Die Stadt Graz ist für Bienen ein besonders wertvoller Lebensraum. Eine Fülle an blühenden Pflanzen, kaum Belastungen durch Pestizide - all das kommt den Bienen entgegen. Das Nahrungsangebot in Graz zeichnet sich durch eine hohe Vielfalt aus, wofür auch seitens der Stadt einiges getan wird, damit Bienen lebenswerte Bedingungen vorfinden. So werden etwa städtische Grünflächen verwaltet, auf denen Imker die Möglichkeit bekommen ihre Bienenstöcke aufzustellen. Vor allem in der Bienenforschung ist die steirische Landeshauptstadt richtungsweisend. Ein Film von Robert Sturmer.
Bei einem Angelausflug mit Hugh hat Dot anstatt eines fetten Fischs die Leiche der jungen Bernadette am Haken. Die junge Frau kam aus einem Kloster, wo Mädchen mit schlechter Herkunft eine Anstellung in der klostereigenen Wäscherei, jedoch keinerlei Lohn erhalten. Miss Fisher ist entsetzt ob der Zustände, unter denen die jungen Frauen im Kloster leben.
Mit: Essie Davis, Nathan Page, Ashleigh Cummings, Hugo Johnstone-Burt, Richard Blight uvm. Australien, 2013.
Unsere wackere Kriminologen-Crew verschlägt es in die Abgeschiedenheit eines winterlichen Berg-Chalets. In der südlichen Hemisphäre findet das im Juli statt. Dort will man "Weihnachten im Juli" feiern und Tante Prudence ihre geschlossene Mine verkaufen. An dieser hängen düstere Erinnerungen an verschüttete Minenarbeiter.
Mit: Essie Davis, Nathan Page, Ashleigh Cummings, Hugo Johnstone-Burt, Richard Blight uvm. Australien, 2013.
Father Brown hat dafür gesorgt, dass der Bauchredner "Uncle Mirth" in die Psychiatrie eingewiesen wird. Nach seiner Entlassung lädt er seine Brüder und den Pater zu einem Fest ein. Bei der Ankunft finden die Gäste Totenscheine unter anderem für Father Brown. Auf der Suche nach Mirth stellen sie fest, dass alle Türen nach draußen verschlossen sind. Als einer der Gäste tödlich verunglückt, wird der Fall immer mysteriöser.
Marianne, die Tochter des kriminellen Flambeau, wurde von dessen Erzfeind Nero Hound entführt. Er fordert das Pelagius-Kreuz, ein Krönungsgeschenk des Papstes an die Queen, als Lösegeld. Als Father Brown erfährt, dass das Kreuz auf dem Weg nach London in Gloucester ausgestellt wird, bietet er dem Bischof seine Hilfe an. Er fürchtet Flambeau. Dieser sucht ihn jedoch auf, um ihn im Fall der Entführung um Hilfe zu bitten.
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Bei den Seefestspielen Mörbisch steht heuer der Musical-Klassiker "Ein Käfig voller Narren" auf dem Spielplan. Kultur Heute blickt in einer Spezialausgabe hinter die Kulissen der Produktion und zeigt, wie das Erfolgsmusical auf Europas größter Seebühne zum Leben erweckt wird.
Moderator Patrick Zwerger-Holder spricht mit Intendant und Hauptdarsteller Alfons Haider über die diesjährige Inszenierung, die Besonderheiten der Seefestspiele und die Herausforderungen einer Produktion dieser Größenordnung. Außerdem kommen die Musicalstars Mark Seibert und Drew Sarich sowie Regisseur Andreas Gergen zu Wort. Sie erzählen von ihren Rollen, der Probenarbeit und der besonderen Atmosphäre auf der Mörbischer Seebühne.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Berge" führt gemeinsam mit dem Historiker Josef Hasitschka in die Schladminger Tauern und folgt den Spuren alter Saumpfade und verborgener Schätze. Im Mittelpunkt steht der moderne Säumer Albert Schweizer, der mit seiner Eselin Taori zeigt, dass historische Transportwege noch heute Bedeutung haben können. Gleichzeitig werden die Spuren des früheren Bergbaus sichtbar, dessen reiche Erzvorkommen einst viele Knappen anzogen, die unter extremen Bedingungen im Hochgebirge arbeiteten. Höhlenforscher rund um Toni Streicher erhalten historische Stollen wie den Annastollen und machen sie zugänglich, während auch riskante Transportmethoden der Bergleute nachgestellt werden. Eine weitere Perspektive auf die Bedeutung der Berge zeigt die Reiterin Franziska Trinker, die den traditionellen Einsatz von Pferden im alpinen Raum sichtbar macht, sowie der Almbauer Hans Reiter, der mit seiner hochgelegenen Pferdeweide und Isländerzucht die nachhaltige Nutzung der Berglandschaft verkörpert.
