ARTE
ARTE Mi. 14.10.
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Die grönländische Künstlerin Aka Høegh lässt sich bei ihren Felsschnitzereien, Gemälden und Skulpturen von den Mythen und Legenden der Inuit inspirieren. ARTE F
USA-Touristinnen und -Touristen sind sich einig: Besonders als Fußgänger lernt man New York richtig kennen. Auch zum Joggen eigenen sich die langen Straßen der Metropole. ARTE F

Stadt Land Kunst

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Grönland / Paris / USA

  • F 2026
  • 45'
Magazin Linda Lorin lädt auf eine Reise an vier besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Grönland: Aka Høeghs Blick auf die Natur als Kunstform / Paris: Amerikas Eldorado / Panama: Olivers Knoblauch-Garnelen / USA: Zu Fuß geht's erst richtig los!

Themen


Grönland: Aka Høeghs Blick auf die Natur als Kunstform: Wenn die grönländische Künstlerin Aka Høegh an ihren Felsschnitzereien, Gemälden und Skulpturen arbeitet, sind die Mythen und Legenden der Inuit ihre Inspiration. Als Pionierkünstlerin der 1970er Jahre ist sie in vielerlei Hinsicht eine Ikone für Grönland. Zentrales Thema ihrer Kunst ist die dynamische Beziehung des Menschen - grönländisch: "Inuk" - zur Natur. Das sieht man zum Beispiel an ihrer Lithografie "Das Eis schmilzt" oder an ihrem Großprojekt "Stein und Mensch". Diese stehen für ein Grönland, das seiner "Inuk"-Identität selbst Ausdruck verleiht. Høegh etabliert damit auch ein eigenes, von ethnischen und kolonialen Stereotypen losgelöstes Identitätsnarrativ.

Paris: Amerikas Eldorado: Seit über 100 Jahren ist Paris "The Place To Be" für Amerikaner. In den 1920ern lebten etwa 40.000 von ihnen in der französischen Hauptstadt. Als Weltmetropole der Künste erscheint Paris damals wie ein Eldorado des kreativen Schaffens, der Möglichkeiten und der individuellen Verwirklichung. Berauscht vom Freiheitsgeist ihrer französischen Wahlheimat, brachten sie ihrerseits Impulse von der anderen Seite des Atlantiks nach Europa. Schon Ende des 18. Jahrhunderts kamen die ersten Amerikanerinnen und Amerikaner nach Paris, doch wirklich groß wurde die Gemeinschaft erst nach dem Ersten Weltkrieg.

Panama: Olivers Knoblauch-Garnelen: Der an der Pazifikküste Panamas gelegene Bezirk Chame ist bekannt für die Garnelenzucht - auch Oliver kauft hier direkt beim Erzeuger ein. Zurück in der Küche übergießt er die Schalentiere mit heißem Wasser. Nach dem Schälen brät er sie in Knoblauchbutter, Chili und Zwiebeln an. Dazu serviert er zweifach frittierte Kochbananenscheiben - Patacones genannt - und teilt die Mahlzeit mit seinen Freunden.

USA: Zu Fuß geht's erst richtig los!: USA-Touristinnen und -Touristen sind sich einig: Besonders als Fußgänger lernt man New York richtig kennen. Die Einwohnerinnen und Einwohner der trubeligen Metropole sind nicht zuletzt für ihren schnellen Gang bekannt. Einst konnte man hier zu Fuß sogar reich werden ...

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Moderator: Linda Lorin Stereo
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