Etwa 30.000 Menschen in Österreich leben ohne Krankenversicherung - darunter Migrantinnen und österreichische Staatsbürger in schlechten Arbeitsverhältnissen. Die sozialmedizinische Einrichtung AmberMed, eine Kooperation zwischen dem Flüchtlingsdienst der Diakonie und dem Österreichischen Roten Kreuz, kümmert sich an fünf Tagen in der Woche um Menschen in dieser Situation. Die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung ist im Vorjahr in Österreich um 25 Prozent gestiegen, allein 2024 wurden 660 Kinder behandelt. Obwohl AmberMed den Krankenkassen enorme Folgekosten erspart, ist die Finanzierung nicht gesichert. Ein Film von Zoran Dobric.
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Es ist noch nicht so lange her, da war Kitzbühel ein weitgehend unbekannter Ort, eine überwiegend bergbäuerliche Gemeinde mit ihren landschaftlichen Reizen. Der Skisport, der Massentourismus und das Geld haben das Wesen dieses Ortes zutiefst verändert. Und doch gibt es noch jenes unbekannte Kitzbühel, das dem alten näher ist als dem neuen: bäuerliche Familienbetriebe, alpine Landwirtschaft, einfaches und bodenständiges Leben im Einklang mit dem Lauf der Natur. Heimat Österreich zeigt im Vorfeld des Kitzbühel-Wochenendes die andere Seite dieses Ortes, die kaum jemand mehr kennt oder auch nur sucht.
Sepp und Vroni Leiter leben im Osttiroler Hochpustertal auf 1.400 Meter Seehöhe in einem dreihundert Jahre alten Bauernhof und sehen sich als ein Glied in einer langen Kette, die dieses Traditionsgut erhalten. Der Wurzerhof verfügt über eine eigene Sägemühle am Winkeltalbach, um die sich die beiden kümmern. Der gebürtige Kartitscher Andreas Egger lebt mit seinen 65 Jahren für die Jagd. Seit fünfzehn Jahren hat er das Jagdrevier in Untertilliach gepachtet, wo er sich mit Hingabe um das Rotwild kümmert. Michael Tiefenbacher ist Landwirt und pflegt als Kapellmeister und leidenschaftlicher Musiker die Tradition der Familienmusik. Der 67-jährige Josef Lugger ist der letzte Nachtwächter Österreichs: In Obertilliach, ein Haufendorf in Osttirol, bewahrt er eine über fünfhundert Jahre alte Tradition. An zwei bis drei Abenden pro Woche zieht er mit Laterne, Lodenmantel, Filzhut und Hellebarde durch die Gassen und erinnert die Menschen an die ursprüngliche Aufgabe des Nachtwächters: Schutz vor Feuer und Gefahr. Ein eigens gegründeter Verein hat das Böllerschießen wiederbelebt, eine lange Tradition - schon im 20. Jahrhundert war es fester Bestandteil des Dorflebens.
Wenn der Weltcup in Schladming halt macht, ist die Saison an ihrem jährlichen Höhepunkt angekommen. Das berühmte "Night-Race" fesselt zigtausende Besucher und Fernsehzuschauer. Dabei ist Schladming in kleinen Teilen noch immer das, was es einst war, bevor der Skisport im Winter die Parole übernahm: ein beschaulicher Ort voller landschaftlicher Reize, geprägt von der einer bergbäuerlichen Lebenskultur. ORF III Landleben zeigt in dieser Produktion das unbekannte Schladming, jene Menschen und Orte, wo das Leben im Einklang mit der Natur und mit dem Jahreskreislauf stattfindet - und wo der Winter die ruhigste Saison im Jahr ist.
Es ist noch nicht so lange her, da war Kitzbühel ein weitgehend unbekannter Ort, eine überwiegend bergbäuerliche Gemeinde mit ihren landschaftlichen Reizen. Der Skisport, der Massentourismus und das Geld haben das Wesen dieses Ortes zutiefst verändert. Und doch gibt es noch jenes unbekannte Kitzbühel, das dem alten näher ist als dem neuen: bäuerliche Familienbetriebe, alpine Landwirtschaft, einfaches und bodenständiges Leben im Einklang mit dem Lauf der Natur. Heimat Österreich zeigt im Vorfeld des Kitzbühel-Wochenendes die andere Seite dieses Ortes, die kaum jemand mehr kennt oder auch nur sucht.
