicht nur superhoch, sondern auch superschlank, fast so, als hätte man ein paar Stifte in die Silhouette der Skyline gesteckt. 14 solcher Bleistift-Gebäude wurden seit 2014 in New York gebaut. Das Kleinste ist 220 Meter hoch, das höchste 480 Meter - höher als das berühmte Empire State Building. Psychologe Leon Windscheid trifft einen der erfolgreichsten Immobilienmakler New Yorks und lässt sich von ihm das 54 Millionen teure Appartement im 76. Stock des Steinway Towers zeigen. Der dünnste Wolkenkratzer der Welt. Nur 18 Meter breit, aber unglaubliche 435 Meter hoch und mit einem einzigartigen Blick über den Central Park. Mit viel Geld kann man sich in New York eben fast einen Platz im Himmel kaufen. Doch der Blick auf die Skyline Manhattans zeigt nur einen kleinen Ausschnitt dieser faszinierenden Stadt und verrät nicht, wie sie wurde, was sie heute ist: Amerikas Megametropole Nummer 1. Um New York buchstäblich besser begreifen zu können, muss man hinter die Fassaden blicken und immer wieder Türen in die Vergangenheit aufstoßen, die zu faszinierenden Geschichten führen. Wie zum Beispiel zum Entdecker und Seefahrer Henry Hudson oder zum Immobilien-Spekulanten Johann Jakob Astor. Was treibt die Menschen an, die hier den American Dream suchen? "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid erforscht die Motive und Visionen der Entdecker, Gründer und Erbauer New Yorks und erforscht dabei die Seele dieser einzigartigen Stadt.
Istanbul, die "Königin der Städte". "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid ergründet das Geheimnis der magischen Stadt am Bosporus. Die vibrierende Megametropole, die noch immer mit ihrem "Tausendundeine Nacht"-Flair betört, ist die einzige Weltstadt auf zwei Kontinenten. Leon Windscheid erforscht, warum Istanbuls Zauber bis heute ungebrochen ist. Die Stadt entführt mit ihrer einzigartigen Architektur, Kultur und Geschichte unmittelbar in andere Sphären. Einst galt sie als "Wohnort der Glückseligkeit". Doch Istanbul ist mehr als nur ein Hauch von Orient, drei Flugstunden von Deutschland entfernt. Sie ist eine Stadt der vielen Identitäten. Sie war das Zentrum von zwei Imperien, ein spiritueller Mittelpunkt für das frühe Christentum und den Islam. Die Weltstadt auf zwei Kontinenten, die Ost und West verbindet. Eine Weltstadt im historischsten Sinne des Wortes und heute eine Megacity. Mit geschätzten 20 Millionen Einwohnern. Eine Stadt, die permanent ihre natürlichen Grenzen verschiebt. Zwischen brutaler Armut und massivem Reichtum. Am Ufer einer der gefährlichsten Wasserstraßen der Welt, in einer extrem erdbebengefährdeten Region. Eine Stadt, die auf der Kante lebt - die wie kaum eine andere die Psyche fordert. Und die den Geist und die Sinne stimuliert mit ihrem ganz eigenen Zauber, ihrem organischen Chaos und ihrer unvergleichbaren Geräuschkulisse. Leon Windscheid reist nach Istanbul und begibt sich vor Ort auf eine spannende Spurensuche: Wie konnte sich diese Stadt zu einem der größten und bedeutendsten Machtzentren ihrer jeweiligen Zeit etablieren? Leon Windscheid blickt zurück auf die Geschichte der Stadt, die so oft Herrscher und Religion gewechselt hat, und erforscht dabei, was die Bewohner und Besucher Istanbuls bis heute in den Bann schlägt.
Europa ist der klimatische "Gunstkontinent". Sein überaus vorteilhaftes Klima verdankt er einem Ereignis auf der anderen Seite des Atlantiks. Die Schließung der Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika erschafft den Golfstrom, dessen warme Gewässer in Europa ein außergewöhnliches Klima entstehen lassen - Palmen in Irland und Obstbäume in Norwegen. In allen anderen Regionen der Erde ist es auf demselben Breitengrad deutlich kälter. Gletscher der letzten Eiszeit hinterlassen in Europa fruchtbaren Löss, der durch Wind und Wasser über den ganzen Kontinent verteilt wird und eine getreidebasierte Landwirtschaft ermöglicht. Die Vielfalt der Backwaren in Europa zeugt bis heute davon. Auch die Küsten Europas werden für den Kontinent zum Vorteil: Tektonische Ereignisse zwischen der afrikanischen und der eurasischen Platte prägen die zerklüftete Mittelmeerküste mit ihren vielen Buchten und Inseln, natürlichen Häfen und sanften Strömungen und prädestinieren sie für Besiedlung und Schifffahrt. Schon in der Antike wird der Mittelmeerraum zum Umschlagplatz für Waren und vor allem Ideen, die Europa bis heute prägen. Den engen Raum auf dem Kontinent teilen sich mehr Länder als irgendwo sonst auf der Welt - das fördert Wettbewerb und Innovation. In der Neuzeit wird Europa dank Schätzen aus dem Untergrund zum Kontinent des Fortschritts. Kohle ist der Treibstoff für die Industrialisierung, eine europäische Erfindung, die das Wesen des Kontinents und das Leben seiner Bewohner nachhaltig verändert.
