(1): Polen: Olga Tokarczuk und die Rache der Tiere
(2): Chantilly: Blaues Blut und schnelle Pferde
(3): Laos: Viengxays Rindfleischsalat mit Kräutern
(4): Schweiz: Ein Stein bekommt Beine
(1): Helgoland: Heinrich Gätke, vom Marinemaler zum Vogelkundler
(2): Italien: Die Hexenjagd von Genua
(3): Frankreich: Mahirs Aioli
(4): Kolumbien: Die Quindio-Wachspalmen
Paul Liski, Drogenbaron von Paris, hat Henry Ferré als Geschäftsführer seines Kartells engagiert. Ferré soll den Verkauf der heißen Ware überwachen und erlangt so Kenntnis vom gesamten Mechanismus des Drogenumschlags: Adressen, Namen, Orte der Übergabe, Verstecke. Die Informationen gibt er umgehend an das Rauschgiftdezernat weiter - denn er ist Inspektor bei der Drogenabwehr. Dies bewahrt ihn jedoch nicht davor, bei einer Razzia gemeinsam mit seinen "Komplizen" festgenommen zu werden.
Mit Jean Gabin, Lino Ventura, Magali Noël, Dalio, Lila Kedrova, Auguste Le Breton
Die Familie bildet häufig das Zentrum sozialer Netzwerke. Für einige ist sie ein Fluch, für andere ein Segen. Im Tierreich treten Familien in den unterschiedlichsten Formen auf. Einige Tiere wie das Grevy-Zebra unterhalten eher lockere Beziehungen zu ihrer Familie. Für andere, beispielsweise die Fleckenhyäne, gehen mit der Familienzugehörigkeit bestimmte Privilegien einher: Sie kann über die Sicherheit eines Tieres, seinen sozialen Status oder seinen Zugang zu Ressourcen entscheiden.
In dieser Folge von "Die sozialen Netzwerke der Tiere" wird gezeigt, welche Rolle die Familie für verschiedene Tierarten spielt - vom Afrikanischen Elefanten bis zur Gelben Spinnerameise.
Der Einfluss des Menschen, Krankheiten und der Klimawandel stellen die Tierwelt vor ungekannte Herausforderungen. Wie auch beim Menschen trägt das Sozialleben der Tiere zur Resilienz der Gruppe und somit zu ihrem Fortbestand bei. Das gilt besonders in gefährdeten Ökosystemen: Eine hohe Resilienz ermöglicht der Gemeinschaft, sich an die veränderten Bedingungen anzupassen und so auch widrigen Umständen zu trotzen.
In dieser Folge von "Die sozialen Netzwerke der Tiere" erklären Forscher, wie Tiere mit Hilfe der Gemeinschaft die Herausforderungen des Lebens meistern.
Die auf vielen Sendern vorgenommene strikte Trennung von Politik- und Kulturnachrichten wird hier aufgehoben. Es werden Schnittpunkte aus beiden Bereichen präsentiert und Zusammenhänge dargestellt.
Jonas Kozi will ein radikal anderes Familienmodell leben als sein Vater. Er gab seinen Job auf, um Vollzeit für seine Töchter da zu sein. Auf Instagram zeigt er wie erfüllend das Leben mit Kindern sein kann. Er will Väter ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und Rollenbilder aufzubrechen. Geschlechtergerechtigkeit in der Kinderbetreuung bleibt ein schwieriges Thema ...
Als der erfolglose Schauspieler Grégoire für die Rolle eines Mörders gecastet wird, glaubt er sich seinem Durchbruch nahe. Doch durch einen Irrtum ist er an einen Mafiaboss geraten, der ihn für einen bekannten Killer hält und engagiert. Ahnungslos fährt Grégoire nach Saint-Tropez, um den Job zu erledigen. Turbulente Verwechslungskomödie von Gérard Oury (1980).
