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Infomagazin Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.

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Die griechische Stavros-Niarchos-Stiftung hat seit 2014 ein System von mobilen medizinischen Teams aufgebaut. Monatlich steigen sie in Piräus auf die Fähre, um Menschen auf kleinen entlegenen Inseln für jeweils eine knappe Woche medizinisch zu versorgen. Denn die Kosten für einen Arztbesuch auf dem Festland können sich viele Inselbewohner nicht leisten. Und im Winter sind Überfahrten wegen schlechten Wetters oftmals ganz unmöglich. Der Augenarzt Christos Christoulakis ist von Anfang an bei diesen Einsätzen dabei: "Wir geben etwas. Aber wir bekommen auch sehr viel zurück." Zusammen mit Tasos Stamatiadis, dem technischen Leiter der Mission, ist er auf dem Weg nach Serifos. Auf der Fähre werden sie von zwei Lkws voll mit medizinischem Gerät begleitet, darunter ein tragbares Röntgengerät, ein digitales 3D-Mammografiegerät und ein Knochendichtescanner. Auf Serifos wird in wenigen Stunden ein Pop-up- Krankenhaus errichtet, mit dem die Insel vier Tage lang über die medizinische Infrastruktur einer kleinen Stadt verfügt: mit vielen verschiedenen Fachärzten und Krankenschwestern, die alle ehrenamtlich arbeiten. Auf der Insel wird das Medizinteam schon erwartet. Viele der knapp 1500 Einwohner kommen zu Untersuchungen vorbei, oft zu mehreren. Das "reisende Krankenhaus" hilft ihnen so, trotz der fehlenden Infrastruktur weiter auf Serifos zu leben. Manchen Patienten allerdings müssen die Ärzte zu einer Therapie auf dem Festland raten, so wie Susanna Diogou, die Lähmungserscheinungen in ihrem linken Fuß hat. Aber dafür müsste die Familie sich für längere Zeit trennen. Ein Dilemma, das viele Menschen auf den Inseln fürchten.

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Die Ärzte der Ägäis: Die griechische Stavros-Niarchos-Stiftung hat seit 2014 ein System von mobilen medizinischen Teams aufgebaut. Monatlich steigen sie in Piräus auf die Fähre, um Menschen auf kleinen entlegenen Inseln für jeweils eine knappe Woche medizinisch zu versorgen. Denn die Kosten für einen Arztbesuch auf dem Festland können sich viele Inselbewohner nicht leisten. Und im Winter sind Überfahrten wegen schlechten Wetters oftmals ganz unmöglich. Der Augenarzt Christos Christoulakis ist von Anfang an bei diesen Einsätzen dabei: "Wir geben etwas. Aber wir bekommen auch sehr viel zurück." Zusammen mit Tasos Stamatiadis, dem technischen Leiter der Mission, ist er auf dem Weg nach Serifos. Auf der Fähre werden sie von zwei Lkws voll mit medizinischem Gerät begleitet, darunter ein tragbares Röntgengerät, ein digitales 3D-Mammografiegerät und ein Knochendichtescanner. Auf Serifos wird in wenigen Stunden ein Pop-up- Krankenhaus errichtet, mit dem die Insel vier Tage lang über die medizinische Infrastruktur einer kleinen Stadt verfügt: mit vielen verschiedenen Fachärzten und Krankenschwestern, die alle ehrenamtlich arbeiten. Auf der Insel wird das Medizinteam schon erwartet. Viele der knapp 1500 Einwohner kommen zu Untersuchungen vorbei, oft zu mehreren. Das "reisende Krankenhaus" hilft ihnen so, trotz der fehlenden Infrastruktur weiter auf Serifos zu leben. Manchen Patienten allerdings mü

Die Ärzte der Ägäis: Die griechische Stavros-Niarchos-Stiftung hat seit 2014 ein System von mobilen medizinischen Teams aufgebaut. Monatlich steigen sie in Piräus auf die Fähre, um Menschen auf kleinen entlegenen Inseln für jeweils eine knappe Woche medizinisch zu versorgen. Denn die Kosten für einen Arztbesuch auf dem Festland können sich viele Inselbewohner nicht leisten. Und im Winter sind Überfahrten wegen schlechten Wetters oftmals ganz unmöglich. Der Augenarzt Christos Christoulakis ist von Anfang an bei diesen Einsätzen dabei: "Wir geben etwas. Aber wir bekommen auch sehr viel zurück." Zusammen mit Tasos Stamatiadis, dem technischen Leiter der Mission, ist er auf dem Weg nach Serifos. Auf der Fähre werden sie von zwei Lkws voll mit medizinischem Gerät begleitet, darunter ein tragbares Röntgengerät, ein digitales 3D-Mammografiegerät und ein Knochendichtescanner. Auf Serifos wird in wenigen Stunden ein Pop-up- Krankenhaus errichtet, mit dem die Insel vier Tage lang über die medizinische Infrastruktur einer kleinen Stadt verfügt: mit vielen verschiedenen Fachärzten und Krankenschwestern, die alle ehrenamtlich arbeiten. Auf der Insel wird das Medizinteam schon erwartet. Viele der knapp 1500 Einwohner kommen zu Untersuchungen vorbei, oft zu mehreren. Das "reisende Krankenhaus" hilft ihnen so, trotz der fehlenden Infrastruktur weiter auf Serifos zu leben. Manchen Patienten allerdings mü

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Von: Manuel Gogos Redaktion: Beate Schlanstein, Philipp Abresch Untertitel, Stereo
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