Über das glitzernde, vermeintlich ewige Eis der Gletscher, vorbei an murmelnden Bächen und saftigen Almwiesen - diese "Land der Berge"-Produktion lädt ein auf eine Entdeckungsreise kultureller Glanzstücke und kleiner Wunder der Natur. Vom karstigen Dachsteingebirge bis in die mit Pappeln und Weinreben gesäumte "steirische Toskana" begibt sich der ehemalige "Money Maker"-Moderator und passionierte Weitwanderer Alexander Rüdiger auf eine Wanderung, quer durch die bunte Landschaft der Steiermark.
Den Ausgangspunkt der 35-tägigen Tour bildet der größte Gletscher der nördlichen Kalkalpen - der Dachstein Gletscher. Weiter unten, in behaglicheren Gefielden befindet sich ein Höhepunkt für Liebhaber der Ornithologie; im Naturschutzgebiet Dachsteinplateau sind selten gewordene Vogelarten wie der Auerhahn, das Haselhuhn oder der Birkhahn beheimatet. Einige Stunden ostwärts lassen sich in der Notgasse uralte, teilweise aus der Bronzezeit stammende Ritzbilder bestaunen. So ist die Felsschlucht am Fuße des Stoderzinkens voll von symbolträchtigen und kulturhistorisch wertvollen Zeichnungen.
Herrliche Lärchenwälder, kristallklare Seen und kleine Almdörfer schmücken die Route, welche sich über 500 Kilometer und 18.000 Höhenmeter erstreckt. Auf den Spuren durch die Steiermark besichtigt Alexander Rüdiger das Landhaus Peter Roseggers, besucht die Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg und trifft unterwegs auf eine wahre Naturschönheit: die 1000-jährige Eiche in Bad Blumau.
Über das Tote Gebirge, den Hochschwab, die hügelige Oststeiermark bis zum Ziel: den Weinberg - der Filmemacher Markus Raich lässt in dieser Reportage in die entschleunigte Welt des Weitwanderns eintauchen und präsentieren dabei unzählige Perlen der steirischen Natur- und Kulturlandschaft.
Er ist ein wahrer Publikumsliebling, seine Kabarettprogramme sind verlässlich ausverkauft und auch im Fernsehen überzeugt er mit seinem unverwechselbaren Humor: Walter Kammerhofer. Und jetzt wird der Kammerhofer 60 Jahre alt - und wie könnte man dieses Jubiläum besser feiern als mit Heilfasten? Denn für seine neue Rolle in "Ladys Night" muss der Bauch weg. Deswegen hat sich der Publikumsliebling ins Waldviertel begeben, um mit ORF III einen Tag beim Fasten zu verbringen. So nah war man dem Kammerhofer wohl noch nie! In der ORF-III-Produktion gibt Kammerhofer intime Einblicke in seinen Fasten-Alltag, aber auch in sein Leben und seine Kunst - und präsentiert natürlich seine lustigsten Schmähs. Weil wenn der Kammerhofer zum Erzählen beginnt, dann bleibt kein Auge trocken... Happy Birthday, Walter Kammerhofer!
Die Tafelrunde Classics präsentieren die Highlights aus der Satireshow, diesmal mit einem ganz besonderen Thema - Überleben am Land! Denn wer vom Land kommt, der hat viel zu erzählen... Mit Auftritten von u.a. Günther Lainer, Benedikt Mitmannsgruber, Petutschnig Hons, Christoph Fritz, Martin Kosch, Nina Hartmann, Aida Loos uvm.
Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 55 Jahren. Diesmal März 1983: "Häferlgucker" 17.3.83: Fernsehkoch Franz Zodl kocht Wiener Mehlspeise: Rahmdalken. Dalli, Dalli 11.3.1983 - Quizshow mit Hans Rosenthal. WIR-Extra "Ausländer in Österreich" - Volksschüler der 3. Klasse berichten über Ausländerfeindlichkeit, lesen Aufsätze vor, ausl. Studierende über ihr tw. hartes Leben in Wien, UNO-Mitarbeiter, deutsches Ehepaar.
