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ARTE Fr. 13.03.
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Kurzschluss

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Von Töchtern und Vätern

  • D 2026
  • 52'
Magazin (1): Schweben (2): Zoom: At Home I Feel Like Leaving (3): At Home I Feel Like Leaving (4): Begegnung: Simon Schneckenburger

Themen


Schweben: Kurz-Animationsfilm von Jelena Milunovic, Serbien Kroatien Deutschland 2025 Eine Tochter erkennt, dass ihr Vater mit einer psychischen Erkrankung zu kämpfen hat. Isoliert und von der Gesellschaft abgelehnt, lebt er allein in einer dunklen Wohnung - wie ein Ballon, der davondriftet. Sie sucht nach einem Weg, sich mit ihm zu verbinden und ihn zurück auf festen Boden zu bringen. 7 7

Zoom: At Home I Feel Like Leaving: Simon Maria Kubiena arbeitete in seinem Kurzfilm "At Home I Feel Like Leaving" größtenteils mit den Menschen einer Gemeinde zusammen, in der er als Kind viel Zeit verbracht hat. Die intensive und realitätsnahe Darstellung im Film ist sicherlich auch darauf zurückzuführen. "Kurzschluss" trifft Simon Maria Kubiena und zwei der Laiendarsteller im Dorf St. Aegyd am Neuwalde in Niederösterreich und sie sprechen über Vertrauen, die Arbeit mit Freunden und das Thema Familie.

At Home I Feel Like Leaving: Kurzspielfilm von Simon Maria Kubiena, Deutschland Österreich 2025 Eine junge Frau kehrt zurück in ihr Heimatdorf in den Voralpen, nachdem ihr Vater im Wald verschwunden war. Während dort das alljährliche Sonnwendfeuer vorbereitet wird, ist sie hin- und hergerissen zwischen der Verantwortung für ihren infantilen Vater und der Sehnsucht nach Nähe und Unbeschwertheit, die sie mit einer Jugendfreundin erlebt. Deutscher Kurzfilmpreis 2025 - Kategorie Spielfilm mit einer Laufzeit von 15 bis 30 Minuten 20 20

Begegnung: Simon Schneckenburger & Leon Döhner: In "Skin on Skin" erzählt Simon Schneckenburger eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund industrieller Fleischproduktion und ausbeuterischer Arbeitsbedingungen. Dem Film ging eine intensive Recherchephase voraus, in der der Regisseur mit den bitteren Realitäten der deutschen Fleischindustrie konfrontiert wurde. Gemeinsam mit seinem Produzenten Leon Döhner besucht Schneckenburger einen ehemaligen Schlachthof in der Nähe von Köln. Dort sprechen wir mit beiden über die Vorarbeit zum Film und die Herausforderungen bei der Suche nach einem geeigneten Drehort.

Schweben: Kurz-Animationsfilm von Jelena Milunovic, Serbien Kroatien Deutschland 2025 Eine Tochter erkennt, dass ihr Vater mit einer psychischen Erkrankung zu kämpfen hat. Isoliert und von der Gesellschaft abgelehnt, lebt er allein in einer dunklen Wohnung - wie ein Ballon, der davondriftet. Sie sucht nach einem Weg, sich mit ihm zu verbinden und ihn zurück auf festen Boden zu bringen. 7 7

Zoom: At Home I Feel Like Leaving: Simon Maria Kubiena arbeitete in seinem Kurzfilm "At Home I Feel Like Leaving" größtenteils mit den Menschen einer Gemeinde zusammen, in der er als Kind viel Zeit verbracht hat. Die intensive und realitätsnahe Darstellung im Film ist sicherlich auch darauf zurückzuführen. "Kurzschluss" trifft Simon Maria Kubiena und zwei der Laiendarsteller im Dorf St. Aegyd am Neuwalde in Niederösterreich und sie sprechen über Vertrauen, die Arbeit mit Freunden und das Thema Familie.

At Home I Feel Like Leaving: Kurzspielfilm von Simon Maria Kubiena, Deutschland Österreich 2025 Eine junge Frau kehrt zurück in ihr Heimatdorf in den Voralpen, nachdem ihr Vater im Wald verschwunden war. Während dort das alljährliche Sonnwendfeuer vorbereitet wird, ist sie hin- und hergerissen zwischen der Verantwortung für ihren infantilen Vater und der Sehnsucht nach Nähe und Unbeschwertheit, die sie mit einer Jugendfreundin erlebt. Deutscher Kurzfilmpreis 2025 - Kategorie Spielfilm mit einer Laufzeit von 15 bis 30 Minuten 20 20

Begegnung: Simon Schneckenburger & Leon Döhner: In "Skin on Skin" erzählt Simon Schneckenburger eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund industrieller Fleischproduktion und ausbeuterischer Arbeitsbedingungen. Dem Film ging eine intensive Recherchephase voraus, in der der Regisseur mit den bitteren Realitäten der deutschen Fleischindustrie konfrontiert wurde. Gemeinsam mit seinem Produzenten Leon Döhner besucht Schneckenburger einen ehemaligen Schlachthof in der Nähe von Köln. Dort sprechen wir mit beiden über die Vorarbeit zum Film und die Herausforderungen bei der Suche nach einem geeigneten Drehort.

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