Die Massenproteste im Iran sind vorerst verstummt. Mit aller Gewalt haben die Sicherheitskräfte des Mullah-Regimes dieses erneute Aufbegehren ihres Volkes niedergeschlagen. Gewalt und Härte brachen den Willen der Demonstranten.
Deutschland und Europa haben die Kontrolle im Digitalen verloren. US-Plattformen wie X, Facebook und Instagram bestimmen, was wir sehen, worüber wir diskutieren. Unsere Urlaubsfotos, private Nachrichten und berufliche Dokumente liegen zu großen Teilen auf den Servern von US-Unternehmen. Aber sie alle sind weder demokratisch legitimiert noch an europäisches Recht gebunden. Und jetzt verschmelzen die Tech-Milliardäre auch noch mit der Trump-Regierung zu einer Machtelite. Wie konnte es so weit kommen? Die Reportage rekonstruiert die Fehlentscheidungen der vergangenen 30 Jahre, trifft Politiker, Experten und Aussteiger aus der Tech-Szene und fragt, wie Deutschland und Europa ihre digitale Souveränität zurückerobern können.
Jugendliche, die mehr als fünf Stunden täglich mit ihrem Handy verbunden sind, haben ein um 66% höheres Risiko für Suizidgedanken als jene, die es nur eine Stunde am Tag nutzen.
Die "Kulturzeit"-Reihe "Control. Alt. Delete" widmet sich drei Vordenkern, deren Ideen den Einfluss der Tech-Branche auf die US-Politik und den fortschreitenden Abbau demokratischer Strukturen maßgeblich geprägt haben. Teil 1: die russischstämmige Autorin Ayn Rand.
Die "Kulturzeit"-Reihe "Control. Alt. Delete" widmet sich drei Vordenkern, deren Ideen den Einfluss der Tech-Branche auf die US-Politik und den fortschreitenden Abbau demokratischer Strukturen maßgeblich geprägt haben. Teil 2: der Literaturwissenschaftler und Stanford-Professor René Girard.
Die "Kulturzeit"-Reihe "Control. Alt. Delete" widmet sich drei Vordenkern, deren Ideen den Einfluss der Tech-Branche auf die US-Politik und den fortschreitenden Abbau demokratischer Strukturen maßgeblich geprägt haben. Teil 3: der rechtslibertäre Blogger Curtis Yarvin.
Der Apennin ist das Rückgrat und die Seele Italiens gleichermaßen. Er durchzieht das italienische Festland von Nord nach Süd und prägt mit seinen historischen Orten das Land ebenso wie mit seiner oft wilden und unzugänglichen Natur. Zahlreiche Nationalparks mit seltenen Arten wie dem Bienenfresser oder dem Marsischen Braunbären gibt es hier. Die italienische Schäfertradition hat die Kulturlandschaft des Apennin entscheidend geprägt.
Alte Traditionen, malerische Orte und lebendige Geschichte kann man hier noch finden. "Italia minore", "Kleines Italien", nennen die Einheimischen liebevoll ihren Apennin. Die Reise durch den südlichen Apennin beginnt am Gran Sasso mit dem fast 3.000 Meter hohen Corno Grande, der höchsten Erhebung des Gebirgszuges.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
ig Tech weiß mehr über die Menschen als sie selbst. Wie Google, Facebook, Amazon und Co. dank personenbezogener Daten zu den mächtigsten und gefährlichsten Firmen der Welt wurden.
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Big Tech weiß mehr über die Menschen als sie selbst. Wie Google, Facebook, Amazon und Co. dank personenbezogener Daten zu den mächtigsten und gefährlichsten Firmen der Welt wurden.
Algorithmen entscheiden, was wir sehen, denken und wählen. Facebook, Google & Co. verdienen mit Daten nicht nur Geld - sie manipulieren Meinungen und beeinflussen Wahlen.
Machen Brüste eine Frau aus? Welche Rolle spielen sie für unser Selbstbild, unsere Beziehungen und unsere Sexualität? Die Doku zeigt überraschende Erkenntnisse aus der Wissenschaft und erzählt berührende Geschichten von Frauen, die sehr unterschiedliche Erfahrungen mit ihren Brüsten machen - positive und negative.
Was haben Deutschlands Frauen in den letzten Jahrzehnten bewegt und erkämpft? Wie sieht es heute aus? In den 1950er Jahren kümmern sich die allermeisten Frauen um den Haushalt und das Familienleben. Als Ehefrauen dürfen sie in Westdeutschland kein eigenes Konto besitzen und nur berufstätig sein, wenn der Mann es erlaubt. Auch das Gleichberechtigungsgesetz von 1958 ändert nicht viel daran: Zwar dürfen Frauen jetzt ihr Vermögen selbst verwalten und auch gegen den Willen des Mannes arbeiten gehen, aber nur, solange sie Haushalt und Familie nicht vernachlässigen. In Ostdeutschland sieht die Arbeitswelt in den 1950ern ganz anders aus: In den Fabriken stehen nicht nur Männer am Band, sondern auch Frauen. Die Kinderbetreuung übernimmt der Staat, Kindergartenplätze gibt es für alle.
Kündigt sich Nachwuchs an, ist es für die meisten Frauen vorbei mit dem Geldverdienen. Für viele scheitert der Sprung in den Beruf und in ein eigenständiges Leben an der frühen Mutterschaft. Verhütung ist tabu oder nicht möglich. Doch dann kommt sie: Die kleine Pille mit der großen Wirkung und bietet ab 1961 einen Ausweg aus der "Baby-Falle". Erst in Westdeutschland, einige Jahre später auch in der DDR und trägt zum großen gesellschaftlichen Umbruch bei. Aber ohne handfesten Protest geht wenig voran. Und der richtet sich nicht nur gegen das konservative Establishment.
Ab den 1980er-Jahren gibt es für Frauen vermehrt den Weg in berufliche Führungspositionen, auch in bisherigen Männerdomänen. Der Anteil an Abiturientinnen und Studentinnen steigt. Für die Veränderung auf politischer Bühne gesorgt hat auch eine damals junge Partei, die Grünen. Ihr geht es auch um Frauenrechte. Bei ihrer ersten Rede im Parlament fordert Abgeordnete Waltraud Schoppe nicht nur die Streichung des Abtreibungsparagrafen, sondern auch eine Bestrafung bei Vergewaltigung in der Ehe und kritisiert den "alltäglichen Sexismus" im Bundestag. Bei aller Kritik am SED-Regime, für die Frauen in der DDR geht manches, was als selbstverständlich galt, nach der Wiedervereinigung verloren, etwa leitende Funktionen in Betrieben, die nun abgewickelt werden.
Die "Kulturzeit"-Reihe "Control. Alt. Delete" widmet sich drei Vordenkern, deren Ideen den Einfluss der Tech-Branche auf die US-Politik und den fortschreitenden Abbau demokratischer Strukturen maßgeblich geprägt haben. Teil 2: der Literaturwissenschaftler und Stanford-Professor René Girard.