Im Rahmen des Angebotes für österreichische Volksgruppen informiert die Sendung Burgenland-Kroaten über aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft, zeigt aber auch Freizeitangebote und Termine auf.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Loriot ist nicht nur die französische Bezeichnung für den Pirol, welcher das Wappen derer von Bülow ziert. Loriot ist auch das Pseudonym Vicco von Bülows, einem der vielseitigsten deutschen Humoristen. Bekannt durch seine Bücher mit Karikaturen und satirischen Prosastücken, die er ab 1954 vorlegte, seine Filmauftritte und Fernsehserien und eigenen Spielfilme, in denen er für Regie, Buch und Hauptdarstellung verantwortlich zeichnete. 1976 entstand die erste Folge der Fernsehserie Loriot, in der er sowohl gezeichnete wie auch selbst gespielte Sketche präsentierte und damit auch seine kongeniale TV- und Filmpartnerin Evelyn Hamann populär machte. ORF III zeigt alle Folgen dieser Kultserie. In Folge 1: Eheprobleme gibt es, solange es Frauen und Männer gibt. Aber Loriot weiß Rat und Hilfe. Konflikte, wie sie wegen der Zubereitung eines Frühstückseis entstehen können, sind lösbar. Notfalls bleibt immer noch die Eheberatung. Und am Ende wird jeder, ob Frau oder Mann, auf ein erfülltes und harmonisches Leben zurückblicken.
Eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Menschen schwärmt für das Fliegen. In Segel- oder Motorflugzeugen, in Luftschiffen oder Fesselballons oder gar an Drachenseglern hängend - der Mensch liebt es, durch die Lüfte zu schweben. Nach neuesten Untersuchungen soll es sogar Menschen geben, die gern in Linienmaschinen fliegen. Ihnen widmet Loriot seine Sendung.
Loriot zeigt, wie schnell und bequem man per Jet von Stadt zu Stadt und von Land zu Land eilen kann, treulich umsorgt von hübschen Stewardessen, mit kalten und warmen Mahlzeiten verwöhnt und durch geistreiche Gespräche mit kultivierten Mitreisenden unterhalten wird.
Welcher Musikfreund träumt nicht davon, einmal ein berühmtes Sinfonie-Orchester zu dirigieren? Aber dann bleibt doch nur die Möglichkeit, es heimlich zu Hause vor dem Spiegel zu machen, begleitet vom Plattenspieler. Doch Loriot schafft es, beides gleichzeitig zu tun: Er spielt den Heimdirigenten und leitet dabei quasi heimlich das Berliner Philharmonische Orchester.
Aber nicht nur Musik will der Mensch genießen, selbst wenn er die Konzertkarten bei einem Bratfett-Preisausschreiben gewinnt, er will auch gut schlafen. Und dabei ist die Qualität des Bettes ausschlaggebend. Deshalb sollte man einen Bettenkauf sehr ernst nehmen.
Loriot hat einen nicht unbeträchtlichen Teil seines Lebens in Film- und Fernsehstudios zugebracht. Kein Wunder also, dass er eine Vorliebe entwickelt hat für das, was sich an komischen Szenen hinter den Kulissen ergibt. Dass Schauspieler ihre Texte oft wiederholen müssen, ist für viele eine große Belastung, gehört aber zum Üblichen in einem Studio. Ganz anders sieht es für Laien aus, die mit dieser Praxis konfrontiert werden. Das muss auch der Rentner Erwin Lindemann erfahren, der einem Fernsehteam von seinem Lotto-Gewinn erzählen soll.
"ORF III AKTUELL am Nachmittag"verstärkt jeweils montags und mittwochs um 16.00 Uhr die bereits etablierte Infoleiste von ORF III. Mit vertiefenden Analysen, spannenden Diskussionen und fundierter Berichterstattung begleitet die Sendung die politischen Entwicklungen in & um Österreich. Eine breite Palette an Hintergrundberichten, Meinungen von Expertinnen und Experten bzw. Live-Interviews geben einen umfassenden Überblick über die relevanten Geschehnisse im In- und Ausland.
