ORF2
ORF2 Di. 01.09.
Doku
Im Bild: Waldelefant verlässt den Wald. ORF
Im Bild: Geisterkrabbe am Strand. ORF
Im Bild: Der Strand der Dschungeltiere. ORF
Im Bild: Waldelefant am Strand von Gabun. ORF
Im Bild: Flachlandgorilla im Loango Nationalpark. ORF
Im Bild: Hippos am Strand. ORF
Im Bild: Ein Elefant malt, ein anderer steht Modell. Ist das tatsächlich möglich? Dass Elefanten intelli-gent sind, wissen wir, aber sind sie tatsächlich zu solch kreativen Leistungen fähig? ORF
Im Bild: Ein Hüttengärtner stolz vor seiner kunstvoll gebauten Laube. Eine Art Liebeshöhle, in die er Weibchen locken will. ORF
Im Bild: Buckelwale sind gezeichnet von Narben von ihren weiten Reisen und den Gefahren, die auf dem Weg liegen. In Mau’i fühlen sie sich sicher nach Verbot des Walfangs sicher. ORF
Im Bild: Ein Weißhandgibbon singt im Regenwald von Thailand. Diese Affenart lebt in monogamen Pärchen. Ihre Beziehung untermauern beide Geschlechter mit kunstvollen Duettgesängen. Zusätzlich grenzen sie mit den gemeinsamen Gesängen auch ihr Revier ab. ORF

Tierische Kunst - Die wilde Talenteshow

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  • 45'
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Tiere

Inhalt

Suda hat eine Vorliebe für Landschaftsbilder. Sie malt mit dem Pinsel auf Leinwand, manchmal steht ihr sogar ein Kollege Modell. Nichts Ungewöhnliches - nur handelt es sich bei der Künstlerin um eine Elefantendame. Ist das echtes Talent? Können Tiere wirklich kreativ sein? Weißhandgibbons verkünden ihre monogame Partnerschaft, indem sie gemeinsam ein Liedchen anstimmen. Bevor sie um die Gunst der Weibchen tanzen, werfen sich Strahlenparadiesvögel extra in Schale und stellen ihr Gefieder zu einem regelrechten Ballerina-Röckchen auf. Unter Wasser bauen Buntbarsche einen Kegel aus Sand, um ihre Angebetete zu beeindrucken. Tiere singen, tanzen oder vollbringen architektonische Spitzenleistungen. Doch drücken sie auf diese Weise ihre Gefühle oder Ideen gestalterisch aus? Oder handelt es sich lediglich um angeborene Verhaltensmuster? Fest steht, dass die Natur und ihre Lebewesen schon seit Beginn der Menschheitsgeschichte als künstlerische Inspirationsquelle dienen. Die Wurzeln von Kunst liegen damals wie heute oft direkt vor unserer Nase. Und somit sind die Wechselwirkungen zwischen Tierreich und Menschenwelt nicht von der Hand zu weisen. Buch und Regie: Volker Arzt und Robert Sigl Bearbeitung ORF: Leyla Movahedi

Sendungsinfos

VPS: 01.09.2026 20:15, Untertitel, Stereo
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