Südamerika ist der einzige Kontinent, der lange nicht mit anderen Landmassen verbunden war. Seine Natur hat sich in Jahrmillionen der Isolation entwickelt. Erst die Entstehung der mittelamerikanischen Landbrücke hat den Kontinent tiefgreifend verändert und ihn zu dem Ort gemacht, den wir heute kennen. Tiere wie Puma und Panther wandern über die neue Landbrücke und erobern Südamerika, später folgen die Menschen.
Die erste von vielen Einwanderungswellen, die der Kontinent erleben wird. Die Anden erzeugen sehr verschiedene Lebensbedingungen mit unterschiedlichen Herausforderungen und Möglichkeiten. Ausgerechnet an der trockenen Westseite der Anden entstehen die ersten Hochkulturen 2000 vor Christus - dank ausgeklügelter Bewässerungstechniken. Im Hochland Perus wird das einzige tropische Eisfeld der Welt und ein reiches Süßwasservorkommen zum Schlüsselfaktor für den Aufstieg der bedeutenden Inka-Kultur. Die Wasserressourcen helfen den Inkas, ihr Territorium zu erweitern und das größte Reich im präkolumbianischen Amerika zu organisieren. Ihr Erbe prägt die Region bis heute. Südamerika ist reich an natürlichen Ressourcen wie Silber, Gold, Salzen und Seltenen Erden. Das weckt seit Jahrhunderten Begehrlichkeiten. Zunächst von europäischen Eindringlingen auf der Suche nach dem sagenumwobenen El Dorado. Heute erobern internationale Konzerne und Investoren den Kontinent und prägen das Leben der Menschen. Auf der anderen Seite der Anden bestimmt der Amazonas Regenwald den Kontinent. Die Anden halten die Wolken auf. Gewaltige Regenmassen speisen unzählige Flüsschen, die sich im Amazonasfluss vereinen. Auf einem äußerst nährstoffarmen Boden entsteht eine unvergleichliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Möglich macht das vor allem die Düngung durch das Herüberwehen transatlantischen Saharasandes.
Seit 1982 berichtet "Terra X" über die Natur und Kultur der Welt. Die Jubiläumsreihe "Unsere Kontinente" fügt beides zu einer großen Gesamtschau zusammen. Wie hat die Natur unseres Planeten die Kulturen geformt? Prof. Harald Lesch, Prof. Colin Devey, Prof. Antje Boetius, Mirko Drotschmann, Dr. Mai Thi Nguyen-Kim und Jasmina Neudecker präsentieren die sechs dauerhaft von Menschen besiedelten Kontinente. Die gewaltigen tektonischen Kräfte erschaffen in Afrika eine einzigartige Landschaft: das Great Rift Valley. Die natürlichen Bedingungen Ostafrikas werden zur Wiege der Menschheit und zum Startpunkt ihrer langen Reise: Von dort aus ziehen die Menschen los, um nach und nach andere Kontinente zu besiedeln. Der afrikanische Kontinent erstreckt sich über sehr viele Breitengrade und äußerst vielfältige Naturlandschaften und Klimazonen. Seine so unterschiedlichen Regionen und Bedingungen erfordern immer wieder andersartige Anpassungsstrategien und das Erlernen neuer Kulturtechniken. Vielerorts sind die Böden des Kontinents ausgelaugt. Es entwickeln sich völlig unterschiedliche Lebensmodelle als Antwort auf die extremen Naturbedingungen. Die natürlichen Barrieren des Kontinents - Flüsse, die nicht durchgängig schiffbar sind, die tropische Zone mit ihren tödlichen Krankheiten, undurchdringliche Wälder oder die großen Wüsten im Norden und Süden des Kontinents - verhindern den Austausch der verschiedenen Kulturen in Afrika. Darüber hinaus verfügen die Nord- und Westküste über wenige natürliche Häfen und zum Teil schwer zu beherrschende Winde, was einen Austausch der Kulturen über die Grenzen des Kontinents hinaus lange Zeit verhindert. Das gut schiffbare Kap - gelegen auf den internationalen Schiffhandelsrouten - wird zum Einlasstor für Abenteurer und Ausbeuter, die selten das Wohl des Kontinents im Fokus haben. Es sind auch diese natürlichen Faktoren, die Afrikas Aufschwung behindert haben. Und das, obwohl der Kontinent reich an Rohstoffen und Bodenschätzen ist, die bis heute systematisch ausgebeutet werden.