Zu Loriots beliebtesten Fernsehparodien gehört die von Professor Grizmek und der Steinlaus. Aussehen und Stimme waren so perfekt nachgeahmt, dass der berühmte Zoologe beim zufälligen Anschauen der Sendung völlig irritiert gewesen sein soll.
Irritation ist ein Grundelement des Loriotschen Humors. So ist Fräulein Hildegard äußerst verwirrt, als ein Bekannter ihr einen Heiratsantrag macht und dabei mit einer Nudel jongliert.
Und nicht weniger irritiert sind deutsche Badeurlauber in Spanien, die vor lauter Neubauten den Strand nicht mehr finden.
Eine schöne Unbekannte wird, nur mit Mantel und Dessous bekleidet, im herbstlich-barocken Park des Schlosses Schönbrun tot aufgefunden. Sie hatte in Begleitung von Dr. Fuchs, einer mysteriösen Frau und dem Tierpfleger Franz Karasek den Park betreten. Nur durch Rex' ausgeprägten Geruchssinn und einen Trick Mosers kann der Mörder überführt werden.
Co-Produktion Taurus Film/ORF
Mit Tobias Moretti, Karl Markovics, Wolf Bachofner, Fritz Muliar, Gerhard Zemann, Karlheinz Hackl, Gertraud Jesserer, Hanno Pöschl, Hilde Sochor, Brigitte Antonius
In der psychiatrischen Klinik am "Steinhof" kommt es zu mysteriösen Todesfällen unter den Patienten. Doch die Anstaltsleitung lehnt polizeiliche Untersuchungen ab. So schleust sich Moser als "Alkoholiker" in die Anstalt ein. Er kommt in große Schwierigkeiten, als der Stationspfleger Prohaska ihn ausschalten will. Mit einem gewagten Sprung durch ein geschlossenes Fenster rettet Rex das Leben seines Herrn.
Co-Produktion Taurus Film/ORF
Mit Tobias Moretti, Karl Markovics, Wolf Bachofner, Fritz Muliar, Gerhard Zemann, Michael Brandner, Karin Kienzer, Karl Ferdinand Kratzl, Ernst Konarek, Hans Kraemmer, Bruno Thost
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Von Niavarani bis Eckel: Viele heimische Kabarettstars punkten auf der Bühne auch mit ihren Songs. Zum heurigen Faschingshöhepunkt zeigt diese Neuproduktion im Themenmontag die Highlights aus dem musikalisch-kabarettistischen Schaffen der heimischen Szene. Etwa die "Austria dry"-Parodie mit Michael Niavarani als Wolfgang Ambros und Viktor Gernot als Georg Danzer und Reinhard Fendrich in Vodka Orange. Oder Klaus Eckel: sein James Bond Titelsong über den österreichischen Bio-Bond der nur noch glückliche und freilaufende Verbrecher aus der Region jagt. Mit vielen weiteren Ausschnitten etwa von den Kernöl-Amazonen oder aus dem Repertoire von Erwin Steinhauer.
