Im Rahmen des Angebotes für österreichische Volksgruppen informiert die Sendung Burgenland-Kroaten über aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft, zeigt aber auch Freizeitangebote und Termine auf.
Das Wochenmagazin für die Kärntner Slowenen mit folgenden Themen:
Vor zehn Jahren noch nahe am Bankrott, erzielte die Posojilnica Bank im vergangenen Jahr das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Das Betriebsergebnis beläuft sich auf fast vier Millionen, der Jahresgewinn auf über elf Millionen Euro.
In unserer Serie "Was brauchen die Kärntner Slowenen?" machen wir diesmal Station in St.Jakob im Rosental/ Šentjakob v Rožu.
Die grenzüberschreitende Begegnung am Dobratsch/Dobrac fand diesmal zum 10. Mal statt. Die Veranstaltung ist eine wertvolle Begegnung dreier Länder im Alpe-Adria Raum.
Das beliebte Vocalensemble Klika lud zum ersten Open air Konzert unter dem Motto Vocalnight/Vokalna noc.
10 let po skorajšnjem financnem bankrotu je Posojilnica Bank lani dosegla najboljši rezultat v svoji zgodovini. Rezultat iz poslovanja znaša skoraj 4 miljone, letni dobicek vec kot 11 miljonov evrov.
V seriji "Kaj potrebujejo koroški Slovenci in Slovenke" smo tokrat prisluhnili rojakom v obcini Šentjakob v Rožu
10. cezmejno srecanje na Dobracu: srecanje treh dežel na Dobracu ni le prireditev medsebojnega spoznavanja in povezovanja, temvec tudi kulturno-kulinaricni dogodek celotne regije Alpe-Jadran.
Prva "Vokalna noc pod milim nebom" skupine Klika je na farno dvorišce v Železno Kaplo privabila veliko množico ljudi, ki so uživali ob glasbi in druženju, dokler jih ni pregnal dež.
Moderation: Magda Kropiunig
Redaktion: Marica Kušej
Gesamtleitung: Alexander Mak
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Von den Ausgrabungsstätten der römischen Bernsteinstraße in Carnuntum, vorbei an den tiefblauen Seen des Nationalparkes Neusiedlersee-Seewinkel und den weißen Eseln - diese "Land der Berge"- Produktion lädt auf eine Weitwanderung mit Glanzstücken aus Kultur und Natur. Vom Sonnenberg, dem höchsten Berg des Leithagebirges führt diese Entdeckungsreise in 13 Tagesetappen teilweise auf originalen Trassen der römischen Bernsteinstraße durch reizvolle Landschaften, vorbei an den Geburtshäusern der weltberühmten Komponisten Joseph Haydn und Franz Liszt bis in den südöstlichsten Teil Österreichs.
Der Moderator, Autor und passionierte Weitwanderer Alexander J. Rüdiger präsentiert diese "Land der Berge"-Neuproduktion, er trifft auf seiner über 300 Kilometer langen Wanderung auf spannende Persönlichkeiten wie den bergsteigenden Weinbauer Michael Oppitz, den jungen Ausnahmemusiker Jack Dauner, die "Queen of Blaufränkisch" Silvia Heinrich, den Direktor vom Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel Johannes Ehrenfeldner und den Intendanten des Liszt Kunsthauses Johannes Kutrowatz. Einer der Höhepunkte dieser Sendung ist neben der einzigartigen Vogel- und Tierwelt die Wanderung auf den höchsten Berg des Burgenlandes, den 884 m hohen Geschriebenstein, der auch für Alexanders Freunde mit den Mountainbikes ein begehrtes Ziel ist. Geklettert wird bei dieser Sendung natürlich auch - ein Bühnenkletterer erzählt von seiner Arbeit beim Bühnenbau auf der Seebühne in Mörbisch. Diese Weitwanderung entlang des Bernstein-Trails führt auch durch die durch ihre "fliegenden Sommergäste" - die Störche - berühmt gewordene Stadt Rust. Den ungarischen Teil des Bernstein-Trails bewältigt Alexander mit dem Mountainbike und kommt durch Sopron und Köszeg. Der Alpinist und Filmemacher Markus Raich taucht in dieser Dokumentation in die entschleunigte Welt des pannonischen Wanderns ein und präsentiert dabei Perlen der burgenländischen Natur- und Kulturlandschaft.
