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Namlos: Ein Tiroler Dorf kämpft um seine Zukunft
10. April
Ein Telefonstreich machte das kleine Tiroler Bergdorf Namlos vor rund zehn Jahren schlagartig bekannt: Als Kabarettist Gernot Kulis dem Bürgermeister im Namen der EU eine Umbenennung des Ortes androhte, reagierte Walter Zobl mit einem legendären Sager – und wurde damit zum Symbol für Widerstand gegen EU-Bürokratie. Seither trägt er den Spitznamen „Zobelix“.
Die Reportage „Heimatleuchten“, zu sehen am Freitag, 10.04., um 20:15 Uhr auf ServusTV, erzählt die Geschichte hinter dem medialen Wirbel – und zeigt ein Dorf, das mit ganz realen Herausforderungen kämpft. Die Einwohnerzahl hat sich in den vergangenen 30 Jahren von 130 auf 65 halbiert, aktuell ist Namlos sogar kinderlos. Gleichzeitig stemmt die Gemeinde ein millionenschweres Lawinenschutzprojekt am Arschberg – ein finanzieller Kraftakt für den kleinen Ort und seinen Langzeitbürgermeister.
Trotz Abwanderung und Schulden gibt es Lichtblicke: engagierte junge Männer im Dorf, ein belgisches Ehepaar, das vom Urlaubsgast zum Gastgeber wurde, das Wirtshaus als sozialer Mittelpunkt und eine junge Landwirtin mit 40 Juraschafen, die konsequent in ihre Zukunft investiert.
Die Reportage „Heimatleuchten“, zu sehen am Freitag, 10.04., um 20:15 Uhr auf ServusTV, erzählt die Geschichte hinter dem medialen Wirbel – und zeigt ein Dorf, das mit ganz realen Herausforderungen kämpft. Die Einwohnerzahl hat sich in den vergangenen 30 Jahren von 130 auf 65 halbiert, aktuell ist Namlos sogar kinderlos. Gleichzeitig stemmt die Gemeinde ein millionenschweres Lawinenschutzprojekt am Arschberg – ein finanzieller Kraftakt für den kleinen Ort und seinen Langzeitbürgermeister.
Trotz Abwanderung und Schulden gibt es Lichtblicke: engagierte junge Männer im Dorf, ein belgisches Ehepaar, das vom Urlaubsgast zum Gastgeber wurde, das Wirtshaus als sozialer Mittelpunkt und eine junge Landwirtin mit 40 Juraschafen, die konsequent in ihre Zukunft investiert.