ARTE
ARTE Mo. 17.08.
Doku
Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul unterliegt Sprintlegende Carl Lewis seinem Widersacher im 100-Meter-Finale. ARTE F
Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul gewann Ben Johnson das mit großer Spannung erwartete Duell über 100 Meter mit der Weltrekordzeit von 9,79 Sekunden vor seinem großen Widersacher Carl Lewis. ARTE F
Die ?fliegende Hausfrau? Fanny Blankers-Koen gewann 1948 vier Goldmedaillen in London und öffnete den Weg für viele Athletinnen. ARTE F
Usain Bolt beim Training: Die Herausforderung für den Ausnahmesprinter besteht darin, seinen außergewöhnlichen Körperbau zu seinem Vorteil zu nutzen. ARTE F
Ikone der Leichtathletik und schnellster Mann der Geschichte: Usain Bolt ARTE F
Tom Hayes (2.v.l.) beim Finale der Olympischen Spiele 1964 in Tokio: Der Sprinter feiert hier seinen größten Erfolg. ARTE F
Jesse Owens siegte bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin in gleich vier Disziplinen. ARTE F
Florence Griffith-Joyner (re.) gewinnt den 200-Meter-Lauf bei den Olympischen Spielen in Seoul 1988. ARTE F
Coach Sam Moussabini (Mi.) hat im Jahr 1924 nur ein Ziel: Er will Harold Abrahams (li.) zum schnellsten Mann der Welt machen. ARTE F

Die schnellsten Beine der Welt

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

  • F 2023
  • 52'
Dokumentation Am 4. August 2024 werden mindestens drei Milliarden Menschen weltweit das 100-Meter-Finale der 33. Olympischen Sommerspiele aus dem Pariser Stade de France live mitverfolgen. Der seit über 200 Jahren ausgetragene Wettkampf hat eine hohe Symbolkraft und wirft die Frage auf, ob die menschliche Fähigkeit, so schnell zu laufen, angeboren, erlernt und vielleicht nicht doch schädlich ist.

Inhalt

Am 4. August 2024 hat fast die ganze Welt gespannt zugeschaut, wie ihr schnellster Läufer bei maximaler Beschleunigung eine Geschwindigkeit von fast 44 Stundenkilometern erreichte. In unserer oft überreizten und hysterischen Gesellschaft gilt Beschleunigung als das Maß aller Dinge, denn sie treibt die Welt voran. Der 100-Meter-Sprint ist die Königsdisziplin der Leichtathletik, der meistbeachtete Lauf der Olympischen Spiele. Und es ist die Disziplin, die bei Großveranstaltungen die meisten Teilnehmer anzieht, denn nicht in jedem Land wird gefochten, Rad gefahren oder Fußball gespielt, aber ausnahmslos jedes Land hat Sprinter. Der 100-Meter-Lauf verkörpert die Entwicklung der Schnelligkeit des Menschen und sagt viel aus über historische Umwälzungen, wirtschaftliche und wissenschaftliche Trends. Was sind die Triebkräfte der Schnelligkeit? Ist sie angeboren oder erlernt? Ist sie auf technischen Fortschritt oder auf biologische Entwicklungen zurückzuführen? Am Beispiel herausragender Sprinter der Neuzeit - wie Abrahams, Owens, Blankers-Koen, Hary, Hayes, Hines, Borsow, Lewis und Bolt - schildert die Dokumentation die Geschichte des 100-Meter-Laufs bis heute durch das Prisma stetiger Beschleunigung. Dabei nähert sie sich der Film dem Thema aus zwei Perspektiven: Zum einen hinterfragt er kritisch die Geschichte des 100-Meter-Laufs und des Sports im Allgemeinen, zum anderen beleuchtet er die gesellschaftlichen Hintergründe der Entwicklung des menschlichen Körpers.

Sendungsinfos

Regie: Jean-Christophe Rosé Stereo
Sender auswählen

Jetzt in der Senderleiste auf klicken.

Gelesen
Seite merken

Lesezeichen für tvheute.at erstellen:
Jetzt in der Symbolleiste auf klicken.

Gelesen
Sender navigieren
links | rechts
WISCHEN