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WDR Fr. 07.08.
Doku
Claudia Brannekemper ist Trauerrednerin. Sie hat schon viele Preußen Trauerfeiern begleitet. WDR/eitelsonnenschein GmbH
Das LVM-Preußenstadion - Spielstätte für den SC Preußen Münster WDR/eitelsonnenschein GmbH
Die Fußballfans strömen ins LVM-Preußenstadion. WDR/eitelsonnenschein GmbH
Christoph Strässer, ehemaliger Vereinspräsident von Preußen Münster, im Interview WDR/eitelsonnenschein GmbH
Der ehemalige Torhüter Maximilian Schulze Niehues im Interview. WDR/eitelsonnenschein GmbH
Für Futsal-Spielerin Katharina Rozmiarek ist der SC Preußen Münster nicht mehr wegzudenken aus der Stadt. WDR/eitelsonnenschein GmbH
Dr. Lambert Scheer ist Geschäftsführer des Coppenrath Verlags und Preußen-Fan. WDR/eitelsonnenschein GmbH
Komikerin Lisa Feller erklärt, warum man Fan von Preußen Münster werden muss - spätestens, wenn die Vereinshymne erklingt. WDR/eitelsonnenschein GmbH
Münster ist Fahrradstadt, Universitätsstadt und Heimat der Preußen. Zwischen Prinzipalmarkt, Domplatz und Hafen gehört Fußball einfach dazu. Nicht laut oder aufgesetzt, sondern selbstverständlich. Die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Grün sind Teil des Stadtbildes und des Alltags vieler Menschen. - P WDR/eitelsonnenschein GmbH/Emilia Reckenfelderbäumer

Meine Heimat. Mein Verein.

Münster und die Preußen

  • 45'
Dokumentation

Inhalt

Münster ist Fahrradstadt, Universitätsstadt und Heimat der Preußen. Zwischen Prinzipalmarkt, Domplatz und Hafen gehört Fußball einfach dazu. Nicht laut oder aufgesetzt, sondern selbstverständlich. Die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Grün sind Teil des Stadtbildes und des Alltags vieler Menschen. Der Sportclub Preußen von 1906 Münster wird von Schülern gegründet. Seit 1926 spielt der Verein im Stadion an der Hammer Straße. Hier werden große Siege gefeiert, Abstiege getragen und immer wieder neue Anfänge erlebt. Der legendäre "100.000-Mark-Sturm" um Fiffi Gerritzen macht den Verein in den 1950er Jahren deutschlandweit bekannt. Höhepunkt ist 1951 das DFB-Pokalfinale. Und Preußen Münster ist 1963 dabei, als die Bundesliga gegründet wird. Es folgen Jahrzehnte des Auf und Ab. Der Zusammenhalt der "Jungs von Preußen Münster" sind bis heute spürbar. Die neue Folge der WDR Heimatflimmern-Reihe "Meine Heimat. Mein Verein." erzählt von den Menschen, die den Fußballverein tragen. Claudia Brannekemper ist Trauerrednerin und erlebt immer wieder, wie tief der Verein Menschen begleitet, oft bis hin zur Trauerfeier. Lehrerin Mona Kolbow hat die AG "Fußball ohne Rassismus" gegründet, die eng mit dem Verein zusammenarbeitet. Thomas Sommer verkauft samstags Obst und Gemüse auf dem Wochenmarkt am Domplatz und geht danach selbstverständlich ins Stadion. Bildhauer Oliver Mertens formt den Preußen-Adler aus regionalem Sandstein. Katharina Rozmiarek spielt seit Beginn ihres Studiums für die Futsal-Mannschaft des SC Preußen Münster. Lambert Scheer, Geschäftsführer des Coppenrath Verlags, beschreibt den Verein als emotionalen und wirtschaftlichen Bestandteil der Stadt. Komikerin Lisa Feller erklärt, warum man Fan von Preußen Münster werden muss - spätestens, wenn die Vereinshymne erklingt. Darüber hinaus blickt Torwart-Legende Max Schulze Niehues auf 14 Jahre im Preußen-Trikot zurück. Christoph Strässer erzählt von der tiefen Verwurzelung des Clubs in Münster und dem langen Prozess des Stadionumbaus.

Sendungsinfos

Von: Emilia Reckenfelderbäumer Redaktion: Adrian Lehnigk Untertitel, Hörfilm, Stereo
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