Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Inmitten von gewaltigen Gipfeln und Gletschern, direkt an der Grenze zum Nationalpark Hohe Tauern, liegen die Hochgebirgsstauseen Mooserboden und Wasserfallboden wie Fjorde eingebettet in die Kapruner Berglandschaft. Auf einer weitläufigen Almlandschaft auf über 1800m Seehöhe leben im Sommer über 1000 Tiere auf der Fürthermoa Alm, die mit viel Hingabe von der Familie Aberger-Dick bewirtschaftet wird. All dies inmitten einer der größten aktuellen Hochgebirgsbaustellen in Österreich: Hier entsteht das neue Pumpspeicherkraftwerk Limberg III der Kraftwerksgruppe Kaprun. In einzigartigen Aufnahmen zeigt diese "Land der Berge"-Produktion erstmals eine Hochgebirgsbaustelle in waghalsiger Höhe und in den Tiefen des Berges, durch riesige Kavernen und Schrägschächte durch die vier Jahreszeiten. Nicht weit von Kaprun entfernt, widmet sich der Alpenverein von Leogang und Saalfelden einem der ältesten Bräuche im Gebirge: Die Feier der Sonnenwende, wo die Gipfel und Grate im Steinernen Meer mit Feuern erleuchtet werden. Das Kitzsteinhorn lässt sich schon seit den 60er Jahren, durch die europaweit erste Gondelbahn auf einen Gletscher, ganzjährig erleben. Einer der das Kitzsteinhorn wie kein anderer kennt, ist Berglegende Hans Nindl, der bereits über 800-mal auf seinem Gipfel stand. In einzigartigen Bildern zeigt diese "Land der Berge"-Produktion die facettenreiche Schönheit dieser Berglandschaft, die durch die
bewegenden und starken Geschichten der Einheimischen begleitet wird.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Sparprogramme sowie Kürzungen von Budgets und Personal sind in der Medienwelt mittlerweile alltäglich. Doch was sind die Konsequenzen? Können WENIGER Journalistinnen und Journalisten tatsächlich MEHR leisten? Kann mit weniger Budget tatsächlich bessere Medienqualität produziert werden? Und vor allem: Wie kann ohne zusätzliche Investitionen der Dominanz der Digital Giants begegnet werden?
Im DialogForum im ORF RadioKulturhaus diskutieren:
o Natalia Beregoi, EBU
o Boris Bergant, ehem. Vize-Präsident der EBU
o Dieter Bornemann, Vorsitzender ORF-Redaktionsrat
o Michael Litschka, Hochschule für Angewandte Wissenschaften St.Pölten
o Manuel Puppis, Universität Fribourg
o Stephanie Schiedermair, Universität Leipzig
o Colette M. Schmidt, Der Standard
o Renate Schröder, European Federation of Journalists
Moderation: Klaus Unterberger, ORF Public Value
In detailreichen Porträts erzählt die Reihe Helden der Evolution bildstark und packend vom Leben unterschiedlichster Spezies. Dabei bietet jede einzelne Folge erstaunliche Einblicke in das Verhalten faszinierender Arten und taucht stets unmittelbar ein in die Lebensräume der jeweiligen tierischen Protagonisten.
Packende und bisher selten gezeigte Bilder begleiten große Pinguingruppen beim täglichen Überlebenskampf in der Antarktis.
Stromlinienförmig, flexibel, manchmal tödlich und oft missverstanden - Haie, die Herrscher der Unterwasserwelt. Die Ausgabe von "Helden der Evolution: Haie" geht über die "üblichen Verdächtigen" in dieser Familie hinaus, die mehr als 500 Arten umfasst. Denn mehr als die Hälfte ist weniger als einen Meter lang, viele sind schüchtern und harmlos.
Egal ob Bauchweh, Kopfschmerz, rissige Lippen oder Migräne, für jeden Schmerz hat die Natur ein Kraut wachsen lassen, das die Beschwerden lindern kann. Die meisten Heilpflanzen gedeihen wunderbar im Garten und lassen sich leicht ernten, aufbewahren und zubereiten - ob als Tee, Salbe oder im heilenden Wickel. Aber wie erzielt man die Heilwirkung aus den Pflanzen? Und wie gestaltet man am besten ein Heilpflanzenbeet? Gartenprofi Josef Starkl und Moderatorin Katharina Gritzner zeigen in dieser Folge von "GartenKULT", wie es geht.
