"NZZ Format" begleitet eine Gruppe Jugendlicher in der Stadt Tschernihiw im Nordosten der Ukraine von den ersten Kriegstagen über die Belagerung bis zur Befreiung der Stadt. Die ukrainischen Filmschaffenden Liudmyla Batalova und Sashko Brama erzählen auf berührende Weise von der Kraft und Entschlossenheit junger Menschen in dunkelsten Zeiten und von ihren Träumen und Hoffnungen für eine friedliche Zukunft.
Die Massenproteste im Iran sind vorerst verstummt. Mit aller Gewalt haben die Sicherheitskräfte des Mullah-Regimes dieses erneute Aufbegehren ihres Volkes niedergeschlagen. Gewalt und Härte brachen den Willen der Demonstranten.
Russlands Krieg gegen die Ukraine hat Europas Sicherheitsempfinden erschüttert. Vom hohen Norden bis an die NATO-Ostflanke, vom Atlantik bis zur Iberischen Halbinsel stellt sich dieselbe Frage: Wie gut ist Europa militärisch, politisch und gesellschaftlich aufgestellt?
Am 4. Dezember 2024 wurde der Chef des größten Krankenversicherungskonzerns der USA in Manhattan ermordet. Ein Tag später wird ein Fahndungsfoto des Tatverdächtigen veröffentlicht. Schnell kursiert das Bild überall in den Sozialen Medien und tritt eine Diskussion zu sozialer Gerechtigkeit und gewaltsamer Selbstjustiz los.
Seit 1776 leben die Einwohner der USA in einer Demokratie. Doch nicht wenige Beobachter registrieren seit dem Amtsantritt von Donald Trump Anzeichen für einen Umbau des demokratischen Staates in Richtung Autokratie. An welchen konkreten Entwicklungen lässt sich dieser Eindruck belegen? Zusammen mit dem Geschäftsführer des Center for Global Studies an der Universität Bonn, Dr. Hendrik W. Ohnesorge gibt das phoenix Plus "USA-auf dem Weg in die Autokratie?" Aufschluss über diese Frage.
Immer mehr Pädagog*innen nutzen Instagram, TikTok oder YouTube im Unterricht. Die einen zur Wissensvermittlung, die anderen, wie Lehrer Reff, um den Jugendlichen klare Werte zu vermitteln.
Tiere sind vielseitige und erstaunlich kreative Wesen. Sie gestalten aktiv ihre Umwelt - als Architekten, Ingenieure und Baumeister. Manche bauen jeden Tag ein Eigenheim. Andere erschaffen ihre Meisterwerke nur einmal im Jahr - und einige verbringen praktisch ihr gesamtes Leben auf der Baustelle.
Zusammenarbeit zahlt sich aus - auch im Tierreich. Korallen haben das größte Bauwerk der Erde erschaffen, das 2300 Kilometer lange Great Barrier Reef. Nordamerikanische Präriehunde bauen unterirdische Höhlenreiche und schichten dabei Tonnen an Erde um. "Kathedralen-Termiten" errichten in Australien bis zu acht Meter hohe Termitenhügel mit einem ausgeklügelten System aus Zellen und Gängen. Sie dienen der Frischluftversorgung, Temperierung und Kommunikation. Die zweiteilige Dokumentation zeigt: Tiere sind vielseitige und erstaunlich kreative Wesen. Sie gestalten aktiv ihre Umgebung - als Architekten, Ingenieure und Baumeister.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Im Norden Europas liegt Dänemark - geprägt von Küsten, Häfen und Inseln. Aus der Luft sind zahlreiche Siedlungen der Wikinger zu erkennen, ebenso wie prächtige Königsburgen aus späterer Zeit. Die Lage zwischen Nord- und Ostsee verleiht Dänemark strategische Bedeutung. Generationen von Händlern und Eroberern hinterließen Spuren an den Küsten und in den Hafenstädten des Landes. In der Gegenwart kommen moderne Architektur und Stadtplanung hinzu. Aus der Luft betrachtet, zeigen sich Naturräume, Städte und Kulturdenkmäler in ihrer ganzen Schönheit.
Island: eine Insel knapp unterhalb des Polarkreises. Gewaltige Naturkräfte, imposante Wasserfälle, feuerspeiende Vulkane und schier endlose Gletscher - ein Land aus Feuer und Eis. Der Inselstaat blickt auf eine lange Geschichte zurück, geprägt von mutigen Siedlern und extremen Naturbedingungen. Die Mythologie spielt in Island eine wichtige Rolle. Gleichwohl zeigt sich die Insel zukunftsorientiert und setzt schon lange auf erneuerbare Energien. Aus der Luft betrachtet, präsentieren sich Naturräume, Städte und Kulturdenkmäler in ihrer ganzen Schönheit.
