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Klassenkampf

  • D, A 2021
  • 50'
Im Museum für Arbeit in Steyr wird eine wertvolle Erstausgabe von Marx' Kapital gestohlen. Ein Einbrecher, der sich als Milo Pavlovic herausstellt, liegt mit eingeschlagenem Schädel im Garten. Das wertvolle Exponat ist verschwunden. Wurde Milo nur angeheuert, um es für seinen Auftraggeber zu stehlen? Könnte Fabian Spielmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums mit Geldproblemen, Informant und Anstifter gewesen sein, oder hatte jemand ganz anderer die Finger im Spiel? Die Blutspuren am Tatort werden eindeutig Milo zugeordnet, aber es gibt noch eine weitere Spur, die nur dem Mörder gehören kann. Zu den Bauarbeitern befragt, verweist der mit der Museums-Renovierung beauftragte Unternehmer Adam Reindl auf Subunternehmer Joe Holzinger, dem das gesamte Projekt übergeben wurde. Auf dessen Gelände finden sich nicht nur eine Ansammlung von ausgebeuteten Leiharbeitern aus Bulgarien, sondern auch Hinweise darauf, dass Milo einer von ihnen gewesen sein muss. Keiner will ihn dort kennen, doch eine Anzugjacke beweist das Gegenteil. Recherchen führen zu Milos Schwager Aljosa. Er war es, der ihn zum Geldverdienen nach Österreich geholt hat. Ihm kann auch die zweite Blutspur zugordnet werden und er gibt zu, Milo blutüberströmt gefunden und den Krankenwagen gerufen zu haben, doch niemals hätte er seinen Schwager getötet. Doch wer sonst hat Milo auf dem Gewissen?

Inhalt

Im Museum für Arbeit in Steyr wird eine wertvolle Erstausgabe von Marx' Kapital gestohlen. Ein Einbrecher, der sich als Milo Pavlovic herausstellt, liegt mit eingeschlagenem Schädel im Garten. Das wertvolle Exponat ist verschwunden. Wurde Milo nur angeheuert, um es für seinen Auftraggeber zu stehlen? Könnte Fabian Spielmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums mit Geldproblemen, Informant und Anstifter gewesen sein, oder hatte jemand ganz anderer die Finger im Spiel? Die Blutspuren am Tatort werden eindeutig Milo zugeordnet, aber es gibt noch eine weitere Spur, die nur dem Mörder gehören kann. Zu den Bauarbeitern befragt, verweist der mit der Museums-Renovierung beauftragte Unternehmer Adam Reindl auf Subunternehmer Joe Holzinger, dem das gesamte Projekt übergeben wurde. Auf dessen Gelände finden sich nicht nur eine Ansammlung von ausgebeuteten Leiharbeitern aus Bulgarien, sondern auch Hinweise darauf, dass Milo einer von ihnen gewesen sein muss. Keiner will ihn dort kennen, doch eine Anzugjacke beweist das Gegenteil. Recherchen führen zu Milos Schwager Aljosa. Er war es, der ihn zum Geldverdienen nach Österreich geholt hat. Ihm kann auch die zweite Blutspur zugordnet werden und er gibt zu, Milo blutüberströmt gefunden und den Krankenwagen gerufen zu haben, doch niemals hätte er seinen Schwager getötet. Doch wer sonst hat Milo auf dem Gewissen?
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