Sowohl von Wien als auch von Graz aus erreicht man das Stuhleck in der Steiermark in nur einer Stunde. Hier ist Harry Prünster auf historischem Boden unterwegs, denn 1892 wurde das Stuhleck als erster Berggipfel Österreichs mit Skiern bestiegen. Die Friedrichhütte ist nach einem der Skipioniere benannt, heute betreibt Sepp Filzwieser mit seiner Frau Brigitte die Hütte, die vor allem für ihre Bratengerichte bekannt ist. Auf der Schwaigerhütte versucht Harry mit der Armbrust des Hüttenwirtes Max ins Schwarze zu treffen, und auf der W11 trifft er einen echten Franzosen. Warum es Yves Weisang aufs Stuhleck verschlagen hat, und warum die Wirtsleute auf dem Schieferhof eigentlich gar keine Wirtsleute sind ... das und vieles mehr gibt's in dieser Ausgabe!
Harry Prünster führt durch einzigartige Wintergebiete in Österreich. Ob mit Wander- oder Skistöcken, untermalt mit Bildern von der Landschaft und anderen Besonderheiten der Gegend macht Harry den Zusehern Lust auf Bewegung in der Natur und macht Lust aufs Einkehren, indem er interessante Hütten vorstellt. Traumhafte Landschaften, kulinarische Genüsse, kulturelle Schmankerln, Wellness- und Freizeitangebote, gastfreundliche Menschen und extravagante Besonderheiten der Region werden im Mittelpunkt der Sendung stehen.
Harry Prünster führt durch einzigartige Wintergebiete in Österreich. Ob mit Wander- oder Skistöcken, untermalt mit Bildern von der Landschaft und anderen Besonderheiten der Gegend macht Harry den Zusehern Lust auf Bewegung in der Natur und macht Lust aufs Einkehren, indem er interessante Hütten vorstellt. Traumhafte Landschaften, kulinarische Genüsse, kulturelle Schmankerln, Wellness- und Freizeitangebote, gastfreundliche Menschen und extravagante Besonderheiten der Region werden im Mittelpunkt der Sendung stehen.
Margot Balbecks plötzlicher Tod bleibt für Jan nicht ohne Folgen: Achim Lauritzen erscheint mit einem von Carina de Angeli verfassten Bericht vor dem Vorstand der Firma und beweist so Jans Schuld am Tod seiner Mutter. Nane und ihre Mutter verleben unterdessen glückliche Tage in Rio de Janeiro, bis Christine mit Frederico Torres zusammentrifft, der sich noch immer unnachgiebig zeigt.
Mit Christiane Hörbiger, Katharina Böhm, Friedrich von Thun, Bernhard Wicki, Karl Schönböck, Wilfried Baasner, Sigmar Solbach, Sydne Rome
Für Jan scheint es nur noch einen Ausweg zu geben. Völlig verwirrt bedroht er Carina de Angeli und seine Schwester Kitty mit einem Revolver. Nur Achim kann ihn davon abbringen, etwas Unüberlegtes zu tun. Christine und Hannes von Meerungen wollen Abschied nehmen von Guldenburg, da kommt es durch Nane zu einer überraschenden Wende.
Mit Christiane Hörbiger, Katharina Böhm, Friedrich von Thun, Alexander Wussow, Sigmar Solbach, Susanne Uhlen, Wilfried Baasner, Sydne Rome
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Ein Bahnhof direkt hinter dem Stephansdom? Eine Oper auf dem Kahlenberg? Viele Ideen wurden für Wien gewälzt - einige davon aus heutiger Sicht skurril, andere aufschlussreich für die Ideenwelt vergangener Epochen. In einer mehrjährigen Arbeit hat Gestalterin Judith Doppler gemeinsam mit Produzent Kurt Mayer die außergewöhnlichsten Stadtplanungen aufwändig mit Computertechnik animiert. Ihr neuer Zweiteiler in Erbe Österreich zeigt das reale Bild dieser Stadt, wie sie niemals war. Den Anfang machen der Bahnhof am Stephansplatz, die alternativen Pläne für Schönbrunn und der Karlsplatz, der heute nach dem römischen Petersplatz aussehen könnte, wenn sich die Ideen von damals durchgesetzt hätten. Visuell einzigartig gelingt es, mit phantastischen Drohnenflügen über die Stadt und mit den grafischen Animationen die Pläne von damals wiederauferstehen zu lassen.
Es ist noch nicht so lange her, da war Wien eine recht graue und abweisende Stadt. Außer der inneren Stadt und ein paar begrünten Außenbezirken bot sich dem Auge wenig Erfreuliches. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten radikal geändert. Selbst einstige No-Go-Zonen wie der Gasometer oder der Donaukanal sind heute städtisch belebte Areale, die die Leute zum Verweilen schätzen. Patrice Fuchs hat das ORF-Archiv nach älteren Aufnahmen von Wiener Ecken durchforstet und zeigt, wie stark sich die Stadt an diesen Punkten verändert hat. Kaum vorstellbar heute, wie der Verkehr vor dem U-Bahn-Bau funktioniert hat, als die Autos noch über die Kärntnerstraße und den Stephansplatz brausten.