Im Norden Europas liegt Dänemark - geprägt von Küsten, Häfen und Inseln. Aus der Luft sind zahlreiche Siedlungen der Wikinger zu erkennen, ebenso wie prächtige Königsburgen aus späterer Zeit. Die Lage zwischen Nord- und Ostsee verleiht Dänemark strategische Bedeutung. Generationen von Händlern und Eroberern hinterließen Spuren an den Küsten und in den Hafenstädten des Landes. In der Gegenwart kommen moderne Architektur und Stadtplanung hinzu. Aus der Luft betrachtet, zeigen sich Naturräume, Städte und Kulturdenkmäler in ihrer ganzen Schönheit.
Island: eine Insel knapp unterhalb des Polarkreises. Gewaltige Naturkräfte, imposante Wasserfälle, feuerspeiende Vulkane und schier endlose Gletscher - ein Land aus Feuer und Eis. Der Inselstaat blickt auf eine lange Geschichte zurück, geprägt von mutigen Siedlern und extremen Naturbedingungen. Die Mythologie spielt in Island eine wichtige Rolle. Gleichwohl zeigt sich die Insel zukunftsorientiert und setzt schon lange auf erneuerbare Energien. Aus der Luft betrachtet, präsentieren sich Naturräume, Städte und Kulturdenkmäler in ihrer ganzen Schönheit.
2025 ist Wladimir Putin ein Vierteljahrhundert an der Macht. Aber wie ist er dorthin gekommen? "Terra X-History" erzählt von Putins Aufstieg in einer der gefährlichsten Städte der Welt der 1990er Jahre. Als Vizebürgermeister und Strippenzieher wird er zum zweiten Mann der Stadt. In einer Zeit grausamer Fehden rivalisierender Verbrecherbanden knüpft er ein Netzwerk aus KGB- und Mafia-Seilschaften: die Basis für Russlands künftige Machtelite. Der Film stützt sich auf exklusive Zugänge zu Putins damaligem Umfeld, einen Untersuchungsbericht aus dem St. Petersburger Stadtparlament, Gesprächen mit deutschen Akteuren und bisher nicht gesehenen Filmaufnahmen. Die Doku enthüllt, wie Putin ein Geflecht knüpfte, das später in der Lage war, einen ganzen Staat zu durchdringen und zu kontrollieren.
Russland in den 1990er Jahren: ein Jahrzehnt der großen Hoffnungen - und noch größeren Enttäuschungen. Die meisten Russen verbinden mit den "wilden 90ern" Armut, Chaos und einen gescheiterten Staat. Diese Erfahrung wirkt bis heute nach. Ohne die 1990er ist Putins Herrschaft nicht zu verstehen. Der Film begibt sich auf Zeitreise. Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 versprach der russische Präsident Boris Jelzin seinen Bürgern Demokratie, Marktwirtschaft und Wohlstand. Viele Russen aber konnten mit der neuen Freiheit nichts anfangen. Sie machten die Erfahrung, dass die Marktwirtschaft, genauso wie die freien Wahlen, ihnen nichts zu bieten hatten. Die undurchsichtige Privatisierung von Staatsvermögen und die Geburtsstunde der Oligarchie, "Raubtierkapitalismus", der Verfall des Rubels, die organisierte Kriminalität, gewaltige Unruhen im Herbst 1993, zwei Kriege in Tschetschenien, die weit verbreitete Korruption und die Staatspleite 1998 - die Erinnerung an die Ängste und die Unsicherheiten dieser Jahre hat sich in der kollektiven Psyche der Russen tief festgesetzt.
Sofia Iwanowa ist Lehrerin und Menschenrechtsaktivistin. Sie wurde schon vor Russlands Überfall auf die Ukraine zur "ausländischen Agentin" erklärt. Der Grund: ihre Tätigkeit bei der Wahlbeobachterorganisation Golos, wo sie landesweit Wahlfälschungen aufdeckte. Der Kleinunternehmer Dmitri Skurikhin wurde für seine Putin-Kritik inhaftiert. Er flehte die Ukrainer auf Knien um Vergebung für die Gräueltaten der russischen Armee an und ging dafür anderthalb Jahre ins Gefängnis. Nach seiner Freilassung wanderte er nicht aus. Dmitri Skurikhin blieb in seinem Dorf Russko-Wyssozkoje und protestiert nun mit Friedenssymbolen an seinem Auto. Die Suche des Regimes nach vermeintlichen Staatsfeinden eskaliert: Selbst Jelena Agafonowa, eine eher unpolitische Melkerin und fünffache Mutter, die in der Region Tula für bessere Straßen und gegen korrupte Beamte kämpfte, wurde zur "ausländischen Agentin" erklärt.
Schüler provozieren mit rechtsextremen Symbolen oder äußern menschenfeindliche Parolen - wie verbreitet sind rechtsextreme Einflüsse an bayerischen Schulen und wie gehen Lehrkräfte und Jugendliche damit um?