Asien, der größte Kontinent der Erde, überbietet sich in Superlativen: Er reicht von Sibirien im Nordosten bis zum Suezkanal im Südwesten. In Asien befinden sich der kälteste Ort, die seismisch heißeste Region und die höchsten Gebirge des Planeten. Die Geschichte des Superkontinents Asien beginnt vor 55 Millionen Jahren. Damals schiebt sich der indische Subkontinent unter Eurasien und faltet den Himalaja auf. Dieses gewaltige Hochland bildet eine natürliche Barriere für Regenwolken und teilt Asien in zwei sehr unterschiedliche Teile: einen regnerischen und fruchtbaren Süden und einen trockenen und kalten Norden. Eine Pflanze verändert im feuchten und fruchtbaren Südosten Asiens die Siedlungsgeschichte. Reis wird Nahrungsgrundlage einer stetig und schnell wachsenden Bevölkerung. Es ist dieses besondere Klima, ermöglicht durch den Himalaja, das Südostasien bis heute zur Heimat der größten Megacitys der Welt macht. Asien ist aber auch ein Kontinent der Gegensätze und der menschlichen Anpassung an die unterschiedlichen Lebensräume. Das Wüstenklima im Südwesten inspiriert Weltreligionen, in der Mitte des Kontinents diktiert die Steppe die Lebensbedingungen der Menschen. Das weite Grasland bietet ideale Bedingungen für Pferde. Ihre Domestizierung lässt die Menschen der Steppe zu gefürchteten Kriegern und Herrschern der größten Reiche der Welt werden. Sibirien und Saudi-Arabien halten harte Lebensbedingungen bereit, ihr Reichtum an Bodenschätzen zieht dennoch Menschen in diese eher lebensfeindlichen Regionen. Kein anderer Kontinent hat die Ideen vom Zusammenleben der Menschen so geprägt wie Asien - als Taktgeber für den Rest der Welt. Asien war der Schauplatz der Anfänge der neolithischen Revolution. Heute hat der Kontinent die größte Ansammlung an Megacitys.
Nordamerika - ein Kontinent zwischen Eis und Feuer. Die natürlichen Bedingungen bestimmen seit jeher Leben und Kultur seiner Bewohner. Der polare Norden bildet die Wiege der nordamerikanischen Zivilisationen. Hier, wo sich die ersten Amerikaner niederlassen, sind die Bedingungen mit bis zu minus 50 Grad so hart, dass sich nur eine kleine Inuit-Bevölkerung behaupten kann. Die Landschaft und das Leben im Süden prägen Vulkane. Es ist die Region, in der die zweite Einwanderungswelle eine indigene amerikanische Zivilisation schafft. Im Laufe der Geschichte erweisen sich die Vulkane als Fluch und Segen zugleich. Ihre fruchtbare Asche sorgt für ertragreiche Böden und ermöglicht so die Landwirtschaft, aber allzu häufig offenbaren sie auch ihren zerstörerischen Charakter und lösen Naturkatastrophen aus. Der Mittlere Westen von Nordamerika ist das Filetstückchen des Kontinents. Es ist vor allem der Gunstraum zwischen Appalachen und Rocky Mountains, gepaart mit dem schier unendlichen Ressourcenreichtum und einer günstigen, natürlichen Infrastruktur, die es den USA ermöglicht, in kürzester Zeit wirtschaftlich an die Weltspitze aufzusteigen und Kulturen aller anderen Kontinente mitzuprägen. In den Südstaaten bietet die Natur ideale Bedingungen für den Anbau von Tabak, Reis und Baumwolle - allerdings auch für Krankheiten übertragende Insekten. Afrikanische Sklaven erweisen sich tragischerweise als widerstandsfähige Arbeiter in diesem heißen und feuchten Klima. Die Trennung zwischen den Rassen hat ihre Wurzeln in dieser Zeit und prägt bis heute die Alltagskultur in den USA.
Kein anderer Kontinent ist so weit von allem anderen entfernt wie Australien und Ozeanien. Die Abgeschiedenheit lässt einzigartige Tierarten und paradiesische Besonderheiten ohne Fremdeinfluss entstehen und eine der ältesten Kulturen der Welt überleben. Doch gerade diese natürliche Vielfalt zieht die Europäer an den Pazifik und verändert die Inseln für immer. Vor 50 Millionen Jahren bricht der bislang letzte Kontinent auseinander: Australien und die Antarktis entstehen. Die Antarktis vereist und Australien driftet nach Norden, wo es zum trockensten Kontinent der Erde wird. Die Eiszeit schafft eine Landbrücke zwischen Australien und Papua-Neuguinea und macht Australien zur Heimat einer der ältesten Kulturen der Erde. Aboriginal People schaffen es dank Anpassung und Kulturtechniken, den gesamten Kontinent als Lebensraum zu erschließen. Vor allem deren Wissen um versteckte Wasserquellen ermöglicht es später europäischen Einwanderern, hier zu siedeln. Die Vulkane des Pazifischen Feuerrings werden Schöpfer der einzigartigen Inselwelt Ozeaniens. Mineralien im Magma düngen die Böden und verwandeln die Inseln des Südpazifiks in Paradiese, während Korallenriffe das reiche Meeresleben fördern. Polynesien wird die Heimat mutiger Seefahrer, die in ihren Katamaranen Tausende von Kilometern zurücklegen, um neues Land zu erschließen - sie kommen bis nach Neuseeland. Neuseelands Kulturgeschichte ist deutlich jünger. Windverhältnisse machen eine Besiedlung zunächst unmöglich, bis sich im Mittelalter ein kurzes Zufallsfenster auftut, das es den Polynesiern gestattet, hier zu landen. Neuseeland und die pazifischen Inseln werden als letzte weiße Flecken auf dem Planeten besiedelt. Bis hierhin breitet sich die polynesische Kultur aus, die heute ein fester Bestandteil der neuseeländischen Alltagskultur geworden ist. Die Welten von Australien, Ozeanien und Neuseeland könnten unterschiedlicher nicht sein. Was sie eint, ist ihre Isolation. Und der jahrhundertealte kulturelle und wirtschaftliche Austausch, der die Region viel mehr verbindet als die Geologie.