An den Ufern des Wiener Donaukanals stand eins ein imposantes Gebäude, prachtvoll ausgestattet wie ein Palais: die Zentrale der Donau-Dampfschiff-Fahrtsgesellschaft , einst eine der größten und mächtigsten Schifffahrtsgesellschaften der Welt. Die Routen der Wiener Liner führten über die Weltmeere, sogar bis ans Kap von Afrika. Das weltumspannende Liniennetz ist ebenso Geschichte wie der Prunkbau am Donaukanal - eine mittlerweile fast vergessene Geschichte einstiger österreichischer Größe. Jonathan Vaughan ist dem versunkenen Reich der DDSG auf den Grund gegangen.
Karl Hohenlohe widmet sich der Geschichte der Feuerwehr in Wien und besucht das Feuerwehrmuseum am Hof. Am Gründungsort der ersten Berufsfeuerwehr der Welt wird die Entstehung der Feuerbekämpfung mit historisch bedeutsamen und teilweise skurrilen Objekten nähergebracht. Die ersten Löschschläuche, Helme und Anzüge erzählen von dem gefährlichen Kampf mit dem Feuer, genauso wie die historischen Darstellungen von geschichtsträchtigen Bränden in Wien. Einen Überblick über die Entwicklung der Einsatzfahrzeuge liefert die Hauptfeuerwache Floridsdorf, mit ihrer Sammlung an historischen Fahrzeugen aus mehreren Jahrhunderten.
Ein Bahnhof direkt hinter dem Stephansdom? Eine Oper auf dem Kahlenberg? Viele Ideen wurden für Wien gewälzt - einige davon aus heutiger Sicht skurril, andere aufschlussreich für die Ideenwelt vergangener Epochen. In einer mehrjährigen Arbeit hat Gestalterin Judith Doppler gemeinsam mit Produzent Kurt Mayer die außergewöhnlichsten Stadtplanungen aufwändig mit Computertechnik animiert. Ihr neuer Zweiteiler in Erbe Österreich zeigt das reale Bild dieser Stadt, wie sie niemals war. Den Anfang machen der Bahnhof am Stephansplatz, die alternativen Pläne für Schönbrunn und der Karlsplatz, der heute nach dem römischen Petersplatz aussehen könnte, wenn sich die Ideen von damals durchgesetzt hätten. Visuell einzigartig gelingt es, mit phantastischen Drohnenflügen über die Stadt und mit den grafischen Animationen die Pläne von damals wiederauferstehen zu lassen.
Es ist noch nicht so lange her, da war Wien eine recht graue und abweisende Stadt. Außer der inneren Stadt und ein paar begrünten Außenbezirken bot sich dem Auge wenig Erfreuliches. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten radikal geändert. Selbst einstige No-Go-Zonen wie der Gasometer oder der Donaukanal sind heute städtisch belebte Areale, die die Leute zum Verweilen schätzen. Patrice Fuchs hat das ORF-Archiv nach älteren Aufnahmen von Wiener Ecken durchforstet und zeigt, wie stark sich die Stadt an diesen Punkten verändert hat. Kaum vorstellbar heute, wie der Verkehr vor dem U-Bahn-Bau funktioniert hat, als die Autos noch über die Kärntnerstraße und den Stephansplatz brausten.
An den Ufern des Wiener Donaukanals stand eins ein imposantes Gebäude, prachtvoll ausgestattet wie ein Palais: die Zentrale der Donau-Dampfschiff-Fahrtsgesellschaft , einst eine der größten und mächtigsten Schifffahrtsgesellschaften der Welt. Die Routen der Wiener Liner führten über die Weltmeere, sogar bis ans Kap von Afrika. Das weltumspannende Liniennetz ist ebenso Geschichte wie der Prunkbau am Donaukanal - eine mittlerweile fast vergessene Geschichte einstiger österreichischer Größe. Jonathan Vaughan ist dem versunkenen Reich der DDSG auf den Grund gegangen.
Karl Hohenlohe widmet sich der Geschichte der Feuerwehr in Wien und besucht das Feuerwehrmuseum am Hof. Am Gründungsort der ersten Berufsfeuerwehr der Welt wird die Entstehung der Feuerbekämpfung mit historisch bedeutsamen und teilweise skurrilen Objekten nähergebracht. Die ersten Löschschläuche, Helme und Anzüge erzählen von dem gefährlichen Kampf mit dem Feuer, genauso wie die historischen Darstellungen von geschichtsträchtigen Bränden in Wien. Einen Überblick über die Entwicklung der Einsatzfahrzeuge liefert die Hauptfeuerwache Floridsdorf, mit ihrer Sammlung an historischen Fahrzeugen aus mehreren Jahrhunderten.
