rbb
rbb Mi. 07.10.
Doku
35 Jahre nach dem Ende der DDR reflektiert der Filmemacher die Transformation in individueller Erinnerung und öffentlichen Bildern. Seit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik wird immer wieder neu gefragt: Wie sind die Probleme im Osten zu erklären? Je nach Perspektive rückt entweder die DDR in de rbb/Andreas Goldstein
35 Jahre nach dem Ende der DDR reflektiert der Filmemacher die Transformation in individueller Erinnerung und öffentlichen Bildern. Seit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik wird immer wieder neu gefragt: Wie sind die Probleme im Osten zu erklären? Je nach Perspektive rückt entweder die DDR in de rbb/Jakobine Motz
35 Jahre nach dem Ende der DDR reflektiert der Filmemacher die Transformation in individueller Erinnerung und öffentlichen Bildern. Seit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik wird immer wieder neu gefragt: Wie sind die Probleme im Osten zu erklären? Je nach Perspektive rückt entweder die DDR in de rbb/Andreas Goldstein
35 Jahre nach dem Ende der DDR reflektiert der Filmemacher die Transformation in individueller Erinnerung und öffentlichen Bildern. Seit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik wird immer wieder neu gefragt: Wie sind die Probleme im Osten zu erklären? Je nach Perspektive rückt entweder die DDR in de rbb/Jakobine Motz

Mein Land will nicht verschwinden

  • 90'
Dokumentarfilm 35 Jahre nach dem Ende der DDR reflektiert der Filmemacher die Transformation in individueller Erinnerung und öffentlichen Bildern. Seit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik wird immer wieder neu gefragt: Wie sind die Probleme im Osten zu erklären? Je nach Perspektive rückt entweder die DDR in den Mittelpunkt der Betrachtung oder die politischen und sozialen Realitäten im vereinten Deutschland.

Inhalt

Der Film beleuchtet die Erfahrungen der Niedergangsphase der DDR und die Erwartungen der Gründergeneration. Im Zentrum stehen die Jahre 1989 und 1990. Goldstein konfrontiert persönliche Erinnerungen mit den öffentlichen und medialen Bildern des Ost- und Westfernsehens und legt so die Widersprüche der Geschichte offen: Lässt sich die DDR als "Diktatur" oder "Unrechtsstaat" hinlänglich beschreiben? War sie ein Versuch, Geschichte neu zu gestalten? Der Film fragt nach dem Handlungsspielraum des Einzelnen während dieser Umbruchphase und lädt die Zuschauerinnen und Zuschauern ein, eigene Erinnerungen und Gedanken einzubringen.

Hintergrund

Andreas Goldstein, 1964 in Ostberlin geboren, arbeitet als Autor, Regisseur und Produzent. Seine Dokumentar- und Spielfilme ("Der Funktionär", "Adam und Evelyn") setzen sich mit deutscher Geschichte, vor allem mit den Verwerfungen vor und nach der Wende auseinander. Aktuell bereitet er den Spielfilm "Der Regenwettermann" über die deutsche Besatzung in Polen 1941 vor.

Sendungsinfos

Von: Andreas Goldstein Untertitel, Stereo
Sender auswählen

Jetzt in der Senderleiste auf klicken.

Gelesen
Seite merken

Lesezeichen für tvheute.at erstellen:
Jetzt in der Symbolleiste auf klicken.

Gelesen
Sender navigieren
links | rechts
WISCHEN