Okay, 6.3.1983 "Models" (Modelagentur, Interviews und Fotoshootings - coole 80er-Jahr Mode). "Wildtiere neu entdeckt" mit Antal Festetics: demonstriert mit Messer Gedankenexperiment: Kopfabschneiden bei div. lebenden Tieren. "Die große Chance", 31.3.1983: ca. 8-jährige Brigitte Tannich aus Innsbruck singt ein Lied über laute Nachbarn.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Berge" führt gemeinsam mit dem Historiker Josef Hasitschka in die Schladminger Tauern und folgt den Spuren alter Saumpfade und verborgener Schätze. Im Mittelpunkt steht der moderne Säumer Albert Schweizer, der mit seiner Eselin Taori zeigt, dass historische Transportwege noch heute Bedeutung haben können. Gleichzeitig werden die Spuren des früheren Bergbaus sichtbar, dessen reiche Erzvorkommen einst viele Knappen anzogen, die unter extremen Bedingungen im Hochgebirge arbeiteten. Höhlenforscher rund um Toni Streicher erhalten historische Stollen wie den Annastollen und machen sie zugänglich, während auch riskante Transportmethoden der Bergleute nachgestellt werden. Eine weitere Perspektive auf die Bedeutung der Berge zeigt die Reiterin Franziska Trinker, die den traditionellen Einsatz von Pferden im alpinen Raum sichtbar macht, sowie der Almbauer Hans Reiter, der mit seiner hochgelegenen Pferdeweide und Isländerzucht die nachhaltige Nutzung der Berglandschaft verkörpert.
Über das glitzernde, vermeintlich ewige Eis der Gletscher, vorbei an murmelnden Bächen und saftigen Almwiesen - diese "Land der Berge"-Produktion lädt ein auf eine Entdeckungsreise kultureller Glanzstücke und kleiner Wunder der Natur. Vom karstigen Dachsteingebirge bis in die mit Pappeln und Weinreben gesäumte "steirische Toskana" begibt sich der ehemalige "Money Maker"-Moderator und passionierte Weitwanderer Alexander Rüdiger auf eine Wanderung, quer durch die bunte Landschaft der Steiermark.
Den Ausgangspunkt der 35-tägigen Tour bildet der größte Gletscher der nördlichen Kalkalpen - der Dachstein Gletscher. Weiter unten, in behaglicheren Gefielden befindet sich ein Höhepunkt für Liebhaber der Ornithologie; im Naturschutzgebiet Dachsteinplateau sind selten gewordene Vogelarten wie der Auerhahn, das Haselhuhn oder der Birkhahn beheimatet. Einige Stunden ostwärts lassen sich in der Notgasse uralte, teilweise aus der Bronzezeit stammende Ritzbilder bestaunen. So ist die Felsschlucht am Fuße des Stoderzinkens voll von symbolträchtigen und kulturhistorisch wertvollen Zeichnungen.
Herrliche Lärchenwälder, kristallklare Seen und kleine Almdörfer schmücken die Route, welche sich über 500 Kilometer und 18.000 Höhenmeter erstreckt. Auf den Spuren durch die Steiermark besichtigt Alexander Rüdiger das Landhaus Peter Roseggers, besucht die Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg und trifft unterwegs auf eine wahre Naturschönheit: die 1000-jährige Eiche in Bad Blumau.
Über das Tote Gebirge, den Hochschwab, die hügelige Oststeiermark bis zum Ziel: den Weinberg - der Filmemacher Markus Raich lässt in dieser Reportage in die entschleunigte Welt des Weitwanderns eintauchen und präsentieren dabei unzählige Perlen der steirischen Natur- und Kulturlandschaft.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Berge" führt gemeinsam mit dem Historiker Josef Hasitschka in die Schladminger Tauern und folgt den Spuren alter Saumpfade und verborgener Schätze. Im Mittelpunkt steht der moderne Säumer Albert Schweizer, der mit seiner Eselin Taori zeigt, dass historische Transportwege noch heute Bedeutung haben können. Gleichzeitig werden die Spuren des früheren Bergbaus sichtbar, dessen reiche Erzvorkommen einst viele Knappen anzogen, die unter extremen Bedingungen im Hochgebirge arbeiteten. Höhlenforscher rund um Toni Streicher erhalten historische Stollen wie den Annastollen und machen sie zugänglich, während auch riskante Transportmethoden der Bergleute nachgestellt werden. Eine weitere Perspektive auf die Bedeutung der Berge zeigt die Reiterin Franziska Trinker, die den traditionellen Einsatz von Pferden im alpinen Raum sichtbar macht, sowie der Almbauer Hans Reiter, der mit seiner hochgelegenen Pferdeweide und Isländerzucht die nachhaltige Nutzung der Berglandschaft verkörpert.