Ein Bahnhof direkt hinter dem Stephansdom? Eine Oper auf dem Kahlenberg? Viele Ideen wurden für Wien gewälzt - einige davon aus heutiger Sicht skurril, andere aufschlussreich für die Ideenwelt vergangener Epochen. In einer mehrjährigen Arbeit hat Gestalterin Judith Doppler gemeinsam mit Produzent Kurt Mayer die außergewöhnlichsten Stadtplanungen aufwändig mit Computertechnik animiert. Ihr neuer Zweiteiler in Erbe Österreich zeigt das reale Bild dieser Stadt, wie sie niemals war. Den Anfang machen der Bahnhof am Stephansplatz, die alternativen Pläne für Schönbrunn und der Karlsplatz, der heute nach dem römischen Petersplatz aussehen könnte, wenn sich die Ideen von damals durchgesetzt hätten. Visuell einzigartig gelingt es, mit phantastischen Drohnenflügen über die Stadt und mit den grafischen Animationen die Pläne von damals wiederauferstehen zu lassen.
Es ist noch nicht so lange her, da war Wien eine recht graue und abweisende Stadt. Außer der inneren Stadt und ein paar begrünten Außenbezirken bot sich dem Auge wenig Erfreuliches. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten radikal geändert. Selbst einstige No-Go-Zonen wie der Gasometer oder der Donaukanal sind heute städtisch belebte Areale, die die Leute zum Verweilen schätzen. Patrice Fuchs hat das ORF-Archiv nach älteren Aufnahmen von Wiener Ecken durchforstet und zeigt, wie stark sich die Stadt an diesen Punkten verändert hat. Kaum vorstellbar heute, wie der Verkehr vor dem U-Bahn-Bau funktioniert hat, als die Autos noch über die Kärntnerstraße und den Stephansplatz brausten.
An den Ufern des Wiener Donaukanals stand eins ein imposantes Gebäude, prachtvoll ausgestattet wie ein Palais: die Zentrale der Donau-Dampfschiff-Fahrtsgesellschaft , einst eine der größten und mächtigsten Schifffahrtsgesellschaften der Welt. Die Routen der Wiener Liner führten über die Weltmeere, sogar bis ans Kap von Afrika. Das weltumspannende Liniennetz ist ebenso Geschichte wie der Prunkbau am Donaukanal - eine mittlerweile fast vergessene Geschichte einstiger österreichischer Größe. Jonathan Vaughan ist dem versunkenen Reich der DDSG auf den Grund gegangen.
Karl Hohenlohe widmet sich der Geschichte der Feuerwehr in Wien und besucht das Feuerwehrmuseum am Hof. Am Gründungsort der ersten Berufsfeuerwehr der Welt wird die Entstehung der Feuerbekämpfung mit historisch bedeutsamen und teilweise skurrilen Objekten nähergebracht. Die ersten Löschschläuche, Helme und Anzüge erzählen von dem gefährlichen Kampf mit dem Feuer, genauso wie die historischen Darstellungen von geschichtsträchtigen Bränden in Wien. Einen Überblick über die Entwicklung der Einsatzfahrzeuge liefert die Hauptfeuerwache Floridsdorf, mit ihrer Sammlung an historischen Fahrzeugen aus mehreren Jahrhunderten.
Ein Bahnhof direkt hinter dem Stephansdom? Eine Oper auf dem Kahlenberg? Viele Ideen wurden für Wien gewälzt - einige davon aus heutiger Sicht skurril, andere aufschlussreich für die Ideenwelt vergangener Epochen. In einer mehrjährigen Arbeit hat Gestalterin Judith Doppler gemeinsam mit Produzent Kurt Mayer die außergewöhnlichsten Stadtplanungen aufwändig mit Computertechnik animiert. Ihr neuer Zweiteiler in Erbe Österreich zeigt das reale Bild dieser Stadt, wie sie niemals war. Den Anfang machen der Bahnhof am Stephansplatz, die alternativen Pläne für Schönbrunn und der Karlsplatz, der heute nach dem römischen Petersplatz aussehen könnte, wenn sich die Ideen von damals durchgesetzt hätten. Visuell einzigartig gelingt es, mit phantastischen Drohnenflügen über die Stadt und mit den grafischen Animationen die Pläne von damals wiederauferstehen zu lassen.