Österreich, Deutschland und die Schweiz teilen sich den drittgrößten See in Mitteileuropa. Österreich besitzt nur 28 Kilometer an der 273 km langen Küste, doch wie der See unter den Staaten aufgeteilt wird, darüber ist man sich seit Jahrzehnten uneinig. Anders als bei der Grenzziehung funktioniert die Zusammenarbeit der drei Anrainerstaaten in vielen andern Bereichen: Fischfang, Fischzucht, Wasserqualität, Beschränkung der Bootsliegeplätze, Schifffahrt, Seepolizei und Wasserrettung. Wie? Das zeigt diese Dokumentation.
Hunderte Bergseen liegen wie Juwelen in den weiten Berglandschaften Kärntens. Viele von ihnen sind Relikte der letzten Eiszeit. Für Wanderer und Bergsteiger sind die malerischen Bergseen attraktive Orte für Ruhepausen und laden dazu ein in intakten Natur- und uralten Kulturlandschaften der Hektik des Alltags zu entkommen.
Regisseur Gernot Stadler hat sich auf eine filmische Wanderung begeben: Er hat unter anderem den Graden- und den Wangenitzsee in der Schobergruppe, den Dösener See in den Hohen Tauern, den Speichersee Kölnbrein, den Weißensee und den Wolayersee in den Karnischen Alpen besucht und interessante Menschen auf ihren Streifzügen begleitet. So auch die Fotografin Vera Polaschek, die mit ihrer Kamera den Einfluss der Erderwärmung auf das Hochgebirge dokumentiert, oder den Gewässerökologen Stephen Wickham von der Universität Salzburg, der mit seinem Team die Veränderungen des Nahrungsangebotes in hochalpinen Gewässern und ihre Auswirkungen auf das Ökosystem in den Alpen erforscht.
Für diese ORF-III-Produktion macht sich der Filmemacher Hans Jöchler auf zu den schönsten Alpenseen in ganz Tirol. Mehr als 600 Weiher, Teiche und Seen fügen sich hier wie bunte Diamanten in die Gebirgsketten ein. Manche von ihnen sind für Wanderer leicht zugänglich, andere wiederum sind versteckt und eingebettet in einer malerischen Bergkulisse. Sie alle haben ihre Besonderheiten und verfügen über magische Anziehungskräfte. Und mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft offenbaren sie noch nie zuvor gezeigte Farbspektren - von kristallklar bis hin zu smaragdgrün. Beginnend bei den Gletschern, die als Grundlage für die meisten Berg- und Gebirgsseen im Alpenraum dienen, zeigt diese "Land der Berge"-Produktion, wie Alpenseen zum Leben erweckt werden, ihre eigentümlichen Farben entstehen und warum sie auf viele Einheimische und Touristen eine derartige Faszination ausüben. Besucht werden unter anderem der Brechsee, oberhalb von St. Leonhard im Pitztal, der touristische Vilsalpsee im Tannheimertal und der Rifflsee, der größte See in den Ötztaler Alpen. (Doku 2022)
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Die Lage zwischen dem Biosphärenpark Nockberge, den Hohen Tauern, dem Goldeck und dem Mirnock macht die Region Millstätter See einzigartig. Es ist eine Landschaft voller Mythen und Geschichten, die mit dem Granat einen uralten "Schatz" birgt. An Kärntens tiefstem See herrscht ein mildes, fast mediterranes Klima, das schon um die vorletzte Jahrhundertwende Adel und Bürgertum anzog und eine Villenkultur entstehen ließ, die den Vergleich mit der berühmten Wörtherseearchitektur nicht zu scheuen braucht. Mit seinem frühmittelalterlichen Stift ist Millstatt heute nicht nur ein Ruhepol und Lebensraum, sondern auch ein Schauplatz für Kunst und Kultur auf internationalem Niveau. Auch im Tourismus wird nichts dem Zufall überlassen: die touristischen Geschicke der Region werden längst von professionellen Erlebnisdramaturgen gemanagt, die Attraktionen für den anspruchsvollen Gast von heute kreieren. Das "Unterwegs in Österreich" erzählt die Geschichten und Erlebnisse eines Sommers in einer "Welt der Gegensätze" zwischen Berg und See.