Sepp und Vroni Leiter leben im Osttiroler Hochpustertal auf 1.400 Meter Seehöhe in einem dreihundert Jahre alten Bauernhof und sehen sich als ein Glied in einer langen Kette, die dieses Traditionsgut erhalten. Der Wurzerhof verfügt über eine eigene Sägemühle am Winkeltalbach, um die sich die beiden kümmern. Der gebürtige Kartitscher Andreas Egger lebt mit seinen 65 Jahren für die Jagd. Seit fünfzehn Jahren hat er das Jagdrevier in Untertilliach gepachtet, wo er sich mit Hingabe um das Rotwild kümmert. Michael Tiefenbacher ist Landwirt und pflegt als Kapellmeister und leidenschaftlicher Musiker die Tradition der Familienmusik. Der 67-jährige Josef Lugger ist der letzte Nachtwächter Österreichs: In Obertilliach, ein Haufendorf in Osttirol, bewahrt er eine über fünfhundert Jahre alte Tradition. An zwei bis drei Abenden pro Woche zieht er mit Laterne, Lodenmantel, Filzhut und Hellebarde durch die Gassen und erinnert die Menschen an die ursprüngliche Aufgabe des Nachtwächters: Schutz vor Feuer und Gefahr. Ein eigens gegründeter Verein hat das Böllerschießen wiederbelebt, eine lange Tradition - schon im 20. Jahrhundert war es fester Bestandteil des Dorflebens.
Wenn der Weltcup in Schladming halt macht, ist die Saison an ihrem jährlichen Höhepunkt angekommen. Das berühmte "Night-Race" fesselt zigtausende Besucher und Fernsehzuschauer. Dabei ist Schladming in kleinen Teilen noch immer das, was es einst war, bevor der Skisport im Winter die Parole übernahm: ein beschaulicher Ort voller landschaftlicher Reize, geprägt von der einer bergbäuerlichen Lebenskultur. ORF III Landleben zeigt in dieser Produktion das unbekannte Schladming, jene Menschen und Orte, wo das Leben im Einklang mit der Natur und mit dem Jahreskreislauf stattfindet - und wo der Winter die ruhigste Saison im Jahr ist.
Es ist noch nicht so lange her, da war Kitzbühel ein weitgehend unbekannter Ort, eine überwiegend bergbäuerliche Gemeinde mit ihren landschaftlichen Reizen. Der Skisport, der Massentourismus und das Geld haben das Wesen dieses Ortes zutiefst verändert. Und doch gibt es noch jenes unbekannte Kitzbühel, das dem alten näher ist als dem neuen: bäuerliche Familienbetriebe, alpine Landwirtschaft, einfaches und bodenständiges Leben im Einklang mit dem Lauf der Natur. Heimat Österreich zeigt im Vorfeld des Kitzbühel-Wochenendes die andere Seite dieses Ortes, die kaum jemand mehr kennt oder auch nur sucht.
Sepp und Vroni Leiter leben im Osttiroler Hochpustertal auf 1.400 Meter Seehöhe in einem dreihundert Jahre alten Bauernhof und sehen sich als ein Glied in einer langen Kette, die dieses Traditionsgut erhalten. Der Wurzerhof verfügt über eine eigene Sägemühle am Winkeltalbach, um die sich die beiden kümmern. Der gebürtige Kartitscher Andreas Egger lebt mit seinen 65 Jahren für die Jagd. Seit fünfzehn Jahren hat er das Jagdrevier in Untertilliach gepachtet, wo er sich mit Hingabe um das Rotwild kümmert. Michael Tiefenbacher ist Landwirt und pflegt als Kapellmeister und leidenschaftlicher Musiker die Tradition der Familienmusik. Der 67-jährige Josef Lugger ist der letzte Nachtwächter Österreichs: In Obertilliach, ein Haufendorf in Osttirol, bewahrt er eine über fünfhundert Jahre alte Tradition. An zwei bis drei Abenden pro Woche zieht er mit Laterne, Lodenmantel, Filzhut und Hellebarde durch die Gassen und erinnert die Menschen an die ursprüngliche Aufgabe des Nachtwächters: Schutz vor Feuer und Gefahr. Ein eigens gegründeter Verein hat das Böllerschießen wiederbelebt, eine lange Tradition - schon im 20. Jahrhundert war es fester Bestandteil des Dorflebens.
