Wildkatzen und Wildhunde
TIERE Afrikas Wildkatzen: Anmutig, aber bedroht, F 2022
Wildkatzen und Wildhunde
TIERE Wildhunde, Meister der Anpassung, F 2022
ARTE
Sa. 23.05.
Doku
Wildkatzen und Wildhunde
TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.
Europas Wildkatzen: Rückkehr auf leisen Pfoten
- F 2022
- 52'
Tiere
Wildkatzen in Europa: Ein Exemplar ihrer Gattung zu Sichten war im vergangenen Jahrhundert eine wahrliche Seltenheit. Doch dank origineller Erhaltungsmaßnahmen sieht man wieder mitten in Europa Wildkatzen, die zuvor vom Aussterben bedroht waren. Aber nicht nur der Pardelluchs und die Waldkatze profitieren davon: Bei Vulkanausbrüchen werden auch Hauskatzen geschützt!
Inhalt
Europa ist sicherlich der letzte Ort auf Erden, wo man Wildkatzen erwarten würde. Im vergangenen Jahrhundert ging ihr Bestand so weit zurück, dass sie als vom Aussterben bedroht galten. Dank jüngster Erhaltungsmaßnahmen konnten einige emblematische Spezies gerettet werden, etwa die in Spanien und Portugal vorkommenden Arten Pardelluchs und Waldkatze.
Zu Beginn der 2000er-Jahre gab es vom Pardelluchs nur noch knapp hundert Exemplare, und die letzten Waldkatzen überlebten im Schatten verstreuter Waldfragmente. Heute hat sich der Bestand beider Arten verzehnfacht und man trifft sie sowohl tagsüber als auch nachts in freier Wildbahn an. Dies bietet die Gelegenheit, ihre außergewöhnlichen Jagdtalente, ihre lautstarken Liebesspiele und ihr Familienleben zu beobachten.
Aber auch die Hauskatze kommt in dieser Folge der Dokumentationsreihe zu Ehren - in einem besonders feindlichen Umfeld: beim Vulkanausbruch auf der Kanareninsel Palma. Der selbstlose Einsatz von Helferinnen und Helfern, die ihr Leben für die Rettung der Samtpfoten riskieren, beweist, dass die Katzen uns Menschen gezähmt haben - und nicht umgekehrt!
Sendungsinfos
Regie: Bertrand Loyer
Untertitel, Stereo