Die Gartenparty zur Einweihung der neuen Glocken der Dorfkirche läuft nicht so wie geplant. Norman Bohun, der unbeliebte Playboy und Bruder des Pastors Wilfred, wird im Garten erschlagen aufgefunden. Bei der Mordwaffe handelt es sich um den Hammer des Schmieds Simeon Barnes, der sofort unter Verdacht gerät. Überraschenderweise gesteht jedoch dessen Ehefrau Elizabeth die Tat und wird verhaftet. Elizabeth beichtet Father Brown, dass sie Sex mit Norman hatte, um Simeons Spielschulden zu tilgen. Für Father Brown ist nun klar, dass sie mit dem Geständnis lediglich ihren Ehemann schützen will. Father Brown beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.
Mit: Mark Williams (Father Brown), Sorcha Cusack (Mrs. McCarthy), Alex Price (Sid Carter), Katarzyna Koleczek (Susie Jasinski), Hugo Speer (Inspector Valentine u.v.a. Regie: Ian Barber.
Großbritannien 2013
Father Brown und Mrs. McCarthy sind bei den Adams eingeladen. Dort soll anlässlich des Geburtstages ihrer Tochter Ruby ein Theaterstück aufgeführt werden, das ihre Mutter Anne-Marie selbst inszeniert hat. Doch kurz vor der Aufführung kommt es zum Streit zwischen Colonel Adams und seiner alkoholsüchtigen Frau. In betrunkenem Zustand verbietet sie ihrer Tochter Ruby, den mittellosen John Van Ert zu heiraten. Kurz darauf wird Anne-Marie tot im See gefunden. Zunächst scheint es, als ob der Colonel selbst den Mord begangen hat. Das Auftauchen von Anne-Maries Bruder und die Eröffnung des Testaments verändern die Situation jedoch vollkommen. Father Brown macht sich auf die Suche nach dem Mordmotiv. Bei einer Theateraufführung fällt bei ihm schließlich der Groschen.
Mit: Mark Williams , Sorcha Cusack , Josephine Butler (Anne-Marie Adams), Julian Wadham , Hugo Speer u.v.a. Regie: Ian Barber.
Großbritannien 2013
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Singen kann er also auch, der Seidl. Sein Programm beginnt Gery Seidl mit einer Hommage an Gott, Karel Gott. Danach geht es ganz irdisch weiter: Gery Seidl will aufs Land ziehen und ein Haus bauen. Also eigentlich nicht bauen, sondern vielmehr zu- und umbauen. Und zwar das Haus der Urli.
Klitzekleiner Haken an der Sache: die Urli erfreut sich bester Gesundheit und bewohnt ihr Haus noch selbst. Aber wo soll er denn grillen, wenn nicht im Garten der Urli? Weil Grillen, das kann er auch, der Seidl. Und liefert gute Tipps frei Haus. Und er lernt die unterschiedlichsten Menschen kennen auf seinem Weg zum Eigenheim im Grünen: Baumeister, Fertigteilhausmaklerinnen, Notare und Landesräte. Viele Beziehungen, die es weise zu knüpfen gilt, wenn man sich möglichst schnell daheim fühlen will am Land und unter den Leuten.
