Seit Januar 2026 gilt in Deutschland der "Neue Wehrdienst". Für eine ganze Generation bedeutet das: Post von der Bundeswehr, Fragebögen zur Bereitschaft und die Auseinandersetzung mit einer Reform, die zur Gewissensfrage wird: Kannst du dir vorstellen, an der Waffe zu dienen?
Ein Tag mit Paintboxern, Influencern und Millionären
RC 2026
45'
Wovon träumen junge Chinesinnen und Chinesen? Welche Hoffnungen und Ziele haben sie? Glauben die Enkel der Aufstiegsgeneration noch an Fortschritt durch Arbeit und Wohlstand für alle? Die ZDF-Korrespondentinnen Elisabeth Schmidt und Miriam Steimer begleiten junge Menschen in China einen Tag und eine Nacht lang. Sie treffen Aussteigerinnen in entlegensten Dörfern, frischgebackene Selbstständige, Zweifler und Quereinsteiger in den glitzernden Mega-Metropolen - auf der Suche nach den Gesichtern und Geschichten hinter dem von Staats - und Parteichef Xi Jinping ausgerufenen "Chinesischen Traum".
Eine Nacht mit Rockstars, Rebellen und Prinzessinnen
RC 2026
45'
In China spricht man selten über Träume. Junge Menschen brechen mit Traditionen und erzählen ihre Geschichten - mutig, unangepasst, eine stille Rebellion mit Folgen für alle. Wie denken die Chinesinnen und Chinesen selbst über ihr Land? Welche Hoffnungen und Ziele haben sie? "Die Träume unserer Generation sind ganz anders", sagt eine junge Frau. "Mein Traum sollte nicht auf meinen Kindern aufbauen, sondern auf mir selbst." "Ich habe das Gefühl, dass ich alles versuchen kann und alles erreichen kann, was ich mir vornehme", glaubt eine andere. "Ich habe keine großen Ambitionen", gibt ein junger Mann zu. "Ich will einfach genug Geld zum Leben haben, damit ich das tun kann, was mir gefällt." Und wieder ein anderer betont: "Ich will keine Arbeitsmaschine werden, sondern eine interessante Seele."
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Gert Anhalt begibt sich auf die Spur der Geschichte von Jeffrey Epstein. Die Dokumentation "Wer war Jeffrey Epstein?" zeichnet ein Sittengemälde von Macht, Verbrechen und Manipulation. Der Epstein-Skandal sendet Schockwellen rund um die Welt. Er wirft ein Licht auf die Reichen und Mächtigen. Und auf ihren Umgang mit Moral. Doch wer war Jeffrey Epstein? Wer waren seine Opfer, wer seine finanziellen Förderer und Kunden?
Diese Doku folgt den Spuren von Geld und Einfluss: von New Yorks Immobilienwelt über Washington bis zu internationalen Hotspots wie Singapur, Südostasien und einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen.
Gert Anhalt begibt sich auf die Spur der Geschichte von Jeffrey Epstein. Die Dokumentation "Wer war Jeffrey Epstein?" zeichnet ein Sittengemälde von Macht, Verbrechen und Manipulation. Der Epstein-Skandal sendet Schockwellen rund um die Welt. Er wirft ein Licht auf die Reichen und Mächtigen. Und auf ihren Umgang mit Moral. Doch wer war Jeffrey Epstein? Wer waren seine Opfer, wer seine finanziellen Förderer und Kunden?
Diese Doku folgt den Spuren von Geld und Einfluss: von New Yorks Immobilienwelt über Washington bis zu internationalen Hotspots wie Singapur, Südostasien und einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen.