In der Dokumentationsreihe "Die glorreichen 10" beleuchtet ZDFneo kuriose Zusammenhänge berühmter Personen, Momente und Orte der Geschichte und kürt in einem Ranking die glorreichsten 10. In einer neuen Folge "Die Glorreichen 10" stellt ZDFneo die "größten Lieder der Geschichte" zusammen. Wir feiern eine Weihnachtshymne, eine inoffizielle Nationalhymne, die Europahymne und andere Lieder, die die Geschichte verändert haben. Bis vor etwa 30 Jahren gilt Musik als rein menschliches Phänomen. Inzwischen sind sich Biologen und Musikwissenschaftler einig, dass diese Annahme falsch ist. Viel mehr geht man heute davon aus, dass in den Rhythmen und Klängen der Natur der Ursprung unserer Musik liegt und die hat einiges zu bieten: Eine der ersten und einflussreichsten Gesangsschulen wird wahrscheinlich im 7. Jahrhundert während der Amtszeit von Papst Gregor, dem Großen, gegründet. Diese Schola Cantorum setzt neue Maßstäbe. Seitdem ist der gregorianische Choral jedem ein Begriff. Die 9. Sinfonie ist ein Aufbruch in neue Musikwelten. Ihr Ziel, der Nachwelt ein musikalisches Werk von Bedeutung zu hinterlassen, hat Beethoven definitiv erreicht. Das Nibelungenlied ist wohl das berühmteste deutsche Heldenepos überhaupt. Mit Intrigen, Monstern und Magie liefert der Klassiker schon im Mittelalter alle Zutaten, die einen Hit ausmachen. Die Welt der Nationalhymnen ist voll von Kuriositäten: Die vielleicht älteste Nationalhymne haben die Niederländer. Die "Wilhelmus" ist mit Text und Melodie wahrscheinlich zwischen 1569 und 1572 entstanden. Sie wird damals dem Prinzen von Oranien gewidmet, und damit das auch niemand vergisst, ergeben die Anfangsbuchstaben der 15 Strophen seinen Namen: Willem van Nassov. Die griechische Nationalhymne ist mit 158 Strophen die längste und geht auf ein Gedicht aus dem Jahr 1823 zurück. Seit 1966 singen auch die Zyprer die "Hymne an die Freiheit". Damit sind Griechenland und Zypern die einzigen souveränen Staaten, die sich eine Nationalhymne teilen. "What shall we do with a drunken Sailor?" ist eine Anleitung zur mehrstufigen Intensivbehandlung eines betrunkenen Seemanns. Mit Senf bestreichen oder vom Mast fallen lassen macht vermutlich nicht nüchtern, aber ins Beiboot schleudern vielleicht? Und was wäre Weihnachten ohne "Last Christmas" von "Wham!"? Seit 1984 ist der Song weltweit einer der erfolgreichsten Hits des Weihnachtsgeschäftes. Besonders in Deutschland taucht "Last Christmas" jedes Jahr pünktlich zur Adventszeit auf und ist seit 1997 Dauergast in den Top 100 Charts. Dabei spaltet der Hit die Gemüter. Manchen hängt er zu den Ohren raus, für andere geht die Weihnachtszeit erst wirklich los, wenn sie hören, wie George Michael über seine verflossene Liebe singt. Um einen Platz auf dem Treppchen haben sich viele Lieder beworben. Hannes Jaenicke kommentiert das Ranking wie gewohnt auf humorvolle Art mit Witz und Ironie. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich, ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
Für die Dokumentationsreihe "Die glorreichen 10" beleuchtet ZDFneo kuriose Zusammenhänge berühmte Personen, Momente und Orte der Geschichte und kürt in einem Ranking die glorreichsten 10. In einer neuen Folge "Die Glorreichen 10" stellt ZDFneo die "seltsamsten Spiele der Geschichte" vor. Es geht zum Beispiel um Balzspiele, Ballspiele und Zahlenspiele, die nicht selten Glücksspiele sind. Klingende Fanfaren, wehende Banner, glänzende Rüstungen: die Spiele können beginnen! Zwei Ritter preschen aufeinander los, die Lanze zersplittert am Brustpanzer. Und während der eine Ritter Staub schluckt, nimmt der andere den Siegpreis seiner holden Herzensdame entgegen - soweit das Klischee. Aber wieviel Spiel steckt eigentlich in diesem seltsamen Mittelalter-Spektakel? Auch im Tierreich wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Das Spiel, das einige Spezies betreiben, um sich mit der richtigen Partnerin zu vereinen, ist ein ganz schön seltsames. Und dann ist da noch dieser italienische Held: ein pummeliger Klempner mit Schnauzbart und Latzhose begeistert die Massen. Seit knapp 40 Jahren springt er auf Schildkröten und gegen geheimnisvolle Steinquader, er sammelt Münzen und befreit schließlich die Prinzessin. Nicht seltsam, sondern kultig finden die Fans! Manch einer bekommt schon beim Klang des Soundtracks eine Gänsehaut. Das macht den kleinen Klempner zum erfolgreichsten Helden der Videospiel-Geschichte - bis heute. Für unsere Top 10 der seltsamsten Spiele der Geschichte qualifizieren sich Ballspiele, Machtspiele und Glücksspiele ebenso wie die Olympischen Spiele oder Zahlenspiele. Hannes Jaenicke kommentiert das Ranking wie gewohnt auf humorvolle Art mit Witz und Ironie. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
