Schätze aus der Unterwelt
ARCHÄOLOGIE Entdeckung in Mexiko, D 2015
Bachs letzte Passion (Wh.)
GEISTLICHE MUSIK Mit dem Ensemble Il Gardellino, D 2025
ARTE
Sa. 11.04.
Show
Nurejew - Ballett von Kirill Serebrennikov und Yuri Possokhov
TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.
- D, F 2026
- 120'
Ballett
"Nurejew" ist das vielfach ausgezeichnete Stück von Yuri Possokhov und Kirill Serebrennikov über einen der besten Balletttänzer des 20. Jahrhunderts: Rudolf Nurejew. Bei der Premiere 2017 am Bolschoi-Theater war es umstritten, später ein Erfolg und 2023 wurde es aus politischen Gründen vom Spielplan genommen. Das Staatsballett Berlin zeigt das Stück erstmals außerhalb Russlands.
Inhalt
"Nurejew" ist eine Hommage an das Leben und die Karriere von Rudolf Nurejew, einem der berühmtesten Balletttänzer des 20. Jahrhunderts. Durch seine künstlerische Kraft und seinen Mut, politischen und sozialen Konventionen zu trotzen, wurde er zu einer Ikone des Balletts und der freien Kunstwelt.
Die Handlung entfaltet sich entlang einer Auktion, bei der persönliche Gegenstände Nurejews nach seinem Tod versteigert werden. Damit verbunden sind eindringliche Szenen aus Nurejews Leben: von seiner Karriere in der Sowjetunion über seine spektakuläre Flucht in den Westen bis zu seinem prägenden Einfluss auf die westliche Ballettszene.
Das Skandalstück wurde 2017 nach der Generalprobe am Bolschoi Theater abgesetzt, kam später doch noch zur Premiere und wurde ein großer Publikumserfolg. 2023 wurde es wegen der offenen Darstellung von Nurejews Homosexualität endgültig abgesetzt.
Sendungsinfos
Mitwirkende: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Vocalconsort Berlin, Odin Lund Biron (Sprecher / Schauspieler), Iwan Borodulin (Countertenor), Navasard Hakobyan (Bariton), Stephanie Wake-Edwards (Mezzosopran), Alexander Boldachev (Harfenspieler) Regie: Miriam Hoyer Musik: Ilya Demutsky Kostüme: Elena Zaytseva Inszenierung: Kirill Serebrennikov Choreographie: Yuri Possokhov Szenenbild: Bühnenbild: Kirill Serebrennikov Dirigent: Dominic Limburg
Stereo