Die besten Pointen, die lustigsten Sager. "Wusstest Du, dass sich auch muslimische Feiertage im christlichen Kalender wiederfinden? - Allah-Heiligen." Im Gespräch mit Monika Gruber läuft Michael Niavarani zu seiner Höchstform auf. "Der Österreicher ist der Versuch, aus einem Bayern einen Italiener zu machen." Ob solo, ob an der Seite der bayerischen Starkomödiantin oder gemeinsam mit Otto Schenk oder Andreas Steppan - ein Anschlag auf unsere Lachmuskeln ist immer geplant. Auch geographisch hat Michael Niavarani sehr persönliche Wünsche: "Ich möchte, dass die Fidschi-Inseln zu Österreich gehören und näher bei uns liegen. Ich möchte, dass man die Fidschi-Inseln mit der U1 erreichen kann." Mit Ausschnitten aus den Humor-Hits "Romeo und Julia" und "Richard III." R: Maximilian Gruber
Unter einem Homo Niavaranicus (ugs. "Nia") versteht man ein Wesen, das sämtliche Bereiche des menschlichen (Zusammen-) Lebens in eine Pointe übersetzen kann. Das erste Auftreten dieser Gattung ist vor 55 Jahren belegt und hat sich seither konsequent im Wiener Humorbiotop heimisch gemacht. Der Homo Niavaranicus verwandelt jede Lebenslage im Handumdrehen in ein regelrechtes Pointen-Feuerwerk. Eine Gabe? Eher ein Defekt, so die Selbsteinschätzung: "Ich glaube ja, dass die Komiker durch einen evolutionären Fehler entstanden sind!" In dieser aufwändigen Produktion ist es gelungen, "Nia" unauffällig aus der Nähe zu begleiten. So erleben wir den Homo Niavaranicus in nie zuvor im Fernsehen gezeigten Bühnenabenden mit Harald Schmidt, Monty Python Star John Cleese und gemeinsam mit Otto Schenk ("Zu blöd, um alt zu sein"). Ausschnitte aus seinen Shakespeare-Parodien "Romeo und Julia" und "Richard III." sowie aus seinen früheren Solokabaretts "Encyclopaedia Niavaranica", "Homo Idioticus" und den legendären Programmen mit Viktor Gernot "Gefühlsecht" und "Zwei Musterknaben" zeigen das ganze Repertoire dieser Ausnahmeerscheinung. Gemeinsam mit ORF III Moderator Peter Fässlacher blödelt und witzelt sich Nia durch diesen Geburtstagsabend.
Von Niavarani bis Eckel: Viele heimische Kabarettstars punkten auf der Bühne auch mit ihren Songs. Zum heurigen Faschingshöhepunkt zeigt diese Neuproduktion im Themenmontag die Highlights aus dem musikalisch-kabarettistischen Schaffen der heimischen Szene. Etwa die "Austria dry"-Parodie mit Michael Niavarani als Wolfgang Ambros und Viktor Gernot als Georg Danzer und Reinhard Fendrich in Vodka Orange. Oder Klaus Eckel: sein James Bond Titelsong über den österreichischen Bio-Bond der nur noch glückliche und freilaufende Verbrecher aus der Region jagt. Mit vielen weiteren Ausschnitten etwa von den Kernöl-Amazonen oder aus dem Repertoire von Erwin Steinhauer.
Die besten Pointen, die lustigsten Sager. "Wusstest Du, dass sich auch muslimische Feiertage im christlichen Kalender wiederfinden? - Allah-Heiligen." Im Gespräch mit Monika Gruber läuft Michael Niavarani zu seiner Höchstform auf. "Der Österreicher ist der Versuch, aus einem Bayern einen Italiener zu machen." Ob solo, ob an der Seite der bayerischen Starkomödiantin oder gemeinsam mit Otto Schenk oder Andreas Steppan - ein Anschlag auf unsere Lachmuskeln ist immer geplant. Auch geographisch hat Michael Niavarani sehr persönliche Wünsche: "Ich möchte, dass die Fidschi-Inseln zu Österreich gehören und näher bei uns liegen. Ich möchte, dass man die Fidschi-Inseln mit der U1 erreichen kann." Mit Ausschnitten aus den Humor-Hits "Romeo und Julia" und "Richard III." R: Maximilian Gruber
Unter einem Homo Niavaranicus (ugs. "Nia") versteht man ein Wesen, das sämtliche Bereiche des menschlichen (Zusammen-) Lebens in eine Pointe übersetzen kann. Das erste Auftreten dieser Gattung ist vor 55 Jahren belegt und hat sich seither konsequent im Wiener Humorbiotop heimisch gemacht. Der Homo Niavaranicus verwandelt jede Lebenslage im Handumdrehen in ein regelrechtes Pointen-Feuerwerk. Eine Gabe? Eher ein Defekt, so die Selbsteinschätzung: "Ich glaube ja, dass die Komiker durch einen evolutionären Fehler entstanden sind!" In dieser aufwändigen Produktion ist es gelungen, "Nia" unauffällig aus der Nähe zu begleiten. So erleben wir den Homo Niavaranicus in nie zuvor im Fernsehen gezeigten Bühnenabenden mit Harald Schmidt, Monty Python Star John Cleese und gemeinsam mit Otto Schenk ("Zu blöd, um alt zu sein"). Ausschnitte aus seinen Shakespeare-Parodien "Romeo und Julia" und "Richard III." sowie aus seinen früheren Solokabaretts "Encyclopaedia Niavaranica", "Homo Idioticus" und den legendären Programmen mit Viktor Gernot "Gefühlsecht" und "Zwei Musterknaben" zeigen das ganze Repertoire dieser Ausnahmeerscheinung. Gemeinsam mit ORF III Moderator Peter Fässlacher blödelt und witzelt sich Nia durch diesen Geburtstagsabend.