Die Doku- Reihe "Die glorreichen 10" präsentiert kuriose Zusammenhänge einer Reihe geschichtsträchtiger Personen, Momente Orte und kürt in dieser Folge die "heftigsten Partys der Geschichte". Es geht um eine Ausladung, eine Siegesfeier und jede Menge Mummenschanz in der neuen Folge "Die heftigsten Partys der Geschichte" der Dokumentationsreihe "Die glorreichen 10". Das Ranking wird kommentiert von Hannes Jaenicke für ZDFneo. "Die glorreichen 10" setzt auch in der sechsten Staffel auf Rankings mit ungewöhnlichem Zugang. ZDFneo stellt in 10 Folgen der Dokumentationsreihe die "größten Modetrends", die "legendärsten Schiffe", den "größten Aberglaube" und die "größten Pechvögel der Geschichte" zusammen. In der Folge "Die heftigsten Partys der Geschichte" feiert ZDFneo Karneval, Siegesfeiern und Hochzeiten. Die vermutlich legendärste Party in unserem Ranking: Das letzte Abendmahl. Eine Clique junger Männer lässt es so richtig krachen. Und am Ende realisieren 12 von ihnen, dass es eigentlich eine Abschiedsparty ist. So geschehen am.? Ja wann denn eigentlich? So ganz genau weiß das leider niemand. Und wie hat man sich die Party vorzustellen? Auch das weiß man nicht so ganz genau. Vermutlich wird es eine gesellige Zusammenkunft nach griechischem Vorbild gewesen sein. Diese sogenannten "Symposien" waren Trinkgelage mit religiösem Touch bei denen die Gäste rumchillten, tranken und diskutierten. Gelegentlich eskalierten solche Symposien wohl zur Orgie. Davon gehen wir beim Abendmahl aber mal nicht aus. Zwischen dem 18. September 1814 und dem 9. Juni 1815 treffen sich die Herrscher Europas zum Wiener Kongress. Hier feilschen sie um die Neuordnung des Kontinents. Und sie feiern acht Monate lang ihre wiedergewonnene Freiheit. Selbst nachts wird um Territorien gefeilscht und getrickst. Engagierte Damen aus dem horizontalen Gewerbe haben Hochkonjunktur. Sie stibitzen etwa geheime Informationen ihrer herrschaftlichen Freier. Und leiten sie an ihre Auftraggeber weiter. Die Spionage soll für Vorteile bei den Verhandlungen sorgen. Feiern ohne Grenzen ist auch das Motto einiger Renaissance-Päpste. Der heftigste Party-Papst ist Papst Alexander VI. Seine Feste sind schon zu Lebzeiten legendär. Ein Chronist schreibt über eine dieser Partys: "50 Kurtisanen tanzten zuerst in ihren Kleidern und dann nackt. Alle taten alles vor den Augen aller." Auf den Papst-Partys geht es ziemlich wild zu. Der Heilige Vater mittendrin. Trotz Zölibats! Mindestens acht Kinder soll er haben, von denen er zwei in seiner Zeit als Papst zeugt. Weil Alexander das höchste Kirchenamt ausnutzt, wie kein zweiter, macht er sich viele Feinde. Als er - wahrscheinlich durch Gift - stirbt, munkeln viele Römer, dass nun der Antichrist endlich vom Teufel geholt wurde. Auf Platz 1 zu warten ist eine amüsante Bereicherung des eigenen Wissens. Hannes Jaenicke kommentiert auch in der sechsten Staffel "Die glorreichen 10" auf humorvolle Art, mit einer Mischung aus Emotion, Witz und Ironie. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
Endlich wird der "Geschi-Unterricht" lustig. Die Sketchcomedy zeigt die großen und kleinen Ereignisse der Weltgeschichte aus neuem Blickwinkel. Satirisch, humorvoll und herrlich absurd. Die Reise geht von den Urzeitmenschen über die Renaissance, die wilden 70er bis hin zum Mauerfall. Die letzten Minuten im Bunker 1945 werden genauso beleuchtet wie die Hintergründe des Kennedy-Attentats oder die Umstände, die zur Meuterei auf der Bounty führten. Matthias Matschke, Max Giermann, Alexander Schubert, Antoine Monot, Valerie Niehaus, Isabell Polak, Judith Richter, Holger Stockhaus und Carsten Strauch bilden das hochkarätige Ensemble und sind bei "Sketch History" als Shakespeare, Kolumbus, Hannibal, Cäsar, Johanna von Orleans, Kleopatra und in unzähligen weiteren Rollen zu sehen. Mittels CGI entstehen bildgewaltige Sketche, die von vergangenen Zeitaltern, Ereignissen und Locations erzählen, verbunden werden sie durch witzige Animationen. Sprecher Bastian Pastewka präsentiert und kommentiert das hochvergnügliche Weltgeschehen als "Geschichten-Erzähler" aus dem Off.
