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SWR Sa. 18.04.
Doku
Still oder Sprudel? Marke oder No-Name? Die Auswahl an Mineralwasser im Getränkemarkt ist enorm. Und so auch die preislichen Unterschiede. Aber was steckt drin und geht’s mit Leitungswasser am Ende nicht noch günstiger? Das und mehr in "Ausgerechnet - Wasser" mit Reporter Daniel Aßmann. SWR/WDR/Bavaria Entertainment GmbH/Paul Bogdanski

Ausgerechnet Wasser

  • 45'
Reportage Gut ein Viertel des täglichen Flüssigkeitsbedarfs - rund 125 Liter pro Jahr - decken die Deutschen mit gekauftem Mineralwasser ab, als Spitzenreiter in Europa. Leitungswasser wäre am günstigsten. Die Wassergewinnung Essen GmbH zeigt die Schritte, mit denen es aufbereitet wird, denn laut Trinkwasserverordnung darf es anders als Mineralwasser behandelt werden. Mindert das die Qualität?

Inhalt

Gut ein Viertel des täglichen Flüssigkeitsbedarfs - rund 125 Liter pro Jahr - decken die Deutschen mit gekauftem Mineralwasser ab, als Spitzenreiter in Europa. Was ist dran an den Werbeslogans, dem cleveren Marketing rund um Reinheit und Gesundheit des "natürlichen Mineralwassers"? Ist Trinkwasser aus der Leitung nicht genauso gut? Reporter Daniel Aßmann recherchiert zwischen Kraneberger und Lauretana-Luxustropfen. In einer der deutschlandweit 150 Mineralbrunnen, der "Stiftsquelle" im nordrhein-westfälischen Dorsten, erfährt er, wann Mineralwasser so genannt werden darf und warum die Gastro-Abfüllung teurer ist als ein PET-Gebinde. "Stiftsquelle" oder "Gerolsteiner": Ist Wasser nicht Wasser? Comedienne Parshad Esmaeili wettert auf Social Media gegen den Konzern aus der Vulkaneifel. Mit Daniel und Wassersommelier Timo Bausch testet sie, ob Discounter-Wasser anders schmeckt als Markenwasser? Und: Wieviel Magnesium, Kalzium und Hydrogencarbonat sollte im Mineralwasser sein?

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