Von Niavarani bis Eckel: Viele heimische Kabarettstars punkten auf der Bühne auch mit ihren Songs. Zum heurigen Faschingshöhepunkt zeigt diese Neuproduktion im Themenmontag die Highlights aus dem musikalisch-kabarettistischen Schaffen der heimischen Szene. Etwa die "Austria dry"-Parodie mit Michael Niavarani als Wolfgang Ambros und Viktor Gernot als Georg Danzer und Reinhard Fendrich in Vodka Orange. Oder Klaus Eckel: sein James Bond Titelsong über den österreichischen Bio-Bond der nur noch glückliche und freilaufende Verbrecher aus der Region jagt. Mit vielen weiteren Ausschnitten etwa von den Kernöl-Amazonen oder aus dem Repertoire von Erwin Steinhauer.
Die besten Pointen, die lustigsten Sager. "Wusstest Du, dass sich auch muslimische Feiertage im christlichen Kalender wiederfinden? - Allah-Heiligen." Im Gespräch mit Monika Gruber läuft Michael Niavarani zu seiner Höchstform auf. "Der Österreicher ist der Versuch, aus einem Bayern einen Italiener zu machen." Ob solo, ob an der Seite der bayerischen Starkomödiantin oder gemeinsam mit Otto Schenk oder Andreas Steppan - ein Anschlag auf unsere Lachmuskeln ist immer geplant. Auch geographisch hat Michael Niavarani sehr persönliche Wünsche: "Ich möchte, dass die Fidschi-Inseln zu Österreich gehören und näher bei uns liegen. Ich möchte, dass man die Fidschi-Inseln mit der U1 erreichen kann." Mit Ausschnitten aus den Humor-Hits "Romeo und Julia" und "Richard III." R: Maximilian Gruber
Unter einem Homo Niavaranicus (ugs. "Nia") versteht man ein Wesen, das sämtliche Bereiche des menschlichen (Zusammen-) Lebens in eine Pointe übersetzen kann. Das erste Auftreten dieser Gattung ist vor 55 Jahren belegt und hat sich seither konsequent im Wiener Humorbiotop heimisch gemacht. Der Homo Niavaranicus verwandelt jede Lebenslage im Handumdrehen in ein regelrechtes Pointen-Feuerwerk. Eine Gabe? Eher ein Defekt, so die Selbsteinschätzung: "Ich glaube ja, dass die Komiker durch einen evolutionären Fehler entstanden sind!" In dieser aufwändigen Produktion ist es gelungen, "Nia" unauffällig aus der Nähe zu begleiten. So erleben wir den Homo Niavaranicus in nie zuvor im Fernsehen gezeigten Bühnenabenden mit Harald Schmidt, Monty Python Star John Cleese und gemeinsam mit Otto Schenk ("Zu blöd, um alt zu sein"). Ausschnitte aus seinen Shakespeare-Parodien "Romeo und Julia" und "Richard III." sowie aus seinen früheren Solokabaretts "Encyclopaedia Niavaranica", "Homo Idioticus" und den legendären Programmen mit Viktor Gernot "Gefühlsecht" und "Zwei Musterknaben" zeigen das ganze Repertoire dieser Ausnahmeerscheinung. Gemeinsam mit ORF III Moderator Peter Fässlacher blödelt und witzelt sich Nia durch diesen Geburtstagsabend.