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
Mit Ardal O'Hanlon, DS Madeleine Dumas, Tobi Bakare, Don Warrington, Officer Ruby Patterson
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
Mit Ardal O'Hanlon, DS Madeleine Dumas, Tobi Bakare, Don Warrington, Officer Ruby Patterson
Sonny führt ein ungebundenes Leben in New York. Eines Tages steht der kleine Julian vor seiner Wohnungstür. Spontanentscheidet sich Sonny, den Jungen bei sich aufzunehmen. Aus der spontanen Entscheidung wird ein Alltag der Sonny zunehmend fordert. Sonny setzt auf unkonventionelle Erziehungsmethoden - mit teils fragwürdigen Folgen. Während die Behörden aufmerksam werden, wächst zwischen ihnen eine enge Beziehung.
Mit Adam Sandler, Joey Lauren Adams, Jon Stewart, Josh Mostel, Leslie Mann
Das ZDF Magazin Royale präsentiert: Die ganze Glorie des Live-Fernsehens - sorgfältig geskriptet. Mit Caro Worbs und Chris Sommer. Erstmals in ihrer Geschichte schaut die ganze Nation auf sie: die Vulkaneifel. Seismische Aktivitäten stellen die sonst so friedlich quirlige Region auf den Kopf. Das Team von "ZMR vor Ort" bringt Klarheit in die diffuse Lage.
PFAS sind in aller Munde - das gilt sogar buchstäblich. Die sogenannten "Ewigkeitschemikalien" sind längst überall, sogar in unserem Blut. Wegen der Gefahren für Mensch und Umwelt fordern viele Verbände ein Verbot der gesamten Stoffklasse der PFAS. Aber die extrem stabilen Verbindungen haben unsere moderne Welt erst möglich gemacht und sind ein wesentlicher Baustein bei der Energiewende. Ein kompletter Verzicht käme zu einem hohen Preis. Doch vor allem ihre Beständigkeit macht sie zum Problem, denn PFAS reichern sich weltweit an - in Umwelt, Tieren und Menschen. Studien zeigen mögliche Gesundheitsrisiken, während ihre Verbreitung kaum noch aufzuhalten scheint. In dieser Episode fragen wir: Wie groß sind die Vorteile wirklich angesichts der ökologischen und gesundheitlichen Schäden? Und ist ein umfassendes Verbot von PFAS am Ende die einzig sinnvolle Konsequenz?
Hier werden die Nachrichten mit viel bissigem Witz beleuchtet. Aufs Korn genommen wird dabei das aktuelle Tagesgeschehen aus Nachrichtensendungen und Politik.
Parshad Esmaeili fordert in ihrer Gameshow "Neo Match up" prominente Gäste heraus. Menschenkenntnis, Bauchgefühl und das Hinterfragen eigener Vorurteile sind hier entscheidend. Parshad Esmaeili tritt in ihrer Gameshow gegen vier prominente Gäste an. In jeder Folge gibt es ein vorgegebenes Thema. Zu diesem müssen Parshad und ihr Gast die entsprechenden Begriffe fünf Protagonisten zuordnen - von Berufen bis zu Persönlichkeitsmerkmalen. "Neo Match up" verbindet ein einfaches Spielprinzip mit Humor, Tempo und starken Überraschungsmomenten. In dieser Folge ist Comedian Özcan Cosar zu Gast. Das Thema: Beauty-OPs.
PFAS sind in aller Munde - das gilt sogar buchstäblich. Die sogenannten "Ewigkeitschemikalien" sind längst überall, sogar in unserem Blut. Wegen der Gefahren für Mensch und Umwelt fordern viele Verbände ein Verbot der gesamten Stoffklasse der PFAS. Aber die extrem stabilen Verbindungen haben unsere moderne Welt erst möglich gemacht und sind ein wesentlicher Baustein bei der Energiewende. Ein kompletter Verzicht käme zu einem hohen Preis. Doch vor allem ihre Beständigkeit macht sie zum Problem, denn PFAS reichern sich weltweit an - in Umwelt, Tieren und Menschen. Studien zeigen mögliche Gesundheitsrisiken, während ihre Verbreitung kaum noch aufzuhalten scheint. In dieser Episode fragen wir: Wie groß sind die Vorteile wirklich angesichts der ökologischen und gesundheitlichen Schäden? Und ist ein umfassendes Verbot von PFAS am Ende die einzig sinnvolle Konsequenz?
