ARTE
ARTE Do. 11.12.
Doku
Weibchen mit ihrem Nachwuchs zusammengekuschelt in der Morgenkühle NDR
Eine Löwin greift ein Gepardenweibchen und deren Junge an. Löwenangriffe sind die häufigste Todesursache für kleine Geparde. NDR
Selbst ausgewachsene Gnubullen werden von diesen fünf starken Katern in gefährlichen Kämpfen niedergerungen. NDR
Voll ausgewachsene Gnus werden von Gepardenweibchen nicht angegriffen, weil ihnen für diese schweren Beutetiere die Kraft fehlt. NDR
In freiem Gelände können die Raubkatzen Geschwindigkeiten von gut 90 Kilometern in der Stunde erreichen. Da halten Gazellen durchaus mit. NDR
Geparde haben bis zu sieben Junge, die aber selten alle überleben. Sie sind vor allem durch andere Raubtiere wie Hyänen oder Löwen gefährdet. NDR
Eine Mutter sucht für sich und ihren Nachwuchs einen sicheren Platz für die Nacht. NDR
Im Mittelpunkt des Films steht eine ungewöhnlich große Gruppe von fünf Katern- -die größte, die bisher gesehen wurde. NDR

Die fünf Geparde - Gemeinsam durch die Serengeti

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

  • D 2019
  • 43'
Tiere Geparde sind die Hochgeschwindigkeitsjäger der Savanne. Nur wenige von ihnen wagen sich an größere Beutetiere. Doch manchmal zeigen sich die Raubkatzen von einer überraschend anderen Seite. In der nördlichen Serengeti taucht eine ungewöhnlich große Gruppe männlicher Geparde auf und macht sich auf die Jagd. Tierfilmer Reinhard Radke reiste in die nördliche Masai Mara in Kenia, um Geparde zu filmen, wie man sie noch nie zuvor gesehen hat. Neben beeindruckenden Aufnahmen von der Jagd dokumentierte er auch berührende Szenen aus dem Familienleben zweier Gepardenmütter mit ihren Jungen.

Inhalt

Geparde sind die Hochgeschwindigkeitsjäger der Savanne. Nur wenige von ihnen wagen sich an größere Beutetiere. Doch manchmal zeigen sich die Raubkatzen von einer überraschend anderen Seite. In der nördlichen Serengeti tauchen fünf Männchen auf, die alles auf den Kopf stellen - das größte Bündnis, das jemals beobachtet wurde. Eine erfahrene Mutter bringt ihren Söhnen die letzten Feinheiten der Jagd bei, bevor sie den Nachwuchs in die Unabhängigkeit entlässt. Das Weibchen hat sich in eine gute Ausgangsposition gebracht. Geduldig wartet sie, bis die Gnus dicht genug bei ihr sind. Ein junges Weibchen steht vor ganz anderen Herausforderungen: Es hat vier Junge zu versorgen. Die Kleinen müssen jeden Tag mehrere Kilometer zurücklegen. Lange mustert die Mutter die Umgebung, doch die Löwin in den Büschen hat sie nicht bemerkt. Diese hingegen beobachtet sie bereits seit geraumer Zeit. Fleischfresser sind untereinander Konkurrenten. Die fünf Männchen verfolgen nach mehreren erfolglosen Jagdversuchen eine Gnuherde. Nachdem einer der Jäger gestartet ist, bricht unter den Tieren Panik aus. In diesem Chaos den Überblick zu behalten, ist eine Herausforderung für die Geparde. Gnus können deutlich über 200 Kilogramm schwer werden, viel zu groß für einen einzelnen Geparden. Jetzt zahlen sich die vielen Monate des gemeinsamen Trainings aus. Tierfilmer Reinhard Radke gelangen in der nördlichen Masai Mara in Kenia Aufnahmen, wie man sie zuvor noch nie gesehen hat.

Sendungsinfos

Regie: Reinhard Radke Untertitel, Stereo
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