Mit Pierre Richard, Valérie Mairesse, Christine Murillo, Gert Fröbe, Gérard Jugnot, Dominique Lavanant
Christoph Waltz, der Bösewicht mit dem freundlichen Gesicht, ist aus der internationalen Kinolandschaft nicht mehr wegzudenken. Der Durchbruch gelang ihm mit Darstellungen als SS-Standartenführer und Kopfgeldjäger in Filmen von Quentin Tarantino. Seine charmante Darstellung des Bösen bricht mit allen Klischees und verschafft ihm zweimal den Oscar.
Gemeinsam mit der Filmexpertin Gabi Flossmann geht der Regisseur und Produzent Kurt Mayer der schauspielerischen Entwicklung des Ausnahmetalents nach. Außerdem beleuchten sie sein bisher unter Verschluss gehaltenes Privatleben - in diesem ersten umfassenden Fernsehporträt über den Ausnahmeschauspieler.
Noam Shuster-Eliassi kennt den israelisch-palästinensischen Konflikt seit ihrer Kindheit. Als Stand-up-Comedian nutzt sie scharfe Ironie, um ihr Publikum mit der harten Realität des Nahostkonflikts zu konfrontieren. Während die Region in Gewalt versinkt, zwingt sie ihr Gegenüber, über das Unfassbare zu lachen - oder zumindest darüber nachzudenken.
Pierre Richard, das war der sympathisch-zerstreute Tollpatsch aus "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh". Weniger bekannt ist, dass der französische Schauspieler in den 1970er Jahren auch politische Slapstick-Komödien schrieb, inszenierte und selbst darin spielte. Diese zeitkritischen Filme zeigen eine weniger bekannte Facette des wohl letzten großen französischen Komödianten.
Die Dokumentation "Philip K. Dick und wie er die Welt sah" lässt das Lebenswerk des herausragenden Science-Fiction-Autors Philip Kindred Dick Revue passieren, der im Jahr 1982 verstarb. Wie kein anderer prophezeite er in seinen fiktionalen Erzählungen den Überwachungs- und Technologiewahn des 21. Jahrhunderts. Seine Romane und Kurzgeschichten dienten als Vorlage für zahlreiche Hollywoodverfilmungen - darunter "Blade Runner" und "Minority Report".
Das Kulturmagazin des Senders ARTE wird täglich aus Paris gesendet. Aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft stehen im Zentrum der Sendung und werden versiert unter die Lupe genommen.
Drei Minuten über einen Star aus der Welt des Films, der Musik, Literatur oder Mode, einen Künstler, Sportler, Politiker oder Superhelden. In dieser Folge: Spiderman.
Im kroatischen Osijek findet Kozul, ein Veteran des Balkankriegs, die Leiche einer jungen Frau. Den Kommissaren Vladimir Kovac und Vesna Horak kommt sein Verhalten verdächtig vor. Doch ist der schwer traumatisierte Hüne wirklich so gefährlich, wie es auf den ersten Blick erscheint? Da findet der Investigativjournalist Stribor Kralj das Handy der Toten ...
Mit Kseniia Mishyna, Goran Bogdan, Darko Milas, Sandra Loncaric, Leon Lucev, Mijo Jurisic, Zlatko Buric, Viktor Saraikin, Yelyzaveta Kozlova, Petro Ninovskyi, Chiara Moretti Smolcic, Dariana Dontsova
Félix ist 17 und lebt in einem entlegenen Küstenort der Bretagne - einer Region, in der man alte Traditionen pflegt, die maritime Vergangenheit lebendig hält und die lokalen Werte mit Stolz verteidigt. Félix ist sympathisch, frech, eigenwillig - und wütend. Wütend auf seine Familie, auf die Mädchen, auf die Vorschriften aus Brüssel, auf die Umweltverbände. Er will Fischer werden und sucht seinen Platz in einer von ökologischen und wirtschaftlichen Krisen gebeutelten Welt.