ARTE
ARTE So. 17.05.
Doku
Ein Denkmal seiner Zeit: Auch Saal 2 des Königlichen Theaters Tuschinski versprüht die Energie der frühen 1920er Jahre, als der Filmpalast eröffnet wurde. SR
Der große Kinosaal des Königlichen Theaters Tuschinski: Hier fand in Anwesenheit von Steven Spielberg die Europapremiere seines Filmdramas "Schindlers Liste" statt. SR
Elemente des Jugendstils, des Art déco und der Amsterdamer Schule prägen die Wände und Fassaden des Filmpalasts. SR
Blick auf Amsterdam von den kunstvoll gestalteten Türmen des Königlichen Theaters Tuschinski aus SR
Pieter den Besten malte das Wandfresko im großen Saal des Tuschinski. SR
Das prunkvoll ausgestattete Foyer des Königlichen Theaters Tuschinski vereint Elemente des Jugendstils, des Art déco und der Amsterdamer Schule. SR

Europas große Filmpaläste

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Königliches Theater Tuschinski Amsterdam

  • D 2025
  • 26'
Doku-Reihe Elemente des Jugendstils, des Art déco und der Amsterdamer Schule prägen Fassade, Foyers und den Kinosaal des königlichen Theaters Tuschinski. "Europas große Filmpaläste" präsentiert ein Kino, das der jüdische Unternehmer Abraham Tuschinski bauen ließ und das 1921 eröffnet wurde. Dort fand in Anwesenheit von Steven Spielberg die Europapremiere von "Schindlers Liste" statt.

Inhalt

Mit seinen zwei hoch aufragenden Türmen prägt das Königliche Theater Tuschinski bis heute das Stadtbild Amsterdams. Erbaut wird es von Abraham Tuschinski, dem mächtigsten Kinounternehmer der Niederlande in den 1920er Jahren. In Amsterdam will er das größte und luxuriöseste Kino des Landes errichten. 1921 ist es so weit - das Theater Tuschinski öffnet seine Türen für das staunende Publikum. Elemente des Jugendstils, des Art déco und der Amsterdamer Schule prägen die Fassade, die Foyers und den großen Kinosaal. Weil seine Familie und er als Juden von den Nazis deportiert und ermordet werden, wählt Steven Spielberg Jahrzehnte später das Tuschinski für die Europapremiere seines Filmdramas "Schindlers Liste". Bis heute ist es ein luxuriöses Kino und gleichzeitig Variété.

Sendungsinfos

Fernsehregie: Axel Fuhrmann Untertitel, Stereo
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