Von Niavarani bis Eckel: Viele heimische Kabarettstars punkten auf der Bühne auch mit ihren Songs. Zum heurigen Faschingshöhepunkt zeigt diese Neuproduktion im Themenmontag die Highlights aus dem musikalisch-kabarettistischen Schaffen der heimischen Szene. Etwa die "Austria dry"-Parodie mit Michael Niavarani als Wolfgang Ambros und Viktor Gernot als Georg Danzer und Reinhard Fendrich in Vodka Orange. Oder Klaus Eckel: sein James Bond Titelsong über den österreichischen Bio-Bond der nur noch glückliche und freilaufende Verbrecher aus der Region jagt. Mit vielen weiteren Ausschnitten etwa von den Kernöl-Amazonen oder aus dem Repertoire von Erwin Steinhauer.
Die besten Pointen, die lustigsten Sager. "Wusstest Du, dass sich auch muslimische Feiertage im christlichen Kalender wiederfinden? - Allah-Heiligen." Im Gespräch mit Monika Gruber läuft Michael Niavarani zu seiner Höchstform auf. "Der Österreicher ist der Versuch, aus einem Bayern einen Italiener zu machen." Ob solo, ob an der Seite der bayerischen Starkomödiantin oder gemeinsam mit Otto Schenk oder Andreas Steppan - ein Anschlag auf unsere Lachmuskeln ist immer geplant. Auch geographisch hat Michael Niavarani sehr persönliche Wünsche: "Ich möchte, dass die Fidschi-Inseln zu Österreich gehören und näher bei uns liegen. Ich möchte, dass man die Fidschi-Inseln mit der U1 erreichen kann." Mit Ausschnitten aus den Humor-Hits "Romeo und Julia" und "Richard III." R: Maximilian Gruber
Unter einem Homo Niavaranicus (ugs. "Nia") versteht man ein Wesen, das sämtliche Bereiche des menschlichen (Zusammen-) Lebens in eine Pointe übersetzen kann. Das erste Auftreten dieser Gattung ist vor 55 Jahren belegt und hat sich seither konsequent im Wiener Humorbiotop heimisch gemacht. Der Homo Niavaranicus verwandelt jede Lebenslage im Handumdrehen in ein regelrechtes Pointen-Feuerwerk. Eine Gabe? Eher ein Defekt, so die Selbsteinschätzung: "Ich glaube ja, dass die Komiker durch einen evolutionären Fehler entstanden sind!" In dieser aufwändigen Produktion ist es gelungen, "Nia" unauffällig aus der Nähe zu begleiten. So erleben wir den Homo Niavaranicus in nie zuvor im Fernsehen gezeigten Bühnenabenden mit Harald Schmidt, Monty Python Star John Cleese und gemeinsam mit Otto Schenk ("Zu blöd, um alt zu sein"). Ausschnitte aus seinen Shakespeare-Parodien "Romeo und Julia" und "Richard III." sowie aus seinen früheren Solokabaretts "Encyclopaedia Niavaranica", "Homo Idioticus" und den legendären Programmen mit Viktor Gernot "Gefühlsecht" und "Zwei Musterknaben" zeigen das ganze Repertoire dieser Ausnahmeerscheinung. Gemeinsam mit ORF III Moderator Peter Fässlacher blödelt und witzelt sich Nia durch diesen Geburtstagsabend.
Von Niavarani bis Eckel: Viele heimische Kabarettstars punkten auf der Bühne auch mit ihren Songs. Zum heurigen Faschingshöhepunkt zeigt diese Neuproduktion im Themenmontag die Highlights aus dem musikalisch-kabarettistischen Schaffen der heimischen Szene. Etwa die "Austria dry"-Parodie mit Michael Niavarani als Wolfgang Ambros und Viktor Gernot als Georg Danzer und Reinhard Fendrich in Vodka Orange. Oder Klaus Eckel: sein James Bond Titelsong über den österreichischen Bio-Bond der nur noch glückliche und freilaufende Verbrecher aus der Region jagt. Mit vielen weiteren Ausschnitten etwa von den Kernöl-Amazonen oder aus dem Repertoire von Erwin Steinhauer.