Legendäre Liebespaare des Kinos
FILM/KINO/TV Elizabeth Taylor und Richard Burton, F 2018
Twist
MAGAZIN, D, F, E 2026
ARTE
So. 04.10.
Doku
Alt wird Neu - Neues Leben für historische Gebäude
TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.
Museen
- D 2023
- 26'
Architektur
Wie Alt und Neu bei Museumsbauten aufeinandertreffen: Anbauten, Erweiterungen, Interventionen. Die vorgestellten Projekte bemühen sich erst gar nicht um eine unauffällige Fortschreibung des Bestands, sondern setzen selbstbewusste Kontrapunkte in der Formensprache ihrer Zeit. Dennoch entwickelt sich diese Formensprache immer aus dem Vorhandenen heraus ...
Inhalt
Amöbe, Badewanne, Keil: Eine Amöbe aus Aluminiumlamellen schiebt sich frech zwischen zwei altehrwürdige Haussmann-Wohnhäuser (Fondation Pathé in Paris von Renzo Piano); eine moderne Bauskulptur aus weißem Kunststoff in Form einer Badewanne trifft auf roten Backstein der Neorenaissance ; ein Metallkeil durchschneidet brutal ein streng symmetrisches klassizistisches Gebäude und die dicken Steinmauern einer alten Burgruine werden durch ein Dach und vieleckige Anbauten aus Metall zu einem zeitgemäßen Museum (Museum Moritzburg von Nieto Sobejano Architekten, Halle).
Der erste Teil der Reihe zeigt vor allem Beispiele dafür, wie Alt und Neu bei Museumsbauten aufeinandertreffen. So nutzt etwa Renzo Piano mit seiner radikal anmutenden Intervention letztlich nur eine Lücke zwischen zwei Häusern und erhält die wertvolle, von Auguste Rodin gestaltete historische Straßenfassade komplett. Bei der Sanierung und Erweiterung der Moritzburg wurde sämtliche noch erhaltene Bausubstanz gerettet. Das neue Museum entstand innerhalb der alten Mauern. Nur das Dach, ein Eingangsbereich und ein Erschließungsturm wurden ergänzt. So gelang es, das Alte zu erhalten und mit Neuem aufzuwerten.
Sendungsinfos
Regie: Sabine Reeh
Stereo