Ohne ihn wäre das heimische Kabarett nicht vorstellbar: Er war Mitbegründer der legendären Kabarettgruppe "Schlabarett" ("Muttertag", "Atompilz von links"), schrieb mit Josef Hader "Indien", sorgt mit seinen Soloprogrammen für ausverkaufte Häuser und schafft es wie wenige, mit seinen satirischen Beobachtungen politisches wie gesellschaftliches Unheil zu entlarven. ORF III präsentiert zahlreiche Highlights und einige der lustigsten Momente aus seinen Bühnenprogrammen.
Singen kann er also auch, der Seidl. Sein Programm beginnt Gery Seidl mit einer Hommage an Gott, Karel Gott. Danach geht es ganz irdisch weiter: Gery Seidl will aufs Land ziehen und ein Haus bauen. Also eigentlich nicht bauen, sondern vielmehr zu- und umbauen. Und zwar das Haus der Urli.
Klitzekleiner Haken an der Sache: die Urli erfreut sich bester Gesundheit und bewohnt ihr Haus noch selbst. Aber wo soll er denn grillen, wenn nicht im Garten der Urli? Weil Grillen, das kann er auch, der Seidl. Und liefert gute Tipps frei Haus. Und er lernt die unterschiedlichsten Menschen kennen auf seinem Weg zum Eigenheim im Grünen: Baumeister, Fertigteilhausmaklerinnen, Notare und Landesräte. Viele Beziehungen, die es weise zu knüpfen gilt, wenn man sich möglichst schnell daheim fühlen will am Land und unter den Leuten.
Die Tafelrunde Classics präsentieren die Highlights aus der Satireshow, diesmal mit einem ganz besonderen Thema - Früher war alles besser! Mit Auftritten von u.a. Alex Kristan, Gery Seidl, Viktor Gernot, Andreas Vitásek, Gernot Kulis, Thomas Maurer, Gregor Seberg, Angelika Niedetzky, Caroline Athanasiadis, Lydia Prenner-Kasper uvm. So schwelgt zum Beispiel Alex Kristan in den guten alten Zeiten: "Früher, da bin ich beim ADEG rein und bin mit einem Kaugummi, einem Raider und zwei Micky-Maus-Heften wieder raus. Heute? Überall Kameras!" Aber nicht alles war besser: Die Heilige Dreifaltigkeit des Krankseins als Kind seien damals Essigpatscherl, "Am Dam Des" und Zapferl gewesen. "Die Essigpatscherl waren so schnell dran, so schnell habe ich gar nicht schauen können. Beim Zapferl war's anders, da haben sie meine Mitarbeit gebraucht. Und ich war ein sehr verschlossenes Kind." Viktor Gernot erinnert sich an Telefonate aus der Jugend, Gery Seidl sehnt sich nach seiner analogen Zeit als Bauleiter, Caroline Athanasiadis will "Helmi" zurück und Lydia Prenner-Kasper wünscht sich ein Leben, in dem sie keine Gesichtserkennung für ihr Mobiltelefon braucht. Andreas Vitásek findet, dass das Witzeerzählen früher leichter und Gernot Kulis, dass die die Werbung besser war. Und Gregor Seberg spricht ohnehin nur von der glorreichen "Maggi-Zeit". Eine nostalgische Zeitreise voller Humor, bei der kein Auge trocken bleibt.
Die Kabarettsensation aus Tirol: Seine mexikanische Wurzeln sorgen für eine feurige Bühnenshow, seine Texte sind bitterböse. Gabriel Castañeda liefert gewohnt scharfsinnige Ansichten auf die Welt und wird dabei zum "Revolutscher"! Egal ob Bob-Rennen am Knochenbühel, Gurkenlifte als Unterstützung für den Mann, brachiale Bräuche in Hinterschlapfing oder Tinderdates in Kenia - der Comedian weiß aus allem einen gelungenen Witz zu machen.
