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ARTE Sa. 07.03.
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Alborosie beim Summerjam 2025: Er zählt zu den wenigen weißen Reggae-Musikern, die es mit viel Arbeit und Talent geschafft haben, auf Jamaika zum Star zu werden. WDR
Er lässt Reggae-Herzen höherschlagen: der sizilianische Musiker Alborosie auf dem Summerjam Festival 2025 in Köln. WDR

Alborosie & Shengen Clan

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Summerjam Festival 2025

  • D 2025
  • 84'
Konzert/Musik Ursprünglich kommt Alberto d'Ascola aus Italien. Dort war er bereits ein Star, als er 2001 beschloss, nach Jamaika zu ziehen, um dem Reggae und seinen Ursprüngen näher zu sein. Er ist einer der wenigen weißen Reggae-Musiker, die es mit viel Arbeit und Talent geschafft haben, auf Jamaika zum Star zu werden.

Inhalt

Alberto d'Ascola ist in Sizilien geboren und aufgewachsen, aber seine musikalische Heimat ist seit vielen Jahren Jamaika. Mittlerweile hat er beide Staatsbürgerschaften. In Italien war er bereits ein gefeierter Reggae-Star, als er sich 2001 dazu entschloss, in die Karibik zu ziehen. Dort hatte er es anfangs nicht leicht. Aber mit viel Talent und Arbeit schaffte der Multiinstrumentalist auch im Mutterland des Reggaes eine große Karriere. Der Name Alborosie kommt von dem Spitznamen, der ihm anfangs auf Jamaika gegeben wurde: "Borosie hat eine negative Bedeutung. Also nahm ich mir vor, ihn zu etwas Positivem zu machen", sagte er einmal in einem Interview mit unitedreggae.com. Er nahm die erste Silbe seines Namens Alberto und kreierte aus den beiden Teilen den neuen Namen Alborosie. "Aber ich verrate Ihnen nicht, was Borosie bedeutet", fügte er hinzu. Alborosie schreibt und produziert fast alle seine Riddims selbst und tourt mit seiner Band Shengen Clan um die Welt. Er ist unter anderem für seine Zusammenarbeit mit dem deutschen Reggae-Star Gentleman bekannt. Im Oktober 2011 wurde er als erster Weißer mit dem M.O.B.O. in der Kategorie Reggae prämiert. Sein siebtes Studioalbum "Unbreakable: Alborosie Meets The Wailers United" erreichte Platz 6 der Billboard Reggae Albumcharts. 2019 feierte er sein 25-jähriges Bühnenjubiläum. Zwei Jahre später erschien sein achtes Studioalbum "For The Culture". Alle Tracks darauf waren während der Corona-Pandemie entstanden und wurden live mit analogen Instrumenten und Bandmaschinen aufgenommen.

Sendungsinfos

Regie: Michael Kraft, Oliver Dauer, Christiane Sperling, Elmar Sommer Untertitel, Stereo
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