PHOENIX
PHOENIX So. 08.02.
Doku
Glaziologe Prof. Alun Hubbard beobachtet die Kraft des schmelzenden Gletscherwassers am Grönländischen Eisschild auch an sogenannten "Gletschermühlen", die das Wasser in die Eisdecke fräst. phoenix/ZDF/BBC
Unzählige frisch gekalbte Eisberge verstopfen im Sommer die Gewässer vor der Westküste Grönlands. Das Schmelzen des Grönländischen Eisschildes trägt derzeit hauptsächlich zum Anstieg des Meeres­spiegels bei. phoenix/ZDF/Usha Amin
Durch die Erderwärmung müssen die Polarbären immer größere Strecken zurücklegen, um an Futter zu kommen. phoenix/ZDF/BBC/Di Photography
Der Klimawandel bedroht auch den Nachwuchs der Sattelrobben. Denn das Meereis - wie hier im Sankt-Lorenz-Golf, auf dem die Jungen traditionellerweise im Frühjahr geboren werden, geht immer weiter zurück, ist instabil und brüchig. Einst waren die Schollen sichere Kinderstuben, heute laufen die pelzig phoenix/ZDF/BBC

Eisige Welten

Planet im Wandel

  • D 2022
  • 45'
Natur und Umwelt

Inhalt

Die kältesten Regionen der Erde und ihre tierischen Bewohner sind angesichts der Klimakrise schon heute tiefgreifenden Veränderungen und Bedrohungen ausgesetzt. "Terra X" trifft engagierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der ganzen Welt, die ihr Leben dem Verständnis der Konsequenzen und dem Erhalt dieser einzigartigen Lebensräume widmen. Entlang der grönländischen Küste erforscht einer der führenden Glaziologen, Prof. Alun Hubbard, seit über 30 Jahren die Bewegung der Gletscher und beobachtet voller Sorge, wie angesichts außergewöhnlich hoher Temperaturen mächtige Schmelzwasserströme den Eisschild durchbohren und dadurch destabilisieren. Das lässt in der Zukunft massivere Abbrüche vermuten, die den globalen Meeresspiegel ansteigen lassen.

Sendungsinfos

Von: James Reed
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