Singen kann er also auch, der Seidl. Sein Programm beginnt Gery Seidl mit einer Hommage an Gott, Karel Gott. Danach geht es ganz irdisch weiter: Gery Seidl will aufs Land ziehen und ein Haus bauen. Also eigentlich nicht bauen, sondern vielmehr zu- und umbauen. Und zwar das Haus der Urli.
Klitzekleiner Haken an der Sache: die Urli erfreut sich bester Gesundheit und bewohnt ihr Haus noch selbst. Aber wo soll er denn grillen, wenn nicht im Garten der Urli? Weil Grillen, das kann er auch, der Seidl. Und liefert gute Tipps frei Haus. Und er lernt die unterschiedlichsten Menschen kennen auf seinem Weg zum Eigenheim im Grünen: Baumeister, Fertigteilhausmaklerinnen, Notare und Landesräte. Viele Beziehungen, die es weise zu knüpfen gilt, wenn man sich möglichst schnell daheim fühlen will am Land und unter den Leuten.
Ohne ihn wäre das heimische Kabarett nicht vorstellbar: Er war Mitbegründer der legendären Kabarettgruppe "Schlabarett" ("Muttertag", "Atompilz von links"), schrieb mit Josef Hader "Indien", sorgt mit seinen Soloprogrammen für ausverkaufte Häuser und schafft es wie wenige, mit seinen satirischen Beobachtungen politisches wie gesellschaftliches Unheil zu entlarven. ORF III präsentiert zahlreiche Highlights und einige der lustigsten Momente aus seinen Bühnenprogrammen.
Die Kabarettsensation aus Tirol: Seine mexikanische Wurzeln sorgen für eine feurige Bühnenshow, seine Texte sind bitterböse. Gabriel Castañeda liefert gewohnt scharfsinnige Ansichten auf die Welt und wird dabei zum "Revolutscher"! Egal ob Bob-Rennen am Knochenbühel, Gurkenlifte als Unterstützung für den Mann, brachiale Bräuche in Hinterschlapfing oder Tinderdates in Kenia - der Comedian weiß aus allem einen gelungenen Witz zu machen.
Die Tafelrunde Classics präsentieren die Highlights aus der Satireshow, diesmal mit einem ganz besonderen Thema - Früher war alles besser! Mit Auftritten von u.a. Alex Kristan, Gery Seidl, Viktor Gernot, Andreas Vitásek, Gernot Kulis, Thomas Maurer, Gregor Seberg, Angelika Niedetzky, Caroline Athanasiadis, Lydia Prenner-Kasper uvm. So schwelgt zum Beispiel Alex Kristan in den guten alten Zeiten: "Früher, da bin ich beim ADEG rein und bin mit einem Kaugummi, einem Raider und zwei Micky-Maus-Heften wieder raus. Heute? Überall Kameras!" Aber nicht alles war besser: Die Heilige Dreifaltigkeit des Krankseins als Kind seien damals Essigpatscherl, "Am Dam Des" und Zapferl gewesen. "Die Essigpatscherl waren so schnell dran, so schnell habe ich gar nicht schauen können. Beim Zapferl war's anders, da haben sie meine Mitarbeit gebraucht. Und ich war ein sehr verschlossenes Kind." Viktor Gernot erinnert sich an Telefonate aus der Jugend, Gery Seidl sehnt sich nach seiner analogen Zeit als Bauleiter, Caroline Athanasiadis will "Helmi" zurück und Lydia Prenner-Kasper wünscht sich ein Leben, in dem sie keine Gesichtserkennung für ihr Mobiltelefon braucht. Andreas Vitásek findet, dass das Witzeerzählen früher leichter und Gernot Kulis, dass die die Werbung besser war. Und Gregor Seberg spricht ohnehin nur von der glorreichen "Maggi-Zeit". Eine nostalgische Zeitreise voller Humor, bei der kein Auge trocken bleibt.
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.