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ARTE Sa. 17.01.
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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

  • F 2025
  • 12'
Infomagazin Hitzeextreme werden zur neuen Realität: Bis Mitte des Jahrhunderts könnten dreimal so viele Städte monatelang Temperaturen von über 35 Grad erleben. Weltweit reagieren Metropolen mit frischen Ideen - von begrünten Straßen bis zu öffentlichen Klimarefugien.

Inhalt

Bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts ist mit einer Verdreifachung der Zahl jener Städte zu rechnen, die drei Monate in Folge Temperaturen über 35 Grad erleben werden. Rund 1,6 Milliarden Menschen wären von solchen extremen Wetterphänomenen betroffen. Die möglichen Folgen sind gravierend: Atemwegserkrankungen, mehr Hitzetote und wachsende soziale Ungleichheiten. Angesichts dieser Dringlichkeit beginnen die Städte zu handeln und setzen auf neue Ideen. Begrünte Straßen und Gebäude, gemeinschaftliche Pflanzaktionen, städtische Kältenetze, reflektierende Dachbeschichtungen und öffentliche "Klimarefugien": Weltweit entstehen kreative Konzepte, um das Leben in den Städten erträglicher zu machen. Von Medellín über Lyon bis nach Freetown und Singapur zeigen zahlreiche Beispiele, dass es Wege gibt, Metropolen vor dem Hitzekollaps zu bewahren.

Themen


Städte angesichts von Hitzewellen: Bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts ist mit einer Verdreifachung der Zahl jener Städte zu rechnen, die drei Monate in Folge Temperaturen über 35 Grad erleben werden. Rund 1,6 Milliarden Menschen wären von solchen extremen Wetterphänomenen betroffen. Die möglichen Folgen sind gravierend: Atemwegserkrankungen, mehr Hitzetote und wachsende soziale Ungleichheiten. Angesichts dieser Dringlichkeit beginnen die Städte zu handeln und setzen auf neue Ideen. Begrünte Straßen und Gebäude, gemeinschaftliche Pflanzaktionen, städtische Kältenetze, reflektierende Dachbeschichtungen und öffentliche "Klimarefugien": Weltweit entstehen kreative Konzepte, um das Leben in den Städten erträglicher zu machen. Von Medellín über Lyon bis nach Freetown und Singapur zeigen zahlreiche Beispiele, dass es Wege gibt, Metropolen vor dem Hitzekollaps zu bewahren.

Städte angesichts von Hitzewellen: Bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts ist mit einer Verdreifachung der Zahl jener Städte zu rechnen, die drei Monate in Folge Temperaturen über 35 Grad erleben werden. Rund 1,6 Milliarden Menschen wären von solchen extremen Wetterphänomenen betroffen. Die möglichen Folgen sind gravierend: Atemwegserkrankungen, mehr Hitzetote und wachsende soziale Ungleichheiten. Angesichts dieser Dringlichkeit beginnen die Städte zu handeln und setzen auf neue Ideen. Begrünte Straßen und Gebäude, gemeinschaftliche Pflanzaktionen, städtische Kältenetze, reflektierende Dachbeschichtungen und öffentliche "Klimarefugien": Weltweit entstehen kreative Konzepte, um das Leben in den Städten erträglicher zu machen. Von Medellín über Lyon bis nach Freetown und Singapur zeigen zahlreiche Beispiele, dass es Wege gibt, Metropolen vor dem Hitzekollaps zu bewahren.

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Moderator: Émilie Aubry Stereo
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