Erst schneite es Monate lang. Dann kam der Eisregen, danach das Gewitter und das Hochwasser. 1970 ist aber nicht nur ein Jahr, in dem das Wetter verrücktspielte. In Bochum lief der erste Opel Manta vom Band - und jeder wollte einen haben. In Dortmund demonstrierten 6000 Frauen unterstützt von der örtlichen Feuerwehr gegen den Maxirock. Und in Radevormwald jagte Spitzensportlerin Heide Rosendahl nach ihrem Weltrekord bei "Spiel ohne Grenzen" Papp-Pferden hinterher. Erzählt wird der Film von Schauspielerin Esther Schweins, die just 1970 in Oberhausen zur Welt kam. Sie und weitere Fernsehpersönlichkeiten der 70er erzählen die Geschichten und Ereignisse ihres Geburtsjahres und machen die Reihe damit auch zu einer ganz persönlichen und unterhaltsamen Zeitreise zurück in ein turbulentes Jahrzehnt.
Noch im Winter sahen die Fußballfans in den Bundesligastadien des Westens faire Spiele - dachten sie zumindest. Doch nach dem Jahreswechsel 1971 platzte die Bombe: Spielergebnisse waren abgesprochen, und Fußballer hatten dafür Geld bekommen. Der Bundesliga-Skandal erschütterte die Fußballwelt. 1971 ist auch das Jahr eines weiteren Skandals, den Alice Schwarzer anführte: Prominente und nicht-prominente Frauen bekannten auf dem Titelblatt des Stern: Wir haben abgetrieben! Darunter auch Romy Schneider und Senta Berger. Die Kölner Aktivistin Gisela Schneider erzählt, wie sie damals für die Frauenrechte kämpfte und in der Kölner Fußgängerzone Unterschriften für die Aktion gegen den § 218 sammelte. 1971 ist aber auch das Jahr, in dem manches als skandalös empfunden wurde, was einfach nur neu war: die neue Straßenverkehrsordnung zum Beispiel. Erzählt wird der Film von der Radiomoderatorin Steffi Neu, die just 1971 am Niederrhein auf die Welt kam.
1972 griff NRW nach den Sternen - es sollte ein Jahr voller Höhenflüge und Überflieger werden - eine Reise zu neuen Horizonten. Am 4. September 1972 feierte Ulrike Meyfarth mit gerade einmal 16 Jahren ihren ersten großen Triumph: Der Teenager aus Wesseling holte sich die Olympische Goldmedaille im Hochsprung und legte gleichzeitig einen Weltrekord hin. Doch ein Ereignis überschattete ihren Erfolg: der Terroranschlag von München. Aus den "fröhlichen Spielen" wurde ein Albtraum. In der Eifel nahm ein tonnenschwerer Gigant seinen Betrieb auf: Mit dem Radioteleskop Effelsberg setzte NRW 1972 weltweite Maßstäbe in der Weltraumforschung. Dank des Riesen wurde NRW auch an Fläche größer! An der Aachener Uni tüftelte man während dessen an einem Elektroauto...
1973 stand NRW mächtig unter Dampf: Dicke Luft und frischer Wind wehten durch das Land. Eine frühe Rolle für die spätere "Mutter Beimer" Marie-Luise Marjan: Im Fernsehfilm "Smog" von Wolfgang Petersen spielte sie die weibliche Hauptrolle. Eine Mutter, die verzweifelt versucht, ihr erstickendes Kind zu retten. Der Umweltkrimi schockte damals das Publikum. Zahlreiche Zuschauer hielten die Verfilmung einer Umwelt-Katastrophe im Ruhrgebiet für Wirklichkeit. Modetechnisch machte sich der Plateauschuh auf NRWs Bürgersteigen breit, und die Ölkrise vermieste den Autofahrern "immer wieder sonntags" den Ausflug. Ein Komet sorgte zudem für Weltuntergangsstimmung. Und die Männerwelt schrie auf: Carmen Thomas moderierte als erste Frau das "Aktuelle Sportstudio". Erzählt wird der Film von der WDR-Moderatorin Asli Sevindim, die just 1973 in Duisburg auf die Welt kam.