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ZDF Di. 28.07.
Info
Natur Natur sein lassen: Im Nationalpark Bayerischer Wald trifft Harald Lesch (r.) den Forschungsleiter Jörg Müller (l.). Er setzt darauf, dass sich die Natur selbst regenerieren kann. ZDF/ZDF / Ulla Lohmann
Wunderwelt im Wandel: Harald Lesch erkundet den deutschen Wald. ZDF/ZDF / Ulla Lohmann
Wunderwelt im Wandel: Harald Lesch erkundet den deutschen Wald. ZDF/ZDF / Ulla Lohmann
Wunderwelt im Wandel: Der deutsche Wald ist faszinierend und bedroht zugleich. ZDF/ZDF / Ulla Lohmann
Logo "Terra X Harald Lesch" ZDF/Brand New Media
Waldumbau mit System: Im Ebersberger Forst trifft Harald Lesch (r.) den Forstamtsleiter Joachim Keßler (l.). Er möchte den Forst aktiv in einen gesunden Mischwald umgestalten. ZDF/ZDF / Ulla Lohmann
Wunderwelt im Wandel: Der deutsche Wald ist faszinierend und bedroht zugleich. ZDF/ZDF / Ulla Lohmann
Wunderwelt im Wandel: Harald Lesch erkundet den deutschen Wald. ZDF/ZDF / Ulla Lohmann
Wunderwelt im Wandel: Der deutsche Wald ist faszinierend und bedroht zugleich. ZDF/ZDF / Ulla Lohmann
Natur Natur sein lassen: Im Nationalpark Bayerischer Wald trifft Harald Lesch (r.) den Forschungsleiter Jörg Müller (l.). Er setzt darauf, dass sich die Natur selbst regenerieren kann. ZDF/ZDF / Ulla Lohmann

Terra X Harald Lesch

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Der Wald - Wunderwelt im Wandel

  • D 2026
  • 29'
Infomagazin

Inhalt

Zwischen einer bewegten Vergangenheit und einer ungewissen Zukunft: Unser Wald versprüht eine nahezu magische Atmosphäre. Wie lange noch? Seine Bedeutung für uns wurde lange unterschätzt. Doch leider ist der Wald in Deutschland in keinem guten Zustand. Hitze, Stürme, Borkenkäfer - die Probleme häufen sich. Harald Lesch trifft auf Menschen, die den Wald in Deutschland fit für die Zukunft machen wollen. Ein Vogel ist sinnbildlich für die Probleme des deutschen Waldes: der Eichelhäher. Er sammelt im Herbst Eicheln und versteckt sie für den Winter. In der Vergangenheit, als Deutschland im großen Stil Fichtenmonokulturen angepflanzt wurden, hat er sich damit bei den Förstern unbeliebt gemacht. Heute ist das ganz anders. Die Fichtenmonokulturen zeigen große Probleme mit dem Klimawandel und die Förster sind aktiv dabei, den Wälder wieder in Mischwälder zu verwandeln. Der Eichelhäher erlebt sein Comeback. Im Ebersberger Forst östlich von München trifft Harald Lesch den Forstamtsleiter Joachim Keßler, der ihm zeigt, wie Waldumbau aktiv vorangetrieben werden kann. Im Ebersberger Forst gibt es Versuchsflächen, auf denen wissenschaftlich getestet wird, welche Kombinationen an Baumarten in der Zukunft sinnvoll sein könnten. Es kommt auf die richtige Mischung an. Einen völlig anderen Ansatz lernt Harald Lesch im Nationalpark Bayerischer Wald kennen. Deutschlands erster Nationalpark wurde 1970 gegründet und hier gilt das Prinzip "Natur Natur sein lassen". Ein menschlicher Eingriff wird möglichst vermieden - selbst wenn die Natur sich mit Stürmen und Borkenkäferplagen von ihrer schlimmsten Seite zeigt. Harald Lesch begleitet Jörg Müller, den Forschungsleiter des Nationalparks Bayerischer Wald. Gemeinsam erkunden sie den Lebensraum von Auerhuhn und Urwaldkäfer und diskutieren über die Bedeutung von Totholz für die Artenvielfalt und die Klimabilanz des deutschen Waldes. "Terra X" mit Harald Lesch zeigt eindrucksvoll, warum der Wald nicht nur ein Ort der Erholung ist, sondern eine Schlüsselrolle für Klima- und Artenschutz spielt - und wie entscheidend es ist, ihn jetzt für die Zukunft zu bewahren.

Sendungsinfos

VPS: 28.07.2026 22:45, Untertitel, Hörfilm, Stereo
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