Über das glitzernde, vermeintlich ewige Eis der Gletscher, vorbei an murmelnden Bächen und saftigen Almwiesen - diese "Land der Berge"-Produktion lädt ein auf eine Entdeckungsreise kultureller Glanzstücke und kleiner Wunder der Natur. Vom karstigen Dachsteingebirge bis in die mit Pappeln und Weinreben gesäumte "steirische Toskana" begibt sich der ehemalige "Money Maker"-Moderator und passionierte Weitwanderer Alexander Rüdiger auf eine Wanderung, quer durch die bunte Landschaft der Steiermark.
Den Ausgangspunkt der 35-tägigen Tour bildet der größte Gletscher der nördlichen Kalkalpen - der Dachstein Gletscher. Weiter unten, in behaglicheren Gefielden befindet sich ein Höhepunkt für Liebhaber der Ornithologie; im Naturschutzgebiet Dachsteinplateau sind selten gewordene Vogelarten wie der Auerhahn, das Haselhuhn oder der Birkhahn beheimatet. Einige Stunden ostwärts lassen sich in der Notgasse uralte, teilweise aus der Bronzezeit stammende Ritzbilder bestaunen. So ist die Felsschlucht am Fuße des Stoderzinkens voll von symbolträchtigen und kulturhistorisch wertvollen Zeichnungen.
Herrliche Lärchenwälder, kristallklare Seen und kleine Almdörfer schmücken die Route, welche sich über 500 Kilometer und 18.000 Höhenmeter erstreckt. Auf den Spuren durch die Steiermark besichtigt Alexander Rüdiger das Landhaus Peter Roseggers, besucht die Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg und trifft unterwegs auf eine wahre Naturschönheit: die 1000-jährige Eiche in Bad Blumau.
Über das Tote Gebirge, den Hochschwab, die hügelige Oststeiermark bis zum Ziel: den Weinberg - der Filmemacher Markus Raich lässt in dieser Reportage in die entschleunigte Welt des Weitwanderns eintauchen und präsentieren dabei unzählige Perlen der steirischen Natur- und Kulturlandschaft.
Kärnten, das alte Kulturland zwischen den heiligen Bergen des Vierbergelaufs und den steinernen Mauern der Karawanken birgt unzählige Zeugen großer geschichtlicher Vergangenheit und Naturschauplätze von unvergleichlicher Schönheit. St. Veit an der Glan, die alte Landeshauptstadt, bietet den schönen Hintergrund für den musikalischen Auftakt, der von zwei Blaskapellen gestaltet wird. Das Schloß Hunnenbrunn, die Gestade des Längsees, Blicke auf den Burgenkranz rund um St. Veit und die Hochosterwitz führen weiter zum Magdalensberg. Weiter gegen Süden zu, wird gesanglich Halt gemacht in Grafenstein und am Hemmaberg bei Globasnitz wird Sepp Forcher die Wunderquelle in der Rosilienhöhle besuchen.Über den Schaidasattel verläuft die musikalische Linie nach Zell Pfarre mit dem dortigen Chor, der natürlich der Gegend entsprechend in sloweinischer Sprache singen wird, genauso wie der große Chor Danica in der Höhe oben beim Koschutahaus. Die Koschuta mit der stolzen Berggestalt des Koschutnikturms umrahmt den Schluß und Höhepunkt der 108. Sendung "Klingendes Österreich"
Bei den Seefestspielen Mörbisch steht heuer der Musical-Klassiker "Ein Käfig voller Narren" auf dem Spielplan. Kultur Heute blickt in einer Spezialausgabe hinter die Kulissen der Produktion und zeigt, wie das Erfolgsmusical auf Europas größter Seebühne zum Leben erweckt wird.
Moderator Patrick Zwerger-Holder spricht mit Intendant und Hauptdarsteller Alfons Haider über die diesjährige Inszenierung, die Besonderheiten der Seefestspiele und die Herausforderungen einer Produktion dieser Größenordnung. Außerdem kommen die Musicalstars Mark Seibert und Drew Sarich sowie Regisseur Andreas Gergen zu Wort. Sie erzählen von ihren Rollen, der Probenarbeit und der besonderen Atmosphäre auf der Mörbischer Seebühne.