PHOENIX
PHOENIX So. 21.06.
Doku
Die Zwergpuffotter beherrscht das sogenannte Seitenwinden, um sich rasch über lockeren Sand zu bewegen, wodurch sie als echte Wüstenschlange erkennbar ist. phoenix/ARD/ZDF/Getty Images
Die Mosambik-Speikobra gilt als eine der gefährlichsten afrikanischen Schlangen. Sie kann sich bis zu zwei Drittel ihrer Körperlänge aufrichten und ihr Gift in Richtung des vermeintlichen Feindes spritzen. phoenix/Arte/ZDF/Shutterstock
Die Kapkobra ist im Vergleich zu anderen Kobras eine kleinere Art, aber sie gilt als giftigste Kobra Afrikas. phoenix/Arte/ZDF/Getty Images
Der Nördliche Felsenpython ist vorwiegend bodenbewohnend, als guter Kletterer hält er sich aber auch regelmäßig auf Bäumen auf, um zu jagen oder Raubfeinden auszuweichen. phoenix/ZDF/Arte/Getty Images
Die Gewöhnliche Afrikanische Eierschlange ist nachtaktiv. Obwohl sie sich hauptsächlich auf dem Boden aufhält, ist sie ein guter Kletterer und erreicht dadurch auch abgelegene Nester mit Eiern, die sie verspeist. phoenix/Arte/ZDF/Getty Images

Schlangen in Afrika

Giftig und gefährlich

  • D 2023
  • 45'
Tiere

Inhalt

Afrika erstreckt sich über den Äquator und ist die tropischste aller Landmassen; die Sahara ist die größte Trockenwüste der Erde. Angepasst an eine derartige Umgebung, haben Schlangen die Herausforderungen der Wildnis auf unglaubliche Weise gemeistert. Sie sind widerstandsfähig, hinterhältig und tödlich. Mit erstklassigem Bildmaterial, einschließlich spezieller Hochgeschwindigkeits- und Makroaufnahmen von natürlichen Verhaltensweisen, zeigt die Dokumentation die unglaubliche Physiologie und die extremen Überlebensstrategien dieser bemerkenswerten Wesen.

Sendungsinfos

Von: Rebekka Schafferius
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