NDR
NDR Sa. 28.11.
Doku

Die Toten Hosen - Auf Leben und Tod

  • 95'
Musikerporträt "Die Vorstellung, dass dies das letzte Album der Toten Hosen sein könnte, macht den Entstehungsprozess besonders", sagt Bassist Andi Meurer. Gemeinsam schreiben und verwerfen die Bandmitglieder Songs, bis sie die passende Atmosphäre gefunden haben. Dabei beginnen sie mit jeder Idee wieder bei null. Die politische Haltung ihrer Wurzeln in der Punkszene bleibt prägend. Die Doku zeigt Die Toten Hosen hautnah: Freundschaft, Reibung und Rock 'n' Roll - und gewährt einen intensiven Blick in ihre kreative Arbeit.

Inhalt

"Die Vorstellung, das ist das letzte Mal, dass wir ein Album machen, das ist schon etwas Besonderes", sagt Andi Meurer, Bassist der Band Die Toten Hosen. Songs werden geschrieben und verworfen, auf der Suche nach dem Besten. Für Gitarrist Michael "Breiti" Breitkopf ist Abschotten wichtig: "Es ist ein Prozess des endlosen Ausprobierens. Man kann auch auf nichts aufbauen oder zurückgreifen, weil mit jeder Idee, jedem Lied fängt man wieder bei Null an und es war schon immer so, dass wir uns selber überlisten mussten, um eine Atmosphäre zu schaffen, wo man möglichst gut an Ideen kommt." Immer geht es in den Texten auch um politische Haltung für die Band, deren Wurzeln in der Punkszene der 1980er- Jahre liegen. Die Toten Hosen hautnah: Freundschaft, Reibung, Rock 'n' Roll. Noch nie gab es einen so intensiven Blick in den Maschinenraum ihrer Kreativität. Entstanden sind einzigartige Momente voller Kreativität, Emotion, Freundschaft und Rock 'n' Roll. Eine hochemotionale Doku als musikalisches und filmisches Denkmal.

Sendungsinfos

Von: Martin Groß Redaktion: Marc Brasse, Esther Saoub Untertitel, Stereo
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