Die CIA-Verhörspezialistin Alice Racine entlockt einem Verdächtigen Details zu einem möglichen biologischen Anschlag. Doch plötzlich steht sie selbst auf der Abschussliste der CIA. Terroristen haben in England einen Giftanschlag geplant, der die gesamte Menschheit in Gefahr bringen könnte. Allerdings findet Alice bald heraus, dass sich die Drahtzieher in ihren eigenen Reihen befinden: Der Geheimdienst wurde unterwandert. Nach einem traumatischen Ereignis muss sich die CIA-Agentin Alice Racine erst einmal wieder erholen und wird deshalb auf einen Londoner Außenposten versetzt. Aber auch dort bekommt sie keine Ruhe: Nachdem ein vermeintlicher Terrorist von der CIA festgenommen wurde, soll sie das Verhör übernehmen. Geleitet werden die Ermittlungen von einem Mann namens Bob Hunter . Sein Verdächtiger hat angeblich den Startschuss für einen Terroranschlag in England gegeben, bei dem ein gefährliches Virus zum Einsatz kommen soll - mit fatalen Folgen für die gesamte Menschheit. Aber irgendetwas kommt Alice am Verhalten ihrer Vorgesetzten merkwürdig vor. Bereits nach kurzer Zeit kooperiert der Verdächtige mit ihr und liefert ihr alle notwendigen Informationen. Doch gerade als sie diese an die Agenten vor Ort weitergeben will, bekommt sie einen überraschenden Anruf von ihren Kollegen aus Langley. Alice muss feststellen, dass die CIA-Agenten vor Ort ihre eigenen Pläne verfolgen - sie wurde getäuscht. Schon bald heften sich Auftragskiller an ihre Fersen und wollen sie mundtot machen. Alice befindet sich fortan auf der Flucht und muss herausfinden, wer hinter der groß angelegten Verschwörung steckt, die in einem verheerenden Terroranschlag gipfeln könnte. Unterstützt wird sie dabei von ihrem früheren Mentor Eric Lasch und dem undurchsichtigen Ex-Soldaten Jack Alcott . Da jedoch überall ein Verräter lauern könnte, der mit den Terroristen unter einer Decke steckt, traut Alice auch diesen Verbündeten nicht. Ihre letzte Hoffnung ist die MI5-Agentin Emily Knowles , mit deren Hilfe sie an Informationen zu den Hintermännern des Anschlags kommen will. Alice muss bald feststellen, dass sich der Verräter die ganze Zeit direkt vor ihren Augen befunden hat. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Das Drehbuch zu "Die Spezialistin", geschrieben von Peter O'Brien, schaffte es 2008 auf die Blacklist der "besten unverfilmten" Drehbücher. Der Regisseur des Films, Michael Apted, konnte bereits in der Vergangenheit Spionagefilm-Erfahrung sammeln: Apted inszenierte unter anderem den Kalten-Krieg-Krimi "Gorky Park" sowie den Bond-Film "James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug" und widmete sich im Jahr 2002 mit "Enigma - Das Geheimnis" abermals einer Spionage-Geschichte. Im Jahr 2010 inszenierte er mit "Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte" zudem den dritten Teil einer erfolgreichen Fantasy-Reihe. Die illustre Besetzung des Films wird von der schwedischen Schauspielerin Noomi Rapace angeführt, die seit ihrem Auftritt als Lisbeth Salander in der "Millennium"-Trilogie ("Verblendung", "Verdammnis", "Vergebung") regelmäßig in Hollywoodfilmen zu sehen ist. Sie kam bereits früh mit der Filmbranche in Kontakt, da ihr Stiefvater mit Pferden arbeitete, die er an Filmemacher verlieh. Nach einigen Jahren auf Theaterbühnen spielte sie in dem Film "Daisy Diamond" und wurde dafür mit zwei dänischen Filmpreisen ausgezeichnet. Wenige Jahre später erregte die "Millennium"-Trilogie großes Aufsehen und ebnete Rapace den Weg zu Filmen wie "Sherlock Holmes 2: Spiel im Schatten", "Prometheus - Dunkle Zeichen" oder "What Happened to Monday?" In der Rolle des Ex-Soldaten Jack Alcott ist Orlando Bloom zu sehen. Bloom hatte seine erste große Rolle als Legolas in "Der Herr der Ringe"-Trilogie und wurde bald darauf Teil der "Fluch der Karibik"-Stammbesetzung. Es folgten tragende Rollen in Filmen wie "Troja", "Königreich der Himmel", "Elizabethtown" oder "Die drei Musketiere". Prominent sind auch die Nebenrollen besetzt: Die Schauspiel-Urgesteine Michael Douglas und John Malkovich geben sich in "Die Spezialistin" die Ehre.
Mit Noomi Rapace, Orlando Bloom, Toni Collette, John Malkovich, Michael Douglas
Nach einem katastrophalen Vorstellungsgespräch, bei dem sie zugibt, keine Superkraft zu haben, sucht Jen Trost bei ihrem Gelegenheitsfreund, dem fliegenden Luke. Sie nimmt einen streunenden Kater bei sich auf, den sie nach einem unglücklichen Vorfall Jizzlord tauft. Die Mitbewohner Carrie und Kash werden ausgeraubt, was Kash veranlasst, eine Bürgerwehr zu organisieren. Da Jen kein Geld hat, muss sie ihre Superkraft selbst entdecken.
Mit Máiréad Tyers, Sofia Oxenham, Bilal Hasna, Luke Rollason, Siobhan McSweeney, Robbie Gee, Safia Oakley-Green, Ned Porteous, Eros Vlahos, Ardal O'Hanlon
Die Clique will Jens Superkraft durch Stress auslösen. Carrie bringt Jen zum Zahnarzt, doch der Versuch scheitert, als Jen eine Dosis Valium bekommt. Kash greift zu einer drastischeren Maßnahme. Er entführt Jen. Auch das geht nach hinten los, und sie müssen widerwillig die selbstgefällige Andy um Hilfe bitten. Jizzlord verwandelt sich in einen Mann, doch niemand ist da, um ihn zu sehen, bevor er sich wieder zurückverwandelt.