Wenn der Weltcup in Schladming halt macht, ist die Saison an ihrem jährlichen Höhepunkt angekommen. Das berühmte "Night-Race" fesselt zigtausende Besucher und Fernsehzuschauer. Dabei ist Schladming in kleinen Teilen noch immer das, was es einst war, bevor der Skisport im Winter die Parole übernahm: ein beschaulicher Ort voller landschaftlicher Reize, geprägt von der einer bergbäuerlichen Lebenskultur. ORF III Landleben zeigt in dieser Produktion das unbekannte Schladming, jene Menschen und Orte, wo das Leben im Einklang mit der Natur und mit dem Jahreskreislauf stattfindet - und wo der Winter die ruhigste Saison im Jahr ist.
Es ist noch nicht so lange her, da war Kitzbühel ein weitgehend unbekannter Ort, eine überwiegend bergbäuerliche Gemeinde mit ihren landschaftlichen Reizen. Der Skisport, der Massentourismus und das Geld haben das Wesen dieses Ortes zutiefst verändert. Und doch gibt es noch jenes unbekannte Kitzbühel, das dem alten näher ist als dem neuen: bäuerliche Familienbetriebe, alpine Landwirtschaft, einfaches und bodenständiges Leben im Einklang mit dem Lauf der Natur. Heimat Österreich zeigt im Vorfeld des Kitzbühel-Wochenendes die andere Seite dieses Ortes, die kaum jemand mehr kennt oder auch nur sucht.
Sepp und Vroni Leiter leben im Osttiroler Hochpustertal auf 1.400 Meter Seehöhe in einem dreihundert Jahre alten Bauernhof und sehen sich als ein Glied in einer langen Kette, die dieses Traditionsgut erhalten. Der Wurzerhof verfügt über eine eigene Sägemühle am Winkeltalbach, um die sich die beiden kümmern. Der gebürtige Kartitscher Andreas Egger lebt mit seinen 65 Jahren für die Jagd. Seit fünfzehn Jahren hat er das Jagdrevier in Untertilliach gepachtet, wo er sich mit Hingabe um das Rotwild kümmert. Michael Tiefenbacher ist Landwirt und pflegt als Kapellmeister und leidenschaftlicher Musiker die Tradition der Familienmusik. Der 67-jährige Josef Lugger ist der letzte Nachtwächter Österreichs: In Obertilliach, ein Haufendorf in Osttirol, bewahrt er eine über fünfhundert Jahre alte Tradition. An zwei bis drei Abenden pro Woche zieht er mit Laterne, Lodenmantel, Filzhut und Hellebarde durch die Gassen und erinnert die Menschen an die ursprüngliche Aufgabe des Nachtwächters: Schutz vor Feuer und Gefahr. Ein eigens gegründeter Verein hat das Böllerschießen wiederbelebt, eine lange Tradition - schon im 20. Jahrhundert war es fester Bestandteil des Dorflebens.
Wenn der Weltcup in Schladming halt macht, ist die Saison an ihrem jährlichen Höhepunkt angekommen. Das berühmte "Night-Race" fesselt zigtausende Besucher und Fernsehzuschauer. Dabei ist Schladming in kleinen Teilen noch immer das, was es einst war, bevor der Skisport im Winter die Parole übernahm: ein beschaulicher Ort voller landschaftlicher Reize, geprägt von der einer bergbäuerlichen Lebenskultur. ORF III Landleben zeigt in dieser Produktion das unbekannte Schladming, jene Menschen und Orte, wo das Leben im Einklang mit der Natur und mit dem Jahreskreislauf stattfindet - und wo der Winter die ruhigste Saison im Jahr ist.
Es ist noch nicht so lange her, da war Kitzbühel ein weitgehend unbekannter Ort, eine überwiegend bergbäuerliche Gemeinde mit ihren landschaftlichen Reizen. Der Skisport, der Massentourismus und das Geld haben das Wesen dieses Ortes zutiefst verändert. Und doch gibt es noch jenes unbekannte Kitzbühel, das dem alten näher ist als dem neuen: bäuerliche Familienbetriebe, alpine Landwirtschaft, einfaches und bodenständiges Leben im Einklang mit dem Lauf der Natur. Heimat Österreich zeigt im Vorfeld des Kitzbühel-Wochenendes die andere Seite dieses Ortes, die kaum jemand mehr kennt oder auch nur sucht.