Mit Máiréad Tyers, Sofia Oxenham, Bilal Hasna, Luke Rollason, Siobhan McSweeney, Robbie Gee, Safia Oakley-Green, Ned Porteous, Eros Vlahos, Ardal O'Hanlon
Kash schickt einen halb verwilderten Jizzlord auf einen Botengang und stellt seine Bürgerwehr zusammen. Ein Plattenmanager lädt Carrie ein, einen zwielichtigen toten Musiker zu channeln. Das könnte ein riesiger Geldsegen sein, aber Carrie ist nervös. Sie ruft Jen an, die die Chance sieht, sich beruflich zu verwirklichen. Als sich Kashs Bürgerwehrtreffen als Fiasko entpuppt, eilt Jizzlord ihm zu Hilfe.
Mit Máiréad Tyers, Sofia Oxenham, Bilal Hasna, Luke Rollason, Siobhan McSweeney, Robbie Gee, Safia Oakley-Green, Ned Porteous, Eros Vlahos, Ardal O'Hanlon
Jen und Jizzlord wollen herausfinden, wer Jizzlord früher war, aber viele Spuren laufen ins Leere. Ein Besuch beim Tierarzt scheint vielversprechend. Sie erhalten Infos von einem alten Feind Jizzlords. Als sie nicht weiterkommen, sorgt er sich, nicht mehr der Mensch zu sein, der er einmal war. Carries Frust wegen Kashs Bürgerwehr wächst, und sie überlegt, Gordon zu kontaktieren. Carrie möchte Gordons Superkraft in Anspruch nehmen. Sie plagen jedoch Gewissensbisse, ob dies einem Betrug gleichkommt.
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Jen wird genötigt, ihre alte Schule zu besuchen, um bei Andys Preisverleihung dabei zu sein. Carrie ist als Rednerin eingeladen. Sie trifft Rebecca, die Tyrannin ihrer alten Schule. Rebecca zwingt Carrie, alte Momente mit Jen neu zu bewerten. Zu Hause tröstet Jizzlord den verzweifelten Kash, der wegen des Scheiterns der Bürgerwehr am Boden zerstört ist. Jen deckt Andys Geheimnisse auf. Aber als Jen Andy demütigen will, verletzt sie auch Carrie.
Mit Máiréad Tyers, Sofia Oxenham, Bilal Hasna, Luke Rollason, Siobhan McSweeney, Robbie Gee, Safia Oakley-Green, Ned Porteous, Eros Vlahos, Ardal O'Hanlon
Jen findet in der "Power Clinic" eine neue Freundin ohne Superkraft namens Hannah, mit der sie um die Häuser zieht. Hannah hat jedoch weniger mit Jen gemeinsam, als sie dachte. Hannahs und Jens Freundschaft ist nur von kurzer Dauer. Carrie markiert ihr Revier in der Wohnung und kennzeichnet all ihre Besitztümer, die Jen nicht benutzen darf. Jizzlord ist gezwungen, zwischen den Mädchen zu vermitteln. Kash macht sich auf, um sich bei seiner Bürgerwehrgruppe zu entschuldigen.
Mit Máiréad Tyers, Sofia Oxenham, Bilal Hasna, Luke Rollason, Siobhan McSweeney, Robbie Gee, Safia Oakley-Green, Ned Porteous, Eros Vlahos, Ardal O'Hanlon
Jen heckt einen Plan aus, wie sie Jizzlords Katzentalente nutzen kann, um Geld zu verdienen, und meldet ihn als Kater bei einer Katzenshow an. Der Auftritt verläuft nicht nach Plan. Aber das Publikum ist begeistert. Carrie verknallt sich in einen verstorbenen König, der ein ziemlicher Charmeur ist. Kash kämpft damit, Carrie Priorität einzuräumen, als er zur Bürgerwehr zurückkehrt. Seine Besessenheit wird durch das Auftauchen einer rivalisierenden Gruppe verstärkt.
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Kash schmeißt eine Überraschungsparty für Carrie, um ihre Beziehung zu retten. Seine Superkraft erweist sich als nützlich, um das Trennungsgespräch zu vermeiden. Jens Liebesleben wird kompliziert, da ihre beiden Liebhaber auf der Party sind. Sie muss sich entscheiden und der Versuchung widerstehen. Die Beziehung zwischen Jen und Mary verbessert sich, und ein alter Freund bietet Jen seine Hilfe für die Klinik an.
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Jen nimmt am Programm zur Superkraftfindung teil. Eine Reise in ihre Psyche führt dazu, dass sie ihr Leben optimieren will. Sie und Jizzlord sind ein Paar, Carrie und Kash sind getrennt. Kash fällt es schwer zu akzeptieren, dass Carrie mit ihm Schluss gemacht hat. Jizzlord hat währenddessen beim Einkaufen eine verstörende Begegnung, die ihm sein früheres Leben vor Augen führt. Jen und er müssen ihre erste Beziehungskrise überstehen.
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